{"id":8621,"date":"2017-11-10T11:38:53","date_gmt":"2017-11-10T09:38:53","guid":{"rendered":"http:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/?p=8621"},"modified":"2019-08-21T15:42:26","modified_gmt":"2019-08-21T13:42:26","slug":"geplauder-aus-dem-orientalischen-naehkaestchen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/geplauder-aus-dem-orientalischen-naehkaestchen\/","title":{"rendered":"Geplauder aus dem orientalischen N\u00e4hk\u00e4stchen"},"content":{"rendered":"<p align=\"LEFT\">Hallo all ihr Orientfreunde und Fernreisende!<\/p>\n<p align=\"LEFT\">Es ist sch\u00f6n, euch hier zu treffen. Ich bin Vivien und studiere in M\u00fcnster Germanistik und P\u00e4dagogik. Im September reiste ich f\u00fcr ein sechsw\u00f6chiges Praktikum in Usbekistans Hauptstadt Tashkent. Ich habe mit diesem Blogeintrag leider ein bisschen getr\u00f6delt \u2013 trotzdem m\u00f6chte ich noch schnell meine liebsten Erlebnisse mit euch teilen.<\/p>\n<p align=\"LEFT\"><!--more--><\/p>\n<p align=\"LEFT\">Meine Bewerbung f\u00fcr Usbekistan kam eher zuf\u00e4llig zustande. Eigentlich wollte ich n\u00e4mlich f\u00fcr ein Erasmussemester nach Gro\u00dfbritannien reisen. Oder nach Irland. Die Erasmuspl\u00e4tze sind aber hei\u00df begehrt und werden daher ausschlie\u00dflich an Anglistikstudierende vergeben, f\u00fcr die ein Auslandssemester obligatorisch ist. Ob man \u00fcber ein DaF-Praktikum nach Gro\u00dfbritannien gehen k\u00f6nnte? Erkundigte ich mich dann in der Sprechstunde. Jaja, das ginge, aber in Usbekistan w\u00e4ren auch gerade noch Pl\u00e4tze frei &#8211; ob ich daf\u00fcr vielleicht Interesse h\u00e4tte?<\/p>\n<p>Vor der Abreise schaute ich zwei Dokumentationen \u00fcber Usbekistan, stand im Austausch mit den vorherigen PraktikantInnen und wurde \u00fcber ein Seminar von der Universit\u00e4t umfangreich vorbereitet. Deshalb wusste ich nat\u00fcrlich schon schnell, dass Usbekistan eins von zwei L\u00e4ndern ist, das weder an ein Meer grenzt, noch Nachbarl\u00e4nder hat, die an ein Meer grenzen. (R\u00e4tselfrage: Welches ist wohl das zweite Land mit dieser Eigenschaft?) Auch andere n\u00fctzliche Informationen erhielt ich im Vorfeld, aber die meisten Dinge lernt man dann ja doch immer erst vor Ort:<\/p>\n<ul>\n<li>\n<p align=\"LEFT\">Wenn man ein Taxi bestellen will, hebt man nicht die Hand, sondern zeigt mit dem Finger neben sich auf den Boden.<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p align=\"LEFT\">Wenn man die Stra\u00dfe \u00fcberqueren will und es ist gerade keine Ampel in der N\u00e4he, dann schaut man erst links, geht dann bis zur Mitte, dann schaut man rechts und geht den Rest. (Manchmal kommt es vor, dass man f\u00fcr kurze Zeit in der Mitte steht, w\u00e4hrend von beiden Seiten Autos kommen. Adrenalin pur :D)<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p align=\"LEFT\">Wenn man mit dem Bus fahren will, geht man einfach zur Haltestelle und hofft, dass einer kommt. Busfahrpl\u00e4ne gibt es n\u00e4mlich nicht.<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p align=\"LEFT\">Wenn man Tee trinkt, kippt man den Tee immer erst dreimal von der Kanne in die Tasse und wieder zur\u00fcck in die Kanne, bis man ihn beim letzten Mal endg\u00fcltig einschenkt.<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p align=\"LEFT\">Gr\u00fcner Tee hei\u00dft auf usbekisch kok chai \u2013 kok hei\u00dft aber blau.<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p align=\"LEFT\">Zuckerwatte hei\u00dft auf usbekisch \u201es\u00fc\u00dfe Baumwolle\u201c.<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p align=\"LEFT\">Wenn man testen will, ob eine Melone reif ist, klopft man einfach drauf. Klingt es hohl ist sie reif \u2013 klingt es dumpf ist sie unreif.<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p align=\"LEFT\">In der Woche war ich jeden Tag etwa zwei Schulstunden ( \u00e0 80 Minuten) als Deutschlehrerin im zweiten akademischen Lyzeum besch\u00e4ftigt. Das Lyzeum ist etwa \u00e4quivalent mit unserer Oberstufe \u2013 die Sch\u00fclerInnen besuchen es im Anschluss an neun Jahre Schule f\u00fcr drei Jahre und k\u00f6nnen mit dem Abschluss an der Universit\u00e4t studieren. Im Lyzeum sieht es ziemlich so aus, wie es auch in einer deutschen Schule aussehen k\u00f6nnte. Da gibt es Chemielabore und lange Flure und auch eine Mensa. Um zw\u00f6lf Uhr ist t\u00e4glich Mittagspause, da sprinten die Sch\u00fclermassen hungrig zur Essensausgabe und man muss in den G\u00e4ngen gut Acht geben. Das beste Essen ist immer schnell weg, genauso wie Sitzpl\u00e4tze. Zum Gl\u00fcck gibt es f\u00fcr die Lehrer (und Praktikanten) einen kleinen Extraraum. Der Unterricht beginnt morgens um neun. Ich unterrichtete in Sch\u00fclergruppen aus allen drei Jahrg\u00e4ngen. In der Regel hat jede Gruppe nur einmal pro Woche Deutschunterricht. Nur Gruppe 207 \u2013 die Spezialgruppe \u2013 hat viermal pro Woche. Gruppe 207 lernte ich daher besonders gut kennen, w\u00e4hrend ich die anderen Sch\u00fclerInnen stets nur einmal pro Woche zu Gesicht bekam. Gruppe 207 war mir sehr sympathisch. In der ersten Stunde, als ich um Namensschilder bat, wurde ich gefragt, ob sie sich auch deutsche Namen geben k\u00f6nnten. Dann hie\u00dfen sie alle Paul, Lisa, Emma und Max, das hat das Namenlernen enorm vereinfacht. Au\u00dferdem sagten alle Sch\u00fclerInnen zu Beginn jeder Stunde selbstst\u00e4ndig folgenden Spruch auf:<\/p>\n<p align=\"LEFT\"><em>Guten Morgen, liebe Leute! Es ist sch\u00f6n, euch hier zu sehen.\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 Gemeinsam wollen wir heute lernen, lachen und uns gut verstehen.\u00a0<\/em><\/p>\n<p align=\"LEFT\"><a class=\"trawell-popup-img\" href=https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/IMG_6645.jpg  data-size=\"{&quot;w&quot;:1920,&quot;h&quot;:1280}\" ><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-8751\" src=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/IMG_6645-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/IMG_6645-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/IMG_6645-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/IMG_6645-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/IMG_6645-600x450.jpg 600w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/IMG_6645-800x600.jpg 800w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/IMG_6645.jpg 1280w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p align=\"LEFT\">Das hat mich sehr begeistert. Neben dem Unterricht, der Unterrichtsvorbereitung und nachmitt\u00e4glichen Lyzeumsveranstaltungen blieb nicht mehr ganz so viel Freizeit. F\u00fcr das Reisen in andere St\u00e4dte nutzte ich vor allem die Wochenenden.<\/p>\n<p align=\"LEFT\"><a class=\"trawell-popup-img\" href=https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/IMG_7625.jpg  data-size=\"{&quot;w&quot;:1920,&quot;h&quot;:1280}\" ><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-8749\" src=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/IMG_7625-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/IMG_7625-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/IMG_7625-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/IMG_7625-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/IMG_7625-600x450.jpg 600w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/IMG_7625-800x600.jpg 800w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/IMG_7625.jpg 1280w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><strong>\u00a0<\/strong> \u00a0 \u00a0 \u00a0-&gt; so sch\u00f6n ist Chiwa \ud83d\ude42<\/a><\/p>\n<p align=\"LEFT\">F\u00fcr besondere Veranstaltungen oder kleinere Ausfl\u00fcge konnte man sich die Nachmittage aber schon manchmal freischaufeln. Das lustigste Event, das ich in Tashkent besuchen konnte, war auf jeden Fall das Plovfest. Plov, das ist die usbekische Nationalspeise &#8211; bestehend aus Reis , der in \u00d6l und Wasser (zu gleichen Teilen) gekocht wird,\u00a0 Kichererbsen, Rosinen, Wachteleiern, Fleisch und diversen Gew\u00fcrzen. Es ist alles ein bisschen fettig, schmeckt aber super! Im September wurden in der Innenstadt Tashkents sechs Tonnen Plov in riesigen Kesseln auf der Stra\u00dfe zubereitet. Es sollte ein Eintrag im Guinessbuch der Rekorde f\u00fcr den gr\u00f6\u00dften Topf gekochten Plovs erreicht werden. 150 K\u00f6che waren an dem Kochvorgang beteiligt! Leider konnte man das Kochen vor Ort nur \u00fcber Leinw\u00e4nde beobachten, denn der direkte Zugang zu den Kesseln war abgesperrt.\u00a0 An jeder Ecke waren noch kleine B\u00fchnen, H\u00fcpfburgen oder Verkaufsst\u00e4nde aufgebaut und es gab viel zu sehen. Es war so voll in der Stadt, dass man schnell den \u00dcberblick verlor. Irgendwann brach der Weltrekordsjubel aus, in den ich fr\u00f6hlich miteinstimmte. Als ich einen Wachmann nach dem Plov fragte, war aber schon alles leer. Ich wei\u00df nicht, wie das bei sechs Tonnen in so kurzer Zeit passieren konnte. Zum Gl\u00fcck ergaben sich noch andere Gelegenheiten, die kulinarische K\u00f6stlichkeit zu testen. Plov gibt es n\u00e4mlich zu jedem Anlass und es steht in jedem Restaurant auf der Speisekarte.<\/p>\n<p align=\"LEFT\">\u00a0<a class=\"trawell-popup-img\" href=https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/IMG_5895.jpg  data-size=\"{&quot;w&quot;:1920,&quot;h&quot;:1280}\" ><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-8753\" src=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/IMG_5895-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/IMG_5895-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/IMG_5895-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/IMG_5895-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/IMG_5895-600x450.jpg 600w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/IMG_5895-800x600.jpg 800w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/IMG_5895.jpg 1280w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p align=\"LEFT\"><a class=\"trawell-popup-img\" href=https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/IMG_6775.jpg  data-size=\"{&quot;w&quot;:1920,&quot;h&quot;:1280}\" ><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-8752\" src=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/IMG_6775-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/IMG_6775-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/IMG_6775-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/IMG_6775-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/IMG_6775-600x450.jpg 600w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/IMG_6775-800x600.jpg 800w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/IMG_6775.jpg 1280w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p align=\"LEFT\">Gut oder? Hier verlinke ich nochmal einen klasse Artikel zum Weltrekord.\u00a0\u00a0<a href=\"https:\/\/www.saveur.com\/largest-plov-rice-dish-uzbekistan-world-record\">https:\/\/www.saveur.com\/largest-plov-rice-dish-uzbekistan-world-record<\/a>\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 Das war es erstmal mit meinem Bericht! Ich sende euch die liebsten Gr\u00fc\u00dfe!<\/p>\n<p align=\"LEFT\">Vivien<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hallo all ihr Orientfreunde und Fernreisende! Es ist sch\u00f6n, euch hier zu treffen. Ich bin Vivien und studiere in M\u00fcnster Germanistik und P\u00e4dagogik. Im September reiste ich f\u00fcr ein sechsw\u00f6chiges Praktikum in Usbekistans Hauptstadt Tashkent. 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