Twitter

gastbeitragEin Gastbeitrag von Laura Dröge und Ina Mortsiefer, Studierende an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Der Beitrag ist Teil einer Serie von Blog-Beiträgen, die im Rahmen eines Career-Service-Seminars zum Thema Online-Reputation entstanden sind.

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Was ist Twitter?

Twitter ist ein sogenannter Mikro-Blogging-Dienst, der 2006 online ging.
User wie Prominente, Unternehmen, Organisationen und Privatpersonen können die Kommunikationsplattform nutzen um Kurznachrichten, also Tweets, auf 140 Zeichen zu verbreiten. Gedanken, Meinungen und aktuelle Tätigkeiten werden mit der Öffentlichkeit geteilt. Allerdings werden Tweets vorerst den Followern eines Benutzers angezeigt, dass heißt man muss den Twitter-Kanal eines Users zunächst kostenlos abonnieren.
Um ein breiteres Publikum zu erreichen, können Hashtags und Verlinkungen angewendet werden. Tweets können anschließend von Lesern oder Followern kommentiert werden.

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ResearchGate

gastbeitragEin Gastbeitrag von Annika Mülbrecht und Axel Virnich, Studierende an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Der Beitrag ist Teil einer Serie von Blog-Beiträgen, die im Rahmen eines Career-Service-Seminars zum Thema Online-Reputation entstanden sind.

Was ist ResearchGate?

ResearchGate ist ein soziales Netzwerk im Internet.  Es wird oft als das „Facebook für Forscher“ (Spiegel 14/2011) beschrieben.

Ijad Madisch hat dieses Start-up-Unternehmen Mitte 2008 in Berlin mit Hilfe von Finanzierungen aus dem Silicon Valley gegründet. Die Idee entstand in Cambridge bei Boston, wo das zweite Büro des Unternehmens ist. Mit seinen Mitbegründern Sören Hofmeyer und Horst Fickenscher hat Madisch es geschafft bis heute mehr als 3 Millionen Mitglieder zu werben.

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Google+

gastbeitragWas ist Google+?

Ein Gastbeitrag von Philipp Alber, Oskar Kärcher und Susanne Schröder-Bergen, Studenten an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Der Beitrag ist Teil einer Serie von Blog-Beiträgen, die im Rahmen eines Career-Service-Seminars zum Thema Online-Reputation entstanden sind.

Bei Google+ handelt es sich um ein soziales Netzwerk von Google, das seit März 2011 online ist. In der Kategorie „Soziale Netzwerke“ gilt Google+ als das zweitgrößte Netzwerk weltweit und zudem als direkter Konkurrent zu Facebook. Google+ kann von Privatpersonen, Vereinen, Firmen, Unternehmen, Künstlern oder Institutionen als Plattform genutzt werden und ist über ein simples Google-Konto verfügbar.

Die Nutzungsmöglichkeiten von Google+ sind denen von Facebook ähnlich (Bildupload, Chats, Gruppenbildung, 1+ “ synonym zum Like-Button, etc. …),  allgemein liegt die Hand­habung und Bedienung aber näher bei Twitter.

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Überprüfung des eigenen Online-Profils

Ein Gastbeitrag von Stefanie Becker und Simon Barth, Studenten an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Der Beitrag ist Teil einer Serie von Blog-Beiträgen, die im Rahmen eines Career-Service-Seminars zum Thema Online-Reputation entstanden sind.

Habt ihr euch schon mal selbst gegoogelt? Habt ihr mal gesehen wie Freunde oder Unbekannte euer Profil bei Facebook sehen? Oder ist gar euer Amazon-Wunschzettel frei einsehbar? Wir alle hinterlassen Spuren im Internet, ob gewollt oder ungewollt. Und unübersichtliche Privatsphäreeinstellungen erleichtern uns den Umgang mit dem World Wide Web auch nicht gerade. Hier wollen wir euch ein paar Tipps geben, damit ihr einmal einen Eindruck bekommt, wie euer Online-Profil überhaupt aussieht und was ihr gegebenenfalls ändern könnt.

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Der bewusste digitale Fingerabdruck

Ein Gastbeitrag von Sven Niklas Schlotjunker und André Schumacher, Studenten an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Der Beitrag ist Teil einer Serie von Blog-Beiträgen, die im Rahmen eines Career-Service-Seminars zum Thema Online-Reputation entstanden sind.

Geschrieben steht: »Im Anfang war das Wort!«
Hier stock ich schon! Wer hilft mir weiter fort?
Ich kann das Wort so hoch unmöglich schätzen,
Ich muß es anders übersetzen.
(Johann Wolfgang von Goethe: Faust. Der Tragödie erster Teil)

Was schon Johann Wolfgang von Goethe wusste: das Wort ist mächtig. Nicht nur das gesprochene, auch das geschriebene Wort hat großen Einfluss. Es ermöglicht einen Blick auf den Schreiber und bietet so eine Vorstellung, einen Einblick auf den Autor.

Dass dieser Fakt nicht immer nur zum Vorteil sein kann, zeigen die fast täglichen Diskussionen um Privatsphäre im Netz. Aber auch im Hinblick auf den eigenen beruflichen Werdegang kann das geschriebene Wort einen sehr starken Einfluss haben.

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Personalauswahl in sozialen Netzwerken

Die Überprüfung von Bewerbern in sozialen Netzwerken durch Unternehmen wird immer bedeutsamer. Im Folgenden soll auf die Verfahren der Überprüfung in Deutschland und im Ausland sowie auf die Chancen beziehungsweise Risiken eingegangen werden. Zudem soll die Frage behandelt werden, wie Studenten soziale Netzwerke aktiv zur Jobsuche verwenden können.

In Deutschland steht die Praxis, Bewerber in sozialen Netzwerken zu überprüfen, noch am Anfang. Unter dem Begriff Social Media Recruiting wurde 2011 eine Umfrage unter 425 Teilnehmern aus deutschen Unternehmen durchgeführt. (Quelle: Social Media Recruiting Studie). Dabei kam heraus, dass über 60 % der Unternehmen bereits Social Media als Recruitingmittel verwenden oder erste Projekte in der Probephase haben. Dabei fällt auf, dass XING und Facebook die sozialen Netzwerke sind, die am häufigsten für diese Zwecke genutzt werden.
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Xing und LinkedIn

Ein Gastbeitrag von Rudolf Ermantraut und Andre Kirsch, Studenten an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Der Beitrag ist Teil einer Serie von Blog-Beiträgen, die im Rahmen eines Career-Service-Seminars zum Thema Online-Reputation entstanden sind.

Wer ist denn heutzutage nicht in einem sozialen Netzwerk vertreten? Mittlerweile muss man eher sagen „nicht mehr“, denn anfängliche Euphorien über die Vorteile wie etwa das schnelle Vernetzen mit immer mehr Kontakten bis hin zu schier unübersichtlich großen „Freundeslisten“ scheinen verflogen und die möglichen Gefahren der Netzwerke bezüglich mangelnder Datenverwaltung sind in die Köpfe der User gelangt. Damit hinterfragen auch immer mehr den Sinn hinter den Aktivitäten im Netzwerk; doch sollte man eben genau diesen zentralen Punkt der schnellen und weiträumigen Vernetzung nicht vergessen, denn er bietet (immer noch) riesige Möglichkeiten. So haben sich zwei Netzwerke am Vorbild von Facebook zur Aufgabe gemacht, dem User einen einfachen Start ins Berufsleben zu ermöglichen bzw. neue Geschäftskontake knüpfen sowie bestehende pflegen zu können.

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Facebook Graph Search

Ein Gastbeitrag von Pia Vollmer und Jennifer Müller, Studenten an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Der Beitrag ist Teil einer Serie von Blog-Beiträgen, die im Rahmen eines Career-Service-Seminars zum Thema Online-Reputation entstanden sind.

Unter Facebook Graph Search wird eine neue soziale Suchmaschine verstanden, die ohne umständliches Klicken durch zahlreiche Links Ergebnisse liefert. Durch diese neue Facebook-Anwendung lassen sich Informationen und Verbindungen, die im sozialen Netzwerk veröffentlicht wurden, schnell aufspüren und bündeln. Bisher ist Graph Search nur in den USA verfügbar, da es sich noch in der Testphase befindet. Wer Interesse hat, kann sich auf eine Warteliste setzen lassen.

So kann eine Suche bei Graph Search aussehen. Quelle: Facebook

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Alternativen zu Facebook

Ein Gastbeitrag von Jan Paulmann und Sigrun Ritter, Studenten an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Der Beitrag ist Teil einer Serie von Blog-Beiträgen, die im Rahmen eines Career-Service-Seminars zum Thema Online-Reputation entstanden sind.

Facebook ist das wohl bekannteste soziale Online-Netzwerk weltweit, aber was ist, wenn ich dieses Netzwerk nicht nutzen möchte? In diesem Beitrag sollen kurz einige Alternativen vorgestellt werden, die einen Blick wert sind.

Diaspora

Diaspora ist eine freie Software zur Bildung eines gleichnamigen sozialen Netzwerks, das derzeit geschätzt über 400.000 Nutzer aufweist (Stand: Januar 2012). Anders als zentralisierte soziale Netzwerke wie Facebook oder StudiVZ ist Diaspora als verteiltes System angelegt. Da es beim Start der Software jedoch viele Probleme gab und die Installation eines Servers sehr komplex ist, sind viele Nutzer relativ früh wieder abgewandert.

https://joindiaspora.com/

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Klout.com – Social Scoring im Internet

Ein Gastbeitrag von Oscar Dennis Wiosna und Benjamin Bockhöfer, Studenten an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Der Beitrag ist Teil einer Serie von Blog-Beiträgen, die im Rahmen eines Career-Service-Seminars zum Thema Online-Reputation entstanden sind.

Was ist Klout?

Klout ist ein Social-Scoring-Dienst im Internet der Firma Klout Inc. mit Sitz in San Francisco, welches vollautomatisch die Reputation, den sogenannten „Klout-Score”, jedes Nutzers eines Social-Media-Online-Dienstes misst. Dies geschieht ohne Erlaubnis des Nutzers, weshalb das Angebot stark kritisiert wird.

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