{"id":20908,"date":"2025-12-17T13:20:59","date_gmt":"2025-12-17T11:20:59","guid":{"rendered":"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/?p=20908"},"modified":"2025-12-17T13:20:59","modified_gmt":"2025-12-17T11:20:59","slug":"etosha-wueste-sternenhimmel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/etosha-wueste-sternenhimmel\/","title":{"rendered":"Etosha, W\u00fcste, Sternenhimmel"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"font-weight: 400;\">Wenn man schon mal so weit von zuhause weg ist, m\u00f6chte man nat\u00fcrlich auch etwas vom Land sehen.<\/span><!--more--><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Mit Sophie, aus dem G\u00e4stehaus, habe ich zusammen einen Wochenendtrip nach Etosha geplant. Wir sind mit einem Shuttle hingefahren und haben in einer Lodge \u00fcbernachtet. Mit eigener H\u00fctte, gro\u00dfem Buffet zum Fr\u00fchst\u00fcck und Abendessen und ein paar freilaufenden Antilopen, die wir von unserer Terrasse aus beobachten konnten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Zum Shuttle mussten wir freitags ganz fr\u00fch morgens los und die Fahrt ging wirklich lange. Man untersch\u00e4tzt, wie gro\u00df das Land ist. Die Strecken ziehen sich sehr, weil die Landschaft auf dieser Strecke bis auf ein paar einzelne Berge sehr flach ist. Man kann schon quasi sehen, wie der Weg f\u00fcr die n\u00e4chste Stunde aussehen wird, bevor es hinter einem kleinen H\u00fcgel genau so weitergeht. Aber an dieser Landschaft sieht man sich nicht satt. Sie ist einfach atemberaubend. Riesige Ameisenh\u00fcgel, gelb-rote B\u00fcsche und B\u00e4ume, und ab und zu mal ein paar Affen und Warzenschweine.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Nach ungef\u00e4hr sechs Stunden Fahrt sind wir an einem Rastplatz angekommen. Dort wurden wir dann von einem Fahrer unserer Lodge abgeholt. Hinter dem Tor zur langen Auffahrt wurde aus der asphaltierten Stra\u00dfe ein Schotterweg. Es wurde ziemlich ruckelig, und der Fahrer erkl\u00e4rte uns, das sei die \u201eNamibian Massage\u201c.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Nachdem wir eingecheckt hatten, haben wir nochmal bei unserem Tourguide f\u00fcr den n\u00e4chsten Tag angerufen, um sicherzugehen, dass alles klappt. Er best\u00e4tigte uns die Tour, meinte aber, es gebe eine neue Regelung der Lodge, dass andere Anbieter nicht mehr auf das Gel\u00e4nde d\u00fcrfen und er uns deshalb nur unten am Tor abholen k\u00f6nne \u2013 35 Minuten Fu\u00dfweg.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Also beschlossen wir, morgens um kurz nach f\u00fcnf einfach zu laufen. Mit Taschenlampen und Stirnlampen ausgestattet, ging es also in aller Fr\u00fche los. Nach ein paar hundert Metern hat sich dann aber doch jemand erbarmt und uns runter zum Tor gefahren. Dort wurden wir von unserem Guide eingesammelt. Er hat uns mit Decken ausgestattet, weil das Auto nat\u00fcrlich offen ist und es in der Dunkelheit mit Fahrtwind echt kalt wird. Wir waren die allerersten am Tor. Hinter uns bildete sich schon eine lange Schlange und wir fragten, wann denn die anderen G\u00e4ste dazu kommen w\u00fcrden. Er meinte, dass wir an dem Tag die einzigen seien. Also hatten wir eine private Tour \u2013 die eigentlich das Doppelte kostet.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">P\u00fcnktlich um sieben Uhr \u00f6ffnete sich das Tor und los ging\u2019s. Weg von der Hauptstra\u00dfe, \u00fcber kleine Schotterwege. Schon nach kurzer Zeit sahen wir die ersten Antilopen. Dann wollte der Guide mit uns zum gro\u00dfen Wasserloch fahren. Auf dem Weg dahin erkannte ich im Geb\u00fcsch ein Zebra und habe ihn ganz aufgeregt gebeten, anzuhalten. Er war etwas irritiert, hat uns aber Fotos machen lassen. Sp\u00e4ter merkten wir, warum er zuerst nicht anhalten wollte \u2013 wir sahen irgendwann tausende Zebras. An jeder Ecke eine Gruppe, und es verging keine Stunde, in der wir keins gesehen haben. Es ist so unreal, so ein Tier in echt zu sehen, und sich irgendwann dabei zu erwischen, wie man denkt: \u201eAch ja, schon wieder ein Zebra.\u201c F\u00fcr mich sehen sie trotzdem einfach immer noch aus wie angemalt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Am Wasserloch hat sich dann alles M\u00f6gliche versammelt: Zebras, Oryx, Gnus, Springb\u00f6cke, Impala, Kudus \u2026<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Kurz darauf sahen wir viele Autos an einer Stelle stehen. Jemand hatte einen L\u00f6wen gesehen. Viel mehr seine Pfote, die aus dem Geb\u00fcsch ragte, aber schon das war ein unfassbares Gef\u00fchl. Und dann, keine zehn Minuten sp\u00e4ter, lief sie pl\u00f6tzlich an uns vorbei \u2013 eine L\u00f6win, noch mit Blut im Gesicht. So nah war ich noch nie an einem L\u00f6wen. Wir blieben bestimmt eine halbe Stunde und haben sie beobachtet. Auf der anderen Seite des Fahrzeugs zog w\u00e4hrenddessen eine Herde Zebras vorbei, aber die L\u00f6win war ja schon satt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Zur Mittagspause sind wir zu einer Lodge neben einem anderen Wasserloch gefahren. Gerade als wir wieder los wollten, hie\u00df es, dass eine Elefantenherde auf dem Weg zum Wasserloch sei. Also warteten wir. Und wenige Minuten sp\u00e4ter kamen sie dann. Zuerst ein riesiger Bulle, danach eine Herde von nicht 20, nicht 30, sondern \u00fcber 40 Elefanten mit Babys. Das war beeindruckend. Sie sind gekommen, um zu trinken, zu schwimmen, sich abzuspritzen und im Wasser zu spielen. Als diese gro\u00dfe Gruppe ankam, sind alle anderen Tiere, die zuvor dort waren, ehrf\u00fcrchtig weggegangen. Denn so friedlich Elefanten auch wirken \u2013 sie k\u00f6nnen gef\u00e4hrlich werden. Gerade mit Jungtieren sollte man mit einem Auto nicht zu nah rangehen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Der Tag war ohnehin schon unfassbar, und in der zweiten H\u00e4lfte haben wir dann auch noch Giraffen gesehen, die direkt vor uns die Stra\u00dfe gekreuzt haben. Kurz bevor wir den Park verlassen haben, sogar noch ein Nashorn. Ein perfekter Tag.<\/span><span style=\"font-weight: 400;\"><br \/>\n<\/span><span style=\"font-weight: 400;\"> Aber man darf nicht vergessen, wie anstrengend es ist, den ganzen Tag mit dem Gesicht im Wind zu sitzen und aufmerksam nach Tieren zu suchen. Gleichzeitig ist es aber auch eines der entspanntesten Dinge, die ich mir vorstellen kann. Umgeben von weiter Landschaft im goldenen Sonnenlicht, mit all den faszinierenden Tieren um einen herum. Einfach den Ger\u00e4uschen lauschen und dem Lauf der Dinge folgen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Abends sind wir supergl\u00fccklich, aber v\u00f6llig k.o., ins Bett gefallen. Auf der R\u00fcckfahrt am n\u00e4chsten Tag haben wir die Fotos ungl\u00e4ubig durchgeschaut und uns abends, als wir wieder in Windhoek waren, noch eine Pizza von Robertos geg\u00f6nnt, w\u00e4hrend wir den anderen von unserem Trip erz\u00e4hlt haben.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Ein paar Wochen sp\u00e4ter stand ein Trip nach Sossusvlei an. Gemeinsam mit den Praktikantinnen der deutschen, finnischen und franz\u00f6sischen Botschaft und der KfW haben wir uns einen 4&#215;4 mit zwei Dachzelten gemietet. Freitags sind Lea und ich direkt nach der Arbeit zur Autovermietung gefahren und haben das Auto abgeholt. Uns wurde noch erkl\u00e4rt, wie das Zelt aufgebaut wird und wie wir den Druck aus den Reifen lassen und wieder einf\u00fcllen, und dann bekamen wir die Schl\u00fcssel in die Hand gedr\u00fcckt. Eingekauft hatten wir in den Tagen zuvor schon. Wir luden alles ein, holten die anderen ab und fuhren los. Zuerst ging es \u00fcber die Autobahn, aber schon wenige Kilometer hinter Windhoek wurde daraus eine Schotterstra\u00dfe. Aber nach einiger Zeit gew\u00f6hnt man sich an das Geruckel.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Wir waren sp\u00e4t dran und es wurde langsam dunkel. Die erste Regel in Namibia lautet: nicht im Dunkeln fahren. Also beeilten wir uns und kamen in der D\u00e4mmerung am Campingplatz an. Der war allerdings Wochen im Voraus schon ausgebucht gewesen. Eine Kollegin hatte gesagt, dass meist doch noch etwas frei sei und wir es versuchen sollten. Im schlimmsten Fall wollten wir uns an die nahegelegene Tankstelle stellen. Und genau so kam es. Immerhin gab es dort eine \u00dcberdachung, Toilettenh\u00e4uschen und Strom. Also bauten wir die Dachzelte auf und schmissen den Campingkocher an. Es gab klassisch Nudeln mit Tomatenso\u00dfe und Savanna (mein absoluter Lieblingscider). Dann ging es ins Bett, denn am n\u00e4chsten Morgen hie\u00df es wieder mal fr\u00fch aufstehen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Die Nacht war\u2026 sagen wir spannend. Der Wind hat ordentlich gegen die Zeltplanen geschlagen, und wirklich sicher f\u00fchlte es sich nicht an, aber am Ende war alles halb so wild. Mit ein paar Stunden zu wenig Schlaf haben wir vor noch Sonnenaufgang die Zelte zusammengepackt, ein schnelles M\u00fcsli gegessen und sind los, rein in den Sesriem-Nationalpark: Bei Sonnenaufgang strahlten uns die W\u00fcste und die D\u00fcnen entgegen. Ein unglaublicher Anblick.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Wir fuhren geradeaus an der ber\u00fchmten Dune 45 vorbei, denn wir wollten zu Big Daddy, der gr\u00f6\u00dften D\u00fcne mit Blick aufs Deadvlei. Von der anfangs noch asphaltierten Stra\u00dfe ging es schnell auf Schotterwege, und zuletzt hielten wir an einem Parkplatz, von dem aus es nur noch \u00fcber Sand weiterging. Es gab Shuttles, aber wir wollten selbst fahren. Also Luft aus den Reifen und los. Auf dem Weg blieben st\u00e4ndig Autos liegen und steckten fest, die Strecke war so h\u00fcgelig, dass wir uns trotz Gurt dauernd die K\u00f6pfe gesto\u00dfen haben, aber weiter ging\u2019s, denn \u201espeed is safety\u201c, wenn man durch Sand f\u00e4hrt. Einmal anhalten oder zu langsam werden und man muss schieben. Lea ist gefahren wie ein Profi.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Dann hie\u00df es: Schuhe aus und los. Der Sand war noch k\u00fchl unter den F\u00fc\u00dfen, und der trockene Boden war teilweise echt piksig. Am Fu\u00df der D\u00fcne ging es dann hoch. Schritt f\u00fcr Schritt, und mit jedem Schritt rutschte man wieder ein St\u00fcck runter. Bis zu den Waden standen wir im Sand. Aber der Weg hat sich gelohnt. Was f\u00fcr ein Ausblick. Wohin man schaut: D\u00fcnen und W\u00fcste. Auf der einen Seite der Hang hinunter ins Deadvlei mit den Kameldornb\u00e4umen. Wir legten uns in den Sand, der durch die Sonne inzwischen warm war, und genossen f\u00fcr ein paar Stunden einfach den Blick.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Dann ging\u2019s runter ins Vlei. Nicht langsam runterrutschen \u2013 alle sind einfach den steilsten Hang hinunter GERANNT. Man konnte kaum fallen, weil man bei jedem Schritt bis zum Knie im Sand steckte, der einen abgefangen hat. Das Gef\u00fchl war echt witzig.<\/span><span style=\"font-weight: 400;\"><br \/>\n<\/span><span style=\"font-weight: 400;\">Unten angekommen standen wir vor dem Instagram-Hotspot schlechthin. Leute mit Stativen und Kamerateams, und nat\u00fcrlich mussten wir auch ein paar Fotos machen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Durch die Mittagshitze ging es dann weiter zur Hakos Astro-Farm. Dort stehen riesige Teleskope und Astronomen aus aller Welt kommen dorthin. Wir haben uns dort mit einer gro\u00dfen Freundesgruppe getroffen. Jeder kannte jemanden und hat noch jemanden mitgebracht, und am Ende waren wir ungef\u00e4hr 20 Leute und haben unser gro\u00dfes Zeltlager aufgebaut. W\u00e4hrend die anderen schon gegrillt haben, bekamen wir eine Sternf\u00fchrung. Der Himmel war zwar bew\u00f6lkt, aber Saturn haben wir trotzdem sehen k\u00f6nnen. Das war echt nochmal ein kr\u00f6nender Abschluss f\u00fcr das Wochenende und die Zeit mit Freunden hat so gut getan, bevor es Montags wieder ins B\u00fcro ging.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Also: Elefanten, L\u00f6wen, W\u00fcste, Sternenhimmel \u2026 was will man eigentlich mehr?<\/span><span style=\"font-weight: 400;\"><br \/>\n<\/span><span style=\"font-weight: 400;\">Ich w\u00fcrde sagen, wir haben aus den paar Wochen wirklich das Beste rausgeholt und so viel vom Land gesehen.<\/span><span style=\"font-weight: 400;\"><br \/>\n<\/span><span style=\"font-weight: 400;\">Aber eines steht fest: Ich komme wieder.<\/span><\/p>\n<p><a class=\"trawell-popup-img\" href=https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/DSC05723.jpg  data-size=\"{&quot;w&quot;:1920,&quot;h&quot;:1440}\" ><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-20910\" 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