{"id":4202,"date":"2015-12-04T10:42:15","date_gmt":"2015-12-04T08:42:15","guid":{"rendered":"http:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/?p=4202"},"modified":"2025-01-17T12:51:11","modified_gmt":"2025-01-17T10:51:11","slug":"meine-zeit-an-der-alpha-school-of-english-in-malta","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/meine-zeit-an-der-alpha-school-of-english-in-malta\/","title":{"rendered":"Meine Zeit an der Alpha School of English in Malta"},"content":{"rendered":"<p>Bongu \ud83d\ude42<\/p>\n<p>Kaum zu glauben aber wahr, geht f\u00fcr mich diese Woche das zweite Drittel meines gesamten Aufenthaltes hier auf Malta zu Ende\u00a0und immer noch komme ich aus dem Staunen nicht heraus. Obwohl die Arbeit an meinem Praktikumsort einen grossen Teil meines Aufenthaltes hier ausmacht, m\u00f6chte ich mich nicht exklusiv \u00fcber die Arbeit auslassen, sondern auch erneut von Land und Leuten berichten.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich gew\u00f6hnt man sich in 8 Wochen Aufenthalt schnell an die sowohl positiven als auch negativen Dinge, in denen Malta sich von anderen L\u00e4ndern Europas unterscheidet. Vor allem die Architektur und die einzigartige Kultur und K\u00fcche, die durch die vielen internationalen Einfl\u00fcsse wirklich kaum zu vergleichen ist, erscheinen einem nach knapp 9 Wochen zwar immer noch spannend und eindrucksvoll, ich ertappe mich jedoch immer mehr dabei, dass ich eher einige Eigenschaften der Malteser annehme, anstatt sie weiterhin als Aussenseiter zu betrachten.<\/p>\n<figure id=\"attachment_4471\" aria-describedby=\"caption-attachment-4471\" style=\"width: 225px\" class=\"wp-caption alignright\"><a class=\"trawell-popup-img\" href=https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/P1000986.jpg  data-size=\"{&quot;w&quot;:1920,&quot;h&quot;:1280}\" ><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-4471 size-medium\" src=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/P1000986-225x300.jpg\" alt=\"Plastikflaschen, die in der Natur &quot;entsorgt&quot; wurden...\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/P1000986-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/P1000986-768x1024.jpg 768w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/P1000986-600x800.jpg 600w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/P1000986-800x1067.jpg 800w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/P1000986-380x507.jpg 380w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/P1000986-247x330.jpg 247w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/P1000986.jpg 960w\" sizes=\"(max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-4471\" class=\"wp-caption-text\">Plastikflaschen, die in der Natur &#8220;entsorgt&#8221; wurden&#8230;<\/figcaption><\/figure>\n<p>Dennoch, ein paar Ph\u00e4nomene brennen sich einem regelrecht ins Ged\u00e4chtnis ein, vor allem, weil sie kontroverser nicht sein k\u00f6nnten. Da w\u00e4re zum Beispiel der grundlegende Wille, das Meer und seine (Arten-) Vielfalt zu erhalten und zu sch\u00fctzen. Ein Grossteil der Malteser arbeitet entweder im Fischerei- oder Tourismus-Sektor, sodass ein &#8220;gesundes&#8221; und sch\u00f6nes Mittelmeer notwendig ist, um die Lebensgrundlage der Menschen zu sichern. Umso mehr erschreckt es mich dann, den maltesischen Umgang mit M\u00fcll zu beobachten. Malta hat kein Pfandsystem, kaputte Plastikflaschen sind also an jeder Ecke zu finden und st\u00f6ren vor allem das Landschaftsbild wahnsinnig. Hausm\u00fcll wird einfach abends auf die Strasse gestellt, M\u00fclltrennung gibt es nur bedingt. Vor allem im Sommer stellt dies ein Festmahl f\u00fcr Ratten, Katzen und wilde Hunde dar. Bemerkenswert ist, dass auf mutwilliges Verschmutzen horrende Strafen von bis zu 1.200\u20ac plus den Verlust des F\u00fchrerscheins f\u00fcr mehrere Monate ausstehen. \u00a0Die geplante Abschreckung scheint allerdings nicht sonderlich gut zu funktionieren.<\/p>\n<p>Man darf mich hier auf keinen Fall falsch verstehen und die gesamte Insel \u00fcber einen Kamm scheren. Malta ist ein wundersch\u00f6nes Land und wie bereits erw\u00e4hnt hat besonders Saint Paul&#8217;s Bay mit den durch Touristen verursachten M\u00fcllmengen zu k\u00e4mpfen. Des Weiteren l\u00e4uft seit kurzem ein Pilot-Projekt in mehreren Gemeinden, dass die Sensibilit\u00e4t f\u00fcr den Umgang mit Abfall steigern soll. Beinhaltet ist der Prototyp eines zuk\u00fcnftigen Pfandsystems, sowie verst\u00e4rkte M\u00fclltrennung.<\/p>\n<p>Ein weiterer Aspekt ist die allgemeine Gelassenheit auf der einen und die damit einhergehende Unorganisiertheit auf der anderen Seite. Dabei durchziehen beide Charakterz\u00fcge das gesellschaftliche Leben komplett, sie sind also nicht auf gewisse \u00d6rtlichkeiten beschr\u00e4nkt. Das beste Beispiel bilden dabei die verschiedenen Einkaufsm\u00f6glichkeiten. So kann es in den kleineren, privaten Superm\u00e4rkten schonmal vorkommen, dass Kinder an der Kasse sitzen, die sich, wenn gerade kein Kunde kommt, mit mitgebrachtem Spielzeug die Zeit vertreiben, w\u00e4hrend man die Mutter im Hinterzimmer rumwuseln sieht, wie sie in einem riesigen Topf r\u00fchrt, dessen warme D\u00e4mpfe den gesamten Laden erf\u00fcllen.<\/p>\n<p>Des Weiteren regt Maltas Verkehrssystem immer wieder zum Kopfsch\u00fctteln an. Gef\u00fchlt sind mehr als die H\u00e4lfte aller befahrbaren Wege Einbahnstrassen und ohne einen ausgezeichneten Orientierungssinn sollte man besser auf seine F\u00fcsse vertrauen, wenn man verl\u00e4sslich von A nach B kommen m\u00f6chte. Auch der Zustand der Strassen ist skuril. W\u00e4hrend die Strassen um Valletta und Victoria einer deutschen Haupstrasse gleichen wie ein Ei dem anderen, s\u00e4umen, je weiter man sich von der Hauptstadt entfernt, Schlagl\u00f6cher und unbefestigte Wege das Bild. Die Malteser nehmen das ganze Wirrwarr jedoch sehr gelassen. Solange die Hupe funktioniert, welche auch h\u00e4ufig wie eine Klingel benutzt wird (&#8220;kannst rauskommen, ich bin jetzt da.&#8221;), ist hier scheinbar alles im gr\u00fcnen Bereich. Auch findet man \u00fcberraschend oft Autos, die in der Vergangenheit den ein oder anderen kleineren Zusammenstoss hatten und deren Besitzer eine Reparatur f\u00fcr unangebracht hielten. Gerade diese Gelassenheit im Alltag macht die maltesische Atmosph\u00e4re aber so sympathisch. Man hat nie wirklich das Gef\u00fchl, dass die Einheimischen wirklich gestresst sind. Im Supermarkt wird geschwatzt und gescherzt, bei einem Engpass wird per Handzeichen ausgemacht, wer zuerst fahren kann und anschliessend wird zum Abschied (licht-)gehupt.<\/p>\n<p>Wo die Gelassenheit jedoch aufh\u00f6rt, ist in Sicherheitsfragen. Nat\u00fcrlich sind die Anschl\u00e4ge von Paris auch an Malta nicht vorbeigegangen. Da zur selben Zeit die europ\u00e4ische Versammlung f\u00fcr zuk\u00fcnftige Migration hier auf Malta stattfand, f\u00fcrchteten viele der Einheimische, dass auch hier Anschl\u00e4ge auf einen der \u00fcber 40 Pr\u00e4sidenten, Kanzler oder Premierminister stattfinden w\u00fcrde. Die Versammlung von 53 Staatsoberh\u00e4uptern der ehemaligen Commonwealth-Mitglieder, kurz CHOGM, die letzte Woche ebenfalls auf Malta stattfand, lie\u00df diese Angst wieder aufleben. In diesen Tagen verwandelt sich die gesamte Insel in eine Festung. Milit\u00e4rische Hubschrauber drehen von Zeit zu Zeit Kreise \u00fcber Hotels und gr\u00f6sseren Orten, Kriegsschiffe liegen im Hafen von Valletta und schwerbewaffnete Soldaten bzw. Polizisten bewachen \u00f6ffentliche Geb\u00e4ude.<\/p>\n<p>Von dem ganzen Chaos ist an meinem Arbeitsplatz jedoch nicht viel zu bemerken. Hier regiert wie eh und je die bereits erw\u00e4hnte Gelassenheit und meine Mitarbeiter lassen sich nur schwer aus der Fassung bringen. Die Alpha School of English ist eine von vielen Sprachschulen, f\u00fcr die Malta so bekannt ist. Die Variation an Sch\u00fclern ist umwerfend. Von S\u00e4uglingen \u00fcber Teenager bis hin zu Rentnern versammeln sich hier Menschen aus aller Welt um ihr Englisch zu verbessern. Dabei ist es neben Intensivkursen, Einzelunterricht und Anf\u00e4ngerkursen sogar m\u00f6glich, Vorbereitungen f\u00fcr international anerkannte Pr\u00fcfungen wie TOEFL oder Cambridge zu treffen. Das Arbeitsklima ist sehr angenehm. Durch die bereits im letzten Eintrag erw\u00e4hnte Hassliebe zur B\u00fcrokratie, herrscht ein riesiges Gewusel, bei dem sich trotzdem immer Platz f\u00fcr den ein oder anderen Plausch findet. \u00a0Was mich am meisten beeindruckt hat, ist die schiere F\u00fclle an Verantwortungen, die den Praktikanten relativ fr\u00fch auferlegt wird. Auf der einen Seite ist das f\u00fcr mich der Wahnsinn, da ich dadurch viele interessante Dinge des Arbeitslebens kennenlerne, auf der anderen Seite h\u00e4lt es einen aber auch ganz sch\u00f6n auf Trab. Die Exkursionen, die ich hier beaufsichtigt habe, h\u00e4tten in Deutschland ohne einen Rettungsschwimmer beispielsweise so nicht stattfinden k\u00f6nnen. Auch meine vollkommene Ortsfremdheit in den meisten Ecken des Landes taugen nicht wirklich als Fremdenf\u00fchrer, was sowohl meinem Arbeitgeber als auch der Mehrheit unserer Sch\u00fcler deutlich egal zu sein scheint.<\/p>\n<p>Mein Arbeitstag beginnt um 8.30 in der Regel damit, dass ich an meinem Schreibtisch \u00fcberpr\u00fcfe, ob Bewerbungen f\u00fcr neue Praktika vorliegen. Diese Bewerbungen werden dann von mir bearbeitet, ich korrespondiere mit den jeweiligen Bewerbern, erkl\u00e4re ihnen Anforderungen, die sie f\u00fcr eine erfolgreiche Bewerbung erf\u00fcllen m\u00fcssen \u00a0und gehe auf Fragen ihrerseits ein. Dies wiederhole ich mehrmals am Tag, immer mal wieder zwischen den verschiedenen Aufgaben. Um 10.15 flitze ich auf die Dachterrasse und bereite den Kiosk auf den Sch\u00fcleransturm in der Pause von 10.30-11.00 vor. Nach der Pause helfe ich meist meinem Kollegen Darren dabei, die Exkursionen f\u00fcr den jeweiligen Tag vorzubereiten und anzuk\u00fcndigen. Viele der Sch\u00fcler, die nach Malta zu uns an die Schule kommen, haben einen &#8220;VE&#8221; &#8211; Vacation English &#8211; Kurs gebucht und erleben Malta nach dem Unterricht auf allen erdenklichen Wegen. So gibt es Besichtigungen der Tempel von \u0126a\u0121ar Qim, der Dingli Cliffs oder der Hauptstadt Valletta, aber auch Ausfl\u00fcge an den Strand oder zum Lasertag. Nach der Besprechung der Exkursionen folgt ein Zeitraum, in dem ich die Aufgaben erledige, die an dem bestimmten Tag so anfallen. Ich arrangiere\u00a0Treffen zwischen Sch\u00fclern und ihren zust\u00e4ndigen Botschaften, \u00fcbersetze deutsche Texte, Mails oder Anrufe ins Englische, arrangiere die An- und Abreise der Sch\u00fcler, bringe das schwarze Brett mit Ank\u00fcndigungen und Events auf den neusten Stand, etc. Kurz, ich bin das M\u00e4dchen f\u00fcr alles.<del><\/del>\u00a0 Am Nachmittag bereite ich in der Regel die Kopien f\u00fcr die Lehrer vor. Da die Sch\u00fcler hier in den meisten F\u00e4llen nicht lange genug bleiben, um sich ein Buch zu leisten, m\u00fcssen die Materialien f\u00fcr den Unterricht in den meisten F\u00e4llen von den Lehrern vorbereitet werden. Selbst habe ich schon mehrere Stunden gehalten, sowohl f\u00fcr Kinder und Jugendliche, als auch f\u00fcr Erwachsene. Vor allem die Klassengr\u00f6\u00dfe hat mir in diesem Zusammenhang zu schaffen gemacht. Bei einer Hand voll Menschen, die einen alle erwartungsvoll anstarren, fallen einem die eigenen Fehler oder Unsicherheiten viel mehr auf. Vor allem, wenn der Unterricht in einer fremden Sprache stattfindet, zittern einem die Knie deutlich mehr als normalerweise. Auch wenn die Stunden in meinen Augen ganz gut verlaufen sind, freue ich mich doch schon auf meine Zeit an einer Regelschule. Wenn man einmal versucht hat, 5\u00a0 erwachsenen Frauen, deren Englisch sich auf dem Level einer Viertkl\u00e4sslerin befindet, die englischen Vergangenheitsformen n\u00e4her zu bringen, sehnt man sich den typischen Klassenclown, der f\u00fcr kurze Zeit f\u00fcr Ablenkung sorgt, schon fast herbei. Da auch die Urlaubssaison mittlerweile vorr\u00fcber ist, gibt es in der Schule nun weniger Sch\u00fcler, sodass einige Aktivit\u00e4ten weniger intensiv betrieben werden m\u00fcssen. Zum Ende des Arbeitstages checke ich noch einmal schnell die zu erledigenden Besorgungen f\u00fcr den Kiosk, dann geht es auch schon ab nach hause in den wohlverdienten Feierabend!<\/p>\n<figure id=\"attachment_4468\" aria-describedby=\"caption-attachment-4468\" style=\"width: 225px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a class=\"trawell-popup-img\" href=https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/P1010204.jpg  data-size=\"{&quot;w&quot;:1920,&quot;h&quot;:1280}\" ><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-4468 size-medium\" src=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/P1010204-225x300.jpg\" alt=\"Maltesischer Weihnachtsschmuck\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/P1010204-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/P1010204-768x1024.jpg 768w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/P1010204-600x800.jpg 600w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/P1010204-800x1067.jpg 800w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/P1010204-380x507.jpg 380w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/P1010204-247x330.jpg 247w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/P1010204.jpg 960w\" sizes=\"(max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-4468\" class=\"wp-caption-text\">Maltesischer Weihnachtsschmuck<\/figcaption><\/figure>\n<p>Abschlie\u00dfend hoffe ich, dass durch diesen Beitrag kein schlechtes Bild von Malta entstanden ist. Ich habe versucht die teilweise krassen Unterschiede zu Deutschland darzustellen und hoffe, dass ich nie zu weit \u00fcber die Str\u00e4nge geschlagen habe. Gerade jetzt, wo die (Vor-)Weihnachtszeit beginnt, f\u00e4llt mir wieder auf, wie freundlich und gut gelaunt die Malteser sind. Jeder, ob gro\u00df oder klein, freut sich auf die Feiertage, es wird viel gescherzt und die im Land herrschende Atmosph\u00e4re wird immer entspannter. Da die Temperaturen mit 17 Grad leider wenig mit Weihnachten zu tun haben, beherrschen hier aufwendig hergerichtete Lichtdekorationen das Bild um zu mindest ein wenig Stimmung aufzubringen. Die Landschaft, die sich von einem br\u00e4unlichen Grau zu einem satten Gr\u00fcn gewandelt hat, l\u00e4dt gerade jetzt dazu ein, die t\u00e4glichen Sonnenstunden im Freien zu verbringen. Die dr\u00fcckende Hitze der letzten Monate ist einem leichten Wind gewichen und tr\u00e4gt dazu bei, dass man einfach rundum zur Ruhe kommt. Jedem, der an Weihnachten noch nichts vor hat, kann ich Malta also nur w\u00e4rmstens ans Herz legen!<\/p>\n<p>Zu guter letzt bleibt mir nur \u00fcbrig euch allen eine frohe und besinnliche Weihnachtszeit zu w\u00fcnschen in der auch ihr, wo immer ihr auch gerade seid, ein bisschen zur Ruhe kommt und vom stressigen Uni-\/Arbeitsalltag abschalten k\u00f6nnt!<\/p>\n<p>Beste Gr\u00fc\u00dfe aus Malta,<\/p>\n<p>Tim \ud83d\ude42<\/p>\n<figure id=\"attachment_4469\" aria-describedby=\"caption-attachment-4469\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a class=\"trawell-popup-img\" href=https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/P1010367.jpg  data-size=\"{&quot;w&quot;:1920,&quot;h&quot;:1280}\" ><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-4469\" src=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/P1010367-300x225.jpg\" alt=\"Hier kann man es sich doch gut gehen lassen!\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/P1010367-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/P1010367-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/P1010367-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/P1010367-600x450.jpg 600w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/P1010367-800x600.jpg 800w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/P1010367.jpg 1280w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-4469\" class=\"wp-caption-text\">Hier kann man es sich doch gut gehen lassen!<\/figcaption><\/figure>\n<figure id=\"attachment_4470\" aria-describedby=\"caption-attachment-4470\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a class=\"trawell-popup-img\" href=https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/P1010369.jpg  data-size=\"{&quot;w&quot;:1920,&quot;h&quot;:1280}\" ><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-4470\" src=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/P1010369-300x225.jpg\" alt=\"Aussicht auf die Calypso Cave\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/P1010369-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/P1010369-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/P1010369-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/P1010369-600x450.jpg 600w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/P1010369-800x600.jpg 800w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/P1010369.jpg 1280w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-4470\" class=\"wp-caption-text\">Aussicht auf die Calypso Cave<\/figcaption><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bongu \ud83d\ude42 Kaum zu glauben aber wahr, geht f\u00fcr mich diese Woche das zweite Drittel meines gesamten Aufenthaltes hier auf Malta zu Ende\u00a0und immer noch komme ich aus dem Staunen nicht heraus. 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