{"id":8230,"date":"2017-10-02T15:06:48","date_gmt":"2017-10-02T13:06:48","guid":{"rendered":"http:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/?p=8230"},"modified":"2024-10-14T11:26:06","modified_gmt":"2024-10-14T09:26:06","slug":"ca-va-ca-va","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/ca-va-ca-va\/","title":{"rendered":"\u00c7a va? \u00c7a va!"},"content":{"rendered":"<p><strong>Bienvenue \u00e0 Paris<\/strong><\/p>\n<p>Mit \u00fcber zw\u00f6lf Millionen Menschen ist Paris die zweitgr\u00f6\u00dfte Metropole der EU, was bedeutet, dass hier 41-mal so viele Menschen wie in M\u00fcnster leben. Im ersten Moment kann man sich das kaum vorstellen.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Wenn man es dann aber erst einmal auf den Eiffelturm geschafft hat, nach Minuten des Anstehens und unz\u00e4hligen Stufen, dann bekommt man einen gewissen Eindruck wie riesig die &#8220;Ville Lumi\u00e8re&#8221; ist.<\/p>\n<figure id=\"attachment_8234\" aria-describedby=\"caption-attachment-8234\" style=\"width: 1280px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a class=\"trawell-popup-img\" href=https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/Blick-vom-Eiffelturm.jpg  data-size=\"{&quot;w&quot;:1920,&quot;h&quot;:1280}\" ><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-8234 size-full\" src=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/Blick-vom-Eiffelturm.jpg\" alt=\"\" width=\"1280\" height=\"960\" srcset=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/Blick-vom-Eiffelturm.jpg 1280w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/Blick-vom-Eiffelturm-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/Blick-vom-Eiffelturm-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/Blick-vom-Eiffelturm-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/Blick-vom-Eiffelturm-600x450.jpg 600w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/Blick-vom-Eiffelturm-800x600.jpg 800w\" sizes=\"(max-width: 1280px) 100vw, 1280px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-8234\" class=\"wp-caption-text\">Der Blick vom Eiffelturm auf das Champ de Mars<\/figcaption><\/figure>\n<p>Zuerst w\u00fcrde ich gerne mit einigen Vorurteilen aufr\u00e4umen und zwar mit den Klischees, dass Franzosen gerne Baguette mit gutem K\u00e4se essen und auch gerne den ein oder anderen Wein trinken.<\/p>\n<p>Ehrlich gesagt, stimmt das aber.<\/p>\n<p>Paris als Stadt mit all seiner Geschichte und seiner Bedeutung wirkte auf mich unheimlich gro\u00df. Aus diesem Grund war ich auch erst einmal positiv erschlagen, als ich die R\u00fcckmeldung von Renault erhielt und man mir die Chance bot, ein viermonatiges Auslandspraktikum in \u00a0der &#8220;Customer &amp; Networks Division&#8221; in Le Plessis-Robinson zu machen. Zun\u00e4chst war ich skeptisch. Meine Franz\u00f6sisch-Kenntnisse beruhten gr\u00f6\u00dftenteils auf meiner Zeit am Gymnasium. W\u00e4hrend des Studiums gab es kaum Gelegenheiten, die Sprache praktisch anzuwenden. Zwar war das Telefongespr\u00e4ch mit meinem k\u00fcnftigen Chef auf Englisch, aber wenn man in Frankreich lebt, ist es ja relativ wahrscheinlich, dass man ab und an auch mal ein franz\u00f6sisches Wort rausbringen m\u00fcsste. Die Sprache auf der Arbeit sollte aber haupts\u00e4chlich Englisch sein, auch weil Renault seit Jahren eine strategische Allianz mit Nissan unterh\u00e4lt. Ich belegte einen Sprachkurs in M\u00fcnster und las zwei B\u00fccher, was mir f\u00fcr den Anfang ziemlich half. Auch ein H\u00f6rbuch begann ich: Harry Potter, damit es nicht allzu schwierig wurde, immerhin kannte ich die Geschichte. Hier lernte ich auch die gute Lektion, dass &#8220;Baguette&#8221; nicht nur &#8220;Baguette&#8221; hei\u00dft, sondern auch &#8220;Zauberstab&#8221;.<\/p>\n<p>Die Organisation des Praktikums war ein wenig aufwendig. Man musste eine &#8220;Convention de Stage&#8221; unterschreiben lassen, ein Dokument, das ich f\u00fcr meinen Teil nicht kannte. Zudem musste ich einige Gespr\u00e4che auf Franz\u00f6sisch mit der Personalabteilung von Renault f\u00fchren. Ich m\u00f6chte mir nicht vorstellen, wie kl\u00e4glich sich meine Franz\u00f6sisch-Versuche angeh\u00f6rt haben mussten. Einfacher verlief die Kommunikation mit meinem Chef. Obwohl dieser unglaublich besch\u00e4ftigt ist, half er mir zu jeder Zeit. Er verschaffte mir den Kontakt zu dem Praktikanten, dessen Nachfolger ich sein w\u00fcrde. Dieser gab mir gute Einblicke in den Arbeitsalltag und erkl\u00e4rte mir, dass ich sein WG-Zimmer in Bagneux haben k\u00f6nne. Damit w\u00e4re die kritischste Frage, n\u00e4mlich die der Unterbringung, schon gekl\u00e4rt.<\/p>\n<p>Die ersten beiden Tage in Frankreich verbrachte ich noch im Hotel. Auf der Fahrt lernte ich dann auch das Maut-System kennen, wobei ich nicht wirklich wei\u00df, ob ich alles richtig gemacht habe. Einen Tag vor meinem offiziellen Praktikumsbeginn habe ich mich mit meinem Chef zum Mittagessen getroffen und gelernt, dass es in Frankreich essentiell ist, zwischen Cr\u00eapes und Galettes zu unterscheiden.<\/p>\n<figure id=\"attachment_8235\" aria-describedby=\"caption-attachment-8235\" style=\"width: 960px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a class=\"trawell-popup-img\" href=https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/Louvre-1-e1506786907569.jpg  data-size=\"{&quot;w&quot;:1920,&quot;h&quot;:1280}\" ><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-8235 size-full\" src=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/Louvre-1-e1506786907569.jpg\" alt=\"\" width=\"960\" height=\"668\" srcset=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/Louvre-1-e1506786907569.jpg 960w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/Louvre-1-e1506786907569-300x209.jpg 300w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/Louvre-1-e1506786907569-768x534.jpg 768w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/Louvre-1-e1506786907569-600x418.jpg 600w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/Louvre-1-e1506786907569-800x557.jpg 800w\" sizes=\"(max-width: 960px) 100vw, 960px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-8235\" class=\"wp-caption-text\">Die Pyramide im Innenhof des Louvre und ich<\/figcaption><\/figure>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Am folgenden Tag musste ich mich dann daran gew\u00f6hnen, dass man sich, auch auf der Arbeit, mit K\u00fcsschen begr\u00fc\u00dft. Dagegen ist die Begr\u00fc\u00dfungskultur in Deutschland doch ein wenig unterk\u00fchlt. Zudem wurde mir in Erinnerung gerufen, dass man auf die Frage &#8220;\u00c7a va?&#8221; einfach auch mit &#8220;\u00c7a va!&#8221; antwortet. Im Anschluss an meinen ruhigen ersten Tag ging ich kurz einkaufen in Bagneux, einem Viertel im Arrondissement Antony im S\u00fcden von Paris. Hier merkt man erst, wie gut es Deutschland in Sachen Superm\u00e4rkten hat. Tats\u00e4chlich gibt es hier auch viele Lidl&#8217;s, aber die sind schlecht ausgestattet. Drogerien gibt es in Frankreich \u00fcbrigens fast gar nicht.<\/p>\n<p>Abends nahm mich mein Vorg\u00e4nger-Praktikant mit nach Paris. Dass die Stadt so riesig ist, merkte man auch daran, dass es einige Zeit, knapp vierzig Minuten, ben\u00f6tigte, bis wir an der Station &#8220;Invalides&#8221; aussteigen konnten. Ich kam auch sofort durcheinander, was die Bus- und Bahntickets anging. Schlie\u00dflich landeten wir auf einem Schiff auf der Seine, von dem aus man freie Aussicht auf den leuchtenden Eiffelturm hatte. Als wir nach Hause wollten, fuhr die Metro nicht mehr und wir mussten den Nachtbus nehmen. Abgesehen davon ist die Metro aber sehr n\u00fctzlich. Mit dem Auto nach Paris zu fahren, w\u00e4re ohnehin keine gute Idee. Der Verkehr hier ist ein komplettes Chaos. \u00dcberall gibt es Ampeln, wie man sie in Deutschland nie erwarten w\u00fcrde und im Endeffekt achten reichlich wenig Leute auf die Farben der Ampel. Dann fahren unvermittelt Stra\u00dfenbahnen und Roller neben einem und man muss sich durch Kreisel k\u00e4mpfen, \u00a0in denen jeder f\u00e4hrt wie er gerade Lust hat. Deswegen nehme ich immer die Metro, wenn ich von Ch\u00e2tillon nach Paris will. An einem der Schalter kam ich auch das erste Mal mit der Erkenntnis in Ber\u00fchrung, dass es sehr sinnvoll ist, Paris zu besuchen, bevor man 26 wird.<\/p>\n<p>Anscheinend ist das so etwas wie das magische Alter in dieser Stadt. Das &#8220;Ticket Jeunes Week-end&#8221; ist sehr viel g\u00fcnstiger als das normale. Was aber wirklich erstaunlich ist, sind die ganzen kostenlosen Gelegenheiten, die man dadurch bekommt, dass man noch relativ jung ist. So kann man Versailles, Notre Dame, das Centre Pompidou, das Picasso-Museum und unter anderem auch das Louvre gratis besuchen. Die Mona Lisa ist derweil mehr als entt\u00e4uschend. Entt\u00e4uschend war es f\u00fcr viele Besucher des Museums auch, dass man beim vielleicht ber\u00fchmtesten Bild der Welt keinen Selfie-Stick nutzen durfte. Vielleicht wird man durch diese Verg\u00fcnstigungen auch daf\u00fcr entsch\u00e4digt, dass alles andere in Paris unerh\u00f6rt teuer ist. Da bezahlt man f\u00fcr einen normalen Caf\u00e9 gut und gerne 6 Euro. Die Preise sind also fast so unsinnig wie bei Starbucks. Starbucks ist hier sogar vergleichsweise g\u00fcnstig. Doch man wei\u00df ja, worauf man sich einl\u00e4sst&#8230;<\/p>\n<figure id=\"attachment_8236\" aria-describedby=\"caption-attachment-8236\" style=\"width: 960px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a class=\"trawell-popup-img\" href=https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/ML.jpg  data-size=\"{&quot;w&quot;:1920,&quot;h&quot;:1280}\" ><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-8236 size-full\" src=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/ML-e1506787563851.jpg\" alt=\"\" width=\"960\" height=\"889\" srcset=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/ML-e1506787563851.jpg 960w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/ML-e1506787563851-300x278.jpg 300w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/ML-e1506787563851-768x711.jpg 768w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/ML-e1506787563851-600x556.jpg 600w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/ML-e1506787563851-800x741.jpg 800w\" sizes=\"(max-width: 960px) 100vw, 960px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-8236\" class=\"wp-caption-text\">Die ber\u00fchmte Mona Lisa<\/figcaption><\/figure>\n<p>Was mir meine ersten Tage gezeigt haben, ist, dass Paris noch viel gr\u00f6\u00dfer ist als man vorher vermutet. Die Stadt ist unfassbar international. Ich habe w\u00e4hrend meiner kurzen Zeit hier Leute von jedem Kontinent mit den verschiedensten Hintergr\u00fcnden kennengelernt. Am Wochenende versuche ich so viel wie m\u00f6glich zu unternehmen, aber ich werde kaum alles sehen, was ich gerne sehen w\u00fcrde. Ich hoffe, dass ich die Zeit finde, um kurz mal bei Paris Saint-Germain im Parc des Princes vorbeizuschauen. Immerhin ist hier mit Neymar der teuerste Spieler der Welt unter Vertrag. Es sind also nicht nur die Caf\u00e9s, die hier etwas teurer sind. Ich bin mir sicher, dass ich noch viele Seiten von Paris und Frankreich kennenlernen werde und was die Sprachbarriere anbetrifft, wei\u00df ich ja immerhin jetzt, dass man auf &#8220;\u00c7a va?&#8221; einfach mit &#8220;\u00c7a va!&#8221; antwortet.<\/p>\n<p>Cordialement<\/p>\n<p>Nico<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bienvenue \u00e0 Paris Mit \u00fcber zw\u00f6lf Millionen Menschen ist Paris die zweitgr\u00f6\u00dfte Metropole der EU, was bedeutet, dass hier 41-mal so viele Menschen wie in M\u00fcnster leben. 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