{"id":2629,"date":"2015-01-05T12:08:30","date_gmt":"2015-01-05T10:08:30","guid":{"rendered":"http:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/?p=2629"},"modified":"2019-07-22T16:58:41","modified_gmt":"2019-07-22T14:58:41","slug":"die-grossstadt-nebenan","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/die-grossstadt-nebenan\/","title":{"rendered":"Die Gro\u00dfstadt nebenan"},"content":{"rendered":"<p>Hallo da drau\u00dfen vor den Flimmerkisten,<\/p>\n<p>Mein Name ist Jasmin und ich mache f\u00fcr sechs Monate ein Praktikum bei GSK (GlaxoSmithKline) im Bereich der medizinisch-biologischen Forschung. Ich bin mittlerweile seit vier Monaten dort und mittlerweile habe ich mich sehr gut eingelebt. Nun habe ich endlich die Zeit euch ein wenig zu berichten. Doch bevor ich euch von meiner Anfangszeit dort erz\u00e4hle, erstmal etwas vorweg.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Wie bin ich \u00fcberhaupt an das Praktikum gekommen? \u2013 Wie so oft im Leben ist es eine gute Portion Gl\u00fcck und die richtigen Kontakte. Eine Kommilitonin von mir, die im selben Labor arbeitete, wo ich meinen Bachelor gemacht habe, war 2012 f\u00fcr ein Auslandspraktikum bei GSK. Als ich ihr mitteilte, dass ich einen Aufenthalt in England plane, aber noch nicht so recht w\u00fcsste bei welchen Firmen ich es versuchen sollte, schlug sie vor bei ihrem damaligen Betreuer f\u00fcr mich nachzufragen. Ungef\u00e4hr ein Jahr bevor meine Reise losging fing so meine Planung an. Ein paar Emails und es stand fest, dass mir eine Wohnung organisiert werden w\u00fcrde und wann ich ankommen sollte. Meine Freundin hatte ihren Platz damals \u00fcber einen Dozenten an der WWU M\u00fcnster erhalten. Er arbeitete eng mit der Firma zusammen und konnte daher einen Praktikumsplatz vermitteln.<\/p>\n<p>In London angekommen ging es f\u00fcr mich weiter nach Stevenage, einem Vorort, der ca. 30 Minuten Zugfahrt von der Gro\u00dfstadt entfernt liegt. Mit der U-Bahn und der OysterCard oder einem Tagesticket (falls man den ganzen Tag herumf\u00e4hrt) kommt man in London ziemlich gut und vor allem z\u00fcgig von A nach B. In Stevenage sah die Lage schon etwas anders aus. Zehn Buslinien fahren zwar in alle Himmelsrichtungen aber leider nur bis 23 Uhr und an Sonntagen teilweise gar nicht. Daher habe ich mir gleich am ersten Wochenende ein Fahrrad organisiert. Mit dem Rad kann ich nun auf den wundervollen Fahrradautobahnen zur Arbeit radeln. Das dauert ganze f\u00fcnf Minuten. Das mit dem Linksverkehr klappt sogar ganz gut. Bisher unfall- und kollisionsfrei. Wollen wir hoffen, dass es so bleibt.<\/p>\n<p><a class=\"trawell-popup-img\" href=https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/2014-08-30-13.27.19-1.jpg  data-size=\"{&quot;w&quot;:1920,&quot;h&quot;:1280}\" ><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-2632 \" src=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/2014-08-30-13.27.19-1.jpg\" alt=\"2014-08-30 13.27.19-1\" width=\"372\" height=\"279\" srcset=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/2014-08-30-13.27.19-1.jpg 816w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/2014-08-30-13.27.19-1-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/2014-08-30-13.27.19-1-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/2014-08-30-13.27.19-1-600x450.jpg 600w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/2014-08-30-13.27.19-1-800x600.jpg 800w\" sizes=\"(max-width: 372px) 100vw, 372px\" \/><\/a><a class=\"trawell-popup-img\" href=https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/2014-09-15-17.27.13.jpg  data-size=\"{&quot;w&quot;:1920,&quot;h&quot;:1280}\" ><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-2633 \" src=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/2014-09-15-17.27.13-768x1024.jpg\" alt=\"2014-09-15 17.27.13\" width=\"213\" height=\"284\" srcset=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/2014-09-15-17.27.13-768x1024.jpg 768w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/2014-09-15-17.27.13-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/2014-09-15-17.27.13-600x800.jpg 600w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/2014-09-15-17.27.13-800x1067.jpg 800w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/2014-09-15-17.27.13-380x507.jpg 380w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/2014-09-15-17.27.13-247x330.jpg 247w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/2014-09-15-17.27.13.jpg 960w\" sizes=\"(max-width: 213px) 100vw, 213px\" \/><\/a>Die Fahrradautobahn von Stevenage \u2013 Ein\u00a0 ganz eigenes Verkehrssystem<\/p>\n<p>In der zweiten Woche hatte ich jedoch eine kleine Nahtoderfahrung. Nachdem ich beim Fahrradtuning war, versuchte ich, meinen Weg nach Hause zu finden. Die sch\u00f6nen Fahrradautobahnen, auf denen man, ungest\u00f6rt vom Autoverkehr, \u00fcberall hinkommt, sind leider etwas t\u00fcckisch. Denn \u201e\u00fcberall\u201c ist etwas \u00fcbertrieben. Es ist zwar m\u00f6glich \u00fcberall hinzukommen (mehr oder weniger ungef\u00e4hrlich), aber das bedeutet auch meist unglaublich lange Umwege zu fahren, nur um die Stra\u00dfenseite zu wechseln. Die Seitenstra\u00dfen sind nicht sonderlich gut mit Fahrradwegen au\u00dferhalb der Autofahrbahn vernetzt. Sobald man auch nur ein St\u00fcckchen zu weit f\u00e4hrt, ist pl\u00f6tzlich kein Fahrradweg mehr da und man steht mitten auf der Stra\u00dfe. So kam es, dass ich vom Fahrradh\u00e4ndler aus ein St\u00fcck auf der Stra\u00dfe fahren musste, um zur n\u00e4chsten Unterf\u00fchrung zu gelangen. Leider verpasste ich die Einfahrt zur Fahrradautobahn und landete pl\u00f6tzlich mitten auf einer Hauptverkehrskreuzung. Schluck. Da es sich leider bei diesen Kreuzungen um Kreisverkehre handelt, die Fu\u00df- und Fahrradwege \u00a0verlaufen darunter, musste ich wohl oder \u00fcbel mit den Autos (und die Autos mit mir) dadurch\u2026 zweispurig\u2026 Ich sag euch. Das passiert mir nie wieder!<\/p>\n<p>Am Tag meiner Ankunft wurde ich am Flughafen abgeholt und zun\u00e4chst zur Firma gefahren. Vor den Toren angekommen musste ich mir zuerst im \u201e<em>Visitor Center<\/em>\u201c einen entsprechenden Besucherausweis organisieren. Kurz dar\u00fcber nachgedacht\u2026.Oh NEIN! Im &#8220;<em>Visitor Center<\/em>\u201c muss ich mir jetzt <strong>ganz allein<\/strong> einen Besucherausweis besorgen <strong>auf Englisch<\/strong>! Die ersten paar Worte fallen einem noch schwer (vielleicht auch nicht allen \ud83d\ude09 \u2026) aber danach geht alles ganz unbeschwert und fl\u00fcssig. Die meisten Engl\u00e4nder sind begeistert, dass man ihre Sprache bereits so gut spricht, da sie h\u00e4ufig keine Fremdsprache wirklich beherrschen.<\/p>\n<p>Ich wohne bei einer Gastfamilie und habe dort mein eigenes Zimmer. Die Wohnungslage ist eigentlich ziemlich angenehm f\u00fcr Studenten. Es gibt einige WG-H\u00e4user, in denen ein reges Kommen und Gehen herrscht. Die meisten der IP-Studenten (eng. <em>Industrial Placement<\/em>), die gleichzeitig mit mir in der Firma ihr Praktikum begonnen haben, wohnen in eben diesen H\u00e4usern. Sie sind alle noch Bachelorstudenten, da es hier eher un\u00fcblich ist einen Master zu machen. Die \u00fcberwiegende Mehrheit beginnt nach Abschluss ihres Bachelors bereits ihren PhD. Zudem haben viele beim Start ihres Praktikums kaum Laborerfahrung. So kommt es auch dazu, dass man seine eigenen <em>Lehrerskills<\/em> mal ausprobieren muss.<\/p>\n<p><a class=\"trawell-popup-img\" href=https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/2014-08-31-12.06.44.jpg  data-size=\"{&quot;w&quot;:1920,&quot;h&quot;:1280}\" ><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-2634\" src=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/2014-08-31-12.06.44-225x300.jpg\" alt=\"2014-08-31 12.06.44\" width=\"167\" height=\"223\" srcset=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/2014-08-31-12.06.44-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/2014-08-31-12.06.44-768x1024.jpg 768w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/2014-08-31-12.06.44-600x800.jpg 600w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/2014-08-31-12.06.44-800x1067.jpg 800w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/2014-08-31-12.06.44-380x507.jpg 380w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/2014-08-31-12.06.44-247x330.jpg 247w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/2014-08-31-12.06.44.jpg 960w\" sizes=\"(max-width: 167px) 100vw, 167px\" \/><\/a><a class=\"trawell-popup-img\" href=https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/2014-09-04-21.20.16.jpg  data-size=\"{&quot;w&quot;:1920,&quot;h&quot;:1280}\" ><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-2635\" src=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/2014-09-04-21.20.16-300x225.jpg\" alt=\"2014-09-04 21.20.16\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/2014-09-04-21.20.16-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/2014-09-04-21.20.16-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/2014-09-04-21.20.16-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/2014-09-04-21.20.16-600x450.jpg 600w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/2014-09-04-21.20.16-800x600.jpg 800w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/2014-09-04-21.20.16.jpg 1280w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Dann stand irgendwann am Anfang auch mal mein\u00a0 erster offizieller Arbeitstag an. Wie bereits ge\u00fcbt, musste ich mir auch an diesem Tag noch einmal einen \u201e<em>Visitor<\/em> Ausweis\u201c besorgen, bevor ich endlich meinen Mitarbeiterausweis erhielt. Dabei traf ich schon etliche andere Studenten, die wie ich auf demselben Weg waren: zur Einf\u00fchrungsveranstaltung.\u00a0Die Firma ist unglaublich riesig und bestimmt nichts f\u00fcr Leute ohne Orientierungssinn. Ich hab drei Wochen gebraucht, um mich dort richtig zurecht zu finden. Dennoch haben wir es alle gemeistert am ersten Tag das \u201e<em>Science Theater<\/em>\u201c, in dem die Einf\u00fchrung stattfand, zu finden. Der Titel dieses Raums ist leider ziemlich irref\u00fchrend. Es handelt sich um einen H\u00f6rsaal gleichenden Raum. Allerdings mit wesentlich besserer Akustik und weitaus bequemeren Sesseln, die den Namen wiederum rechtfertigen. Nun lie\u00dfen wir eineinhalb Stunden einen Vortrag \u00fcber uns ergehen. Eine nette Dame von GSK erz\u00e4hlte uns etwas \u00fcber die Firma, den Sitz in Stevenage und im Anschluss noch wie die w\u00f6chentliche Bezahlung der IP-Studenten abl\u00e4uft. Ein Gl\u00fcck, dass ich weder ein IP-Student bin (warum auch immer \u2013 ich habe keinen wirklichen Titel hier\u2026 vielleicht die Deutsche?) noch bezahlt werde. Die Zeit nutzte ich also, um mich und mein Sprachzentrum ein wenig zu entlasten und zu entspannen, bevor es dann das erste mal in die GSK-Labore ging&#8230;.<\/p>\n<p>Ich hoffe euch hat der kleine Einblick zu meinen ersten Tagen in Stevenage gefallen. Falls ihr irgendwelche Fragen habt, schreibt mir einfach.<\/p>\n<p>Bis zum n\u00e4chsten Post!<\/p>\n<p>Jasmin<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hallo da drau\u00dfen vor den Flimmerkisten, Mein Name ist Jasmin und ich mache f\u00fcr sechs Monate ein Praktikum bei GSK (GlaxoSmithKline) im Bereich der medizinisch-biologischen Forschung. 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