{"id":3926,"date":"2015-10-06T15:53:04","date_gmt":"2015-10-06T13:53:04","guid":{"rendered":"http:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/?p=3926"},"modified":"2019-07-29T17:06:57","modified_gmt":"2019-07-29T15:06:57","slug":"6-monate-in-suedengland-teil-1-die-ankunft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/6-monate-in-suedengland-teil-1-die-ankunft\/","title":{"rendered":"6 Monate in S\u00fcdengland, Teil 1: Die Ankunft"},"content":{"rendered":"<p>Am 12. September 2015 war es f\u00fcr mich dann soweit: Nachdem ich in den letzten Semestern schon viele Freunde ins Ausland hatte gehen sehen, war ich nun selbst an der Reihe. Im Rahmen meines Englisch-Studiums w\u00fcrde ich f\u00fcr 6 Monate nach England gehen.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Was so simpel klingt, war in Wahrheit alles andere als einfach:\u00a0Es stand zwar recht schnell fest f\u00fcr mich, dass ich nach Gro\u00dfbritannien gehen wollte, um den Charme des britischen Englisch, die Tea Time, den Pfund, das englische Wetter und die Verehrung der Royals auszutesten, doch dies tats\u00e4chlich in die Tat umzusetzen, erwies sich als gar keine so leichte Aufgabe. Da ich sp\u00e4ter gerne Deutsch als Fremdsprache an der Uni oder einer Sprachschule unterrichten w\u00fcrde, wollte ich im Ausland nicht studieren, sondern ein Praktikum machen, um schon einmal ein paar Berufserfahrungen zu sammeln. Dies bedeutet allerdings, dass man, was die Suche nach einem Praktikumsplatz betrifft, ziemlich auf sich allein gestellt ist. Nach unz\u00e4hligen Emails und einigen Telefonaten bekam ich schlie\u00dflich einen Praktikumsplatz am Deutschen Institut der University of Southampton angeboten, der genau meinen Vorstellungen entsprach: Ich sollte an dem Aufbau einer Website zur Promotion der deutschen Sprache und eines Studiums derselben mitarbeiten. Diese w\u00fcrde als Informationsseite f\u00fcr Studieninteressierte dienen, die sich ein bisschen mit Deutschland in all seinen Facetten besch\u00e4ftigen m\u00f6chten.<\/p>\n<p>Ich sagte sofort zu und machte mich beschwingt auf die Wohnungssuche. Hier wurde ich direkt wieder auf den Boden der Tatsachen zur\u00fcckgeholt. Das Angebot an Zimmern erwies sich als bescheiden und die Optionen generell als \u00fcberteuert (in Southampton\u00a0betr\u00e4gt der normale Preis f\u00fcr ein einfaches, m\u00f6bliertes Zimmer circa 350-400 Pfund pro Monat). Wenn ich einmal etwas fand, was nicht zu \u00fcberteuert, trotzdem noch etwas zentral zur Uni und nicht allzu heruntergekommen aussehend fand und die Vermieter kontaktierte, war es meistens schon vergeben oder es kamen pl\u00f6tzlich immense Vermittlungsgeb\u00fchren und horrende Kautionen ins Spiel. Viele Vermieter akzeptieren zudem auch meistens nur 12-Monats-Vertr\u00e4ge, was die Suche noch verkompliziert. Ich war ratlos und schrieb noch mehr Emails, als vorher auf der Praktikumssuche. Zu guter Letzt fand ich schlie\u00dflich ein Zimmer, das ich mit etwas Gl\u00fcck und Hartn\u00e4ckigkeit dann auch bekam. Es handelte sich um ein Zimmer in einer Haus-WG (H\u00e4user werden in England mehr vermietet als Wohnungen, weswegen Studenten meist in Haus-WGs wohnen) mit vier Mitbewohnern. Die Lage war zentral, der Preis von 300 Pfund pro Monat plus Nebenkosten akzeptabel.<\/p>\n<p>Obwohl ich vielerorts geh\u00f6rt hatte, dass es besser sei, einen Flug zu buchen und vor Ort nach einem Zimmer zu suchen, hatte es sich im Nachhinein als besser erwiesen, bereits vor meiner Abreise ein Zimmer zu mieten, da viele Studenten auch nach Semesterbeginn noch keine Unterkunft gefunden hatten, da die Nachfrage einfach zu gro\u00df war.<\/p>\n<p>Am 12. September startete ich also mit flauem Magen und viel zu viel Gep\u00e4ck nach England. Ich bin eigentlich kein Typ f\u00fcr lange und gro\u00dfe Reisen ins Unbekannte, da ich das Vertraute und Bekannte brauche, um mich wohlf\u00fchlen. Aber was muss, das muss und es war schlie\u00dflich auch eine gro\u00dfe Chance. Ich nahm den Flieger nach London und fuhr von dort circa zweieinhalb Stunden bis nach Southampton.<\/p>\n<p>Bei meiner Ankunft in meinem neuen Zuhause war ich, um ehrlich zu sein, erst einmal geschockt. Das Haus war alt und, um es direkt zu sagen, wirklich dreckig. Auf allem lag eine dicke Staubschicht, der Teppichboden, der im ganzen Haus liegt, einst wohl beige, heute fleckig grau. Und, was f\u00fcr mich wohl am schlimmsten war, es gab Spinnen. Und zwar nicht die d\u00fcnnen mit den kleinen K\u00f6rpern, nein, es gab dicke schwarze Spinnen. Meine Mitbewohner waren supernett, zu dem Zeitpunkt bestand die WG aus einem Iren, einer Britin und einem Doktoranden aus Singapur, den ich allerdings selten zu Gesicht bekam. Die anderen halfen mir, ein paar Spinnen zu beseitigen und teilten ihr Essen mit mir, damit ich nicht noch abends zum Supermarkt musste. Drei Tage sp\u00e4ter zog noch ein Spanier ein und die WG war komplett. Auff\u00e4llig war allerdings, dass der Dreck niemanden zu st\u00f6ren schien. Nur mein spanischer Mitbewohner und ich putzten regelm\u00e4\u00dfig. Irgendwann erz\u00e4hlte mir meine englische Mitbewohnerin, dass in ihrer alten WG Pilze wuchsen und M\u00e4use wohnten. Der Ire berichtete \u00c4hnliches und mir war einiges klar. Ich tauschte mich mit ein paar anderen Deutschen aus, die die gleiche Erfahrung gemacht hatten wie ich. Das bedeutet eine gro\u00dfe Umstellung, aber da unser Zusammenleben sonst sehr gut funktionierte, nahm ich das schlie\u00dflich hin.<\/p>\n<p>Die Stadt selbst ist keine klassisch sch\u00f6ne Stadt, hat aber einen ganz eigenen Charme. Sie liegt direkt am Wasser und ihr Hafen ist kein anderer als der, an dem die Titanic abgelegt hat. Deswegen findet man hier auch ein gro\u00dfes Titanic-Museum. Ansonsten kann man oft gro\u00dfe Kreuzfahrtschiffe bestaunen oder auch einfach mal am Wasser die Sonne genie\u00dfen &#8211; denn das Wetter zeigte sich in letzter Zeit von seiner gn\u00e4digen Seite. Es gibt auch einige gro\u00dfe und sehr sch\u00f6ne Parks zum Spazierengehen oder Joggen und die Einkaufszentren sind auch immer einen Ausflug wert. Southampton ist eine Studentenstadt, es gibt zwei Unis und ein gro\u00dfes Angebot an Freizeitprogrammen und Fahrten, z.B. nach London, Oxford oder Stonehenge. \u00a0\u00dcberhaupt kann man am Wochenende auch mal nach London fahren, wenn man den Geheimtipp megatrain.com anwendet und Z\u00fcge teilweise f\u00fcr 1 Pfund buchen kann (ja, ihr habt richtig gelesen! 1 Pfund!). Obwohl England ansonsten\u00a0sehr teuer ist, findet man hier viele Studenten-Pubs und Caf\u00e9s, wo Essen und Getr\u00e4nke noch einigerma\u00dfen erschwinglich sind (der allseits ber\u00fcchtigte Tesco-Supermarkt ist nach Selbsttest wirklich der g\u00fcnstigste Supermarkt!). \u00a0Die Umgew\u00f6hnung was die Preislage betrifft, ist dennoch nicht zu untersch\u00e4tzen.<\/p>\n<p>Ich befinde mich noch am Anfang meines Praktikums, doch kann ich sagen, dass es definitiv die richtige Entscheidung war. Die Leute hier sind unglaublich nett und h\u00f6flich und bem\u00fcht, dir zu helfen, wo sie nur k\u00f6nnen. Ich habe ein eigenes B\u00fcro bekommen und obwohl die Verantwortung wirklich gro\u00df ist, macht es auch sehr viel Spa\u00df. Neben meiner Arbeit an der Website, die mir jetzt schon geholfen hat, meine IT-Kenntnisse stark zu erweitern, kann ich jederzeit mit den Dozenten in die Seminare gehen und den Unialltag auch mal von einer anderen Seite betrachten. \u00a0Man wird nicht wie eine Praktikantin, sondern eher wie eine Kollegin behandelt und es ist schon \u00f6fter vorgekommen, dass mir der ein oder andere Dozent Emails geschrieben hat, um mir zu sagen, wo ich mein Fahrrad reparieren lassen kann oder wo es grade eine interessante Ausstellung gibt.<\/p>\n<p>Insgesamt sind die Menschen hier unglaublich nett und zuvorkommend, sei es im Supermarkt, im Kino oder im n\u00e4chsten Caf\u00e9. Hier werden nicht einfach Waren gescannt, Tickets oder Kaffee verkauft. Ein lockeres &#8220;Hi, how are you doing? Isn&#8217;t the weather wonderful today?&#8221; ist hier Standard und nicht nur eine Floskel- eine Antwort und ein kurzes Gespr\u00e4ch werden quasi erwartet! Eigenartig f\u00fcr mich ist es jedoch, von Fremden st\u00e4ndig mit &#8220;Darling&#8221; oder &#8220;Honey&#8221; angeredet zu werden. Aber auch daran gew\u00f6hnt man sich.<\/p>\n<p>Fazit meines ersten Berichts: Mit Offenheit und dem Willen, sich einzugew\u00f6hnen, kann man hier eine wunderbare Zeit verleben. Woran ich mich nur schwer gew\u00f6hnen kann, ist, dass viele hier, wenn sie \u00fcber andere europ\u00e4ische L\u00e4nder sprechen, immer nur von &#8220;the continent&#8221; reden. Offensichtlich f\u00fchlen sich die Briten nur bedingt als Teil des europ\u00e4ischen Kontinents.<\/p>\n<p>Aber hat auch irgendwie einfach diesen kuriosen, britischen Charme.<\/p>\n<figure id=\"attachment_3931\" aria-describedby=\"caption-attachment-3931\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a class=\"trawell-popup-img\" href=https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/Foto-28.09.15-15-24-26.jpg  data-size=\"{&quot;w&quot;:1920,&quot;h&quot;:1280}\" ><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-3931\" src=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/Foto-28.09.15-15-24-26-300x225.jpg\" alt=\"Southampton Highfield Park\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/Foto-28.09.15-15-24-26-300x225.jpg 300w, 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