{"id":4880,"date":"2016-03-02T15:43:33","date_gmt":"2016-03-02T13:43:33","guid":{"rendered":"http:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/?p=4880"},"modified":"2025-01-13T12:37:27","modified_gmt":"2025-01-13T10:37:27","slug":"ich-habe-es-geschafft-6-monate-in-der-einkaufsabteilung-der-haman-group-in-stockholm","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/ich-habe-es-geschafft-6-monate-in-der-einkaufsabteilung-der-haman-group-in-stockholm\/","title":{"rendered":"Ich habe es geschafft: 6 Monate in der Einkaufsabteilung der Haman Group in Stockholm"},"content":{"rendered":"<p><strong>Mein Fazit: Es war gut!<\/strong><\/p>\n<p>Es war nicht perfekt, es war nicht das, was ich studiert habe oder das was ich unbedingt beruflich machen wollte und ich bin ehrlich gesagt auch ein bisschen froh, dass es jetzt vorbei ist, aber ich bin stolz, dass ich es durchgehalten habe und ich glaube, ich kann sagen, dass ich daran gewachsen bin. Deshalb ist es eine gute Erfahrung!<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p align=\"justify\"><a class=\"trawell-popup-img\" href=https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/IMG_3747.jpg  data-size=\"{&quot;w&quot;:1920,&quot;h&quot;:1280}\" ><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-4883\" src=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/IMG_3747-300x225.jpg\" alt=\"IMG_3747\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/IMG_3747-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/IMG_3747-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/IMG_3747-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/IMG_3747-600x450.jpg 600w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/IMG_3747-800x600.jpg 800w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/IMG_3747.jpg 1280w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><a class=\"trawell-popup-img\" href=https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/IMG_3716.jpg  data-size=\"{&quot;w&quot;:1920,&quot;h&quot;:1280}\" ><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-4884\" src=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/IMG_3716-300x225.jpg\" alt=\"IMG_3716\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/IMG_3716-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/IMG_3716-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/IMG_3716-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/IMG_3716-600x450.jpg 600w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/IMG_3716-800x600.jpg 800w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/IMG_3716.jpg 1280w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p align=\"justify\">Ich habe einerseits viel \u00fcber die Arbeit im Einkauf allgemein und im Speziellen \u00fcber die Arbeit eines Wholesalers in der Reisebranche gelernt, aber ich habe vor allem viel \u00fcber mich selbst und meine Anspr\u00fcche sowie Schw\u00e4chen und St\u00e4rken gelernt. Diese Erkenntnisse waren f\u00fcr mich das eigentliche Ziel des Praktikums, da mir schon vorher relativ klar war, dass ich nicht in der Tourismusbranche arbeiten m\u00f6chte.<\/p>\n<p align=\"justify\">Im Folgenden m\u00f6chte ich ein paar Erkenntnisse auff\u00fchren, die mir das Praktikum beschert hat.<\/p>\n<p align=\"justify\"><b>1. Umgang mit Langeweile und uninteressanten Aufgaben<\/b><\/p>\n<p align=\"justify\">Wie ich ja schon in meinem vorherigen Blogeintrag berichtet habe, waren mir meine Aufgaben oft zu eint\u00f6nig, nicht kreativ und interessant genug und ich habe mich oft gefragt, warum ich das mache. Es gibt wahrscheinlich bei jedem Job mal Phasen, in denen man unangenehme oder langweilige Aufgaben \u00fcbernehmen muss und deshalb ist es gut, dass ich gelernt habe auch damit umzugehen. Ich hoffe nur, dass ich eine Arbeit finde, bei dem diese Phasen die Ausnahme und nicht die Regel sind.<\/p>\n<p align=\"justify\">Es gab aber nat\u00fcrlich auch ein paar Dinge, die ich gerne gemacht habe. Zum Beispiel habe ich gerne per E-Mail auf Schwedisch, Norwegisch oder Englisch mit Lieferanten Kontakt aufgenommen und kommuniziert. Ich habe gemerkt, dass mir alles, was mit Sprache, Kommunikation und Texten zu tun hat, liegt und Spa\u00df macht und ich wei\u00df nun, dass ich gerne auch beruflich in diese Richtung gehen m\u00f6chte. Deshalb kann ich mir beispielsweise gut vorstellen als n\u00e4chsten Schritt ein Volontariat bei einer Zeitung, Zeitschrift oder einem Verlag zu machen.<\/p>\n<p align=\"justify\"><b>2. Umgang mit Unterforderung<\/b><\/p>\n<p align=\"justify\">Da mein Chef \u00f6fter mal unterwegs war, z.B. auf Meetings, Konferenzen oder im anderen B\u00fcro der Haman Group in Oslo, habe ich mich manchmal gelangweilt, da ich nicht ausgelastet war mit meinen Aufgaben. Meine Hauptaufgabe war es, Preise und Bedingungen bei Lieferanten, beispielsweise Hotels, Busunternehmen, Aktivit\u00e4tsfirmen u.a. anzufragen, aber wenn diese die Preise noch nicht vorbereitet hatten oder nicht sofort antworteten, hatte ich doch einige Male Leerlauf. Ich habe dann zwar versucht alles zu bearbeiten, was mir noch so einfiel, aber oft hatte ich dann auch Fragen an meinen Chef, weshalb ich Aufgaben erst mal hinten anstellen musste, bis er wieder da war.<\/p>\n<p align=\"justify\"><b>3. Viel Arbeit, wenig Geld<\/b><\/p>\n<p align=\"justify\">Ein Grund, das Praktikumsangebot anzunehmen, war f\u00fcr mich der finanzielle Faktor. Denn das Praktikum wurde bezahlt. Ohne Bezahlung (trotz Erasmus+-F\u00f6rderung) h\u00e4tte ich mir das Praktikum nicht leisten k\u00f6nnen. Da bezahlte Praktika ja sehr rar ges\u00e4t sind und man oft als billige Arbeitskraft ausgenutzt wird, war ich froh, dass ich wenigstens ein bisschen Geld daf\u00fcr bekam (Stundenlohn etwas weniger als 4 Euro). Aber ich habe fast Vollzeit gearbeitet (38,5 Stunden\/Woche) und habe fast die gleiche Arbeit wie mein Chef gemacht (nat\u00fcrlich mit weniger Verantwortung).<\/p>\n<p align=\"justify\">Manchmal ist das schon ein wenig frustrierend, vor allem, wenn man f\u00fcr seine gute Arbeit gelobt wird, diese Anerkennung aber finanziell nicht sp\u00fcrt. Mir ist es zwar ein interessanter, guter Job wichtiger als viel Geld zu verdienen, aber ich m\u00f6chte f\u00fcr meine Arbeit fair entlohnt werden.<\/p>\n<p align=\"justify\"><b>4. Stress durch Pendeln, wenig Freizeit<\/b><\/p>\n<p align=\"justify\">Stockholm hat das gleiche Problem wie viele gro\u00dfe St\u00e4dte mittlerweile: wenig bezahlbaren Wohnraum. Deshalb habe ich mit der Hilfe einer Freundin meiner Mutter ein Zimmer in einem kleinen Ort n\u00f6rdlich von Stockholm vermittelt bekommen. Von dort aus bin ich jeden Tag nach Stockholm gependelt, was hin und zur\u00fcck jeweils 1,5 Stunden gedauert hat. Ich habe also jeden Tag 3 Stunden in Bussen, Z\u00fcgen, U-Bahnen und an Bahnsteigen verbracht. Das zehrt schon an den Nerven, vor allem, wenn nicht alles reibungslos klappt. Denn jede Versp\u00e4tung ging nat\u00fcrlich von meiner Freizeit ab.<\/p>\n<p align=\"justify\">Zum Ende des Praktikums habe ich dann nur noch 15 bis 20 Minuten Mittagspause gemacht, weil ich fr\u00fcher gehen wollte. Am Anfang ging das noch, aber ich habe gemerkt, wie meine Konzentration nachgelassen hat und ich mehr Fehler gemacht habe. Das ist also auf Dauer auch keine L\u00f6sung.<\/p>\n<p align=\"justify\">Im Zug konnte ich zwar lesen (was man im Alltag ja sonst manchmal vernachl\u00e4ssigt), aber ich habe gemerkt, wie sehr mich das Pendeln anstrengt und wie schon morgens mein Stresslevel stieg. Ich musste mir immer wieder sagen, dass es ja nur f\u00fcr eine absehbare Zeit so ist. Es gibt Menschen, denen das Pendeln nicht so viel ausmacht, aber zu denen geh\u00f6re ich nicht und deshalb w\u00e4re es mir schon wichtig, n\u00e4her an meinem Arbeitsplatz zu wohnen, auch wenn ich dann vielleicht mehr Miete zahlen m\u00fcsste.<\/p>\n<p align=\"justify\"><b>5. Arbeit und die t\u00e4gliche Routine als Rahmen<\/b><\/p>\n<p align=\"justify\">Ich habe zwar im Studium relativ diszipliniert auch daheim gelernt und geschrieben, aber ich fand es auch ganz sch\u00f6n einen Rahmen durch die t\u00e4gliche Routine zu haben. Im B\u00fcro l\u00e4sst man sich nicht so schnell ablenken und kann konzentrierter arbeiten. Wenn ich gezwungen bin fr\u00fch aufzustehen, dann f\u00e4llt mir das erheblich leichter. Und das fr\u00fche Aufstehen hat bei mir den Effekt, dass ich den Tag als besser genutzt empfinde und deshalb zufriedener bin. Ich denke also, dass es mir gut tut, wenn Arbeits- und Wohnplatz getrennt sind.<\/p>\n<p align=\"justify\"><b>6. Eine gute Arbeitsatmosph\u00e4re ist wichtig<\/b><\/p>\n<p align=\"justify\">Etwas, das mir sehr positiv in Erinnerung bleiben wird, war die gute Stimmung unter den Kollegen und die nette Aufnahme der Praktikanten in den Kollegenkreis. Alle waren sehr nett und hilfsbereit und ich hatte nie das Gef\u00fchl \u201enur\u201c die Praktikantin zu sein. Ich konnte mich mit allen auf Augenh\u00f6he unterhalten und wurde auch immer gefragt, wie es mir geht, ob alles in Ordnung sei und wie es l\u00e4uft.<\/p>\n<p align=\"justify\">Mit meinem Chef hatte ich ein sehr gutes, lockeres Verh\u00e4ltnis, so haben wir uns zum Beispiel manchmal \u00fcber aktuelle Nachrichten unterhalten oder er hat mich nach Hilfe bei englischen Formulierungen gefragt. Ich konnte ihm auch ehrlich sagen, dass mir meine Aufgaben zum Teil keinen Spa\u00df machen und ich mir leider nicht vorstellen kann in diesem Bereich in Zukunft zu arbeiten. Er hatte Verst\u00e4ndnis und hat mich gelobt, dass ich meine Arbeit dennoch sehr gut und gr\u00fcndlich erledige und er das zu sch\u00e4tzen wei\u00df.<\/p>\n<p align=\"justify\">Eine gute Arbeitsatmosph\u00e4re und der nette Umgang der Kollegen untereinander ist ein wichtiger Faktor, um sich in einem Job wohlzuf\u00fchlen und eine gute Arbeit zu machen. Und ich hoffe, dass dies auch in meinen zuk\u00fcnftigen Jobs der Fall sein wird.<\/p>\n<p align=\"justify\"><b>7. Durchhalteverm\u00f6gen!<\/b><\/p>\n<p align=\"justify\">Auf eine Sache bin ich besonders stolz: Obwohl mir schon recht fr\u00fch bewusst war, dass das Praktikum in einem Bereich ist, der mich eigentlich \u00fcberhaupt nicht interessiert und mir auch klar war, dass ich das in meinem zuk\u00fcnftigen Berufsleben nicht machen m\u00f6chte, habe ich das Praktikum die gesamten sechs Monate durchgehalten. Und auch trotz nicht idealer \u00e4u\u00dferer Umst\u00e4nde (Pendeln, Einsamkeit und nervige Vermieterin) habe ich mich durchgebissen. Das hat mich st\u00e4rker gemacht. Und es hat mir gezeigt, was mir wichtig ist, was mich erf\u00fcllt, was eher nicht und wie ich mit solchen Situationen umgehen kann.<\/p>\n<p align=\"justify\">Mein Fazit lautet in der Folge: Praktika bringen einen in jedem Fall weiter und man wei\u00df hinterher besser, wo die eigenen St\u00e4rken und Schw\u00e4chen liegen und auch die Erkenntnis, dass man in einem bestimmten Bereich nicht arbeiten will, ist eine wichtige Erkenntnis. Deshalb kann ich nur jedem raten, die F\u00f6rderung durch Erasmus+ auszunutzen und ein Auslandspraktikum zu machen.<\/p>\n<p align=\"justify\">Vielen Dank an meinen Arbeitgeber, die Haman Group in Stockholm und an meine tollen Kollegen!<\/p>\n<p align=\"justify\">Vielen Dank an den Career Service, im besonderen an Frau Elsinger f\u00fcr ihre Hilfe und Unterst\u00fctzung.<\/p>\n<p align=\"justify\">Vielen Dank auch an meine Familie und Freunde, die mir durch ihre aufmunternden Worte geholfen haben durchzuhalten.<\/p>\n<p align=\"justify\">Tack s\u00e5 j\u00e4ttemycket.<\/p>\n<p align=\"justify\">H\u00e4lsningar, Jana<\/p>\n<p align=\"justify\"><a class=\"trawell-popup-img\" href=https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/IMG_3673.jpg  data-size=\"{&quot;w&quot;:1920,&quot;h&quot;:1280}\" ><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-4882\" src=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/IMG_3673-300x225.jpg\" alt=\"IMG_3673\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/IMG_3673-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/IMG_3673-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/IMG_3673-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/IMG_3673-600x450.jpg 600w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/IMG_3673-800x600.jpg 800w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/IMG_3673.jpg 1280w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><a class=\"trawell-popup-img\" href=https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/IMG_3488.jpg  data-size=\"{&quot;w&quot;:1920,&quot;h&quot;:1280}\" ><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-4885\" src=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/IMG_3488-300x225.jpg\" alt=\"IMG_3488\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/IMG_3488-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/IMG_3488-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/IMG_3488-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/IMG_3488-600x450.jpg 600w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/IMG_3488-800x600.jpg 800w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/IMG_3488.jpg 1280w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mein Fazit: Es war gut! 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