{"id":2251,"date":"2014-11-10T10:14:33","date_gmt":"2014-11-10T08:14:33","guid":{"rendered":"http:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/?p=2251"},"modified":"2019-07-22T13:54:18","modified_gmt":"2019-07-22T11:54:18","slug":"ich-bin-gut-in-fontenay-le-comte-angekommen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/ich-bin-gut-in-fontenay-le-comte-angekommen\/","title":{"rendered":"Ich bin gut in Fontenay-le-Comte angekommen!"},"content":{"rendered":"<p><strong>Bienvenue \u00e0 Fontenay-le-Comte!<\/strong><\/p>\n<p>Ich bin endlich (nach 12 Stunden Umsteigen, Warten, noch mehr Warten, Fliegen und Zugfahren) in Fontenay-le-Comte angekommen. Ich werde hier 12 Wochen als Assistentin der Deutschlehrerin arbeiten und mir dabei so viel Kultur wie m\u00f6glich ansehen. Mein Ziel ist eine imminente Verbesserung meiner Kenntnisse \u00fcber das Land, dessen Sprache ich sp\u00e4ter unterrichten m\u00f6chte.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Ich habe hier vom Schulkomplex St.-Joseph ein kleines Appartement gestellt bekommen, in dem ich die n\u00e4chsten vier Monate wohnen werde. Es geh\u00f6rt zum Internat des Lyc\u00e9es neben dem Coll\u00e8ge. Mein Zimmer ist ungef\u00e4hr 16-17 m\u00b2 gro\u00df und eigentlich f\u00fcr zwei Sch\u00fcler gedacht. Ich hab hier mein eigenes Bad, muss aber zum Kochen eine Etage tiefer in die ehemalige Gemeinschaftsk\u00fcche der Sch\u00fcler gehen. Da die Sch\u00fcler hier nicht mehr kochen d\u00fcrfen (man hat mir versichert NICHT meinetwegen), hat man mir die K\u00fcche netterweise zur Verf\u00fcgung gestellt. Alles ist hier schon komplett eingerichtet und meine Mentorin hat mir Sachen, die ich aus Deutschland nicht mitnehmen konnte, geliehen (zum Beispiel ein Bettlaken usw.). Ich brauche zehn Minuten zu Fu\u00df in die Stadt und vielleicht f\u00fcnf Minuten zum gro\u00dfen Einkaufszentrum.<\/p>\n<p><span style=\"line-height: 1.5;\">\u00a0<\/span><a style=\"line-height: 1.5; color: #ea9629; text-decoration: underline;\" href=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/IMG_20141030_200112.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-2254\" alt=\"IMG_20141030_200112\" src=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/IMG_20141030_200112-300x225.jpg\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/IMG_20141030_200112-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/IMG_20141030_200112-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/IMG_20141030_200112-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/IMG_20141030_200112-600x450.jpg 600w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/IMG_20141030_200112-800x600.jpg 800w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/IMG_20141030_200112.jpg 1280w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><span style=\"line-height: 1.5;\">\u00a0<\/span><span style=\"line-height: 1.5;\">\u00a0<\/span><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-2255\" style=\"line-height: 1.5;\" alt=\"IMG_20141030_200129\" src=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/IMG_20141030_200129-225x300.jpg\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/IMG_20141030_200129-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/IMG_20141030_200129-768x1024.jpg 768w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/IMG_20141030_200129-600x800.jpg 600w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/IMG_20141030_200129-800x1067.jpg 800w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/IMG_20141030_200129-380x507.jpg 380w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/IMG_20141030_200129-247x330.jpg 247w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/IMG_20141030_200129.jpg 960w\" sizes=\"(max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-2252\" style=\"line-height: 1.5;\" alt=\"IMG_20141030_200056\" src=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/IMG_20141030_200056-300x225.jpg\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/IMG_20141030_200056-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/IMG_20141030_200056-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/IMG_20141030_200056-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/IMG_20141030_200056-600x450.jpg 600w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/IMG_20141030_200056-800x600.jpg 800w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/IMG_20141030_200056.jpg 1280w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><a style=\"line-height: 1.5; 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Obwohl es erst nicht so aussieht, ist hier alles auf dem neusten Stand. Die Schulen sind sehr gut ausger\u00fcstet, sodass ich sehr \u00fcberrascht war, als die Schule am Monta<span style=\"line-height: 1.5;\">g anfing. Im Bezirk Vend\u00e9e im Westen Frankreichs wurde n\u00e4mlich, wie ich mir habe erkl\u00e4ren lassen, eine Menge Geld in die digitale Ausr\u00fcstung der Schulen gesteckt. So hat das Coll\u00e8ge St.-Joseph zum Beispiel in fast jedem Klassenraum ein WhiteBoard und einen Beamer mit Computer, obwohl die Fassade des Geb\u00e4udes vermuten lie\u00dfe, dass man eher noch auf Schiefertafeln schreibt. Ich bin also hier modernster Technik und dem Charme von sehr alten Geb\u00e4uden begegnet \u2013 eine tolle Erfahrung!<\/span><\/p>\n<p>Meine erste Woche in der Schule ist jetzt vor\u00fcber und ich habe alle Deutschkurse meiner Mentorin kennengelernt. Das Coll\u00e8ge bietet einen Deutschkurs in den Klassen 6 bis 3 an, also f\u00fcr Sch\u00fcler von 10 bis 14 Jahren. Wie es nicht anders zu erwarten ist, sind nat\u00fcrlich die J\u00fcngsten gleichzeitig die S\u00fc\u00dfesten. Die Sechser, wie man sie hier nennt, sind gerade von der Grundschule auf das Coll\u00e8ge gewechselt und haben Deutsch im ersten Jahr. Sie waren sehr neugierig und freuen sich immer, mich zu sehen.<\/p>\n<p>Im Lehrerzimmer konnte ich schon sehr viele Lehrerinnen und Lehrer kennen lernen. Viele sprechen ein paar Brocken Deutsch, alle freuen sich, dass ich da bin. Alle nehmen mich hier sehr nett auf. Viele Lehrerinnen haben mir sofort ihre Kontaktdaten gegeben und mir angeboten, mich zu melden, wenn ich auch nur das kleinste Problem habe. Bei einer Assembl\u00e9e g\u00e9n\u00e9rale, einer Zentralversammlung aller Lehrer, wurde ich am Montag allen vorgestellt. Ich konnte mir nat\u00fcrlich noch nicht alle Namen merken, aber zumindest kann ich schon in etwa einordnen, wer welches Fach unterrichtet, sodass ich bald schon auch in andere Kurse au\u00dfer Deutsch gehen kann. Mich interessiert neben dem Deutschunterricht vor allem auch, wie andere Sprachen hier unterrichtet werden. Da Deutsch eine eher untergeordnete Rolle spielt, da Englisch nat\u00fcrlich die erste Fremdsprache ist und Spanisch f\u00fcr die meisten aufgrund der N\u00e4he zu Spanien interessanter ist, konzentriert sich die Lehrerin f\u00fcr Deutsch viel auf Kultur und Br\u00e4uche und l\u00e4sst den Kindern in Bezug auf die Sprache sehr \u00a0viel Zeit. Ich werde also demn\u00e4chst in Englisch- und Lateinkurse gehen und mir auch Spanisch anh\u00f6ren (vielleicht lerne ich ja hier ein bisschen Spanisch).<\/p>\n<p>Au\u00dferdem bin ich neugierig, wie die Lateinlehrerin ihren Unterricht gestaltet, weil sie mir erz\u00e4hlt hat, dass sie Latein fachfremd unterrichtet und nur in der Schule gelernt hat.<\/p>\n<p>Der Lehrer, der f\u00fcr die Computerzug\u00e4nge zust\u00e4ndig ist, hat mir sogar meinen eigenen Lehrerzugang eingerichtet, sodass ich meine eigene Plattform an den Rechnern in den Klassenr\u00e4umen \u00f6ffnen kann. Der erste Schritt in Richtung Lehrerin, wenn ich mich nicht irre. So steht es doch im \u00dcberlebens-Handbuch f\u00fcr werdende Lehrer im Ausland, oder nicht? Ankommen: check! Leute kennen lernen, an die man sich bei Problemen wenden kann: check! Einen eigenen Lehrerzugang bekommen: check! Und der n\u00e4chste Schritt? Liegt ja auf der Hand: Ein eigener Kurs!<\/p>\n<p>Ab n\u00e4chster oder \u00fcbern\u00e4chster Woche werde ich meinen eigenen Kurs (oder sogar zwei Kurse) anbieten d\u00fcrfen. Dabei handelt es sich um eine freiwillige Sache, da die Stundenpl\u00e4ne feststehen und ich mein Angebot nur in der zweist\u00fcndigen Pause am Montag und Freitag zur Verf\u00fcgung stellen kann. Ich plane eine Stunde f\u00fcr die Deutschsch\u00fcler, die glauben, dass ich ihnen helfen kann, ihre Kenntnisse zu verbessern, und eine Stunde f\u00fcr Sch\u00fcler, die Deutsch nicht gew\u00e4hlt haben, aber trotzdem gerne etwas lernen w\u00fcrden.<\/p>\n<p>Ob das funktioniert, kann ich noch nicht sagen, da ich ein kleines Problem festgestellt habe:<\/p>\n<p>Ich verstehe zwar, wenn mich ein Sch\u00fcler bittet, etwas zu erkl\u00e4ren. Was ich aber meist nicht kann, ist, ihm ein einzelnes Wort zu \u00fcbersetzen. Wenn ich also auf Franz\u00f6sisch sage: &#8220;Am Dienstag ist bei uns in Deutschland Sankt Martin.&#8221; und Marie-Aim\u00e9e auf Franz\u00f6sisch fragt: &#8220;K\u00f6nnen Sie uns das buchstabieren?&#8221;, dann kann ich das buchstabieren. Wenn aber Lazare mich fragt, ob ich ihm sagen kann, was Kehrblech auf Franz\u00f6sisch hei\u00dft, oder noch schlimmer, Barth\u00e9l\u00e9my mich fragt, wie man denn wohl [das franz\u00f6sische Wort f\u00fcr Stacheldraht] auf Deutsch sagt, weil er das f\u00fcr seine Bildbeschreibung braucht, dann bin ich etwas \u00fcberfordert.<\/p>\n<p>Ich werde mir daf\u00fcr eine L\u00f6sung \u00fcberlegen: Es kommt mir ja ganz gelegen, dass Vend\u00e9e sich entschieden hat, alle R\u00e4ume mit Computern auszustatten.<\/p>\n<p>Das war&#8217;s erstmal von mir. Im n\u00e4chsten Roman der Chroniken eines Zwerges in fernen Landen wird man zu lesen bekommen, ob mein Plan aufgegangen ist.<\/p>\n<p>Bis dahin!<\/p>\n<p>Charlene (oder wie man hier sagt [und darauf besteht] Charl<strong>\u00e8<\/strong>ne)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bienvenue \u00e0 Fontenay-le-Comte! Ich bin endlich (nach 12 Stunden Umsteigen, Warten, noch mehr Warten, Fliegen und Zugfahren) in Fontenay-le-Comte angekommen. Ich werde hier 12 Wochen als Assistentin der Deutschlehrerin arbeiten und mir dabei so viel Kultur wie m\u00f6glich ansehen. 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