{"id":6007,"date":"2016-10-10T10:49:44","date_gmt":"2016-10-10T08:49:44","guid":{"rendered":"http:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/?p=6007"},"modified":"2024-12-16T12:40:17","modified_gmt":"2024-12-16T10:40:17","slug":"von-notausgaengen-kaffee-und-computern-arbeitsalltag-in-zagreb","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/von-notausgaengen-kaffee-und-computern-arbeitsalltag-in-zagreb\/","title":{"rendered":"Von Notausg\u00e4ngen, Kaffee und Computern\u2013 Arbeitsalltag in Zagreb"},"content":{"rendered":"<p>Hallo zusammen,<\/p>\n<p>ich melde mich wieder aus Zagreb, um dieses Mal ein wenig \u00fcber meinen Arbeitsalltag zu berichten. Mein Praktikum absolviere ich am Ru\u0111er Bo\u0161kovi\u0107 Institut (sprich: Rudjer Boschkovitsch) in Zagreb, welches ein gro\u00dfes teilstaatliches interdisziplin\u00e4res Forschungsinsitut ist und damit nicht mit der Universit\u00e4t zusammenh\u00e4ngt. Dadurch ergeben sich einige Unterschiede zu den mir aus Deutschland bekannten universit\u00e4ren Abl\u00e4ufen, zus\u00e4tzlich zu den ohnehin bestehenden kulturellen Unterschieden.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Es beginnt schon am Morgen vor Arbeitsbeginn am Eingang zum Institutsgel\u00e4nde, der mit dem bewaffneten Sicherheitspersonal genauso gut ein milit\u00e4risches Hochsicherheitsgel\u00e4nde absichern k\u00f6nnte. Als Gast ist man zudem nicht berechtigt, eine dauerhafte Akkreditierung mit sich herum zu tragen. Stattdessen muss ich mich jeden Morgen unter Vorlage meines Ausweises melden, um eine G\u00e4ste-Akkreditierung zu bekommen, die ich selbstverst\u00e4ndlich nach Arbeitsende wieder abgeben muss. Ist das erstmal geschafft, stehen einem allerdings im wahrsten Sinne des Wortes alle T\u00fcren offen. Schl\u00fcssel oder Transponder werden \u00fcblicherweise nicht ben\u00f6tigt.<\/p>\n<figure id=\"attachment_6010\" aria-describedby=\"caption-attachment-6010\" style=\"width: 604px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a class=\"trawell-popup-img\" href=https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/DSC_9820a.jpg  data-size=\"{&quot;w&quot;:1920,&quot;h&quot;:1280}\" ><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-6010\" src=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/DSC_9820a-1024x768.jpg\" alt=\"Ru\u0111er Bo\u0161kovi\u0107 h\u00f6chstpers\u00f6nlich, der etwas aussieht, als w\u00fcrde er entt\u00e4uscht den Blick von seinem Institut abwenden.\" width=\"604\" height=\"453\" srcset=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/DSC_9820a-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/DSC_9820a-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/DSC_9820a-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/DSC_9820a-600x450.jpg 600w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/DSC_9820a-800x600.jpg 800w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/DSC_9820a.jpg 1280w\" sizes=\"(max-width: 604px) 100vw, 604px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-6010\" class=\"wp-caption-text\">Ru\u0111er Bo\u0161kovi\u0107 h\u00f6chstpers\u00f6nlich, der etwas aussieht, als w\u00fcrde er entt\u00e4uscht den Blick von seinem Institut abwenden.<\/figcaption><\/figure>\n<p>Die Institutsgeb\u00e4ude haben allesamt ihre besten Zeiten schon hinter sich und im Gegensatz zu Deutschland wird hier die Instandsetzung dem Neubau vorgezogen, wobei allerdings auf optische Renovierungen augenscheinlich nicht viel Wert gelegt wird. Da mich die Optik jedoch nicht wirklich bei der Arbeit st\u00f6rt und alt ja auch manchmal schick ist, macht mir das nicht viel aus. Das einzige, was diesbez\u00fcglich Unbehagen verursacht, wenn man deutsche Standards gewohnt ist, sind die Sicherheitsvorkehrungen. W\u00e4hrend in Deutschland bei solchen Dingen der Grundsatz \u201eVorsicht ist besser als Nachsicht\u201c gilt, k\u00f6nnte das Motto hier \u201eDas ist schon immer gut gegangen, warum sollte also etwas passieren?\u201c lauten. Beispiele: Kaffeemaschine und (Lebensmittel-)K\u00fchlschrank aus Platzgr\u00fcnden im Labor, kaum Feuerl\u00f6scher, keine Brandschutzt\u00fcren, Abz\u00fcge, die man sonst nur im Museum findet, bei uns alles undenkbar. Und letztens habe ich tats\u00e4chlich zwei Handwerker gesehen, die ein Notausgangs-Schild montiert haben. Auch wenn das f\u00fcr mich im ersten Moment komisch war, so ist es f\u00fcr hiesige Verh\u00e4ltnisse normal und tats\u00e4chlich habe ich mich daran mittlerweile gew\u00f6hnt und es beeinflusst nat\u00fcrlich nicht die Arbeit, die hier geleistet wird (von Unf\u00e4llen ist mir nichts bekannt).<\/p>\n<p>Abgesehen von den Sicherheitsstandards ist der Arbeitsalltag hier jedoch sehr \u00e4hnlich zu dem in Deutschland. Ich besch\u00e4ftige mich hier mit der Herstellung und Untersuchung neuartiger Elektrolytmaterialien. Dabei kommt mir die Vielseitigkeit des Instituts zugute, da die Ausgangsmaterialien von einer anderen Gruppe auf dem Gel\u00e4nde synthetisiert werden und ich Methoden nutzen kann, die in unserem Labor nicht zur Verf\u00fcgung stehen. In der Regel kostet dies nur einen Anruf.<\/p>\n<p>Unterschiede zur Universit\u00e4t gibt es aber auch ganz banaler Art. So gibt es beispielsweise keine richtige Mensa, in der man gemeinsam zum Mittagessen geht, sondern stattdessen nur eine kleine Kantine, die jeden Tag zwei Men\u00fcs anbietet. Das Essen ist zwar in Ordnung, aber es ist \u00fcblich, sich sein Mittagessen selbst mitzubringen und nur zu besonderen Anl\u00e4ssen (G\u00e4ste, Verabschiedungen etc.) das Restaurant aufzusuchen. Das wird dann daf\u00fcr richtig zelebriert und auch mal ein Gl\u00e4schen Wein dazu getrunken. Zum anderen arbeiten hier am Institut gr\u00f6\u00dftenteils \u201eerwachsene\u201c Wissenschaftler in kleineren Gruppen und nur sehr wenige Studenten und Doktoranden. Die kleinen Gruppen sorgen zwar f\u00fcr eine freundliche und produktive Arbeitsatmosph\u00e4re, jedoch f\u00e4llt es dadurch nat\u00fcrlich schwerer, bei der Arbeit Kontakte zu gleichaltrigen Studenten zu kn\u00fcpfen.<\/p>\n<p>Wie bereits im letzten Eintrag erw\u00e4hnt, sind die Kroaten sehr offene und freundliche Menschen. Gemeinsame Kaffeepausen sind an der Tagesordnung und hei\u00dfen auch so, wenn kein Kaffee getrunken wird. Kaffee geh\u00f6rt hier gewisserma\u00dfen zum Kulturgut und wird zu jeder Tageszeit konsumiert. Die typische kroatische Zubereitungsweise (sehr stark mit extrem viel Zucker) ist zwar\u00a0etwas gew\u00f6hnungsbed\u00fcrftig, erf\u00fcllt aber ihren Zweck wenn sich an einem Montagnachmittag die M\u00fcdigkeit bemerkbar macht. Die zweite T\u00e4tigkeit, die Kroaten sehr gerne aus\u00fcben, ist telefonieren. Wo ich mich als wortkarger Norddeutscher mit einer Information aus dem Internet oder einer SMS zufrieden geben w\u00fcrde, wird hier direkt zum H\u00f6rer gegriffen, dabei ist (genauso wie bei zuf\u00e4lligen Treffen auf der Stra\u00dfe oder auf dem Flur) ein ausgiebiger Small talk von hoher Wichtigkeit. Beendet wird ein Telefonat immer (!) mit den Worten \u201eAjde, ajde, bok, bok\u201c, was in etwa so viel hei\u00dft, wie \u201eAlles klar, alles klar, tsch\u00fcss, tsch\u00fcss.\u201c Doppelt h\u00e4lt bekanntlich besser.<\/p>\n<p>Um nochmal zu meiner eigenen Arbeit zur\u00fcck zu kommen, ich bin erstaunt, wie schnell doch die Zeit verging und wie viel ich in dieser Zeit geschafft und gelernt habe. Mein Projekt darf ich gr\u00f6\u00dftenteils eigenst\u00e4ndig bearbeiten, wobei mir jederzeit kompetente Hilfe zur Verf\u00fcgung steht, also insgesamt ein sehr angenehmes Arbeiten. Einen kleinen Tiefpunkt gab es, als vor zwei Wochen der (wirklich alte) Computer des Ger\u00e4tes meiner wichtigsten Charakterisierungsmethode den Geist aufgegeben hat und ich in der Zeit kaum voran kam. Erstaunlicherweise hat der hauseigene Computertechniker (nat\u00fcrlich erst nach einigen Telefonaten) den PC in Rekordzeit wieder funktionst\u00fcchtig gemacht, sodass ich die letzten zwei Wochen wieder voll durchstarten kann, um am Ende mein kleines Projekt zu einem erfolgreichen Abschluss zu bringen. Die Woche ohne Messger\u00e4t habe ich \u00fcbrigens unter anderem sinnvollerweise f\u00fcr eine weitere Erkundung der Umgebung genutzt, von der ich hier noch ein paar Fotos zeigen m\u00f6chte, die mit Sicherheit spannender sind, als Bilder aus dem Laboralltag.<\/p>\n<p>In diesem Sinne: Ajde, ajde, bok, bok!<\/p>\n<figure id=\"attachment_6013\" aria-describedby=\"caption-attachment-6013\" style=\"width: 250px\" class=\"wp-caption alignright\"><a class=\"trawell-popup-img\" href=https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/DSC_0859.jpg  data-size=\"{&quot;w&quot;:1920,&quot;h&quot;:1280}\" ><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-6013 \" src=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/DSC_0859-200x300.jpg\" alt=\"Maksimir-Park, der gr\u00f6\u00dfte innerst\u00e4dtische Park S\u00fcdeuropas.\" width=\"250\" height=\"375\" srcset=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/DSC_0859-200x300.jpg 200w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/DSC_0859.jpg 569w\" sizes=\"(max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-6013\" class=\"wp-caption-text\">Maksimir-Park, der gr\u00f6\u00dfte innerst\u00e4dtische Park S\u00fcdeuropas.<\/figcaption><\/figure>\n<figure id=\"attachment_6014\" aria-describedby=\"caption-attachment-6014\" style=\"width: 250px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a class=\"trawell-popup-img\" href=https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/DSC_0889.jpg  data-size=\"{&quot;w&quot;:1920,&quot;h&quot;:1280}\" ><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-6014 \" src=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/DSC_0889-200x300.jpg\" alt=\"Blick \u00fcber die Stadt vom sogennaten &quot;Zagreb Eye&quot;, einem Hochhaus mit Aussichtsplattform (siehe auch Titelbild). \" width=\"250\" height=\"375\" srcset=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/DSC_0889-200x300.jpg 200w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/DSC_0889.jpg 569w\" sizes=\"(max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-6014\" class=\"wp-caption-text\">Blick \u00fcber die Stadt vom sogenannten &#8220;Zagreb Eye&#8221;, einem Hochhaus mit Aussichtsplattform (siehe auch Titelbild).<\/figcaption><\/figure>\n<figure id=\"attachment_6016\" aria-describedby=\"caption-attachment-6016\" style=\"width: 604px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a class=\"trawell-popup-img\" href=https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/DSC_0257.jpg  data-size=\"{&quot;w&quot;:1920,&quot;h&quot;:1280}\" ><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-6016 size-large\" src=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/DSC_0257-1024x682.jpg\" alt=\"Blick vom Sljeme, dem Hausberg der Zagreber und im Winter ein Paradies f\u00fcr Skil\u00e4ufer.\" width=\"604\" height=\"402\" srcset=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/DSC_0257-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/DSC_0257-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/DSC_0257-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/DSC_0257-600x400.jpg 600w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/DSC_0257-800x533.jpg 800w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/DSC_0257.jpg 1280w\" sizes=\"(max-width: 604px) 100vw, 604px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-6016\" class=\"wp-caption-text\">Blick vom Sljeme, dem Hausberg der Zagreber und im Winter ein Paradies f\u00fcr Skil\u00e4ufer.<\/figcaption><\/figure>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hallo zusammen, ich melde mich wieder aus Zagreb, um dieses Mal ein wenig \u00fcber meinen Arbeitsalltag zu berichten. 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