{"id":4141,"date":"2015-10-26T16:17:33","date_gmt":"2015-10-26T14:17:33","guid":{"rendered":"http:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/?p=4141"},"modified":"2019-07-29T18:00:35","modified_gmt":"2019-07-29T16:00:35","slug":"leben-und-forschen-in-manchester-teil-1","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/leben-und-forschen-in-manchester-teil-1\/","title":{"rendered":"Leben und Forschen in Manchester (Teil 1)"},"content":{"rendered":"<p>Hi, ich mache zurzeit ein Forschungspraktikum am Manchester Institute of Biotechnology und m\u00f6chte euch hier von meinen Eindr\u00fccken in Manchester berichten. In meinem Post schreibe ich \u00fcber das Wohnen und Leben in Manchester, \u00fcber die Stadt selbst, wo man etwas unternehmen kann und warum sich ein Abstecher nach Liverpool lohnt.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><strong>Zur Stadt<\/strong><\/p>\n<p>Die Vorurteile gegen Manchester sind meist, dass es h\u00e4sslich sei, dass es \u00fcberall gleich aussehen w\u00fcrde und dass die Stadt der englische Ruhrpott sei.<\/p>\n<p>Manchester ist sicherlich nicht die sch\u00f6nste Stadt der Region, doch von der Industrie-Vergangenheit der Stadt habe ich bisher wenig gesehen. Die Innenstadt sieht sogar recht schick aus. Die alten Geb\u00e4ude aus rotem oder grauem Sandstein sind hoch gebaut und reich verziert. Besonders gut sehen etwa das Rathaus und die Stadtb\u00fccherei, welche dem Pantheon nachempfunden ist, aus. Zudem befindet sich die Stadt im Aufschwung und viele moderne Geb\u00e4ude reihen sich ins alte Stadtbild. Rund um den alten Hafen und den Kanal gibt es einige sch\u00f6ne Ecken. Nur Parks fehlen in der Innenstadt.<\/p>\n<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-4141 gallery-columns-3 gallery-size-trawell-a3'><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a data-size=\"{&quot;w&quot;:1280,&quot;h&quot;:720}\" href='https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/kanal.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1280\" height=\"720\" src=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/kanal.jpg\" class=\"attachment-trawell-a3 size-trawell-a3\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/kanal.jpg 1280w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/kanal-300x169.jpg 300w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/kanal-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/kanal-768x432.jpg 768w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/kanal-600x338.jpg 600w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/kanal-800x450.jpg 800w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/kanal-1200x675.jpg 1200w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/kanal-585x330.jpg 585w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/kanal-385x217.jpg 385w\" sizes=\"(max-width: 1280px) 100vw, 1280px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure>\n\t\t<\/div>\n\n<p>Die Wohngebiete au\u00dferhalb des Zentrums sind, vor allem durch Reihenhaussiedlungen gepr\u00e4gt. Das mag sich erstmal trist anh\u00f6ren. Wie die Wohngegend aussieht, h\u00e4ngt jedoch eher von dem Einkommen der Bewohner ab.<\/p>\n<p><strong>Wohnen in Manchester<\/strong><\/p>\n<p>Wie man das als Deutscher gew\u00f6hnt ist, habe etwa zwei Monate vor meiner Abreise angefangen nach einer Wohnung zu suchen. Viele Emails sp\u00e4ter musste ich einsehen, dass das einfach nicht die Art und Weise ist, wie die Dinge hier laufen. Der Wohnungsmarkt hier ist auf der einen Seite sehr spontan, besonders f\u00fcr Studenten. Die Leute k\u00fcmmern sich \u00fcblicherweise sehr sp\u00e4t um eine Wohnung. Auf der anderen Seite verlangen die Vermieter hier i.d.R. mindestens Sechsmonatsvertr\u00e4ge.<\/p>\n<p>Wollt ihr euch dennoch vor eurer Abreise eine Bleibe suchen, ist Vorsicht gefragt. Oft wird die Bezahlung von \u201eHolding Deposits\u201c verlangt. Das ist eine Art Sicherheit f\u00fcr den Vermieter, dass ihr auch tats\u00e4chlich, wie versprochen, einzieht. Bedenkt jedoch, dass ihr keine M\u00f6glichkeit habt, zu pr\u00fcfen, ob es sich, um ein seri\u00f6ses Angebot handelt. Ich hatte einen Fall, wo mir eine vermeintliche Vermieterin ihren eingescannten Pass geschickt hat, der belegen sollte, dass sie wirklich diese Person ist. Nur auf den zweiten Blick war zu sehen, dass es sich um eine F\u00e4lschung handeln muss. Egal was ihr tut, schickt kein Geld im Voraus, besonders nicht \u00fcber Western Union!<\/p>\n<p>Mein Rat: Wohnt die erste Woche im Hostel und nehmt euch die Zeit, ein paar Wohnungen vor Ort zu besichtigen.<\/p>\n<p>Bei diesen Besichtigungen wird euch auffallen, dass ihr aus Deutschland einen hohen Anspruch an eure Wohnung mitnehmt. Die erste Wohnung, die ich mir angeguckt habe, lag weit au\u00dferhalb, hatte riesige Schimmelflecken und Tapeten, die sich bereits seit den 80ern langsam von der Wand l\u00f6sen. Das karge Einzelzimmer sollte \u00a390 pro Woche kosten. Nein, danke.<\/p>\n<p>Wenn ihr f\u00fcnf oder sechs Monate bleibt solltet ihr auch ein vern\u00fcnftiges Zimmer f\u00fcr weniger Geld finden. Ein gutes Viertel daf\u00fcr scheint das mehrheitlich von Studenten bewohnte Fallowfield zu sein.<\/p>\n<p>Ihr k\u00f6nnt nat\u00fcrlich versuchen ein Zimmer im Studentenwohnheim zu bekommen. Ich habe die erste Nacht in einem verbracht und war ehrlich gesagt froh, da wieder raus zu sein. Das hatte nichts mit meiner gem\u00fctlichen WG in Deutschland zu tun. Die G\u00e4nge waren sehr eng, die mintgr\u00fcn gestrichenen W\u00e4nde waren nicht verputzt und die Matratze bestand aus ein paar in ein Lacken gewickelten Stahlfedern. Zur perfekten Gef\u00e4ngnis-Atmosph\u00e4re fehlen eigentlich nur noch Gitter vorm Fenster und das Klo im eigenen Zimmer. \u00a3110 pro Woche bezahlen die Studenten daf\u00fcr.<\/p>\n<p>Ich habe meine Wohnung am zweiten Tag gefunden. Sie ist relativ zentral. D.h. ich brauche 20 min zu Fu\u00df bis ins Stadtzentrum. Das Zimmer ist nicht gro\u00df, aber es ist sauber\u00a0 und mit einem Kingsize-Bett ausgestattet. F\u00fcr diesen \u201eLuxus\u201c bezahle ich \u00a3125 pro Woche. Das sind etwa 720 \u20ac im Monat. Mehr als doppelt so viel, wie ich in M\u00fcnster zahle.<\/p>\n<p>Dort lebe ich aktuell mit sechs weiteren Personen. Ein P\u00e4rchen mit asiatischen Wurzeln, ein Engl\u00e4nder mit indischen Eltern, einer jungen Inderin mit ihrer Mutter und einem T\u00fcrken. Alle Akademiker.<\/p>\n<p><strong>Essen und Einkaufen<\/strong><\/p>\n<p>Als sich die erste Aufregung nach meiner Ankunft gelegt hatte, wurde mir langsam bewusst, dass ich seit 12 Stunden nichts mehr gegessen hatte. Etwas zu essen findet man eigentlich an jeder Ecke. Besonders beliebt scheint Subway zu sein. McDonalds, Dominos und andere Ketten, die man von zu Hause kennt, gibt es ebenfalls zu gen\u00fcge. Zu den Preisen kann ich nicht sagen. Ich war nicht dort. Stattdessen hatte ich mich mit Croissants und Keksen aus dem Supermarkt eingedeckt. Nicht gerade meine erste Wahl, aber wenn man kein Besteck hat, kauft man sich eben keine Marmelade&#8230;<\/p>\n<p>G\u00fcnstige arabische, indische oder pakistanische Kost bekommt ihr auf der \u201eCurry Mile\u201c. Dies ist der Name f\u00fcr einen Abschnitt der Oxford Road. Dort befinden sich viele von Immigranten gef\u00fchrte Imbisse, Restaurants, Kioske, Shisha-Bars und einige andere Gesch\u00e4fte. Ich habe dort in einem Restaurant f\u00fcr etwa \u00a313 gegessen. Das ist ein recht normaler Preis in Manchester.<\/p>\n<p>F\u00fcr meinen t\u00e4glichen Bedarf gehe ich in der Regel zum Lidl. Zum einen sind Sortiment und Preise hier sehr \u00e4hnlich, wie in Deutschland. Ich gebe also f\u00fcr Lebensmittel hier nicht viel mehr aus als gew\u00f6hnlich. Zum anderen ist es aber auch der einzige gr\u00f6\u00dfere Laden in der N\u00e4he. \u00a0Eine Alternative ist eigentlich nur der ebenfalls g\u00fcnstige und gut sortierte Aldi, welcher mir allerdings zu weit weg ist. Die zahlreichen Sainsbury Locals, Morrison Locals oder Tesco Express, sind leider nicht so g\u00fcnstig (etwa 20-40% teurer als in Deutschland) und oft nur so gro\u00df wie bessere Tankstellen-Shops (manche Tesco Express-Fialen SIND Tankstellen-Shops). Gr\u00f6\u00dfere M\u00e4rkte (etwa Marktkauf-Gr\u00f6\u00dfe) findet man nur weit au\u00dferhalb. Definitiv zu weit weg f\u00fcr mich.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend Lebensmittel also am besten am Rand der Stadt zu kaufen sind, findet man alles andere besser im Zentrum. Dort gibt es ein gro\u00dfes Shopping-Center (Arndale) und zahlreiche L\u00e4den drum herum. Etwa einen Primark oder ein gr\u00f6\u00dferes Gesch\u00e4ft f\u00fcr Musikinstrumente, indem ich mal ein paar Gitarren probegespielt habe.<\/p>\n<p><strong>\u00d6ffis und Verkehr<\/strong><\/p>\n<p>Von A nach B komme ich meistens zu Fu\u00df. Manchester verf\u00fcgt zwar \u00fcber eine Stra\u00dfenbahn, doch deckt diese nicht die ganze Stadt ab und ist f\u00fcr mich nur selten lohnenswert.<\/p>\n<p>Als M\u00fcnsteraner hatte ich nat\u00fcrlich \u00fcberlegt, mir ein Fahrrad zu besorgen. Ein vielversprechendes Gebrauchtrad findet man auf Gumtree schon ab \u00a340 und gegen Ende des Aufenthaltes k\u00f6nnte man es ja verkaufen\u2026 Nun, nachdem ich den Verkehr hier gesehen habe, habe ich das anders \u00fcberlegt. Nach zwei Monaten zu Fu\u00df erwische ich mich immer noch dabei, dass ich beim \u00dcberqueren der Stra\u00dfe in die falsche Richtung gucke und wenn ich sehe wie wenig Platz den Fahrradfahrern hier einger\u00e4umt wird, wird mir ganz unwohl. Die Fahrradwege in der Stadt werden langsam ausgebaut, doch bis zu m\u00fcnsteraner Verh\u00e4ltnissen ist es noch ein langer Weg.<\/p>\n<p>Busse gibt es nat\u00fcrlich \u00fcberall und eine Fahrt kostet meist nur \u00a31-2. Das wird auch daran liegen, dass der \u00f6ffentliche Verkehr hier ein stark umk\u00e4mpfter Markt ist. Statt eines zentralen Verkehrsbunds gibt es zahlreiche Mitbewerber, die gr\u00f6\u00dftenteils auf denselben Strecken parallel unterwegs sind. Es kann schon mal vorkommen, dass zwei Busse derselben Linie gleichzeitig ankommen.<\/p>\n<p>Was f\u00fcr mich einfach keinen Sinn ergeben will ist, dass es in den Bussen weder Anzeigen f\u00fcr die Haltestellen, noch Ansagen gibt&#8230; Daf\u00fcr kostenloses WLAN. Merkw\u00fcrdige Priorit\u00e4ten.<\/p>\n<p><strong>Aktivit\u00e4ten<\/strong><\/p>\n<p>Egal ob man wie ich, lieber in gem\u00fctlicher Runde ein wenig trinken gehen oder sich die N\u00e4chte in Clubs um die Ohren schlagen m\u00f6chte; Manchester hat eigentlich alles zu bieten. Deansgate und das Nothern-Quarter sind hierbei die Haupt-Party-Locations. Es gibt Clubs und Bars f\u00fcr jeden Musikgeschmack und Pubs f\u00fcr jede Alterstufe (18+).<\/p>\n<p>Vortrinken ist hier genauso \u00fcblich, wie in Deutschland. Verst\u00e4ndlich, besonders im Zentrum kostet das Pint (568 ml) \u00a34 oder mehr. Alkohol kaufen kann man ab 18, aber &#8211; und ich denke das ist sinnvoll \u2013 kontrolliert wird jeder der unter 25 aussieht.<\/p>\n<p>Es gibt zwei gro\u00dfe Kinos in Manchester. Das Odeon in den Printworks (so eine \u00fcberdachte Stra\u00dfe) und das AMC. Beide haben mehr S\u00e4le als man das in M\u00fcnster kennt (und das Cineplex ist ja nicht gerade klein). An dieser Stelle m\u00f6chte ich anmerken, dass mein WWU-Studentenausweis bisher \u00fcberall akzeptiert wurde.<\/p>\n<p>F\u00fcr ruige Tage gibt es viele Museen zu erkunden. Besonders attraktiv wird der Besuch durch die Preise. Bis auf wenige Ausnahmen (wie etwa das Football Museum) sind die Museen und Galerien in der Stadt n\u00e4mlich kostenlos.<\/p>\n<p>Am besten hat mir bisher das Manchester Museum direkt im Hauptgeb\u00e4ude der Uni gefallen. Der Schwerpunkt des Museums liegt auf Naturkunde. Die Sammlung beinhaltet Fossilien (inkl. nachgebildeten T-Rex-Skelett), Skelette, ausgestopfte Tiere, Insekten und auch lebende Tiere in einer Aufzuchtstation f\u00fcr Fr\u00f6sche und Echsen. Ebenfalls zu bestaunen gibt es eine kleine \u00c4gypten-Abteilung samt Mumie und, f\u00fcr mich als Bogensch\u00fctzen besonders interessant, eine kleine Sammlung antiker B\u00f6gen.<\/p>\n<p><strong>Abstecher nach Liverpool<\/strong><\/p>\n<p>Zum Abschluss m\u00f6chte ich von meinem Ausflug nach Liverpool berichten. Um es kurz zu fassen: Liverpool ist einfach eine sch\u00f6ne Stadt. Damit habe ich ehrlich gesagt gar nicht gerechnet. Die Stadt liegt an einer Bucht und hat einen wundersch\u00f6nen historischen Hafen, eine gro\u00dfe Fu\u00dfg\u00e4ngerzone die zum Bummeln einl\u00e4dt und ein paar eindrucksvolle Geb\u00e4ude. Darunter eine erst in den 1970er Jahren vollendete Kathedrale (quasi nagelneu).<\/p>\n<p><a class=\"trawell-popup-img\" href=https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/l.jpg  data-size=\"{&quot;w&quot;:1920,&quot;h&quot;:1280}\" ><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-4143\" src=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/l-300x169.jpg\" alt=\"l\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/l-300x169.jpg 300w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/l-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/l-768x432.jpg 768w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/l-600x338.jpg 600w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/l-800x450.jpg 800w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/l-1200x675.jpg 1200w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/l-585x330.jpg 585w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/l-385x217.jpg 385w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/l.jpg 1280w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Ich war mit meiner Freundin (die mich \u00fcber meinen Geburtstag besucht hat) in der Stadt. Bis auf Anschauen haben wir nicht viel gemacht, aber es war definitiv die Reise wert. Hin- und R\u00fcckfahrt dauern nur eine Stunde und sind mit insgesamt \u00a317 noch g\u00fcnstig. Liverpool hat sicher noch viel mehr zu bieten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hi, ich mache zurzeit ein Forschungspraktikum am Manchester Institute of Biotechnology und m\u00f6chte euch hier von meinen Eindr\u00fccken in Manchester berichten. 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