{"id":4093,"date":"2015-10-27T10:45:54","date_gmt":"2015-10-27T08:45:54","guid":{"rendered":"http:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/?p=4093"},"modified":"2025-01-17T10:32:12","modified_gmt":"2025-01-17T08:32:12","slug":"erste-eindruecke-nach-4-wochen-san-pawl-il-bahar-malta","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/erste-eindruecke-nach-4-wochen-san-pawl-il-bahar-malta\/","title":{"rendered":"Erste Eindr\u00fccke nach 4 Wochen San Pawl il-Ba\u0127ar, Malta"},"content":{"rendered":"<p>So. Nach vier Wochen voller neuer Eindr\u00fccke, Erlebnissen und auch einer geh\u00f6rigen Portion Stress komme ich nun endlich dazu, mich diesem Blog zu widmen.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Mein Name ist Tim und ich studiere Anglistik und Politikwissenschaften auf Lehramt an der WWU in M\u00fcnster. Im Rahmen meines Studiums bin ich dazu verpflichtet, wahlweise mindestens 3 Monate lang ein Auslandsstudium oder -praktikum zu absolvieren. Da man meiner Meinung nach in 3 Monaten nicht wirklich effektiv studieren kann und ich mir im Winter sch\u00f6neres vorstellen konnte, als im verregneten Deutschland festzusitzen, habe ich mich mehr oder weniger spontan dazu entschieden, mich f\u00fcr ein Praktikum an der Alpha School of English in <span lang=\"mt\" xml:lang=\"mt\">San Pawl il-Ba\u0127ar, zu Englisch Saint Paul&#8217;s Bay, auf Malta zu bewerben. Nach einigen Startschwierigkeiten ( die Malteser haben ein deutlich anderes Verh\u00e4ltnis zu B\u00fcrokratie als wir Deutschen ), bekam ich meine Zusage und dann ging auf einmal alles ganz schnell. Kaum hatte ich mich von allen Freunden und Verwandten verabschiedet, sa\u00df ich auch schon im Flugzeug Richtung Sonne. Ja, Sonne! Als ich am Flughafen in Malta angekommen bin, ist mir fast die Luft weggeblieben. Am Morgen war ich in Deutschland noch bei schnuckeligen 4 Grad losgefahren, nun stand ich bei 27 Grad im Schatten in einem fremden Land und schwitzte mir die Seele aus dem Leib. Zum Gl\u00fcck sind alle \u00f6ffentlichen Verkehrsmittel in Malta hervorragend klimatisiert, sodass die anderthalbst\u00fcndige Busfahrt, die jetzt noch vor mir lag, mehr von meinem vor Staunen offen stehenden Mund, als von meinem verzweifelten Verlangen nach einem Schluck Wasser dominiert wurde. In St. Paul&#8217;s Bay angekommen musste ich erst einmal auf meinen Vermieter warten. Diesen hatte ich \u00fcber Maltas Online-Wohnungsmarkt gefunden und war mit ihm in Kontakt getreten. Die Wohnung sah auf den Fotos vielversprechend aus, es gab eine Dachterasse mit Meerblick, das Schlafzimmer war gro\u00df und die Wohnung sch\u00f6n hell. Der Vermieter schien ein freundlicher Mann in Rente zu sein, der auch auf meine Weigerung, ihn im Vorraus zu bezahlen, gelassen reagierte. So l\u00fcmmelte ich also am zentralen Busbahnhof in meiner neuen Heimat herum und freute mich auf eine kalte Dusche und eine M\u00f6glichkeit, meine lange Jeans und meinen Pulli gegen Shorts und ein leichtes Hemd zu tauschen. Nach 30 Minuten, zu deren Ende ich schon neidisch auf die G\u00e4ste der anliegenden Caf\u00e9s gestarrt hatte, gabelte mich Herr L. dann schlie\u00dflich auf. Nach einer kurzen Spritztour durch die Stadt, in der er mir alle grundlegenden Orte und Pl\u00e4tze gezeigt hatte, ging es dann auch direkt in die Wohnung. Leider war ich zu diesem Zeitpunkt so neben der Spur, dass mir das Loch, in das ich da gef\u00fchrt wurde und nur im entferntesten etwas mit der Wohnung auf den Fotos gemein hatte, wie ein Palast erschien. Als ich abends frisch geduscht und ges\u00e4ttigt allerdings einmal einen genaueren Blick auf mein Reich warf, wurde mir fast \u00fcbel.<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p>Um die ganze Sache mal ein wenig zu beschleunigen: Ich war blau\u00e4ugig in eine Wohnung eingezogen, die an Bauf\u00e4lligkeit und Verdrecktheit kaum zu \u00fcberbieten ist. Zum Gl\u00fcck habe ich den Mund aufgemacht und meinen Arbeitskollegen davon berichtet. Diese haben alles daran gesetzt, mich in einer neuen Bleibe unterzubringen und nun sitze ich in meiner zweiten Wohnung, trinke gem\u00fctlich einen Tee und schreibe diesen Beitrag. An dieser Stelle kann ich eines schonmal vorwegnehmen: So erschreckend mein erster Eindruck von Malta war, durch ihre aufmerksame, freundliche und hilfsbereite Art haben meine Kollegen daf\u00fcr gesorgt, dass ich mich jetzt hier wohlf\u00fchle und die Zeit hier genie\u00dfen kann.<\/p>\n<p>Zu meiner Arbeit werde ich an anderer Stelle weiter berichten, nun erstmal zu Malta:<br \/>\nDas Land ist der trotz seiner geringen Gr\u00f6\u00dfe unglaublich vielseitig. Der Ort Saint Paul&#8217;s Bay, vor allem der Stadtteil Bugibba, meine neue Heimat, ist durch seine Lage eher touristisch veranlagt. Kein Wunder also, dass es z.B. statt ordentlicher Superm\u00e4rkte eine Menge von kleinen L\u00e4den gibt, die Schnorchel, Handt\u00fccher, Sonnencreme etc. anbieten. Die vielen Touristen, die die unz\u00e4hligen Hotels bev\u00f6lkern, lassen ( mehr zu meiner Entt\u00e4uschung ) schon fast ein bisschen Mallorca-Feeling aufkommen. Allerdings ist der Ort f\u00fcr Praktikanten wie geschaffen. Es gibt viel, womit man sich nach der Arbeit besch\u00e4ftigen kann, sei es Schwimmen zu gehen, Billard zu spielen oder mit seinen Kollegen ein Feierabendbierchen an der Strandpromenade zu geniessen. Mit dem eigentlichen Malta hat Saint Paul&#8217;s Bay dagegen weniger zu tun, wie ich nach meinen Ausfl\u00fcgen nach Mdina, der ehemaligen Hauptstadt, \u00a0zu den Dingli Cliffs, dem zweith\u00f6chsten Punkt der maltesischen Inseln, oder dem il-Majjistral Nationalpark feststellen durfte. Die &#8220;silent city&#8221;, wie Mdina von den Einheimischen auch genannt wird, macht ihrem Namen alle Ehre. Durch ein Autoverbot, dass nur von ein paar wenigen Ausnahmen umgangen wird, kann man hier in aller Ruhe maltesische Architektur genie\u00dfen. Diese l\u00e4sst sich kaum beschreiben. Nat\u00fcrlich erkennt man den arabischen und italienischen Einfluss. Allerdings wird dieses mediterane Idyll von den roten Telefonzellen &#8220;gest\u00f6rt&#8221;, die in einer ehemals britischen Kolonie nicht\u00a0 fehlen d\u00fcrfen. Auch die Saint Paul&#8217;s Cathedral im Herzen der Stadt ist zwar deutlich kleiner als das britische Pendant, muss sich aber in Sachen Charme nicht hinter ihrer Namensvetterin verstecken. Wer es sich richtig gut gehen lassen m\u00f6chte, ergattert sich im Cafe und Restaurant &#8220;Fontanella&#8221; einen Platz im Freien und geniesst den Ausblick, der durch Mdinas erh\u00f6hte Lage bis zu den K\u00fcsten reicht und einfach atemberaubend ist! Dabei kann ich nur den Kaffee und den Schokoladenkuchen empfehlen! Wer einen herzhaften Snack vorzieht, sollte hingegen die Gelegenheit nutzen und die maltesische Spezialit\u00e4t &#8220;Pastizzi&#8221; probieren, ein traditionell mit Erbsen und Panna Cotta gef\u00fclltes Bl\u00e4tterteiggeb\u00e4ck. Vor allem f\u00fcr den erstaunlich niedrigen Preis schlage ich immer wieder gerne zu.<br \/>\nDie Dingli Cliffs, genau wie der il-Majjistral Nationalpark spiegeln Maltas Natur besonders gut wieder. Beide Orte sind im Vergleich zu den gr\u00f6sseren Strandorten nur wenig von Touristen besucht und ziehen in der Regel mehr Malteser an, die sich hier eine Auszeit vom l\u00e4rmenden Alltag in der Stadt nehmen. Dominiert wird die Landschaft von rauem Sandstein, gepaart mit wilden Olivenb\u00e4umen und Kakteen. Gr\u00f6ssere B\u00e4ume gibt es in der Regel weniger und wenn, dann meistens in Form von Palmen, die nahe am Wasser wachsen. Volkssagen zufolge stellen die Dingli Cliffs den Ort dar, an dem Malta vor Jahrtausenden vom afrikanischen Festland &#8220;abgebrochen ist&#8221;. Hier ist ausser dem leichten Wind und ein paar wenigen V\u00f6geln nichts zu h\u00f6ren und nach 4 Wochen Trubel habe ich diese pl\u00f6tzliche Ruhe ausf\u00fchrlich genossen. Beide, sowohl die Dingli Cliffs als auch der Park, sind durch ihre westliche Lage perfekt geeignet, um bei einem Picknick oder einem Bier ( lasst euch nicht erwischen, \u00f6ffentliches Trinken wird mit bis zu 150\u20ac Bussgeld bestraft! ) den Sonnenuntergang zu verfolgen und die Aussicht, die scheinbar bis nach Libyen und Tunesien reicht, auf sich wirken zu lassen.<\/p>\n<p>Abgesehen von meinem ehemaligen Vermieter habe ich bisher nur freundliche und hilfsbereite Malteser kennengelernt. Allerdings bedarf es meist ein bisschen Eigeninitiative, damit diese Seite zum Vorschein kommt. Dabei ist die Messlatte allerdings nicht sehr hoch und eine einfache Begr\u00fc\u00dfung entlockt den meisten Menschen schon ein L\u00e4cheln und bricht das Eis. Ich f\u00fcr meinen Teil schiebe die anf\u00e4ngliche K\u00fchle mir gegen\u00fcber in der Regel auch auf mein absolut nicht-maltesisches Aussehen, das bei den meisten Einheimischen zun\u00e4chst ein Bild des typischen Touristen hervorrufen muss, der Nachmittags um 3 betrunken am Strand liegt und durch die Gegend p\u00f6belt. Von dieser Sorte gibt es n\u00e4mlich gerade in Saint Paul&#8217;s Bay mehr als genug. Besonders, wenn man zum Vorschein bringt, dass man zum Arbeiten und Reisen hier ist, ist den meisten Maltesern umgehend daran gelegen, ihren Teil zu einer unvergesslichen Zeit beizutragen und man erf\u00e4hrt auf die Schnelle den ein oder anderen Geheimtipp, wo es das beste Essen, das klarste Wasser oder die interessantesten Geschichten zu finden gibt. Dank eines dieser Geheimtipps verfolge ich also auch nun meinen Plan, solange das Wasser noch warm genug ist, die Vielzahl an Str\u00e4nden, Buchten und H\u00f6hlen abzuklappern. Wandern, so hat man mir gesagt, kann man n\u00e4mlich am besten im Winter, wenn die Sonne tags\u00fcber die Luft erw\u00e4rmt. Durch die allgemein k\u00fchleren Temperaturen und den damit verbundenen Regen sei die Insel n\u00e4mlich im Winter deutlich gr\u00fcner als im Sommer. Es ist schon verr\u00fcckt, wie sich nur knapp 2.000 Kilometer entfernt von der Heimat allgemeine &#8220;Naturgesetze&#8221; wie die Fruchtbarkeit und die Vielzahl der Pflanzen und der Erde umkehren.<\/p>\n<p>Alles in allem kann ich nach dem ersten Drittel meines Aufenthaltes im Allgemeinen nur positiv von Malta berichten. Ich hoffe, dass meine Eindr\u00fccke nicht zu umfangreich geworden sind, ehe man es sich versieht kommt ja doch ganz sch\u00f6n was zusammen! Bleibt nur zu hoffen, dass nicht wieder ein Monat vergehen muss, bis ich Zeit finde, hier meinen Senf dazu zu geben \ud83d\ude09<\/p>\n<p>Mit besten Gr\u00fc\u00dfen aus Malta,<\/p>\n<p>Tim<\/p>\n<figure id=\"attachment_4175\" aria-describedby=\"caption-attachment-4175\" style=\"width: 225px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a class=\"trawell-popup-img\" href=https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/P1000070.jpg  data-size=\"{&quot;w&quot;:1920,&quot;h&quot;:1280}\" ><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-4175\" src=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/P1000070-225x300.jpg\" alt=\"Typische Stra\u00dfe in Mdina\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/P1000070-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/P1000070-768x1024.jpg 768w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/P1000070-600x800.jpg 600w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/P1000070-800x1067.jpg 800w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/P1000070-380x507.jpg 380w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/P1000070-247x330.jpg 247w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/P1000070.jpg 960w\" sizes=\"(max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-4175\" class=\"wp-caption-text\">Typische Stra\u00dfe in Mdina<\/figcaption><\/figure>\n<figure id=\"attachment_4174\" aria-describedby=\"caption-attachment-4174\" style=\"width: 225px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a class=\"trawell-popup-img\" href=https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/P1000060.jpg  data-size=\"{&quot;w&quot;:1920,&quot;h&quot;:1280}\" ><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-4174\" src=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/P1000060-225x300.jpg\" alt=\"&quot;The silent City&quot;\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/P1000060-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/P1000060-768x1024.jpg 768w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/P1000060-600x800.jpg 600w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/P1000060-800x1067.jpg 800w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/P1000060-380x507.jpg 380w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/P1000060-247x330.jpg 247w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/P1000060.jpg 960w\" sizes=\"(max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-4174\" class=\"wp-caption-text\">&#8220;The silent City&#8221;<\/figcaption><\/figure>\n<figure id=\"attachment_4173\" aria-describedby=\"caption-attachment-4173\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a class=\"trawell-popup-img\" href=https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/P1000149.jpg  data-size=\"{&quot;w&quot;:1920,&quot;h&quot;:1280}\" ><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-4173\" src=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/P1000149-300x225.jpg\" alt=\"Aussicht von den Dingli Cliffs\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/P1000149-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/P1000149-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/P1000149-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/P1000149-600x450.jpg 600w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/P1000149-800x600.jpg 800w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/P1000149.jpg 1280w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-4173\" class=\"wp-caption-text\">Aussicht von den Dingli Cliffs<\/figcaption><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>So. Nach vier Wochen voller neuer Eindr\u00fccke, Erlebnissen und auch einer geh\u00f6rigen Portion Stress komme ich nun endlich dazu, mich diesem Blog zu widmen.<\/p>\n","protected":false},"author":198,"featured_media":4173,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1248,2071,1276,2042],"tags":[512,9,39,1371,270,88,491,117],"class_list":["post-4093","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-europa","category-lehramt","category-malta","category-soziales-und-paedagogik","tag-alpha-school-of-english","tag-auslandspraktikum","tag-erasmus","tag-interkulturelles","tag-malta","tag-praktikumsvorbereitung","tag-san-pawl-il-bahar","tag-schulpraktikum"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4093"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-json\/wp\/v2\/users\/198"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=4093"}],"version-history":[{"count":9,"href":"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4093\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4355,"href":"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4093\/revisions\/4355"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-json\/wp\/v2\/media\/4173"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=4093"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=4093"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=4093"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}