{"id":20915,"date":"2025-12-09T13:27:47","date_gmt":"2025-12-09T11:27:47","guid":{"rendered":"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/?p=20915"},"modified":"2025-12-10T13:29:42","modified_gmt":"2025-12-10T11:29:42","slug":"arbeitsalltag-an-der-europa-school-uk-oxfordshire","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/arbeitsalltag-an-der-europa-school-uk-oxfordshire\/","title":{"rendered":"Arbeitsalltag an der Europa School UK, Oxfordshire"},"content":{"rendered":"<p>Hallo und willkommen zur\u00fcck bei meinen Berichten \u00fcber meinen Auslandsaufenthalt in England. Nachdem ich in meinem letzten Beitrag ja bereits \u00fcber das allgemeine Leben in England berichtet habe, m\u00f6chte ich mich in diesem Beitrag auf meinen Arbeitsalltag in meinem Praktikum an der Europa School UK (ESUK) fokussieren. <!--more-->Die ESUK ist eine multilinguale Schule in der N\u00e4he von Oxford, welche sowohl eine Grundschule als auch eine weiterf\u00fchrende Schule umfasst. Damit werden an der ESUK also Sch\u00fcler*innen im Alter von 4 bis 18 Jahren unterrichtet, da Kinder in England \u00fcblicherweise bereits mit vier Jahren eingeschult werden. Da ich Grundschullehramt studiere, werden sich meine folgenden Schilderungen prim\u00e4r auf den Grundschulbereich beziehen, in welchem ich hier derzeit arbeite. Das Konzept der Schule sieht vor, dass die Eltern der Sch\u00fcler*innen bei der Einschulung eine Sprache ausw\u00e4hlen, in welcher die Sch\u00fcler*innen neben Englisch bilingual unterrichtet werden sollen. Hierbei kann zwischen den Sprachen Deutsch, Franz\u00f6sisch und Spanisch gew\u00e4hlt werden. Basierend auf diesen Sprachwahlen werden dann in jedem Jahrgang drei Klassen gebildet, sodass es immer eine Deutsch-, eine Franz\u00f6sisch- und eine Spanisch-Klasse gibt. Der Unterricht in diesen Klassen gestaltet sich dann so, dass die Sch\u00fcler*innen die H\u00e4lfte der Woche auf Englisch unterrichtet werden und die andere H\u00e4lfte der Woche Unterricht in der jeweiligen Wunschsprache erhalten. Wie dies konkret umgesetzt wird, unterschiedet sich jedoch von Klasse zu Klasse sehr. So gibt es in einigen Klassen sehr viele Sch\u00fcler*innen, die zu Hause bereits mit der jeweils gew\u00e4hlten Sprache aufgewachsen sind und so zum Beispiel Deutsch-Unterricht auf Muttersprachler-Niveau erhalten, w\u00e4hrend in anderen Klassen viele Kinder noch Schwierigkeiten mit den Wahl-Sprachen haben und der Unterricht dann eher einem Fremdsprachen-Unterricht \u00e4hnelt. Das Ziel ist jedoch, dass der Unterricht zunehmend so gestaltet wird, wie er auch f\u00fcr Muttersprachler gestaltet werden w\u00fcrde. Neben diesem Fokus auf Bilingualit\u00e4t ist die besondere Fokussierung auf die F\u00f6rderung von Kindern mit besonderem F\u00f6rderbedarf eine weitere Besonderheit der ESUK. Damit werden an der ESUK also auch einige Kinder mit besonderem F\u00f6rderbedarf unterrichtet und in den Schulalltag integriert. Um euch eine bessere Vorstellung davon zu erm\u00f6glichen, wie es so ist im Grundschulbereich der ESUK zu arbeiten, werde ich euch nun einmal in einen typischen Arbeitstag von mir mitnehmen.<\/p>\n<p>Meine Arbeitstage beginnen jeden Tag um 08:25 Uhr. Ich bin in vielen verschiedenen Klassen eingesetzt, jedoch bin ich vormittags meistens bei den \u00e4lteren Sch\u00fcler*innen zwischen 8 und 11 Jahren. In dieser Zeit wird meistens Deutsch bzw. Englisch oder Mathe unterrichtet. Meine Hauptaufgabe w\u00e4hrend dieser Stunden besteht darin die Lehrkraft im Unterricht zu unterst\u00fctzen, wobei meine konkreten Aufgaben hierbei jedoch variieren k\u00f6nnen. So nehme ich meistens regul\u00e4r am Unterricht teil und beantworte Fragen der Sch\u00fcler*innen und helfe ihnen beim Bearbeiten der Aufgaben. Manchmal helfe ich der Lehrkraft jedoch auch bei organisatorischen Aufgaben, wie etwa der Kontrolle und Korrektur von Hausaufgaben und Tests. Besonders in Klassen mit vielen Sch\u00fcler*innen mit besonderem F\u00f6rderbedarf besteht meine Aufgabe auch h\u00e4ufig darin, mit diesen Kindern in Kleingruppen oder 1:1-Betreuung die Aufgaben zu bearbeiten und sie beim Lernen und Bearbeiten der Aufgaben zu unterst\u00fctzen. Um 11:15 Uhr verlasse ich die jeweilige Klasse dann und habe eine Stunde Mittagspause. Nach der Mittagspause leite ich f\u00fcr eine halbe Stunde bis 12:45 den Leseclub. An der ESUK ist es n\u00e4mlich so, dass die Sch\u00fcler*innen die M\u00f6glichkeit haben w\u00e4hrend der Mittagspause an verschiedenen Aktivit\u00e4ten, wie etwa dem Chor, einem Schach-Club oder eben dem Leseclub teilzunehmen. In meinen Leseclub kommen jeden Tag Kinder aus unterschiedlichen Jahrgangsstufen der Grundschule, die dann in dieser Zeit die M\u00f6glichkeit haben sich in der Grundschul-Bibliothek B\u00fccher auszusuchen und zu lesen. Nach dem Leseclub gehe ich dann in eine andere Klasse, in welcher ich dann auch den Rest des Nachmittags verbleibe. Nachmittags bin ich h\u00e4ufig bei den j\u00fcngeren Sch\u00fcler*innen zwischen 4 und 7 Jahren eingesetzt. Im Grunde entsprechen meine T\u00e4tigkeiten und Aufgabenbereiche hier meinen Aufgaben im Vormittagsunterricht. Lediglich bei den ganz jungen Sch\u00fcler*innen besteht meine Aufgabe eher darin, sie beim Spielen zu beaufsichtigen, da sie nachmittags mehr Spielzeiten als Unterricht haben. Aber auch hier habe ich einige spannende Aufgaben. So lese ich zum Beispiel immer einigen Kleingruppen an Kindern vor, die noch Schwierigkeiten mit der Englischen Sprache haben und \u00fcbe mit ihnen durch gemeinsame Konversationen \u00fcber das Buch das Englisch Sprechen und Verstehen. Auch das erste Schreiben von Buchstaben und Zahlen \u00fcbe ich h\u00e4ufig mit einigen von ihnen. Neben der Unterst\u00fctzung im Unterricht habe ich zudem nachmittags auch immer eine halbe Stunde Pausenaufsicht auf dem Schulhof. Mein Arbeitstag endet anschlie\u00dfend mit dem Ende des Schultages um 15:30 Uhr.<\/p>\n<p>Insgesamt gef\u00e4llt mir mein Praktikum an der ESUK sehr gut. Am Anfang war es ein kleiner Kulturschock, da sich die Schule doch sehr von den Schulen in Deutschland unterscheidet, an denen ich bisher Erfahrungen gesammelt habe. So fand ich es am Anfang etwa sehr erstaunlich, dass die Kinder bereits mit vier Jahren eingeschult werden und bereits in so einem jungen Alter jeden Tag von 08:30 bis 15:30 Uhr in der Schule sind. Auch die Gr\u00f6\u00dfe der Klassen hat mich am Anfang sehr \u00fcberw\u00e4ltigt, da in jeder Klasse immer 30 Sch\u00fcler*innen sind. Ehrlicherweise muss auch angemerkt werden, dass an der Schule nicht alles perfekt l\u00e4uft. So sind etwa die Kinder mit besonderem F\u00f6rderbedarf sehr ungleich auf die Klassen verteilt, sodass in manchen Klassen fast die H\u00e4lfte der Kinder einen besonderen F\u00f6rderbedarf hat, was zu einer enormen Belastung der Lehrkr\u00e4fte f\u00fchrt und die Organisation und Umsetzung des Unterrichts erschwert. Auch die Umsetzung des bilingualen Unterrichts gestaltet sich teilweise schwierig, da es teilweise enorme Leistungsunterschiede zwischen den Sch\u00fcler*innen gibt und insbesondere Sch\u00fcler*innen, die die Wahlsprache nicht von zu Hause kennen, h\u00e4ufig Schwierigkeiten haben. Nichtsdestotrotz gehe ich sehr gerne zu meinem Praktikum, was besonders an den sehr netten und bem\u00fchten Lehrkr\u00e4ften liegt. Mein Arbeitsalltag ist immer sehr abwechslungsreich und kurzweilig und ich habe schon viele interessante Erfahrungen gesammelt. Auch wenn es manchmal herausfordernd ist, genie\u00dfe ich alles in Allem auch die Arbeit mit den Kindern sehr und habe viel Spa\u00df daran. Ich hatte auch bereits mehrfach die M\u00f6glichkeit selbst Unterricht zu planen und durchzuf\u00fchren und habe hierdurch bereits viel gelernt und viele wertvolle Erfahrungen gesammelt. Wie an vielen anderen Schulen ist also auch an der ESUK Vieles nicht perfekt, dennoch kann ich jedem*r, der*die sich daf\u00fcr interessiert den englischen Schulalltag einmal hautnah zu erleben und Erfahrungen an einer besonderen Schule zu sammeln, sehr empfehlen. Es ist auf jeden Fall eine spannende und abwechslungsreiche Erfahrung, die mich sehr bereichert hat und die ich bestimmt so schnell nicht vergessen werde.<a class=\"trawell-popup-img\" href=https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/35CE498A-9756-4E7F-B053-8AF71C8C9C9B.jpeg  data-size=\"{&quot;w&quot;:1920,&quot;h&quot;:1440}\" ><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-20922\" src=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/35CE498A-9756-4E7F-B053-8AF71C8C9C9B-300x225.jpeg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/35CE498A-9756-4E7F-B053-8AF71C8C9C9B-300x225.jpeg 300w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/35CE498A-9756-4E7F-B053-8AF71C8C9C9B-1024x768.jpeg 1024w, 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