{"id":9289,"date":"2017-12-21T12:41:16","date_gmt":"2017-12-21T10:41:16","guid":{"rendered":"http:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/?p=9289"},"modified":"2024-12-06T10:04:38","modified_gmt":"2024-12-06T08:04:38","slug":"mein-arbeitsalltag-an-der-elementary-school-in-vancouver","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/mein-arbeitsalltag-an-der-elementary-school-in-vancouver\/","title":{"rendered":"Mein Arbeitsalltag an der Elementary School in Vancouver"},"content":{"rendered":"<p><strong>Mein schulischer Alltag an einer Elementary School in Vancouver<\/strong><\/p>\n<p>Nachdem ich euch bisher von meinem Leben in Vancouver berichtet habe, folgt nun ein Bericht \u00fcber meinen Schulalltag an der Elementary School, an der ich mein Praktikum absolviere. Da die Schulen in Vancouver generell recht strikt mit der Weitergabe jeglicher Informationen sind, werde ich im Folgenden auf anonyme Art und Weise meinen Tagesablauf an der Schule schildern.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><strong>Ein ganz normaler Tag<\/strong><\/p>\n<p>Es ist 8:30 Uhr und die Lehrerinnen und Lehrer nutzen die letzte halbe Stunde vor dem offiziellen Unterrichtsbeginn, um die letzten Vorbereitungen ihres Unterrichts zu treffen. Die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler warten gebannt vor den T\u00fcren der Schule, bis die Glocke ihnen um Punkt 9 Uhr den Einlass gew\u00e4hrt. Die Lerner str\u00f6men in das Schulgeb\u00e4ude, wo sie von ihren Klassenlehrern in Empfang genommen werden. Obwohl der Schulalltag im Vergleich zu Deutschland verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig sp\u00e4t beginnt, schaffen es einige Sch\u00fcler dennoch nicht, p\u00fcnktlich in den Unterricht zu starten und trudeln gerne mal bis zu 20 Minuten sp\u00e4ter in den Unterricht. Die Lehrer f\u00fcllen t\u00e4glich die Anwesenheitsliste der Klasse aus und h\u00e4ndigen diese nach Beginn der ersten Stunde beim Sekretariat ein. Die Mitarbeiter des Front Office \u00fcberpr\u00fcfen daraufhin, ob die Eltern ihre Kinder schon auf den Weg zur Schule geschickt haben und diese lediglich sp\u00e4t dran sind oder ob sie f\u00fcr den jeweiligen Tag krank gemeldet sind.<\/p>\n<p>Am heutigen Tag bin ich erneut in einer 5-\/6-er Klasse, die aufgrund der hohen Anzahl an Sechstkl\u00e4sslern an der Schule mit anderen F\u00fcnferklassen gesplittet ist. Hier unterst\u00fctze ich den Student Support Assistant, kurz SSA (Inklusionshilfskraft), der f\u00fcr ein Kind zust\u00e4ndig ist, welches aufgrund seines Down-Syndroms und Autismusspektrums als \u201ehigh need\u201c kategorisiert ist. W\u00e4hrend meiner ersten Tage in der Klasse lernte ich die Relevanz von Routinen kennen, die diesem Sch\u00fcler viel Sicherheit im Alltag geben. Somit warten wir gemeinsam vor den T\u00fcren der Schule auf ihn, um ihn, wie jeden Tag, dort abzuholen und gemeinsam in Richtung des Klassenraums zu gehen.<\/p>\n<p>Jeder Tag kann v\u00f6llig anders verlaufen, da sein Start in den Tag gut als auch schlecht verlaufen sein kann und sich dies auf den restlichen Tagesablauf auswirken kann. Ein freundliches \u201eGood morning!\u201c bringe ich ihm entgegen und nachdem er zu mir aufschaut, sich ein breites Grinsen auf seinem Gesicht entwickelt und er sein typisches \u201eHi!\u201c hervorbringt, wei\u00df ich, dass er bisher einen guten Morgen gehabt hat und positiv in den weiteren Tag starten kann.<\/p>\n<p>Zur\u00fcck im Klassenzimmer strahlt er beim Anblick seiner Klassenkameraden und begr\u00fc\u00dft sie. Die Art und Weise, wie die Kinder mit sonderp\u00e4dagogischem F\u00f6rderbedarf in den Schulalltag integriert sind, ist einfach gro\u00dfartig. Alle erwidern seine Begr\u00fc\u00dfung freundlich, sodass er t\u00e4glich eine gro\u00dfe Freude ausstrahlt, sobald er seine Klasse betritt.<\/p>\n<p>Seine Jacke sowie seinen Lunchbox h\u00e4ngt er an seinen Haken an der Garderobe, wechselt mit etwas Unterst\u00fctzung unsererseits von seinen Gummistiefeln in seine Turnschuhe und wird stetig von uns f\u00fcr die Dinge, die er selbstst\u00e4ndig erledigt, positiv best\u00e4rkt. Jede Form von Selbstst\u00e4ndigkeit wird mit vielen positiven Kommentaren entgegnet.<\/p>\n<p>Das A und O seines Alltags ist die visuelle Unterst\u00fctzung mithilfe von kleinen Bildchen, die ihm seine Tagesstruktur deutlich erleichtern.\u00a0Ein laminierter Streifen mit einem Klettverschluss macht eine flexible Anordnung der Symbole auf den jeweiligen Stundenplan m\u00f6glich.<\/p>\n<p>Da es f\u00fcr viele Kinder mit seiner Diagnose wichtig ist, den t\u00e4glichen Aktivit\u00e4ten folgen zu k\u00f6nnen, wird jeder Vorgang meist in 2 oder 3 Schritten vollzogen (First &#8211; Then &#8211; Next). Um zus\u00e4tzlich seine Motivation am Lernen aufrecht zu erhalten, werden ihm regelm\u00e4\u00dfig kurze Phasen gegeben, in denen er mit seinen beiden Spielfiguren spielen kann. Diese \u201eChoice Time\u201c stellt f\u00fcr seinen Tagesablauf in der Schule einen wichtigen Faktor dar, da er durch diese Vorgehensweise das Interesse an den einzelnen Aktivit\u00e4ten nicht verliert und zudem f\u00fcr seine Arbeit belohnt wird. Sobald eine neue Lerneinheit angek\u00fcndigt wird, wird auf sein kurzes \u201aOkay\u2018 gewartet und langsam von 5 bis 1 runter gez\u00e4hlt, um ihm die M\u00f6glichkeit zu geben, diesen Wechsel auch gedanklich zu vollziehen.<\/p>\n<p>Kinder, welche mit dem Autismus-Spektrum diagnostiziert wurden, haben h\u00e4ufig Probleme darin, Vorg\u00e4nge in derselben Schnelligkeit aufzunehmen, wie sie ihnen mitgeteilt werden. Zudem muss bei dem Wechsel zwischen den einzelnen Aktivit\u00e4ten auf klare Anweisungen geachtet werden. Missverst\u00e4ndnisse k\u00f6nnen zu ungeplanten Reaktionen als auch Frustrationen des Sch\u00fclers f\u00fchren, was genauso vergleichbar mit jedem anderen Menschen ist, wenn sich dieser nicht verstanden f\u00fchlt.<\/p>\n<p>Obwohl der Sch\u00fcler eine 1-zu-1-Betreuung hat, wird versucht, ihn an allen Unterrichtsf\u00e4chern der Klasse teilhaben zu lassen. Der Lehrer bereitet zusammen mit der Inklusionshilfskraft die Materialien vor, die eine Adaption des Unterrichtsmaterials auf das Niveau und die Bed\u00fcrfnisse des Sch\u00fclers darstellen. Der Winterschlaf von B\u00e4ren im Biologieunterricht wird beispielsweise insofern ver\u00e4ndert, dass stattdessen die Nahrung dieses Tiers behandelt wird, sodass dieser Beitrag ebenso interessant f\u00fcr den Rest der Klasse sein kann.<\/p>\n<p>Der restliche Schulablauf verl\u00e4uft mit vielen kleinen Lehreinheiten, die jeweils von einer kurzen Phase \u201cChoice Time\u201d gefolgt werden und an das jeweilige Schulfach der Klasse angepasst werden.<\/p>\n<p>Da Kinder mit Down-Syndrom sehr ausgepr\u00e4gte Sinnesempfindungen haben k\u00f6nnen und daher beispielsweise sehr sensibel auf laute Ger\u00e4uschkulissen reagieren k\u00f6nnen, essen die meisten Kinder mit dieser Diagnose meist in einem gesonderten Raum. Die Turnhalle, in welcher alle Klassen gemeinsam zu Mittag essen, ist f\u00fcr diese Kinder nicht sonderlich f\u00f6rderlich. T\u00e4glich k\u00f6nnen sie jedoch einige Freunde ausw\u00e4hlen, die gemeinsam mit ihnen in dem kleinen Raum Mittag essen, sodass sie weiterhin von ihren Peers begleitet werden.<\/p>\n<p>Nach der Lunch Break steht das Silent Reading an, bei dem der Sch\u00fcler einen Klassenkameraden ausw\u00e4hlen darf, der ihm eine Geschichte vorliest. Damit jeder Sch\u00fcler hierzu mal an die Reihe kommt, wird das Foto jedes Sch\u00fclers, der bereits einmal lesen durfte, in die &#8220;Finished&#8221; Box abgelegt. Ich konnte beobachten, wie ernst die Klassenkameraden ihre Sache nehmen und sich unheimlich freuen, wenn sie an dem Tag f\u00fcrs Vorlesen ausgew\u00e4hlt wurden.<\/p>\n<p>Zu guter Letzt folgt die Gym, bei dem der Sportlehrer die jeweiligen Aktivit\u00e4ten bewusst an die M\u00f6glichkeiten der Sch\u00fcler anpasst. Soccer steht auf dem heutigen Programm und da die Sch\u00fcler bereits w\u00e4hrend der Pausen auf dem Schulhof mit Fu\u00dfb\u00e4llen spielen, bemerkt man nahezu keinen Unterschied zwischen Kindern mit oder ohne F\u00f6rderbedarf.<\/p>\n<p>Die Klassenkameraden sind gro\u00dfartig in dem Umgang mit den Sch\u00fclern mit F\u00f6rderbedarf, was meiner Meinung nach zum einen an der wertvollen Zusammenarbeit zwischen den Inklusionshelfern und den Lehrern liegt als auch daran, dass von klein auf jeder Sch\u00fcler trotz jeglicher Diagnosen selbstverst\u00e4ndlich am Main-Stream-Schulunterricht teilnehmen kann.<\/p>\n<p>Zum Ende der Beschreibung meines Tages habe ich einige Visuals zusammengestellt, die vor allem autistischen Kindern dabei helfen k\u00f6nnen, sich in schwierigen Situationen zu artikulieren oder um ihre jeweilige Gef\u00fchlslage widerzugeben.<\/p>\n<p><a class=\"trawell-popup-img\" 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hoffe, dass ich euch meinen Tagesablauf an der Elementary School und vor allem die Arbeit mit den Kindern mit F\u00f6rderbedarfen ein wenig n\u00e4her bringen konnte \ud83d\ude42<\/p>\n<p>Viele Gr\u00fc\u00dfe,<\/p>\n<p>Steffi<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mein schulischer Alltag an einer Elementary School in Vancouver Nachdem ich euch bisher von meinem Leben in Vancouver berichtet habe, folgt nun ein Bericht \u00fcber meinen Schulalltag an der Elementary School, an der ich mein Praktikum absolviere. 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