{"id":914,"date":"2014-02-03T15:11:35","date_gmt":"2014-02-03T13:11:35","guid":{"rendered":"http:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/?p=914"},"modified":"2019-07-10T12:14:56","modified_gmt":"2019-07-10T10:14:56","slug":"auslandspraktikum-in-oxford-erster-eindruck","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/auslandspraktikum-in-oxford-erster-eindruck\/","title":{"rendered":"Auslandspraktikum in Oxford, erster Eindruck"},"content":{"rendered":"<p>Die Stadt Oxford kennen viele. Wenn man \u201cOxford\u201d \u00a0in einem W\u00f6rterbuch nachschl\u00e4gt, wird man solche Begriffe wie \u201cOxford blue\u201d, \u201cOxford shoes\u201d, \u201cOxford man\u201d finden. Eine eigene Farbe zu haben und eigene Schuhmodelle, die als das eleganteste Modell zum Anzug gelten, ist ziemlich cool \u00a0f\u00fcr eine Stadt mit 150 000 Einwohnern und unter \u201cOxford man\u201d wird man einige der Welt nicht ganz unbekannte Personen finden. Z.B. Professor Xavier, auch bekannt als Professor X, der hier sein Ph. D. in Genetik, Biophysik und Anthropologie gemacht haben sollte, James Bond, der hier eine Weile D\u00e4nisch studiert haben soll und nicht zu vergessen Mr. Gatsby, der hier nach dem Ersten Weltkrieg am Trinity College eingeschrieben sein sollte. Aber was Letzterer studiert hat und ob er \u00fcberhaupt ein \u201cOxford man\u201d war, ist nicht ganz klar, so gibt es\u00a0 auch ein Ger\u00fccht, er habe in Oxford, New Mexico studiert.<\/p>\n<p><!--more--><a class=\"trawell-popup-img\" href=https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/IMG_20131027_133355.jpg  data-size=\"{&quot;w&quot;:1920,&quot;h&quot;:1280}\" ><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"IMG_20131027_133355\" src=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/IMG_20131027_133355-300x109.jpg\" width=\"600\" height=\"218\" \/><\/a><\/p>\n<p>Wenn man auf einer Karte Oxford ansieht, wird man erst nicht glauben, dass das tats\u00e4chlich die Karte von Oxford ist. Die Stadt, die seit Jahrhunderten eine der ber\u00fchmtesten Universit\u00e4ten der Welt hat, ist ziemlich klein und man kann mit dem Fahrrad, aber auch zu Fu\u00df alles gut erreichen. Die wundersch\u00f6ne Architektur der mittelalterlichen Universit\u00e4ten ist gut erhalten und man bekommt den Eindruck, dass die Stadt in der Zeit stecken geblieben ist. Die Stadt ist sehr gem\u00fctlich mit vielen kleinen Pubs und Cafes. Einen Pub, der \u201cEagle and Child\u201d hei\u00dft, aber auch unter Namen \u201cBird and Baby\u201d und \u00a0\u201cFowl and Foetus\u201d bekannt ist, will ich besonders hervorheben. Hier haben \u00a0J. R. R. Tolkien und C.S. Lewis in einer \u201cprivate lounge\u201d \u00a0ihre unvollendeten Werke diskutiert. Da ich beide Autoren sehr mag, ist das f\u00fcr mich ein besonderer Ort. Ich glaube, dass in Oxford jeder f\u00fcr sich etwas Besonderes finden kann und man wird mit vielen Eindr\u00fccken nach Hause gehen, aber vielleicht\u2026 bleibt man einfach hier.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Stadt Oxford kennen viele. 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