{"id":6368,"date":"2016-11-11T14:57:57","date_gmt":"2016-11-11T12:57:57","guid":{"rendered":"http:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/?p=6368"},"modified":"2024-12-16T12:03:30","modified_gmt":"2024-12-16T10:03:30","slug":"mein-alltag-als-bios-groupie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/mein-alltag-als-bios-groupie\/","title":{"rendered":"Mein Alltag als BIOS-groupie"},"content":{"rendered":"<p>Wie ihr schon in meinem letzten Beitrag lesen konntet, ist die\u00a0<em>Universiteit Twente<\/em>, kurz UT, mein Arbeitgeber w\u00e4hrend meines Auslandspraktikums hier in Enschede. Heute m\u00f6chte ich euch meinen Arbeitsalltag und die Universit\u00e4t ein bisschen n\u00e4her vorstellen.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Mein Arbeitsalltag beginnt f\u00fcr mich damit, dass ich mich morgens am Hauptbahnhof in Enschede in den Bus setze, denn anders als in M\u00fcnster befinden sich die Institute nicht direkt im Stadtgebiet sondern etwas au\u00dferhalb von Enschede \u2013 auf halbem Wege zur Nachbarstadt Hengelo \u2013 auf einem klassischen Campus, dem <em>Kennispark<\/em>. Der Campus ist auch beim Vorbeifahren kaum zu \u00fcbersehen, prangt doch stolz an der Hauptstra\u00dfe der gro\u00dfe, wei\u00dfe, Hollywood-artige Schriftzug\u00a0<em>University of Twente<\/em>, den ihr oben sehen k\u00f6nnt. So modern und weltoffen, wie die Uni sich an dieser Stelle gibt, habe ich sie bisher tats\u00e4chlich auch kennen gelernt: Der Campus wirkt sehr gepflegt, alle Geb\u00e4ude vermitteln den Eindruck, nicht \u00e4lter als 5-10 Jahre alt zu sein und es gibt viele Gr\u00fcnfl\u00e4chen, die (im Sommer) zum Verweilen einladen.<\/p>\n<p><a class=\"trawell-popup-img\" href=https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/IMG_5502.jpg  data-size=\"{&quot;w&quot;:1920,&quot;h&quot;:1280}\" ><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-6371\" src=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/IMG_5502-225x300.jpg\" alt=\"UT Campus 2\" width=\"190\" height=\"253\" srcset=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/IMG_5502-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/IMG_5502-768x1024.jpg 768w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/IMG_5502-600x800.jpg 600w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/IMG_5502-800x1067.jpg 800w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/IMG_5502-380x507.jpg 380w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/IMG_5502-247x330.jpg 247w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/IMG_5502.jpg 960w\" sizes=\"(max-width: 190px) 100vw, 190px\" \/><\/a>\u00a0<a class=\"trawell-popup-img\" href=https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/IMG_5615.jpg  data-size=\"{&quot;w&quot;:1920,&quot;h&quot;:1280}\" ><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-6373\" src=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/IMG_5615-225x300.jpg\" alt=\"UT Campus 4\" width=\"190\" height=\"253\" srcset=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/IMG_5615-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/IMG_5615-768x1024.jpg 768w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/IMG_5615-600x800.jpg 600w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/IMG_5615-800x1067.jpg 800w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/IMG_5615-380x507.jpg 380w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/IMG_5615-247x330.jpg 247w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/IMG_5615.jpg 960w\" sizes=\"(max-width: 190px) 100vw, 190px\" \/><\/a> <a class=\"trawell-popup-img\" href=https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/IMG_5498.jpg  data-size=\"{&quot;w&quot;:1920,&quot;h&quot;:1280}\" ><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-6372\" src=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/IMG_5498-225x300.jpg\" alt=\"UT Campus 3\" width=\"190\" height=\"253\" srcset=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/IMG_5498-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/IMG_5498-768x1024.jpg 768w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/IMG_5498-600x800.jpg 600w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/IMG_5498-800x1067.jpg 800w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/IMG_5498-380x507.jpg 380w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/IMG_5498-247x330.jpg 247w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/IMG_5498.jpg 960w\" sizes=\"(max-width: 190px) 100vw, 190px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Falls ihr euch zu dem rechten Bild jetzt berechtigterweise fragt: Warum steht da ein halber Kirchturm?? \u2013 Tats\u00e4chlich steht er halb im Wasser, was man auf den ersten Blick gar nicht erkennt, da der Teich voller Algen ist. Warum der Kirchturm jetzt im Wasser steht, k\u00f6nnt ihr in meinem n\u00e4chsten Beitrag nachlesen!<\/p>\n<p>Zur\u00fcck zum Campus: Die UT hat auf ihrem Campus eine ganze Menge zu bieten. Neben Einrichtungen, die f\u00fcr den studentischen Alltag wichtig sind, wie zum Beispiel Mensen oder haufenweise Arbeitspl\u00e4tze und R\u00fcckzugsorte zum Lernen (wie ich finde eine Selbstverst\u00e4ndlichkeit, aber leider in meinem Fachbereich in M\u00fcnster nur sehr sp\u00e4rlich ges\u00e4t), findet man auch den ein oder anderen Ort, mit dem man an einer Universit\u00e4t nicht unbedingt rechnet, wenn man das Leben auf einem Campus nicht gewohnt ist. Dazu z\u00e4hlt beispielsweise ein Starbucks Caf\u00e9 (ziemlich cool oder?!), ein Supermarkt f\u00fcr die kleineren und gr\u00f6\u00dferen Eink\u00e4ufe, ein paar Restaurants und sogar Pubs, einen studentischen Campus-Store f\u00fcr Elektrokram und sogar eine eigene Campus-Feuerwehr. Auch kulturell kann man sich hier vor Ort entfalten, da es regelm\u00e4\u00dfige Veranstaltungen, wie z. B. Theaterst\u00fccke oder Themenabende gibt.<\/p>\n<p><a class=\"trawell-popup-img\" href=https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/IMG_5612.jpg  data-size=\"{&quot;w&quot;:1920,&quot;h&quot;:1280}\" ><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-6374 size-large\" src=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/IMG_5612-e1478702564682-1024x618.jpg\" alt=\"UT Campus 5\" width=\"604\" height=\"365\" srcset=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/IMG_5612-e1478702564682-1024x618.jpg 1024w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/IMG_5612-e1478702564682-300x181.jpg 300w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/IMG_5612-e1478702564682-768x464.jpg 768w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/IMG_5612-e1478702564682-600x362.jpg 600w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/IMG_5612-e1478702564682-800x483.jpg 800w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/IMG_5612-e1478702564682.jpg 1251w\" sizes=\"(max-width: 604px) 100vw, 604px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Ich arbeite im Carr\u00e9-Geb\u00e4ude, dass neben vielen weiteren Geb\u00e4uden \u00fcber den zentralen Platz\u00a0<em>Onderwijs- en Onderzoeksplein<\/em> (siehe oben) zu betreten ist. Dort liegen die B\u00fcros und Labore der BIOS Lab-on-a-chip-Gruppe, mein eigentlicher Arbeitgeber. \u00a0Die Gruppe besteht aus etwa 35-40 Mitgliedern, je nachdem, wie viele Bachelor- und Masterstudenten hier gerade an einem Projekt arbeiten, aber die meisten meiner Kollegen sind Doktoranden. Thematisch dreht sich hier alles um Mikrochips, wie es der Name schon verr\u00e4t, und wie man ein Labor darauf unterbringen kann. Nun ja, darunter kann man sich vielleicht erstmal nicht so viel vorstellen, aber im Grunde genommen ist es sehr einfach: es gibt immer einen konkreten Anwendungsbezug eines Chip-Projekts, beispielsweise die Bestimmung des Blutzuckerspiegels im Blut eines Diabetikers mithilfe eines Mikrochips. Dann setzt sich ein schlauer Doktorand der BIOS-Gruppe mit seinem schlauen Kollegen zusammen und sie \u00fcberlegen, wie sich das Ganze technisch umsetzen l\u00e4sst. Einer der beiden hat z.B. Ahnung von Biochemie und l\u00e4sst sich eine M\u00f6glichkeit einfallen, den Blutzuckerspiegel mithilfe eines m\u00f6glichst einfachen Tests zu bestimmen \u2013 im Reagenzglas. Sein Kollege kennt sich dagegen bestens mit dem Bau von Mikrochips und der n\u00f6tigen Physik dahinter aus und zusammen finden sie schlie\u00dflich eine M\u00f6glichkeit, den Test aus dem Reagenzglas auf einen winzig kleinen Chip zu \u00fcbertragen \u2013 sehr praktisch! Er k\u00f6nnte dann zum Beispiel theoretisch im Arm eines Diabetikers unter der Haut &#8220;eingepflanzt&#8221; werden, wo er kontinuierlich den Blutzuckerspiegel messen kann, ohne dass der Patient sich andauernd stechen muss&#8230;<\/p>\n<p>Mein Morgenritual beinhaltet meistens eine Menge Kaffee \u2013 ich wei\u00df eben, was gut f\u00fcr mich ist :D&#8230; Danach gehe ich hellwach an die Arbeit, entweder am Schreibtisch oder in einem der zahlreichen Labore der BIOS-Gruppe. Dazu z\u00e4hlen beispielsweise ein Chemie-Labor, ein Bio-Labor, ein Technik\/Montage-Labor sowie ein Labor f\u00fcr generelle Arbeiten und Experimente. Da die Gruppe sehr interdisziplin\u00e4r ausgerichtet und somit bunt gew\u00fcrfelt ist, ist es nat\u00fcrlich klar, dass\u00a0hier jeder seine St\u00e4rken und Schw\u00e4chen hat. F\u00fcr die Zusammenarbeit ist das prima, da es ganz von allein die Vernetzung untereinander f\u00f6rdert und st\u00e4rkt. Allerdings muss man gleichzeitig bedenken, dass nicht alle, die sich beispielsweise im Chemie-Labor aufhalten, auch viel Ahnung von Chemie haben. Es ist also auch einige R\u00fccksicht und Kommunikation geboten, was hier in der Gruppe aber super funktioniert. Ist man an einem Problem angelangt, gibt es mindestens einen Experten auf diesem Gebiet, der einem gerne weiterhilft. Andererseits passiert es auch, dass man pl\u00f6tzlich selbst der Experte ist \u2013 f\u00fcr mich eine ungewohnte Situation.<\/p>\n<p>Die Planung meiner Arbeit ist weitestgehend mir selbst \u00fcberlassen, was ebenfalls neu f\u00fcr mich ist. Bisher wurde man im Studium meist eng betreut und wenig allein gelassen, jetzt erhalte ich hingegen Vorgaben oder Hilfestellungen nur, wenn ich sie erfrage. Etwa alle zwei Wochen habe ich ein Treffen mit meinen Betreuern \u2013 dazu z\u00e4hlen eine Doktorandin, an deren Projekt ich mitarbeite, sowie ein Assistenzprofessor. Wir besprechen dabei den aktuellen Fortschritt des Projekts und \u00fcberlegen zusammen, wie es weitergehen kann. Bei kleineren und gr\u00f6\u00dferen Problemen sind die beiden nat\u00fcrlich auch immer als Ansprechpartner f\u00fcr mich da, wie auch der Rest der BIOS-Gruppe. Die Arbeitsatmosph\u00e4re ist insgesamt sehr angenehm!<\/p>\n<p>Bei meinem Projekt geht es ganz grob darum, einen Chip zu testen, den meine Betreuerin w\u00e4hrend ihrer Zeit hier entwickelt hat. Er ist daf\u00fcr gedacht, winzige Partikel eines Polymers nach einer bestimmten Methode herzustellen. Ich finde durch einfache Experimente heraus, ob diese spezielle Methode auf diesem Chip \u00fcberhaupt funktioniert. Dazu teste ich beispielsweise unterschiedliche L\u00f6sungsmittel und Polymere.\u00a0Mein wichtigstes Werkzeug sind dabei Mikroskope und Hochgeschwindigkeitskameras, um die Prozesse zu beobachten, die sich auf dem Chip abspielen. Das funktioniert mal mehr und mal weniger gut, aber meistens findet man eine L\u00f6sung f\u00fcr auftretende Probleme. Und falls etwas mal gar nicht funktionieren will, rufen mir meine Kollegen gerne vor Augen: &#8220;Hey, that&#8217;s science, man!&#8221;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie ihr schon in meinem letzten Beitrag lesen konntet, ist die\u00a0Universiteit Twente, kurz UT, mein Arbeitgeber w\u00e4hrend meines Auslandspraktikums hier in Enschede. 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