{"id":436,"date":"2013-11-11T17:37:16","date_gmt":"2013-11-11T15:37:16","guid":{"rendered":"http:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/?p=436"},"modified":"2019-07-09T18:09:13","modified_gmt":"2019-07-09T16:09:13","slug":"vacanze-romane","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/vacanze-romane\/","title":{"rendered":"Vacanze Romane"},"content":{"rendered":"<p>Rom, eine der \u00e4ltesten St\u00e4dte, seit jeher Sehnsuchtsort f\u00fcr Dichter und Denker, das Land, wo die Zitronen bl\u00fch\u2019n, darf ich f\u00fcr drei Monate mein Zuhause nennen. Ich war schon vor etwa zehn Jahren einmal in der Ewigen Stadt und seither habe ich mir immer gew\u00fcnscht, einmal dort zu leben.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"SAMSUNG CSC\" src=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/SAM_5683-200x300.jpg\" width=\"200\" height=\"300\" \/><\/p>\n<p>Jetzt bin ich schon seit zwei\u00a0 Monaten hier und kann mich ganz la dolce vita widmen. Nagut, nebenbei widme ich mich auch noch Goethe und seiner Italienischen Reise und mache ein Praktikum in der Casa di Goethe. Dabei handelt es sich um ein Museum, das sich in der Wohnung befindet, in der Goethe im Jahre 1786 f\u00fcr zwei Jahre gelebt hat. Da der gute Goethe sehr zentral gewohnt hat, befinde ich mich t\u00e4glich mitten in der Stadt und habe nach getaner Arbeit noch genug Zeit, Rom ausgiebig zu erkunden. Das habe ich in den letzten zwei Monaten auch eingehend getan und dabei schon eine betr\u00e4chtliche Kilometerzahl zu Fu\u00df zur\u00fcck gelegt. Da in Rom alle Sehensw\u00fcrdigkeiten sehr nah beieinander liegen, kann man die Stadt am Besten erlaufen. In die engen Gassen, die meistens am Sch\u00f6nsten sind, w\u00fcrde man mit dem Bus sowieso nicht kommen und der Weg ist hier meist das Ziel. Man kann aber auch Vieles gut mit der U-Bahn erreichen, die aus zwei Linien besteht. Seit Jahren wird an einer dritten Linie gebaut, die Fertigstellung zieht sich jedoch durch immer neue arch\u00e4ologische Funde in die L\u00e4nge.<\/p>\n<figure style=\"width: 200px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a class=\"trawell-popup-img\" href=https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/SAM_5679.jpg  data-size=\"{&quot;w&quot;:1920,&quot;h&quot;:1280}\" ><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"SAMSUNG CSC\" src=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/SAM_5679-200x300.jpg\" width=\"200\" height=\"300\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-caption-text\">Casa di Goethe &#8211; Eingang<\/figcaption><\/figure>\n<p>Der r\u00f6mische Verkehr, der \u00fcber die Grenzen hinaus ber\u00fchmt-ber\u00fcchtigt ist, macht seinem Ruf alle Ehre. Autos, Busse und Roller fahren nicht in ihrer Spur, sondern irgendwie zwischen den anderen durch, es wird lautstark gehupt und generell nur selten angehalten. Den Busfahrern muss man an Haltestellen winken, sonst fahren sie vorbei und lassen einen \u201eim Regen\u201c stehen.\u00a0 Das ist dann sehr \u00e4rgerlich, da es keine festen Zeiten gibt und man nicht genau wei\u00df, wann der n\u00e4chste Bus kommt. Apropos Regen: So sch\u00f6n das Wetter in Rom auch im Herbst ist, WENN es einmal regnet, dann sch\u00fcttet es gleich wie aus K\u00fcbeln. Es bilden sich dann sehr schnell kleine Seen auf den Stra\u00dfen, da die Stadt nicht auf Regen eingestellt ist und das Wasser nicht gleich abflie\u00dft. Aber zumindest die N\u00e4sse von oben kann man abhalten, da einem bei den ersten Regentropfen von allen Seiten farbenfrohe Regenschirme angeboten werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Rom zieht im Herbst viele Touristen an, aber nicht nur die, sondern auch Zugv\u00f6gel lassen sich im Herbst gerne in der Ewigen Stadt nieder. Die Vogelschw\u00e4rme sehen von oben auch sehr sch\u00f6n aus, die R\u00f6mer sind allerdings nicht so begeistert von den tierischen G\u00e4sten, die sich gerne in B\u00e4umen zu Hunderten versammeln und lautstark kommunizieren. Au\u00dferdem hinterlassen sie meist einen unsch\u00f6nen Fleck, so dass die R\u00f6mer jedes Jahr wieder (vergeblich) versuchen, die Stare zu vertreiben.<\/p>\n<figure style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a class=\"trawell-popup-img\" href=https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/SAM_6033.jpg  data-size=\"{&quot;w&quot;:1920,&quot;h&quot;:1280}\" ><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"SAMSUNG CSC\" src=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/SAM_6033-300x200.jpg\" width=\"300\" height=\"200\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-caption-text\">Zugv\u00f6gel in Rom<\/figcaption><\/figure>\n<p>All diese Kuriosit\u00e4ten machen letztlich den Charme der Stadt aus und Pistazieneis, Pasta und Pizza vers\u00fc\u00dfen zudem den r\u00f6mischen Alltag. Steht man dann abends auf dem Kapitol und genie\u00dft mit Blick auf den Petersdom den Sonnenuntergang, l\u00e4sst einen diese Stadt, in der es so unendlich viel zu entdecken gibt, nicht mehr los.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Rom, eine der \u00e4ltesten St\u00e4dte, seit jeher Sehnsuchtsort f\u00fcr Dichter und Denker, das Land, wo die Zitronen bl\u00fch\u2019n, darf ich f\u00fcr drei Monate mein Zuhause nennen. 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