{"id":4033,"date":"2015-10-13T15:53:04","date_gmt":"2015-10-13T13:53:04","guid":{"rendered":"http:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/?p=4033"},"modified":"2019-07-30T10:24:44","modified_gmt":"2019-07-30T08:24:44","slug":"alter-schwede","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/alter-schwede\/","title":{"rendered":"Alter Schwede!"},"content":{"rendered":"<p align=\"justify\"><strong><span style=\"font-family: Liberation Serif,serif;\">Hejsan!<\/span><\/strong><\/p>\n<p align=\"justify\"><strong><span style=\"font-family: Liberation Serif,serif;\">Ich bin nun seit mehr als 8 Wochen in Schweden, <\/span><span style=\"font-family: Liberation Serif,serif;\">mache dort<\/span><span style=\"font-family: Liberation Serif,serif;\"> ein <\/span><\/strong><span style=\"font-family: Liberation Serif,serif;\"><strong>Praktikum bei der Haman Group in Stockholm. Diese 8 Wochen gingen wahnsinnig schnell vorbei und jetzt wird es endlich mal Zeit einen Beitrag f\u00fcr Hinterm Horizont zu schreiben.<\/strong> <\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><!--more--><\/p>\n<figure id=\"attachment_4037\" aria-describedby=\"caption-attachment-4037\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a class=\"trawell-popup-img\" href=https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/IMG_3224.jpg  data-size=\"{&quot;w&quot;:1920,&quot;h&quot;:1280}\" ><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-4037\" src=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/IMG_3224-300x225.jpg\" alt=\"S\u00f6dermalm, Stockholm\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/IMG_3224-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/IMG_3224-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/IMG_3224-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/IMG_3224-600x450.jpg 600w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/IMG_3224-800x600.jpg 800w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/IMG_3224.jpg 1280w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-4037\" class=\"wp-caption-text\">S\u00f6dermalm, Stockholm<\/figcaption><\/figure>\n<figure id=\"attachment_4036\" aria-describedby=\"caption-attachment-4036\" style=\"width: 225px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a class=\"trawell-popup-img\" href=https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/IMG_3246-e1444741400878.jpg  data-size=\"{&quot;w&quot;:1920,&quot;h&quot;:1280}\" ><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-4036\" src=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/IMG_3246-e1444741400878-225x300.jpg\" alt=\"Gamla Stan, Stockholm, Oktober 2015\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/IMG_3246-e1444741400878-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/IMG_3246-e1444741400878-768x1024.jpg 768w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/IMG_3246-e1444741400878-600x800.jpg 600w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/IMG_3246-e1444741400878-800x1067.jpg 800w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/IMG_3246-e1444741400878-380x507.jpg 380w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/IMG_3246-e1444741400878-247x330.jpg 247w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/IMG_3246-e1444741400878.jpg 960w\" sizes=\"(max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-4036\" class=\"wp-caption-text\">Gamla Stan, Stockholm<\/figcaption><\/figure>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Liberation Serif,serif;\">Mein Gastland durfte ich schon im Rahmen eines Auslandssemester an der Linnaeus Universit\u00e4t in V\u00e4xj\u00f6 kennenlernen. Dass ich auch mein Auslandspraktikum in Schweden absolviere liegt nahe, da ich Skandinavistik studiert habe und mein Studium vor kurzem mit dem Master abgeschlossen habe. <\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Liberation Serif,serif;\">Nun wohne ich seit Mitte August in der N\u00e4he von Stockholm, einer sogenannten Satellitenstadt nahe des Flughafens Arlanda und pendele unter der Woche nach Nacka, einem Stadtteil Stockholms. Das nimmt ca. 3 Stunden meines Tages in Anspruch und war f\u00fcr mich eine gr<\/span><span style=\"font-family: Liberation Serif,serif;\">o\u00dfe Umstellung. Ich vermisse es schon ziemlich wie in M\u00fcnster \u00fcberall mit dem Fahrrad hinfahren zu k\u00f6nnen, aber leider ist in Stockholm bezahlbarer Wohnraum noch rarer ges\u00e4t als in den deutschen Uni-St\u00e4dten. <\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Liberation Serif,serif;\">Das Pendeln war am Anfang schon sehr anstrengend, da es mit fr\u00fchem Aufstehen, sp\u00e4tem Heimkommen und dem Verbringen von viel ungenutzter Zeit im \u00f6ffentlichen Nahverkehr verbunden ist. Mittlerweile aber habe ich mich einigerma\u00dfen daran gew\u00f6hnt und habe meine Routinen entwickelt. Man merkt pl\u00f6tzlich wie wertvoll Zeit ist und nutzt diese auf andere Weise. Die Zeit im Zug nutze ich beispielsweise um mir H\u00f6rb\u00fccher anzuh\u00f6ren oder zu lesen, wozu ich sonst nicht komme. <\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Liberation Serif,serif;\">Die viele Zeit in Z\u00fcgen, Bussen und U-Bahnen h<\/span><span style=\"font-family: Liberation Serif,serif;\">abe ich aber auch genutzt, um einige Beobachtungen anzustellen und mir \u00fcber Unterschiede zwischen Deutschland und Schweden Gedanken zu machen. Im Folgenden m\u00f6chte ich Zugang zu einigen meiner Erkenntnisse gew\u00e4hren.<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Liberation Serif,serif;\">Auf den ersten Blick erscheinen Schweden und Deutschland sehr \u00e4hnlich, Schweden vielleicht etwas utopischer und idyllischer, als Traumland vieler Deutscher (Stichwort Bullerb\u00fc-Syndrom). Einige Blicke sp\u00e4ter aber sieht man die vielen kleinen und gro\u00dfen Unterschiede, die das Leben in Schweden als Deutsche(r) manchmal anstrengend, manchmal extrem spannend machen. <\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Liberation Serif,serif;\">Der gr\u00f6\u00dfte Unterschied, meiner Ansicht nach, liegt in der Mentalit\u00e4t. Dank des Schwedischen Modells eines Wohlfahrtsstaates herrscht in Schweden eine hohe soziale Absicherung, finanziert durch hohe Steuern und Sozialabgaben. Dies ist aber nur m\u00f6glich, wenn der Einzelne sich zugunsten des Kollektivs zur\u00fccknimmt und das egoistische Erfolgsstreben ausgeschaltet wird (Stichwort Jantelagen).\u00a0<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Liberation Serif,serif;\">Diese Haltung ist in den skandinavischen Gesellschaften tief verankert, wird aber auch sehr ambivalent aufgefasst. Positiv interpretiert bedeutet diese Gleichheit, dass jeder Mensch gleich viel wert ist und jeder Mensch die gleichen Chancen haben soll. Der Effekt dessen sind flache Hierarchien und eine bessere gesellschaftliche Durchl\u00e4ssigkeit. <\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Liberation Serif,serif;\">Wenn aber jeder gleich ist, darf man als Individuum nicht auffallen, man darf sich nicht von den anderen abheben. Negativ interpretiert bedeutet dies die Unterdr\u00fcckung der eigenen Individualit\u00e4t und Pers\u00f6nlichkeit sowie der Freiheit des Einzelnen. Meine Vermieterin, eine nicht ganz typische Schwedin, meinte, dass aber durch diese Gleichmacherei Neid nicht verhindert werde, sondern erst entstehe. So sind die Schweden beispielsweise neidisch auf diejenigen, die sich \u00fcber das Jantelagen hinwegsetzen und ihren eigenen Weg gehen. Ein Beispiel hierf\u00fcr ist Ingvar Kamprad, der Gr\u00fcnder von IKEA. <\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Liberation Serif,serif;\">Das Jantelagen treibt aber auch komische Bl\u00fcten. So ist eigentlich das Brechen von Regeln und Geboten nicht gerne gesehen und wird mit b\u00f6sen Blicken kommentiert (aber nicht angesprochen), das kollektive \u00dcberqueren von Kreuzungen bei roter Ampel jedoch, selbst wenn die Polizei daneben steht, ist in Ordnung. Da kommt man sich als einzige Person, die stehen bleibt, eher als Regelbrecher vor. <\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Liberation Serif,serif;\">Mir sind aber noch einige andere Dinge aufgefallen, die ich hier erw\u00e4hnen m\u00f6chte. <\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Liberation Serif,serif;\">Da ich bei meinem Praktikum mit vielen Deutschen zusammenarbeite (tats\u00e4chlich sind die Schweden in der Minderheit), kann ich nicht so viel zu den spezifischen Unterschieden im Arbeitsalltag in schwedischen und deutschen Unternehmen sagen. Was allerdings typisch schwedisch ist und von allen Angestellten begeistert zelebriert wird, ist das Fredags fika (Freitags gibt\u2019s Kaffee und Kuchen um 15 Uhr). Und jede Gelegenheit wird gerne genutzt aus dem Fredags fika auch mal das Unter-der-Woche fika zu machen.<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Liberation Serif,serif;\">Fika ist wohl das typischste schwedische Wort neben lagom (\u00fcbersetzt ungef\u00e4hr: \u201egenau richtig\u201c). In der Einf\u00fchrungswoche meines Auslandssemesters wurde Fika folgenderma\u00dfen erkl\u00e4rt: Fika bedeutet zun\u00e4chst \u201eKaffee trinken\u201c, in Gesellschaft anderer. Fika kann aber auch bedeuten Kaffee und Kuchen\/Zimtschnecke\/was auch immer man dazu essen m\u00f6chte. Fika kann zu jeder Tageszeit stattfinden. Fika kann ein Date sein, muss es aber nicht. <\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Liberation Serif,serif;\">Fika ist in Schweden eine Gelegenheit Freunde, Bekannte oder Familienmitglieder zu treffen und sich auszutauschen und geh\u00f6rt zum schwedischen Kulturgut. M\u00f6chte man als Fremder in Schweden gerne zum Fika eingeladen werden, braucht man Geduld. Schweden sind freundliche, h\u00f6fliche, aber auch extrem zur\u00fcckhaltende Menschen, die neue Menschen in ihrer Umgebung oft nicht besonders schnell einbeziehen, was es extrem schwierig (und manchmal frustrierend) macht, Schweden \u00fcberhaupt kennenzulernen. Ausnahmen gibt es nat\u00fcrlich auch, wie beispielsweise meine bereits erw\u00e4hnte Vermieterin, aber die ist, wie ebenfalls erw\u00e4hnt nach eigener Aussage keine richtige Schwedin.\u00a0<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Liberation Serif,serif;\">Diese zur\u00fcckhaltende, vielleicht manchmal kalte Art verschwindet aber auf einen Schlag, wenn Alkohol ins Spiel kommt. Da die Schweden unter der Woche oft keinen Tropfen trinken (auch nicht zum Essen), weil es eben so teuer ist, k\u00f6nnen sie ihre Grenzen vielleicht schlechter einsch\u00e4tzen und trinken, wenn sie dann mal am Wochenende trinken, oft zu viel. Dann fallen Hemmungen und Zur\u00fcckhaltung. <\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Liberation Serif,serif;\">F\u00fcr jemanden, der in Deutschland aufgewachsen ist, ist der Umgang mit Alkohol und die allgegenw\u00e4rtige Besch\u00e4ftigung damit auch in den Medien, zuweilen etwas seltsam zu betrachten. Es gibt Reportagen \u00fcber Menschen, die sich vom Alkohol komplett losgesagt haben und nun berichten, wie gut sie damit leben. Werbeanzeigen f\u00fcr alkoholische Getr\u00e4nke werden mit Warnhinweisen versehen, wie wir sie von Zigarettenschachteln kennen. Dadurch wird einem aber auch vermittelt, dass Alkohol nur schlecht sei und man nicht vern\u00fcnftig damit umgehen k\u00f6nne, egal wie sehr man sich anstrenge. Alkohol wird einerseits verteufelt und der Verkauf unterliegt Restriktionen, die abschrecken sollen, andererseits hat der Staat sehr wohl ein Interesse daran, dass viel Alkohol gekauft wird, da <\/span><span style=\"font-family: Liberation Serif,serif;\">dieser das Monopol darauf hat und entsprechend daran verdient. Es ist, wie ihr vielleicht merkt, ein schwieriges Thema und f\u00fcr Deutsche vielleicht manchmal nicht ganz nachvollziehbar. <\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Liberation Serif,serif;\">Jetzt habe ich schon eine ganze Menge geschrieben und doch fallen mir noch so viele Unterschiede zwischen Deutschland und <\/span><span style=\"font-family: Liberation Serif,serif;\">Schweden ein, die ich aber erst mal sammel<\/span><span style=\"font-family: Liberation Serif,serif;\">n muss und euch vielleicht noch in einem w<\/span><span style=\"font-family: Liberation Serif,serif;\">eiteren Blog-Eintrag darlegen werde. <\/span><\/p>\n<figure id=\"attachment_4041\" aria-describedby=\"caption-attachment-4041\" style=\"width: 370px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a class=\"trawell-popup-img\" href=https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/IMG_3282.jpg  data-size=\"{&quot;w&quot;:1920,&quot;h&quot;:1280}\" ><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-4041\" src=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/IMG_3282-300x225.jpg\" alt=\"IMG_3282\" width=\"370\" height=\"278\" srcset=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/IMG_3282-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/IMG_3282-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/IMG_3282-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/IMG_3282-600x450.jpg 600w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/IMG_3282-800x600.jpg 800w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/IMG_3282.jpg 1280w\" sizes=\"(max-width: 370px) 100vw, 370px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-4041\" class=\"wp-caption-text\">Djurg\u00e5rden, Stockholm<\/figcaption><\/figure>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Liberation Serif,serif;\">Ich hoffe, ihr hattet Spa\u00df beim Lesen und <\/span><span style=\"font-family: Liberation Serif,serif;\">sage: hej d\u00e5, vi ses, ha det bra!<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hejsan! 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