{"id":20867,"date":"2025-12-03T12:41:35","date_gmt":"2025-12-03T10:41:35","guid":{"rendered":"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/?p=20867"},"modified":"2025-12-03T12:41:35","modified_gmt":"2025-12-03T10:41:35","slug":"willkommen-in-england","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/willkommen-in-england\/","title":{"rendered":"Willkommen in England!"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/IMG_0137.heic\"><img decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-20868\" src=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/IMG_0137.heic\" alt=\"\" \/><\/a>Hi, hello, how nice to see you! Ich verbringe derzeit meinen Auslandsaufenthalt im Rahmen meines Englisch-Studiums in der sch\u00f6nen Kleinstadt Abingdon in England. England, das Land der Teetrinker, der h\u00f6flichsten Leute der Welt und wo man jeden Tag in den Pub geht, w\u00e4hrend es drau\u00dfen regnet. Doch stimmt das eigentlich alles? Und wie ist es so in England zu leben?<!--more--><\/p>\n<p>Zuerst einmal zu meinem Wohnort hier: Abingdon ist eine h\u00fcbsche und typisch englische Kleinstadt in der N\u00e4he von Oxford. Es gibt viele Reihenh\u00e4user und sehr viele Pubs, aber auch einige Caf\u00e9s und Gesch\u00e4fte. Wenn es nicht regnet gehe ich jeden Tag an der Themse (ja, genau DIE THEMSE) spazieren und beobachte die vielen Enten und Schw\u00e4ne, die dort ihre Runden ziehen. An dieser Stelle kann ich auch bereits ein h\u00e4ufiges Vorurteil \u00fcber England entkr\u00e4ftigen, da es zum Gl\u00fcck deutlich weniger regnet als ich erwartet habe. Tats\u00e4chlich hat es in der Zeit, die ich bisher hier war, hier in England deutlich weniger geregnet als zu Hause in Deutschland. Dar\u00fcber bin ich auch sehr froh, da ich jeden Tag zwanzig Minuten zu meiner Arbeit laufen muss und um jeden Tag froh bin, an dem ich auf diesem Weg nicht nass werde. Aber zur\u00fcck zu meinem Leben in Abingdon: Abends bin ich oft mit meinen Mitbewohnerinnen in einem der vielen Pubs in der Stadt unterwegs und nehme an Pub Quizzen teil oder h\u00f6re Live Musik. Basierend auf dieser Erfahrung kann ich mit ziemlicher Sicherheit sagen, dass die Menschen in England tats\u00e4chlich sehr gerne und sehr h\u00e4ufig in den Pub gehen, da wir teilweise ganz sch\u00f6n Schwierigkeiten hatten um \u00fcberhaupt einen Tisch zu bekommen, ganz besonders wenn es besondere Events wie ein Fu\u00dfballspiel der Nationalmannschaft gab. Ich kann die Popularit\u00e4t der britischen Pubs aber auch sehr gut nachvollziehen, da sie wirklich sehr sch\u00f6n und gem\u00fctlich sind und damit tolle Orte bieten um sich in entspannter Atmosph\u00e4re mit Freunden und Bekannten zu treffen. Also, solltet ihr jemals in England sein: Probiert auf jeden Fall die Pubs aus, es lohnt sich! Abgesehen von unseren regelm\u00e4\u00dfigen Ausfl\u00fcgen in den Pub bin ich an den Wochenenden auch h\u00e4ufig mit meinen Mitbewohnerinnen auf Ausfl\u00fcgen in die vielen sch\u00f6nen St\u00e4dte und Regionen, die wir von hier aus sehr gut erreichen k\u00f6nnen. Besonders gut gefallen haben mir bisher die Ausfl\u00fcge nach Oxford, London und Bath.<\/p>\n<p>Abgesehen von diesen Ausfl\u00fcgen und den Besuchen von Pubs, die es in dieser Form tats\u00e4chlich ja nur in England gibt, unterscheidet sich das Alltagsleben hier nicht gro\u00dfartig von dem allt\u00e4glichen Leben in Deutschland. Es sind eher kleinere Dinge, die unterschiedlich sind, etwa dass die meisten L\u00e4den hier auch sonntags ge\u00f6ffnet haben oder dass man so gut wie nie Bargeld braucht, sondern eigentlich immer mit Karte bezahlt. Etwas woran ich mich jedoch tats\u00e4chlich erst sehr gew\u00f6hnen musste, war der Linksverkehr. Zum Gl\u00fcck bin ich nicht mit einem Auto hier, weil ich mir auf gar keinen Fall vorstellen k\u00f6nnte, in diesem Verkehr Auto zu fahren. Selbst als Fu\u00dfg\u00e4nger ist es mir am Anfang immer wieder schwer gefallen in die richtige Richtung zu schauen und mir zu merken aus welcher Richtung der Verkehr jetzt kommt, da ich zu Beginn automatisch in die falsche Richtung geschaut habe. Zum Gl\u00fcck ist das mit der Zeit besser geworden, aber kurios finde ich diese Tatsache noch immer, da ich mein Leben lang an den Rechtsverkehr gew\u00f6hnt\u00a0 bin. Wo ich schon beim Thema Verkehr bin: Besonders toll fand ich, dass auch hier alle regul\u00e4ren Busse Doppeldeckerbusse waren, so wie man sie aus London kennt, was das Bus fahren f\u00fcr mich durchaus besonders gemacht hat. Es gibt einfach keine bessere Aussicht als in der oberen ersten Reihe eines Doppeldeckerbusses!<\/p>\n<p>In Bezug auf den Umgang miteinander, kann ich best\u00e4tigen, dass die Leute hier in der Tat sehr h\u00f6flich und freundlich sind und tendenziell deutlich h\u00f6flicher sind als in Deutschland. So ist es etwa \u00fcblich, dass man sich jedes Mal beim Busfahrer bedankt, wenn man den Bus verl\u00e4sst und sich auch sehr h\u00e4ufig f\u00fcr Kleinigkeiten entschuldigt, etwa wenn man jemandem im Supermarkt im Weg gestanden hat. Auch wenn ich teilweise schon das Gef\u00fchl hatte, dass die Leute hier mit den H\u00f6flichkeitsfloskeln fast schon ein wenig \u00fcbertreiben und diese fast schon zu h\u00e4ufig verwenden, finde ich es an sich sehr sch\u00f6n, dass die Leute h\u00f6flicher miteinander umgehen. Besonders das h\u00e4ufige Bedanken empfinde ich als eine sch\u00f6ne Geste, da dies den Leuten Wertsch\u00e4tzung entgegen bringt und zugleich auch das Bewusstsein dar\u00fcber f\u00f6rdert, dass viele Dinge nicht selbstverst\u00e4ndlich. In Bezug auf das Bus fahren und die damit verbundene H\u00f6flichkeit sch\u00e4tze ich zudem die Angewohnheit der Menschen hier, sich beim Einsteigen in den Bus in eine Schlange zu stellen und den Bus geordnet und in Ruhe zu betreten. Diese Situation habe ich in Deutschland schon durchaus anders erlebt und w\u00fcrde mir w\u00fcnschen, dass die Menschen zu Hause auch etwas mehr Ruhe und Geduld haben w\u00fcrden und nicht dr\u00e4ngeln w\u00fcrden, da dies die Situation f\u00fcr alle unangenehmer macht.<\/p>\n<p>In Bezug auf meine letzte stereotypische Vorstellung, die ich in Bezug auf England hatte, wurde ich aber leider entt\u00e4uscht. Ja, die Leute trinken hier h\u00e4ufig Tee, jedoch zu einem Gro\u00dfteil nur schwarzen Tee. Da ich selbst sehr gerne Tee trinke, jedoch keinen schwarzen Tee mag, war ich in der Hinsicht von der Auswahl hier eher entt\u00e4uscht. Well, the more you know.<\/p>\n<p>Alles in allem kann ich aber sagen, dass mir das Leben in England sehr gut gef\u00e4llt. Wie bereits gesagt, ist es \u00fcberwiegend sehr \u00e4hnlich zu dem Leben in Deutschland, weshalb ich keinen gro\u00dfen Kulturschock hatte und mich schnell einleben konnte. Inzwischen f\u00fchle ich mich hier sehr wohl und genie\u00dfe meine Zeit hier auch sehr. Dieses Land ist einfach unheimlich sch\u00f6n und ich kann es gar nicht erwarten in meinen verbleibenden Wochen noch viele weitere sch\u00f6ne St\u00e4dte und Regionen zu erkunden und dieses Land noch besser kennenzulernen.<\/p>\n<p>So, I hope to see you soon and send you kind regards from England!<\/p>\n<p><a class=\"trawell-popup-img\" href=https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/77A96D7E-3313-4135-88FC-14F58DAC6ED8.jpeg  data-size=\"{&quot;w&quot;:1440,&quot;h&quot;:1920}\" ><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-20883\" src=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/77A96D7E-3313-4135-88FC-14F58DAC6ED8-225x300.jpeg\" alt=\"\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/77A96D7E-3313-4135-88FC-14F58DAC6ED8-225x300.jpeg 225w, 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