{"id":4730,"date":"2016-02-15T09:59:34","date_gmt":"2016-02-15T07:59:34","guid":{"rendered":"http:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/?p=4730"},"modified":"2025-01-13T12:43:25","modified_gmt":"2025-01-13T10:43:25","slug":"ankunft-in-ungarn-das-geld-bzw-verstaendnisproblem-und-leben-mit-nahrungsmittelunvertraeglichkeiten-in-ungarn","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/ankunft-in-ungarn-das-geld-bzw-verstaendnisproblem-und-leben-mit-nahrungsmittelunvertraeglichkeiten-in-ungarn\/","title":{"rendered":"Ankunft in Ungarn, das Geld- bzw. Verst\u00e4ndnisproblem und Leben mit Nahrungsmittelunvertr\u00e4glichkeiten in Ungarn"},"content":{"rendered":"<p>J\u00f3napot kiwanok!<br \/>\nMeine Ankunft in Ungarn war abends, ungef\u00e4hr gegen 19.30. Das war fr\u00fcher als erwartet. Es gab Turbulenzen, die man auch w\u00e4hrend des Flugs sp\u00fcrte, in Form von heftigem R\u00fcckenwind, so dass Flugzeug entsprechend schneller flog.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<figure id=\"attachment_4778\" aria-describedby=\"caption-attachment-4778\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignright\"><a class=\"trawell-popup-img\" href=https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/DSC00469.jpg  data-size=\"{&quot;w&quot;:1920,&quot;h&quot;:1280}\" ><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-4778 size-medium\" src=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/DSC00469-300x225.jpg\" alt=\"Allee im Park\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/DSC00469-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/DSC00469-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/DSC00469-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/DSC00469-600x450.jpg 600w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/DSC00469-800x600.jpg 800w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/DSC00469.jpg 1280w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-4778\" class=\"wp-caption-text\">Allee im Park<\/figcaption><\/figure>\n<p>Das machte mich \u00fcbrigens gar nicht so nerv\u00f6s, viel nerv\u00f6ser machte mich der Fakt, dass ich noch nie allein geflogen war, aber irgendwann gibt es immer ein erstes Mal. \ud83d\ude42 Ich wusste zu diesem Zeitpunkt schon, dass mir eine lange Nacht bevorstand \u2013 es war bereits zu sp\u00e4t, um noch einen Zug zu bekommen, bzw. um diese Zeit nicht mehr ratsam, weil ich h\u00f6chstwahrscheinlich unterwegs gestrandet w\u00e4re \u2013, also machte ich es mir einigerma\u00dfen gem\u00fctlich und begann ein Buch zu lesen. Nach einigen Stunden, etwa gegen 3 Uhr morgens, vertrat ich mir die Beine und entdeckte dabei andere Leidensgenossen, die allerdings kreativer als ich gewesen waren und auf den B\u00e4nken im hinteren Bereich des Flughafens und auf den Gep\u00e4ckwagen ihre Schlafm\u00f6glichkeit gesucht und gefunden hatten. Ich habe diese M\u00f6glichkeit allerdings aus Sicherheitsgr\u00fcnden von vornherein als keine Option f\u00fcr mich gesehen. Mut oder Wagemut der anderen also, die Bewertung ist hier dem Leser \u00fcberlassen.<br \/>\nJedenfalls nahm ich um 4 Uhr vom Budapester Flughafen den Bus zur Bahnhaltestelle Ferihegy, nachdem ich mir (mangels unzureichender Vorbereitung meinerseits, ich war in dem Glauben angereist, es w\u00fcrde sich schon alles finden\u2026) Weg und Fahrm\u00f6glichkeit erfragt hatte. An dieser Stelle: die Ungarn sind so nett und gastfreundlich, wie man es ihnen nachsagt, wenn man nicht weiter wei\u00df, kann man ruhig nachfragen, sie versuchen auf jeden Fall zu helfen, selbst, wenn sie kein Englisch verstehen. \ud83d\ude42 )<\/p>\n<p>Dort wartete ich dann noch einmal bis 5.27 Uhr und nahm dann den Zug nach Debrecen. Auf der Fahrt fiel mir auf, dass im Vergleich zu Deutschland die Bahnh\u00f6fe sichtlich sanierungsbed\u00fcrftig und \u00e4ltlich wirkten. Der Zug selbst war \u00fcbrigens den gelegentlich noch bei der Bahn eingesetzten alten Sch\u00e4tzchen vergleichbar. Auf den Feldern gab es auch seltsam wenig Gr\u00fcn, die meisten waren entweder umgepfl\u00fcgt und deshalb schwarz, oder bedeckt mit noch alten, graugr\u00fcnen Pflanzenresten vom Vorjahr. Ich sage das deshalb, weil ich aus dem M\u00fcnsterland frisches Gr\u00fcn auf den Wiesen und \u00c4ckern gew\u00f6hnt bin, selbst im Winter. Vielleicht gibt es hier weniger Brachfl\u00e4chen oder der Bewirtschaftungsrhythmus ist ein anderer, wer wei\u00df\u2026<\/p>\n<p>In Debrecen wurde ich dann von meiner superfreundlichen ungarischen Kontaktperson empfangen, die auch zugleich Studienberaterin im dortigen germanistischen Institut ist. Sie brachte mich zur Wohnung, wo ich jetzt die n\u00e4chsten zwei Monaten leben werde (eine gro\u00dfe, helle Altbauwohnung). Dort traf ich dann meine Mitbewohnerin (und derzeitige DAAD-Beauftragte), \u00fcber die auch nur Gutes zu berichten ist.<br \/>\nBemerkenswert ist, dass die Dozenten des germanistischen Instituts der Uni Debrecen ein sehr gutes Deutsch sprechen, was \u2013 trotz der Profession \u2013 nicht unbedingt Standard ist.<\/p>\n<figure id=\"attachment_4779\" aria-describedby=\"caption-attachment-4779\" style=\"width: 225px\" class=\"wp-caption alignright\"><a class=\"trawell-popup-img\" href=https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/DSC00485.jpg  data-size=\"{&quot;w&quot;:1920,&quot;h&quot;:1280}\" ><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-4779\" src=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/DSC00485-225x300.jpg\" alt=\"Im Park\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/DSC00485-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/DSC00485-600x800.jpg 600w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/DSC00485-380x507.jpg 380w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/DSC00485-247x330.jpg 247w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/DSC00485.jpg 720w\" sizes=\"(max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-4779\" class=\"wp-caption-text\">Im Park<\/figcaption><\/figure>\n<p>Da mein Praktikum nur zwei Monate dauert, habe ich mich dagegen entschieden eine so komplexe und nicht sehr einfach zu erlernende Sprache wie Ungarisch zu lernen. Problematisch ist das im Alltag dennoch, denn, abgesehen davon, dass man an keinen Gespr\u00e4chen etc. teilnehmen kann und einem die meisten schriftlichen \u00c4u\u00dferungen unzug\u00e4nglich bleiben, sp\u00fcre ich das auch bei ganz praktischen Fragen. Wenn ich an der Supermarktkasse bezahle und die Kasse zeigt nicht den Betrag in Zahlen an, wei\u00df ich nicht wie viel mein Einkauf kostet und ich kann nur vertrauensvoll dem Verk\u00e4ufer die Geldscheine hinhalten (was in der Regel auch gut geht \u2013 wahrscheinlich kennen sie schon das Problem, Debrecen ist eine Studentenstadt und es gibt hier recht viele ausl\u00e4ndische Studenten), trotzdem hinterl\u00e4sst das nicht unbedingt ein gutes Gef\u00fchl. Ich empfehle also jedem, der hier l\u00e4nger bleiben sollte, bei z. B. einem halben Jahr lohnt sich das bereits, einen Sprachkurs zu machen. Ansonsten k\u00f6nnt ihr auch nur wie ich sagen: nem ertem = ich verstehe nicht. \ud83d\ude09<br \/>\nAuf Englisch kann man sich nur bedingt verlassen, die jungen Leute und die Leute in Positionen, wo sie viel mit Reisenden aus anderen L\u00e4ndern zu tun haben, k\u00f6nnen in der Regel Englisch. Alle anderen aber nicht und mit denen hat man h\u00e4ufig im Alltag zu tun.<br \/>\nEin anderes Problem ist, dass ich noch keine Vorstellung davon entwickelt habe, was in Forinth ein niedriger oder ein hoher Betrag ist, was g\u00fcnstig und was teuer ist. Abgesehen von dem verl\u00e4sslichen Fakt, dass m\u00f6glichst niedrige Zahlen auch einen niedrigen Preis bedeuten. Niedrig f\u00e4ngt hier hier allerdings schon ab 100 an\u2026 \ud83d\ude09<\/p>\n<p>Wie ist das eigentlich in Ungarn mit Nahrungsmittelunvertr\u00e4glichenkeiten\/Lebensmittelallergien? Ungarn ist ein Land der \u00fcberwiegenden Mischk\u00f6stler, Fleisch wird hier gerne und in gro\u00dfen Mengen mit viel Fett verzehrt. Vegetarismus und Veganismus werden hier eher als \u00fcberfl\u00fcssige Moderscheinungen betrachtet. Die (\u00fcbrigens extrem k\u00f6stlich aussehenden) Backwaren sind nat\u00fcrlich ebenfalls aus Weizenmehl, genau wie die Beilagen meist in Form von Weizennudeln vorkommen oder Weizen enthalten und auch in den Suppen ist so gut wie immer, wie mir gesagt wurde, Mehl drin. Diese Umst\u00e4nde sind f\u00fcr mich als jemand, der laktoseintolerant ist und eine Weizenunvertr\u00e4glichkeit hat und au\u00dferdem tendenziell Vegetarier ist, scheinbar nicht so einfach. Aber nur scheinbar, die Superm\u00e4rkte, selbst die kleinen (in dem ich unglaublicherweise Sojamilch gefunden habe), sind hier super ausgestattet mit Pflanzenmilch, Laktose freier Milch, sogar Bioprodukten, wenn man das m\u00f6chte (nat\u00fcrlich auch teurer als normal), K\u00fcrbiskernen, Leinsaat, N\u00fcssen, Kernen, s\u00e4mtlichen Grundnahrungsmitteln, Bohnen, Erbsen, Linsen, Kichererbsen, Hirse \u2013 praktisch alles, was das (alternative) Herz begehrt. Dabei gilt: je gr\u00f6\u00dfer der Supermarkt, desto gr\u00f6\u00dfer die Auswahl. Obst und Gem\u00fcse ist \u00fcbrigens qualitativ genauso gut wie gewohnt und ist auch nicht unbezahlbar teuer, so weit ich das mit meinen eingeschr\u00e4nkten Kenntnissen sagen kann.<br \/>\nAuf meiner Suche nach passierten Tomaten und Tomatenmark musste ich allerdings einen gro\u00dfen Supermarkt aufsuchen. Saucen auf Basis von Tomaten scheinen hier eher ungebr\u00e4uchlich zu sein. Paprikapasten findet man daf\u00fcr en masse. \ud83d\ude42 Die werde ich jedenfalls auch noch ausprobieren.<br \/>\nAn bekannten Superm\u00e4rkten gibt es hier &#8220;Spar&#8221;, &#8220;Interspar&#8221; (\u00f6sterreichische Marken), weniger bekannt &#8220;Coop&#8221; und sogar der Drogeriemarkt &#8220;DM&#8221; ist hier vertreten. Wer also Alnatura liebt, wird dort f\u00fcndig. Wer au\u00dferdem Utensilien aus einem Baumarkt ben\u00f6tigt, wird bei &#8220;Praktiker&#8221; f\u00fcndig. (Werbeschilder dieser Marken waren \u00fcbrigens das erste, was ich Ungarn nach dem Verlassen das Flughafens bei dem Sehen aus dem Busfenster bemerkt habe, weshalb ich in dem Moment dachte: ich dachte, ich bin hier in Ungarn?! Tja, die Expansion der Superm\u00e4rkte kennt eben keine Grenzen.)<br \/>\nHilfreich ist \u00fcbrigens, dass die meisten Lebensmittel bebildert sind, manchmal die Beschriftung mehrsprachig ist, bei &#8220;Spar&#8221;-Produkten gelegentlich sogar auf Deutsch etikettiert sind.<\/p>\n<figure id=\"attachment_4777\" aria-describedby=\"caption-attachment-4777\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a class=\"trawell-popup-img\" href=https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/DSC00460.jpg  data-size=\"{&quot;w&quot;:1920,&quot;h&quot;:1280}\" ><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-4777\" src=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/DSC00460-300x225.jpg\" alt=\"Dinkelpizza Magarita\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/DSC00460-300x225.jpg 300w, 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href=https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/DSC00466.jpg  data-size=\"{&quot;w&quot;:1920,&quot;h&quot;:1280}\" ><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-4776\" src=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/DSC00466-300x225.jpg\" alt=\"Reiscurry mit Fr\u00fcchten\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/DSC00466-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/DSC00466-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/DSC00466-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/DSC00466-600x450.jpg 600w, 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Sonnenblumenkernen<\/figcaption><\/figure>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Inhalt meines n\u00e4chsten Blogeintrags: meine Praktikumsinstitution und -situation.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>J\u00f3napot kiwanok! 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