{"id":3556,"date":"2015-08-10T09:40:59","date_gmt":"2015-08-10T07:40:59","guid":{"rendered":"http:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/?p=3556"},"modified":"2019-07-29T14:40:55","modified_gmt":"2019-07-29T12:40:55","slug":"der-anfang","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/der-anfang\/","title":{"rendered":"Der Anfang"},"content":{"rendered":"<p>Vor zwei Wochen bin ich in mein Abenteuer f\u00fcr drei Monate in London zu arbeiten und zu leben gestartet \u2013 mit vielen Hoffnungen, Erwartungen aber auch \u00c4ngsten. Was w\u00fcrde auf mich zukommen? Sind die Leute nett? Finde ich den Weg zur Arbeit und wo kauf ich \u00fcberhaupt ein?<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Der Abschied von meinem Freund, meiner Familie und auch meinen Freunden fiel mir sehr schwer und war demnach durchaus tr\u00e4nenreich. Als ich dann am Flughafen alleine durch den Security Check gegangen bin, habe ich mich wirklich gefragt, warum ich mir das antue. 3 Monate in einem fremden Land (auch wenn ich vorher schon oft in London gewesen war), ohne bekannte Gesichter und ohne eine wirkliche Idee, was mich erwarten w\u00fcrde. Nach der Landung und dem Erreichen der Wohnung musste ich meinen viel zu schweren Koffer (+ riesige Handgep\u00e4ckstasche + Handtasche von gef\u00fchlten 10kg!) bis in den dritten Stock hieven. Doch dann war ich endlich angekommen. F\u00fcr Londoner Verh\u00e4ltnisse habe ich wirklich eine tolle Wohnung (kleiner Tipp am Rande: die habe ich \u00fcber die Organisation gebucht, mit der ich auch mein Praktikum hier mache). Super zentral gelegen und relativ gro\u00df, jedoch auch teuer \u2013 aber das ist in London irgendwie alles.<\/p>\n<p>An meinem ersten Arbeitstag war ich sehr aufgeregt. Es stellte sich zu meiner gro\u00dfen Erleichterung aber heraus, dass alle Kollegen super nett und absolut hilfsbereit sind. Mit Axonn Media bin ich bei einem sehr modernen Content Marketing-Dienstleister gelandet, der ganz unter dem Motto \u00a0\u201eSimplifying Content Marketing for Everyone\u201c\u00a0arbeitet. Dabei st\u00fctzt sich das Unternehmen auf drei zentrale Aspekte: qualitative Inhalte, modernste Technologien und solide Strategien. \u00a0Und dabei vergessen sie nie den Spa\u00df an der Arbeit.<\/p>\n<p>Nun bin ich ja gerade mal zwei Wochen dort, doch will ich trotzdem meinen Alltag einmal beschreiben. Ich stehe um 6:15 Uhr auf und mach mich circa eine Stunde sp\u00e4ter auf den Weg zur Tube-Station. Nach guten 40 Minuten in einer meiner Meinung nach nicht genug klimatisierten U-Bahn und dann einer viel zu gut klimatisierten DLR-Bahn laufe ich noch kurz bis zum B\u00fcrogeb\u00e4ude. Um 8:30 beginnt dann mein Arbeitstag. Die meiste Zeit bin ich bisher mit Recherche-Aufgaben besch\u00e4ftigt oder fasse relevante Artikel f\u00fcr meinen Chef zusammen. Besonders in der Anfangszeit ist es ja klar, dass man sich erst einmal einfinden muss und ich habe allein in diesen zwei Wochen unglaublich viel gelernt \u00fcber Content Marketing, Programme wie Google Analytics und wie es \u00fcberhaupt in der Londoner Arbeitswelt zugeht. \u00a0Zum Gl\u00fcck hab ich auch Einiges aus meinem Studium wiederfinden k\u00f6nnen, sodass ich nicht ganz bei Null anfangen musste. Um 17:30 endet dann mein Arbeitstag und ich trete erneut die einst\u00fcndige Heimreise an. Bisher bin ich abends einfach zu geschafft, um dann noch irgendetwas Produktives zu tun. Vielleicht \u00e4ndert sich das ja noch im Laufe der Zeit.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vor zwei Wochen bin ich in mein Abenteuer f\u00fcr drei Monate in London zu arbeiten und zu leben gestartet \u2013 mit vielen Hoffnungen, Erwartungen aber auch \u00c4ngsten. Was w\u00fcrde auf mich zukommen? Sind die Leute nett? 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