{"id":7095,"date":"2017-03-20T12:39:10","date_gmt":"2017-03-20T10:39:10","guid":{"rendered":"http:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/?p=7095"},"modified":"2024-12-09T13:07:43","modified_gmt":"2024-12-09T11:07:43","slug":"encore-quelque-chose-de-bruxelles","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/encore-quelque-chose-de-bruxelles\/","title":{"rendered":"Encore quelque chose de bruxelles"},"content":{"rendered":"<p>Die n\u00e4chsten Blogeintr\u00e4ge aus Br\u00fcssel. Und wieder jemand, der so etwas interdisziplin\u00e4res studiert. Ehrlich gesagt, mein pers\u00f6nlicher Eindruck nach den ersten paar Wochen hier vor Ort ist eben auch jener, dass die Stadt vor allem international und interdisziplin\u00e4r gepr\u00e4gt ist. Aber dazu sp\u00e4ter mehr. Zun\u00e4chst etwas zu meiner Person: Ich bin Oliver, studiere Wirtschaft und Recht und nutze die kommenden Monate quasi als \u00dcbergang vom Bachelor- zum Masterstudium &#8211; vorausgesetzt, bei mir hat klausurentechnisch alles geklappt. Dabei absolviere ich ein Praktikum beim Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI): Nach einem ersten Praktikum im Bereich der Governmental Affairs in Berlin hat es mich interessiert, wie Interessen auf europ\u00e4ischer B\u00fchne in vertreten werden. So kam ich dann auch letztlich zum gr\u00f6\u00dften deutschen Dachverband.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Gut einen Monat bin ich nun in Br\u00fcssel. Rund um den Grand-Place, dem Zentrum der <a class=\"trawell-popup-img\" href=https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/20170302_212558.jpg  data-size=\"{&quot;w&quot;:1920,&quot;h&quot;:1280}\" ><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-7096 alignright\" src=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/20170302_212558-169x300.jpg\" alt=\"20170302_212558\" width=\"169\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/20170302_212558-169x300.jpg 169w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/20170302_212558-576x1024.jpg 576w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/20170302_212558-600x1067.jpg 600w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/20170302_212558.jpg 720w\" sizes=\"(max-width: 169px) 100vw, 169px\" \/><\/a>Stadt, ist es wundersch\u00f6n und sehr gepflegt. Insbesondere abends ist der Place selber ein herrlicher Anblick mit den beleuchteten Fassaden der verschiedenen Zunftgeb\u00e4uden (siehe Bild). Allerdings hat man die Altstadt und all seine Sehensw\u00fcrdigkeiten dann auch schnell durch.<\/p>\n<p>Ich selber wohne in St-Gilles, in unmittelbarer N\u00e4he zur Avenue Louise, eine der bekanntesten und teuersten Einkaufsmeilen der Stadt. Doch auch auf meiner Stra\u00dfe gibt es unz\u00e4hlige Bars und Restaurants und ich habe da noch einiges vor mir! \ud83d\ude42 Anmerken sollte man hierbei vielleicht, dass Br\u00fcssel dann doch in vielen Bereichen preislich gesehen (um einiges) teurer ist als Deutschland.<\/p>\n<p>Beim t\u00e4glichen Weg zur Arbeit ins Europa-Viertel, den ich \u00fcbrigens gem\u00fctlich in 15 Minuten ablaufen kann, kommt Br\u00fcssels andere Seite zum Vorschein: Vieles ist dreckig und kaputt. Man sollte nicht allzu sehr in Gedanken versunken sein und hin und wieder einen Blick auf den Boden werden, um nicht in irgendetwas hineinzutreten. Dabei regnet es in Br\u00fcssel st\u00e4ndig (ist man ja schon aus M\u00fcnster gewohnt) und es kann durchaus vorkommen, dass man auf lose Pflastersteine oder herausragende Platten tritt und dann im v\u00f6llig durchn\u00e4ssten Anzug zur Arbeit erscheint. (Vielleicht sollte ich doch mit der Tram fahren?) Jedenfalls kann man festhalten: Auf ein (einheitlich) gepflegtes Stadtbild wird hier nicht viel Wert gelegt. Augenf\u00e4llig sind auch die h\u00e4ufigen Soldatenpatrouillen auf den Stra\u00dfen und in den Metrostationen. Beeinflussen l\u00e4sst sich davon aber niemand: Letzten Donnerstag gab es zum ersten Mal herrliches Wetter und der &#8220;Place Lux&#8221; (Place du Luxembourg) war zum gewohnten Afterwork mega gut besucht.<\/p>\n<p>Um den Punkt mit der Internationalit\u00e4t noch kurz anzurei\u00dfen: Offiziell ist die Region Br\u00fcssel-Hauptstadt ja bilingual. Zum Gl\u00fcck muss ich mich aber nicht allzu oft auf meine alten Franz\u00f6sisch-Kenntnisse aus der Schule verlassen, sondern komme weitestgehend mit Englisch durch. Erzeugt zum einen diese ganze fl\u00e4misch-wallonische Sache einen gewissen &#8220;Flair&#8221;, so vereinen zum anderen die verschiedenen Organe und Institutionen der EU Menschen verschiedenster Herkunft, was die Stadt so besonders macht und vielleicht eben so auszeichnet.<\/p>\n<p>So viel zum ersten Blogpost,<\/p>\n<p>Oli<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die n\u00e4chsten Blogeintr\u00e4ge aus Br\u00fcssel. 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