{"id":21090,"date":"2026-01-28T14:06:50","date_gmt":"2026-01-28T12:06:50","guid":{"rendered":"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/?p=21090"},"modified":"2026-01-28T14:06:50","modified_gmt":"2026-01-28T12:06:50","slug":"meine-safari-im-kruger-nationalpark","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/meine-safari-im-kruger-nationalpark\/","title":{"rendered":"Meine Safari im Kruger-Nationalpark"},"content":{"rendered":"<p>Der H\u00f6hepunkt meiner Reise nach S\u00fcdafrika war ohne Zweifel die Safari im Kruger-Nationalpark. Tiere, die ich bisher nur aus Dokumentationen, von Fotos oder von fr\u00fcher aus dem Zoo kannte, pl\u00f6tzlich in freier Wildbahn zu erleben, war \u00fcberw\u00e4ltigend. In diesem Blogbeitrag m\u00f6chte ich von diesem besonderen Abenteuer erz\u00e4hlen.<!--more--><\/p>\n<p data-start=\"818\" data-end=\"1185\">Als wir vom Flughafen in Johannesburg Richtung Kruger-Nationalpark fuhren, hatte ich schnell das Gef\u00fchl, mich in einem v\u00f6llig anderen Land zu befinden. Links und rechts der Stra\u00dfe erstreckten sich Felder und Wiesen bis zum Horizont. K\u00fche und sogar Strau\u00dfe grasten am Stra\u00dfenrand, nichts erinnerte mehr an die Gro\u00dfstadt, die wir wenige Stunden zuvor verlassen hatten. Ich bekam eine Ahnung davon, wie gro\u00df S\u00fcdafrika ist. Die Fahrt dauerte insgesamt etwa sechs Stunden. In unserem Auto sa\u00dfen neben dem Fahrer Solly noch zwei Frauen von R\u00e9union. Mittags hielten wir in dem letzten Ort vor dem Nationalpark, wie es uns angek\u00fcndigt worden war. Der Ort bestand aus f\u00fcnf Restaurants, zwei Bars und einer Tankstelle. Danach fuhren wir weitere zwei Stunden bis zu unserem ersten Camp, das au\u00dferhalb des Parks in einem privaten Game Reserve lag. Diese Reservate sind zwar nicht so weitl\u00e4ufig wie der Kruger selbst, beherbergen aber ebenfalls zahlreiche Wildtiere. Kaum angekommen, ging es auch schon los: Nur 15 Minuten sp\u00e4ter startete unser erster Game Drive.<\/p>\n<p data-start=\"1772\" data-end=\"2145\">Gleich zu Beginn sahen wir einen Elefanten, der sich nur etwa zehn Meter von unserem Camp entfernt befand. Er wedelte mit seinen gro\u00dfen Ohren und schien uns genauso neugierig zu mustern wie wir ihn. Es war atemberaubend, einem so riesigen Tier so nah zu sein. Ich h\u00e4tte stundenlang dort sitzen und einfach nur beobachten k\u00f6nnen, doch nach wenigen Minuten fuhren wir weiter. Vorne auf dem Safari-Jeep sitzt ein Ranger, der nach den Tieren Ausschau h\u00e4lt und dann noch einer im Jeep, der das Auto f\u00e4hrt. Dabei hatte ich die ganze Zeit Angst, dass der Ranger vorne herunterf\u00e4llt, weil die Fahrt durch das Gel\u00e4nde sehr schaukelig war.<\/p>\n<p data-start=\"1772\" data-end=\"2145\"><strong>Mein erste Game Drive:\u00a0<\/strong><\/p>\n<p data-start=\"2147\" data-end=\"2537\">Unser Ranger erkl\u00e4rte uns, dass ein Game Drive wie ein Spiel sei: Man brauche Gl\u00fcck, denn Tierbegegnungen seien nie garantiert. Er forderte uns auf, aufmerksam zu bleiben und jede Bewegung im Busch zu beobachten. Diese Herausforderung weckte meinen Ehrgeiz \u00a0und tats\u00e4chlich entdeckte ich kurze Zeit sp\u00e4ter eine Hy\u00e4ne, die hinter einem kleinen Baum lag. Stolz meldete ich meine Sichtung. Wir hielten und beobachteten das Tier. Langsam ging die Sonne unter, und obwohl es Abend wurde, war es noch immer sehr hei\u00df. In Kapstadt weht fast st\u00e4ndig der \u201eCape Doctor\u201c, ein konstanter und starker Wind, doch hier im Busch war au\u00dfer dem Fahrtwind kaum etwas zu sp\u00fcren. Je tiefer wir in das Reservat hineinfuhren, desto stiller wurde es und desto mehr Tiere konnten wir entdecken.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/IMG_4423.heic\"><img decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-21092\" src=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/IMG_4423.heic\" alt=\"\" \/><\/a>Als es bereits dunkel war, hielten wir mitten im Game Reserve f\u00fcr unser Abendessen. \u00dcber eine kleine Br\u00fccke gelangten wir zu einem Tisch, der mit Kerzen und Campinggeschirr gedeckt war. Es gab typischen Maisbrei, Chakalaka und Amarula-Schnaps. \u00dcber uns hing ein Baum mit genau den Fr\u00fcchten, aus denen dieser Lik\u00f6r hergestellt wird. Schon beim Essen fiel mir auf, wie viele Insekten um uns herumschwirrten: gro\u00df, laut und selbst aus der Ferne noch als dunkle Punkte in der Luft zu erkennen. Die Gespr\u00e4che beim Abendessen waren sehr witzig und interessant. Die Frauen von R\u00e9union animierten uns, unser Schulfranz\u00f6sisch aufzufrischen, wir fragten unsere Ranger \u00fcber S\u00fcdafrika und den s\u00fcdafrikanischen Busch aus und erz\u00e4hlten selbst von unserem Studienalltag in Deutschland. Auf dem R\u00fcckweg leuchteten die Ranger mit starken Taschenlampen in den Busch, um m\u00f6gliche Tiere rechtzeitig zu sehen. Der Lichtkegel schwang hin und her, sodass eine Seite des Autos f\u00fcr einen kurzen Augenblick im Dunkeln blieb und ein gewisser \u00dcberraschungsmoment entstand, wenn die Lampe in die entsprechende Richtung gehalten wurde. Auf der R\u00fcckfahrt entdeckten wir noch Giraffen, eine Herde Zebras und eine Elefantenfamilie. Das Elefantenkalb erschrak, als wir pl\u00f6tzlich vor ihm standen, und rannte trompetend zu seinen Eltern. Das Ger\u00e4usch werde ich nie vergessen.<\/p>\n<p>Wir \u00fcbernachteten in einem Zelt mitten im Busch. Vorher mussten wir ein Dokument unterschreiben, in dem wir erkl\u00e4rten, dass wir uns der Gefahr bewusst seien: kein Zaun, keine Mauern, nur wir und die Wildnis. Wollte man nachts zur Toilette, musste man den Ranger per Funk rufen, der einen dann begleitete. Als ich auf meinem Feldbett lag, war mir mulmig zumute. All die Tiere, die wir tags\u00fcber gesehen hatten, konnten theoretisch jederzeit an meinem Zelt vorbeilaufen. Doch au\u00dfer dem Zirpen der Grillen war nichts zu h\u00f6ren. Das hei\u00dft, die Insekten waren unglaublich laut, es war wie ein st\u00e4ndiges Dr\u00f6hnen auf den Ohren. In der Nacht h\u00f6rte ich einmal das Lachen einer Hy\u00e4ne und glaubte, einen Schatten an der Zeltwand zu sehen. Aber vielleicht habe ich das auch nur getr\u00e4umt. Am Morgen entdeckte ich den Schatten eines riesigen Insekts direkt \u00fcber meinem Kopfkissen, zum Gl\u00fcck au\u00dferhalb des Zeltes.<\/p>\n<p data-start=\"3765\" data-end=\"4069\"><a href=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/IMG_4449.heic\"><img decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-21093\" src=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/IMG_4449.heic\" alt=\"\" \/><\/a><\/p>\n<p data-start=\"4671\" data-end=\"4982\"><a href=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/IMG_4454.heic\"><img decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-21096\" src=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/IMG_4454.heic\" alt=\"\" \/><\/a>Nach dem Fr\u00fchst\u00fcck, das wir in einem umz\u00e4unten Camp einnahmen, fuhren wir in den Kruger-Nationalpark. W\u00e4hrend des Essens beobachteten wir eine Hy\u00e4ne bei ihrem morgendlichen Bad. Danach wurden wir in unsere Reisegruppen f\u00fcr den Ausflug geteilt. Die Fahrt zum Park dauerte etwa 45 Minuten. Unser Ranger lie\u00df die Planen des Jeeps herunter, damit es ruhiger und weniger windig war. Am Eingangstor mussten wir uns anmelden, tanken und dann begann der zweite Game Drive. Die Tankstelle sah aus, als w\u00e4re eine Attrappe inmitten der unber\u00fchrten Wildnis. Und auch als wir Mittags zum Essen an einem Camp hielten, das 4 Stunden entfernt vom Gate lag, fragte ich mich, wie das Restaurant wohl beliefert w\u00fcrde und wie die ganze Infrastruktur innerhalb des Parks errichtet und aufrechterhalten wird. In der Mittagspause fragte ich unseren Ranger, ob er noch aufgeregt sei, wenn er die Tiere im Park sehe, schlie\u00dflich sieht er sie jeden Tag. Er sagte, dass es ihn immer noch faszinieren w\u00fcrde, vor allem die Tiere, bei denen man Gl\u00fcck hatte, wenn man sie zu Gesicht bek\u00e4me, wie Leoparden, Geparden, L\u00f6wen oder Nilpferde.<\/p>\n<p data-start=\"4671\" data-end=\"4982\">Die Ranger verst\u00e4ndigen sich \u00fcber WhatsApp, wenn irgendwo ein Tier gesichtet wird. Impalas, Zebras und Elefanten begegneten uns h\u00e4ufig, doch jede Begegnung blieb einzigartig. Als eine Elefantenherde ganz nah an unserem Jeep vorbeizog, hielten wir alle den Atem an. Kaum zu glauben, wie leise sich diese riesigen Tiere bewegen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Zum Beispiel zeigte er uns eine Pflanze, mit der man sich im Busch die Z\u00e4hne putzen k\u00f6nnte oder eine, die bei Kopfschmerzen helfen w\u00fcrde. Er hatte auch interessante Dinge von seiner Ranger-Ausbildung zu berichten, beispielsweise, dass er w\u00e4hrend dieser Zeit in eine H\u00f6hle \u00fcbernachten musste und bot uns an uns einmal probeweise in eine hineinzulegen, die wir auf unserem Walk passierten.<\/p>\n<p><a class=\"trawell-popup-img\" href=https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/IMG_4423-1.jpg  data-size=\"{&quot;w&quot;:1440,&quot;h&quot;:1920}\" ><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-21279\" src=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/IMG_4423-1-225x300.jpg\" alt=\"\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/IMG_4423-1-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/IMG_4423-1-768x1024.jpg 768w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/IMG_4423-1-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/IMG_4423-1-600x800.jpg 600w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/IMG_4423-1-800x1067.jpg 800w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/IMG_4423-1-380x507.jpg 380w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/IMG_4423-1-247x330.jpg 247w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/IMG_4423-1.jpg 1440w\" sizes=\"(max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/a><\/p>\n<p data-start=\"4671\" data-end=\"4982\">Pl\u00f6tzlich erhielt unser Ranger die Nachricht, dass in der N\u00e4he ein Gepard gesichtet worden war, \u00a0ein absolutes Highlight, denn viele Besucher sehen in mehreren Wochen keinen einzigen. Wir fuhren sofort dorthin. Die Tiere lagen weit entfernt im Schatten eines Baumes. H\u00e4tte ich nicht gewusst, dass dort drei Geparden liegen w\u00fcrden, h\u00e4tte ich sie niemals entdeckt. Auf meinen Fotos sind sie nur mit viel Fantasie zu erkennen. Trotzdem konnte ich durchs Fernglas alle drei beobachten wie sie dort im Schatten lagen. Es war auch sch\u00f6n zu sehen, wie verz\u00fcckt unser Ranger war und versuchte alle vorbeifahrenden Autos auf die Tiere aufmerksam zu machen. Am Nachmittag entdeckten wir schlie\u00dflich noch einen L\u00f6wen, der am Wegesrand neben einem Busch lag. Zuerst hielt ich ihn f\u00fcr einen Stein, bis er sich bewegte. Der L\u00f6we war ungef\u00e4hr 7 Meter von unserem Auto entfernt, trotzdem hatte er sich gut im Gestr\u00fcpp versteckt. Seine Tatzen konnte man dennoch erblicken.<\/p>\n<p data-start=\"4671\" data-end=\"4982\"><a class=\"trawell-popup-img\" href=https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/IMG_4506.heic\"><img decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-21094\" src=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/IMG_4506.heic\" alt=\"\" \/><\/a>Abends fuhren wir vom Kruger Park \u00a0direkt zu unserem neuen Camp f\u00fcr die Nacht. Diesmal war es nur 20 Minuten vom Park entfernt. Es gab eine Rezeption mit Pool und Feuerstelle. Dort sa\u00dfen wir eine Weile mit den beiden Frauen von R\u00e9union, die tags\u00fcber einen Buschwalk unternommen hatten, w\u00e4hrend wir mit einer anderen Gruppe in dem Safari-Jeep sa\u00dfen. Nur durch Zufall waren wir wieder in derselben Unterkunft gelandet. Wir wurden zu unserer H\u00fctte gef\u00fchrt, die ungef\u00e4hr 10 Minuten entfernt von der Rezeption lag. Auf dem Weg dorthin sahen wir eine Herde Imapalas. Unser Zimmer bestand aus einer Lehmh\u00fctte mit Strohdach. Das Dach hatte einige L\u00fccken, sodass M\u00fccken und wie wir sp\u00e4ter feststellten auch Leguane in unser Zimmer gelangen konnten. Als ich mein M\u00fcckennetz um meine Matratze spannen wollte, entdeckte ich einen Leguan direkt an meinem Kopfkissen.Ich versuchte schnell einzuschlafen, um m\u00f6glichst nicht zu bemerken, dass ein Leguan auf mir herum kletterte. Das Einschlafen dauerte lange, doch gl\u00fccklicherweise war auch kein Leguan zu sehen.<a href=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/IMG_4449-1.jpg  data-size=\"{&quot;w&quot;:1920,&quot;h&quot;:1280}\" ><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-21281\" src=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/IMG_4449-1-225x300.jpg\" alt=\"\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/IMG_4449-1-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/IMG_4449-1-768x1024.jpg 768w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/IMG_4449-1-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/IMG_4449-1-600x800.jpg 600w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/IMG_4449-1-800x1067.jpg 800w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/IMG_4449-1-380x507.jpg 380w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/IMG_4449-1-247x330.jpg 247w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/IMG_4449-1.jpg 1440w\" sizes=\"(max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/a><\/p>\n<p data-start=\"4671\" data-end=\"4982\">Am n\u00e4chsten Morgen gingen wir vor dem Fr\u00fchst\u00fcck auf einen Buschwalk. Unser Guide erkl\u00e4rte uns, dass wir ohne das Auto weniger gesch\u00fctzt seien und von den Tieren nicht mehr als gro\u00dfes Ganzes, sondern kleiner wahrgenommen w\u00fcrden. F\u00fcr die B\u00fcffel musste er ein Gewehr mitnehmen, nur zur Sicherheit, weil diese Tiere am unberechenbarsten von allen seien.Wir sahen Zebras und Impalas. Ich war eigentlich ganz froh, dass wir keinen anderen Tieren begegneten. Unser Guide erl\u00e4uterte uns viel \u00fcber Pflanzen, das \u00dcberleben im Busch und s\u00fcdafrikanische Rituale, die mit bestimmten B\u00e4umen oder Naturph\u00e4nomenen zusammenh\u00e4ngen. Zum Beispiel zeigte er uns eine Pflanze, mit der man sich im Busch die Z\u00e4hne putzen k\u00f6nnte oder eine, die bei Kopfschmerzen helfen w\u00fcrde. Er hatte auch interessante Dinge von seiner Ranger-Ausbildung zu berichten, beispielsweise, dass er w\u00e4hrend dieser Zeit in eine H\u00f6hle \u00fcbernachten musste und bot uns an uns einmal probeweise in eine hineinzulegen, die wir auf unserem Walk passierten. Danach war unser Busch-Abenteuer auch schon zu Ende und nach dem Fr\u00fchst\u00fcck wurden wir wieder zu dem Flughafen in Johannesburg gefahren. Wieder zur\u00fcck in Kapstadt kam mir unsere dreit\u00e4gige Safari wie ein Traum vor.<a class=\"trawell-popup-img\" href=https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/IMG_4526.jpg  data-size=\"{&quot;w&quot;:1440,&quot;h&quot;:1920}\" ><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-21280\" src=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/IMG_4526-225x300.jpg\" alt=\"\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/IMG_4526-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/IMG_4526-768x1024.jpg 768w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/IMG_4526-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/IMG_4526-600x800.jpg 600w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/IMG_4526-800x1067.jpg 800w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/IMG_4526-380x507.jpg 380w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/IMG_4526-247x330.jpg 247w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/IMG_4526.jpg 1440w\" sizes=\"(max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/a><\/p>\n<p data-start=\"4671\" data-end=\"4982\">\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der H\u00f6hepunkt meiner Reise nach S\u00fcdafrika war ohne Zweifel die Safari im Kruger-Nationalpark. 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