{"id":20549,"date":"2025-12-12T10:53:45","date_gmt":"2025-12-12T08:53:45","guid":{"rendered":"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/?p=20549"},"modified":"2025-12-17T13:21:34","modified_gmt":"2025-12-17T11:21:34","slug":"praxissemester-an-der-deutschen-schule-managua","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/praxissemester-an-der-deutschen-schule-managua\/","title":{"rendered":"Praxissemester an der Deutschen Schule Managua"},"content":{"rendered":"<h2>\u00a1Bienvenidos a Nicaragua!<\/h2>\n<p>Ich habe mein Praxissemester im Lehramtsmaster in Nicaragua verbracht und erz\u00e4hle dir gerne von dieser unvergesslichen Zeit!<!--more-->Wieso Nicaragua?<\/p>\n<p>Nach meinem Erasmussemester in Madrid im Bachelor war mir schnell klar, dass ich noch einmal die Chance nutzen wollte, ins Ausland zu gehen. Da ich bereits gut Spanisch sprechen konnte, habe ich nach einer Deutschen Schule im spanischsprachigen Ausland gesucht. Mit den Deutschen Auslandsschulen (DAS) in Spanien war es leider aufgrund der Datenschutzbestimmungen etwas umst\u00e4ndlich, die Auflagen der Uni zu erf\u00fcllen. Ich habe also entschlossen, mich noch weiter weg zu wagen und mich daher an so ziemlich jeder DAS in Mittel- und S\u00fcdamerika beworben. Einige Schulen lehnten Praxissemesterstudierende gleich ab, andere antworteten gar nicht oder nur sehr langsam. Das \u2018Colegio Alem\u00e1n Nicarag\u00fcense\u2019 freut sich sehr \u00fcber alle PraktikantInnen und so habe ich die Zusage auch gleich angenommen.<\/p>\n<h4>Good to know<\/h4>\n<ul>\n<li>&#8211; die W\u00e4hrung ist der NIO (C\u00f3rdoba genannt), aber man kann auch fast \u00fcberall mit $US bezahlen<\/li>\n<li>&#8211; die Landessprache ist Spanisch (Englisch bringt hier kaum etwas)<\/li>\n<li>&#8211; Steckdosen wie in den USA (Typ A und Typ B), man braucht also einen Adapter<\/li>\n<li>&#8211; Leitungswasser ist nicht trinkbar<\/li>\n<li>&#8211; es gibt eine Trockenzeit (November-April) und eine Regenzeit (Mai-Oktober)<\/li>\n<li>&#8211; ganzj\u00e4hrig sind es um die 32\/33\u00baC<\/li>\n<li>&#8211; Nicaragua hat eine Pazifikk\u00fcste und eine zur Karibik<\/li>\n<li>&#8211; Zeitverschiebung zu DE sind -7 bzw. -8 Stunden<\/li>\n<li>&#8211; gutes Gastgeschenk: Schokolade<br \/>\n&#8211; als Frau: Tampons aus DE mitbringen<\/li>\n<\/ul>\n<h4>Die Einreise<\/h4>\n<p>Es gibt keine Direktfl\u00fcge nach Managua. Am besten fliegt man \u00fcber Madrid, Paris oder Amsterdam und meidet einen Transfer in den USA wegen m\u00f6glichen zus\u00e4tzlichen Kosten, Problemen mit dem Visum oder anderen Komplikationen. Eine sehr lange Verbindung mit z.B. 20 Stunden Aufenthalt in New York kann auch eine gute Option sein und wahrscheinlich auch g\u00fcnstiger. Ich bin als normale Touristin in Nicaragua eingereist und habe am Immigration-Schalter eine Touristenkarte f\u00fcr 10$ gekauft. Nimm am besten 30-50$ mit f\u00fcr den Anfang. Mit der Touristenkarte hast du ein 90-Tage-Visum f\u00fcr die CA4-L\u00e4nder (Nicaragua, Guatemala, Honduras und El Salvador). Sp\u00e4testens am 90. Tag musst du einmal in ein anderes Land ausreisen, also dann am besten nach Costa Rica, und nach der R\u00fcckreise nach Nicaragua hast du noch einmal 90 Tage in den CA4.<\/p>\n<p>Es gibt keine Pflichtimpfungen, aber ein paar Empfehlungen der StiKo. Ich habe mich zus\u00e4tzlich zu den Standardimpfungen, die ich eh schon hatte, noch gegen Dengue, Typhus, Tollwut und Hepatitis A impfen lassen. Bei einigen Impfungen muss man mehrere Dosen verabreichen, also fr\u00fch informieren und einen Termin machen!<\/p>\n<p>Kauf dir keine \u00fcberteuerte SIM-Karte in Deutschland, eine Prepaid-Karte ist super g\u00fcnstig vor Ort! Die zwei bekanntesten Anbieter sind claro und tigo. Ich hatte eine Karte von claro mit dem Tarif TODO4 f\u00fcr etwa 5,20\u20ac f\u00fcr 15 Tage.<\/p>\n<h4>Das Land<\/h4>\n<p>Zugegeben &#8211; ich wei\u00df nicht, ob ich ohne dieses Praktikum jemals nach Nicaragua geflogen w\u00e4re. Wahrscheinlich nicht. Viele reisen lieber nach Mexiko, Costa Rica oder weiter in den S\u00fcden.<br \/>\nNicaragua hat einige St\u00e4dte im Westen, wohingegen der Osten kaum besiedelt ist und Touristen auch eher abgeraten wird, dort herumzureisen, da es dort gef\u00e4hrlich sein k\u00f6nnte (mehr zur Sicherheit im n\u00e4chsten Abschnitt). In Managua gibt es nicht so viel zu sehen abgesehen von zwei Shoppingmalls. Die Stadt ist auch nicht wirklich auf Fussg\u00e4nger ausgelegt, man l\u00e4uft nah an den staubigen, asphaltierten Stra\u00dfen entlang von Wellblechh\u00fctten und Unmengen von Autos, die durch Hupen kommunizieren. Aus dem Auto oder Bus heraus kann man alles m\u00f6gliche bei den Stra\u00dfenverk\u00e4uferInnen kaufen &#8211; von Obst und Wasser bis hin zu Ladekabeln und Kopfh\u00f6rern. Fu\u00dfg\u00e4ngerampeln und Zebrastreifen gibt es nicht. Andere St\u00e4dte wie Granada und Le\u00f3n sind dagegen viel touristischer und dort kann man auch abends entspannt herumlaufen. Da gibt\u2019s auch mehr Hostels, Restaurants und Bars, die flu\u00dfl\u00e4ufig zu erreichen sind. An der Pazifikk\u00fcste kann man super surfen (z.B. in Popoyo, San Juan del Sur, El Tr\u00e1nsito) und im Osten liegen die nicaraguanischen Karibikinseln Little und Big Corn Island, wo man super tauchen und schnorcheln kann (mehr dazu im letzten Abschnitt). In Nicaragua kann man super g\u00fcnstig mit dem Bus von A nach B fahren, man sollte allerdings Zeit und Geduld mitbringen, und sich nicht wundern, wenn einem in dem v\u00f6llig \u00fcberf\u00fcllten Bus ein fremdes Kleinkind auf den Scho\u00df gesetzt wird. Die etwas teurere Alternative innerhalb von Managua ist die App InDrive (\u00e4hnlich wie Uber) &#8211; allerdings sind die Fahrer bei Trips in andere St\u00e4dte oft sehr unzuverl\u00e4ssig und tauchen gerne mal gar nicht erst auf\u2026<\/p>\n<p><a class=\"trawell-popup-img\" href=https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/IMG_8125.jpeg  data-size=\"{&quot;w&quot;:1440,&quot;h&quot;:1920}\" ><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-20727\" src=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/IMG_8125-225x300.jpeg\" alt=\"\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/IMG_8125-225x300.jpeg 225w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/IMG_8125-768x1024.jpeg 768w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/IMG_8125-1152x1536.jpeg 1152w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/IMG_8125-600x800.jpeg 600w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/IMG_8125-800x1067.jpeg 800w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/IMG_8125-380x507.jpeg 380w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/IMG_8125-247x330.jpeg 247w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/IMG_8125.jpeg 1440w\" sizes=\"(max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/IMG_7591.heic\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-20728\" src=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/IMG_7591.heic\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/><\/a><\/p>\n<h4>Ist Nicaragua sicher?<\/h4>\n<p>Ich wurde so oft gefragt, ob es nicht super gef\u00e4hrlich in Nicaragua ist, und ich muss ehrlich sagen, ich habe mich nicht ein einziges Mal unsicher gef\u00fchlt! Nicaragua ist eines der sichersten L\u00e4nder in Mittelamerika. In Managua selbst w\u00fcrde ich als Frau jedoch wirklich nicht alleine nach Einbruch der Dunkelheit herumlaufen &#8211; man muss es ja nicht drauf ankommen lassen. Es gibt in Managua einfach keine Touristen, weshalb man schon tags\u00fcber als wei\u00dfe Frau \u00fcberall angestarrt und gecatcalled wird. Aber ich habe es nie als b\u00f6se oder eklige Absicht wahrgenommen! Sie sind einfach wirklich aufgeregt, wenn eine wei\u00dfe Frau auf einmal da ist und wenn sie dann \u201cChelita\u201d rufen, meinen sie es wirklich nicht b\u00f6se und kommen dir auch niemals zu nah! Andere St\u00e4dte wie Granada, Le\u00f3n und San Juan del Sur sind deutlich entspannter. Viele Nicas haben mich vor Dieben auf gro\u00dfen M\u00e4rkten gewarnt oder gesagt, dass ich mein Handy lieber nicht in der Hand halten soll, wenn ich unterwegs bin. Diese Warnungen befolgend, ist mir nie etwas gestohlen worden, allerdings habe ich Backpacker getroffen, deren Handys oder Kameras geklaut wurden. Das gef\u00e4hrlichste in Nicaragua ist aber bestimmt die politische Situation dort. Mir wurde von Anfang an ganz klar gesagt, dass ich auf gar keinen Fall \u00fcber Politik reden soll. Im ganzen Land sind \u00fcberall Fahnen und Schriftz\u00fcge der Partei FSLN zu sehen, der Partei des inzwischen diktatorisch regierenden Pr\u00e4sidenten. Unsicher gef\u00fchlt habe ich mich trotzdem nie!<\/p>\n<h4>Essen<\/h4>\n<p>Reis mit Bohnen mit Fleisch mit Reis mit Bohnen und Fleisch. Achtung: als Vegetarier oder gar Veganer, ist es quasi nicht m\u00f6glich, hier zu essen. Viele Nicas essen morgens, mittags und abends Gallo Pinto (Reis mit Bohnen). Dazu gibt es eigentlich immer Fleisch, K\u00e4se und Kochbananen in der einen oder anderen Variante. Abwechslungsreich waren meine sechs Monate eher nicht, aber lecker war es trotzdem. Mein Lieblingsessen: Maduros. Das sind super reife Kochbananen, die gerne auch mit Honig und K\u00e4se gebacken oder gebraten werden. Ich habe auch viele Fr\u00fcchte probiert, von denen ich teilweise noch nie geh\u00f6rt hatte: Jocote, Zapote, Nancite, N\u00edspero, gr\u00fcne Mango mit Salz und Chili, Pitaya\u2026 Au\u00dferdem schmecken die Papayas und Avocados einfach unglaublich gut dort! In Le\u00f3n gibt es \u00fcberall Nacatamales: Das ist eine Teigmasse aus Maismehl, Kartoffeln, Fleisch, Paprika, Zwiebeln und Gew\u00fcrzen, die in ein Blatt der Kochbanane eingewickelt wird. Nacatamales sind ein super traditionelles Essen, aber ich fand es wirklich mehr als gew\u00f6hnungsbed\u00fcrftig\u2026<\/p>\n<p>Das erste Bier fand ich super leicht und w\u00e4ssrig, aber am Ende habe ich doch noch eine gro\u00dfe Liebe f\u00fcr To\u00f1a entwickelt. Fast \u00fcberall kann man ein normales Bier auch zu einer Chelada oder Michelada upgraden &#8211; mit Limettensaft und Salzrand bzw. Limettensaft, scharfer Sauce, Salz, irgendeinem Tomatensaft und Chilirand (so oder so \u00e4hnlich &#8211; die meisten halten ihr Hausrezept streng geheim).<\/p>\n<p><a class=\"trawell-popup-img\" href=https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/IMG_6962.jpeg  data-size=\"{&quot;w&quot;:1440,&quot;h&quot;:1920}\" ><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-20710\" src=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/IMG_6962-225x300.jpeg\" alt=\"\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/IMG_6962-225x300.jpeg 225w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/IMG_6962-768x1024.jpeg 768w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/IMG_6962-1152x1536.jpeg 1152w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/IMG_6962-600x800.jpeg 600w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/IMG_6962-800x1067.jpeg 800w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/IMG_6962-380x507.jpeg 380w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/IMG_6962-247x330.jpeg 247w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/IMG_6962.jpeg 1440w\" sizes=\"(max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/>\u00a0<\/a><a class=\"trawell-popup-img\" href=https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/IMG_7204.jpeg  data-size=\"{&quot;w&quot;:1440,&quot;h&quot;:1920}\" ><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-20709\" src=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/IMG_7204-225x300.jpeg\" alt=\"\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/IMG_7204-225x300.jpeg 225w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/IMG_7204-768x1024.jpeg 768w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/IMG_7204-1152x1536.jpeg 1152w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/IMG_7204-600x800.jpeg 600w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/IMG_7204-800x1067.jpeg 800w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/IMG_7204-380x507.jpeg 380w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/IMG_7204-247x330.jpeg 247w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/IMG_7204.jpeg 1440w\" sizes=\"(max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/a><a class=\"trawell-popup-img\" href=https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/IMG_7210.jpeg  data-size=\"{&quot;w&quot;:1440,&quot;h&quot;:1920}\" ><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-20708\" src=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/IMG_7210-225x300.jpeg\" alt=\"\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/IMG_7210-225x300.jpeg 225w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/IMG_7210-768x1024.jpeg 768w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/IMG_7210-1152x1536.jpeg 1152w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/IMG_7210-600x800.jpeg 600w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/IMG_7210-800x1067.jpeg 800w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/IMG_7210-380x507.jpeg 380w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/IMG_7210-247x330.jpeg 247w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/IMG_7210.jpeg 1440w\" sizes=\"(max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/a><\/p>\n<h4>Unterkunft<\/h4>\n<p>Die Deutsche Schule Managua (DSM) bietet den PraktikantInnen an, eine Gastfamilie f\u00fcr sie zu suchen. Frauen werden gerne aufgenommen &#8211; \u00a0bei M\u00e4nnern ist die Suche nach einer Gastfamilie manchmal etwas schwieriger. Diese Familien haben mindestens ein Kind, das selbst auf die DSM geht, und als Gegenleistung f\u00fcr Kost und Logis helft ihr bei den Hausaufgaben oder generell beim Deutsch lernen. In meinem Fall war diese Hilfe nicht wirklich \u2018erw\u00fcnscht\u2019 sodass ich dort einfach leben und Teil der Familie sein durfte ohne jegliche Gegenleistung. Im Alltag habe ich trotzdem mit der 14-j\u00e4hrigen Tochter deutsch geredet, wodurch sie hoffentlich trotzdem etwas mit und von mir lernen konnte. Mit den Eltern haben ich nur Spanisch gesprochen und so auch selbst mein Spanisch verbessern k\u00f6nnen. Zu Beginn war das nica Spanisch schwer zu verstehen, aber man gew\u00f6hnt sich daran und geht evtl. sogar selbst mit nica Akzent nach Hause, so wie ich, haha!<\/p>\n<h4>Die Schule<\/h4>\n<p>Die DSM liegt in einer Art Vorort von Managua und ist gut bewacht. Vor dem Eingang steht immer die normale Security und auch auf dem Schulgel\u00e4nde ist jederzeit Sicherheitspersonal, da die Enkelkinder des Pr\u00e4sidenten die DSM besuchen. Das Gel\u00e4nde ist super idyllisch, die Geb\u00e4ude sind durch kleine begr\u00fcnte Wege verbunden und neben dem gro\u00dfen Schwimmbad, das du auch benutzen darfst, stehen viele Palmen. Hin und wieder trifft man auf eine der Katzen, die auf dem Schulgel\u00e4nde leben. Sie sind sehr lieb, aber stinken, haha. Es gibt verschiedene Geb\u00e4ude, die alle nach deutschen St\u00e4dten benannt sind. Die meisten Grundschulklassen sind z.B. in Magdeburg und das Lehrkr\u00e4ftezimmer mit der kleinen K\u00fcche hei\u00dft Berlin. Da kann man sich auch immer einen frischen Kaffee oder sauberes Trinkwasser holen, oder einfach in der Klimaanlage abk\u00fchlen, denn die meisten Klassenr\u00e4ume haben nur Ventilatoren an den Decken. Aus diesem Grund sind auch meist alle Fenster und T\u00fcren in allen Klassen offen, was etwas laut werden kann. Aber auch wenn es super hei\u00df ist, gibt es einen Dresscode an der DSM. Die Sch\u00fclerInnen haben richtige Uniformen, die Lehrkr\u00e4fte ziehen ihre private Kleidung an, aber diese sollte nat\u00fcrlich angemessen sein &#8211; \u00a0alles mindestens knielang, keine Spaghettitr\u00e4ger, kein tiefer Ausschnitt etc. Viele Lehrkr\u00e4fte sprechen deutsch, einige von ihnen sind sogar deutsch.<\/p>\n<p>Die Nicas lieben Actos (Schulversammlungen). Gef\u00fchlt gab es jede Woche irgendeinen Acto &#8211; sei es der neue Direktor, Ferienbeginn oder -Ende, Abschluss der AbiturientInnen oder die heldenhafte R\u00fcckkehr der Sch\u00fclerInnen von den Sportmeisterschaften in Guatemala. Diese Actos sind irgendwie nie richtig gut organisiert, man erf\u00e4hrt oft erst zwei Minuten vorher von ihnen und muss daher flexibel den Unterricht umplanen oder aufschieben. Mein Highlight war eine zweist\u00fcndige Veranstaltung in der Turnhalle mit T\u00e4nzerinnen, Konfetti, Nebelmaschine und einer Blasinstrumententruppe. Das ist wirklich nicht das, was ich an diesem normalen Dienstag morgen erwartet hatte!<\/p>\n<p>Nachmittags kannst du entweder in der Mensa der Schule oder im Comedor direkt nebenan warm essen. Dazu reicht es, morgens eine WhatsApp zu schreiben und das Essen vorzubestellen. Das Men\u00fc der Schulmensa schicken die netten Mitarbeiterinnen dir dann w\u00f6chentlich bei WhatsApp. Es gibt immer ein vegetarisches Men\u00fc und eins mit Fleisch. Dazu kommt ein Saft und du bist bei etwa 3,50\u20ac.<\/p>\n<p>Falls du nicht fu\u00dfl\u00e4ufig von der Schule lebst, kannst du eventuell auch mit einem der privaten Shuttles der DSM mitgenommen werden. Es gibt verschiedene Routen und du kannst mit dem Kind aussteigen, dass am n\u00e4chsten zu dir wohnt &#8211; also vielleicht auch direkt bei dir zuhause, wenn deine Gastfamilie den Shuttle nutzt.<\/p>\n<p><a class=\"trawell-popup-img\" href=https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/IMG_6830.jpeg  data-size=\"{&quot;w&quot;:1440,&quot;h&quot;:1440}\" ><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-20705\" src=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/IMG_6830-225x300.jpeg\" alt=\"\" width=\"225\" height=\"300\" \/><\/a><a class=\"trawell-popup-img\" href=https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/IMG_6876.jpeg  data-size=\"{&quot;w&quot;:1440,&quot;h&quot;:1920}\" ><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-20706\" src=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/IMG_6876-225x300.jpeg\" alt=\"\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/IMG_6876-225x300.jpeg 225w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/IMG_6876-768x1024.jpeg 768w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/IMG_6876-1152x1536.jpeg 1152w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/IMG_6876-600x800.jpeg 600w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/IMG_6876-800x1067.jpeg 800w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/IMG_6876-380x507.jpeg 380w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/IMG_6876-247x330.jpeg 247w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/IMG_6876.jpeg 1440w\" sizes=\"(max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/a><a class=\"trawell-popup-img\" href=https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/IMG_6836.jpeg  data-size=\"{&quot;w&quot;:1440,&quot;h&quot;:1920}\" ><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-20707\" src=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/IMG_6836-225x300.jpeg\" alt=\"\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/IMG_6836-225x300.jpeg 225w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/IMG_6836-768x1024.jpeg 768w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/IMG_6836-1152x1536.jpeg 1152w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/IMG_6836-600x800.jpeg 600w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/IMG_6836-800x1067.jpeg 800w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/IMG_6836-380x507.jpeg 380w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/IMG_6836-247x330.jpeg 247w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/IMG_6836.jpeg 1440w\" sizes=\"(max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/a><\/p>\n<h4>Der Unterricht<\/h4>\n<p>Das Schuljahr beginnt im Januar und endet im Dezember. Die gro\u00dfen Ferien liegen im Juni-Juli (4 Wochen) und irgendwann um den Jahreswechsel (8 Wochen, glaube ich). Die erste Stunde beginnt schon um 7:30 Uhr morgens. Zwischen den Doppelstunden gibt es 5 Minuten Pause und zwischen der 3. und 4. Stunde bzw. der 4. und 5. Stunde gibt es eine l\u00e4ngere Pause wie in Deutschland auch. Ich w\u00fcrde sch\u00e4tzen, dass die Klassenst\u00e4rke meist so bei 15-17 Kindern liegt. Das erscheint jetzt erstmal super entspannt, aber ich habe es trotzdem als mindestens genau so anstrengend empfunden, wie in deutschen Schulen mit bis zu 30 Kindern. Viele Kinder haben einen besonderen F\u00f6rderbedarf, daher ist in den ersten Klassen grunds\u00e4tzlich immer eine Assistenz dabei und auch in den weiteren Stufen sind teilweise bis zu f\u00fcnf Erwachsene aus unterschiedlichen p\u00e4dagogischen Berufen anwesend. Viele Lehrkr\u00e4fte sind QuereinsteigerInnen und freuen sich daher total \u00fcber kreativen, neuen Input von Lehramtsstudierenden! Generell ist der Mathe- und Deutschunterricht in der Grundschule auf Deutsch. Nat\u00fcrlich klappt das gerade zu Beginn der Schuleingangsphase mal mehr mal weniger gut, da die Kinder alle kaum deutsch sprechen. Es gibt oft gar keine Sch\u00fclerInnen mit Deutsch als Muttersprache &#8211; in manchen Klassen sind es vielleicht 2-3 Kinder. Im Laufe der Jahre werden dann nach und nach auch andere F\u00e4cher auf Deutsch unterrichtet, allerdings war ich nur in der Grundschule w\u00e4hrend meines Praktikums. Total interessant fand ich, dass es ein Fach \u201cDerechos y dignidad de la mujer\u201d gibt, also so etwas wie Feminismus-Unterricht. Der findet auf Spanisch statt, aber ich konnte zu Beginn mal eine Stunde beobachten. Au\u00dferdem haben die Kinder in der Grundschule nicht viel Musik- und Kunstunterricht. Es ist meist nur eine oder zwei Stunden pro Woche und die Kinder w\u00e4hlen, ob sie lieber Kunst oder Musik belegen m\u00f6chten. Der Sportunterricht ist hier super breit gef\u00e4chert (ich war leider nie selbst beim Sportunterricht dabei), es gibt einen Fu\u00dfballplatz, Tischtennisplatten, eine Sporthalle und das gro\u00dfe Schwimmbecken, in dem die Kinder schwimmen lernen. In Nicaragua ist das keine Selbstverst\u00e4ndlichkeit &#8211; an anderen Schulen gibt es keinen Schwimmunterricht, weshalb viele Nicas nicht schwimmen k\u00f6nnen!<\/p>\n<h4>Das Praxissemester<\/h4>\n<p>Wenn du das Praxissemester im Ausland machst, laufen einige Dinge etwas anders ab. Die praxisbezogenen Studien und Studientage werden per Zoom durchgef\u00fchrt &#8211; aber Achtung: Wenn die Seminare in Deutschland morgens beginnen, ist es in Nicaragua mitten in der Nacht. Im schlimmsten Fall musst du 6-8 N\u00e4chte durchmachen, um an den Seminaren teilzunehmen, im besten Fall findest du einen Kompromiss mit den Dozierenden und kannst die Leistung irgendwie anders erbringen oder nur einen Teil der Nacht teilnehmen. Auch die Hospitationen m\u00fcssen digital durchgef\u00fchrt werden. Du kannst die Unterrichtseinheit entweder live per Zoom mit der betreuenden Person teilen oder eine Videoaufnahme senden und die Unterrichtseinheit im Nachgang besprechen (das muss nat\u00fcrlich vorher genehmigt werden und der Datenschutz gew\u00e4hrleistet sein!).<br \/>\nMeinen Stundenplan habe ich in der ersten Woche mit der Praktikumsbeauftragten der DSM und der Grundschuldirektorin erstellt. Ich wurde gefragt, ob ich auch in h\u00f6heren Klassen unterrichten m\u00f6chte (komplett alleine, so wie ich es verstanden habe), aber das habe ich abgelehnt. Im Endeffekt war ich regelm\u00e4\u00dfig in einer 2., 3. und 4. Klasse. Ich fand es gut, nicht zu viele verschiedene Klassen zu w\u00e4hlen, sondern lieber umso h\u00e4ufiger in denselben Klassen zu sein. So lernt man die Kinder besser kennen und kann den Unterricht langfristig mitverfolgen.<br \/>\nMeine Studienprojekte und Unterrichtsvorhaben konnte ich frei w\u00e4hlen und die Lehrerinnen meiner Hospitationsklassen waren immer bereit, mich zu unterst\u00fctzen. Sie haben mir Tipps gegeben, wie ich noch sicherer in der Praxis werden kann und mich im Gegenzug auch um Tipps gebeten, die ich in der Uni gelernt habe. Das wichtigste, das ich gelernt habe, ist, dass noch kein Meister vom Himmel gefallen ist. Nutz alle Chancen, dich auszuprobieren, die du bekommst! Ja, du wirst mal hier und da Fehler machen, nicht jede Stunde wird super laufen, aber man lernt auch aus diesen Situationen so viel. Ich hatte zum Beispiel eine Mathestunde videografiert, in der alles so geklappt hat wie geplant, und eine Stunde, in der gef\u00fchlt alles schief gelaufen ist &#8211; ich habe die \u201cschlechte\u201d Stunde f\u00fcr die Hospitation des ZfSL gew\u00e4hlt, denn das bringt mir viel mehr f\u00fcr die Zukunft.<br \/>\nDie Hausarbeiten habe ich direkt vor Ort geschrieben. Ich habe schon relativ fr\u00fch angefangen, den Theorieteil zu schreiben und die gro\u00dfen Ferien im Juni\/Juli genutzt, um den Rest zu schreiben. Normalerweise geht das Praxissemester in Deutschland ja nur bis zu den Sommerferien im Juli und die Betreuung durch das ZfSL ist in den Sommerferien auch nicht unbedingt garantiert, weshalb ich sowieso schon alles vorher durchgef\u00fchrt hatte und in den Ferien beide Hausarbeiten beenden konnte. Um trotzdem auf die 20 Wochen Praxissemester zu kommen, habe ich den Monat hinten drangeh\u00e4ngt und bin bis Ende August an der DSM geblieben. Kurz vor meiner R\u00fcckkehr habe ich dann schon einmal den Termin f\u00fcr das Bilanz- und Perspektivgespr\u00e4ch im ZfSL vereinbart. Da ist normalerweise auch eine Ansprechperson der Praxissemesterschule dabei, aber da das im Ausland schwierig ist, war ich alleine dort. F\u00fcr das Praxissemester im Ausland ist das ZfSL Gelsenkirchen zust\u00e4ndig. Das ist zwar nicht gerade um die Ecke, aber die Menschen sind unglaublich nett und hilfsbereit dort. Das BPG fand ich wirklich toll und aufschlussreich.<\/p>\n<h4>Reisen<\/h4>\n<p>Jetzt endlich zum besten Part an der ganzen Sache: viel reisen, entdecken und neue Menschen und Kulturen kennenlernen! An der DSM waren immer mal wieder andere Praktikantinnen aus Deutschland, mit denen ich mich schnell zusammen getan habe, um an den Wochenenden kleine Ausfl\u00fcge zu machen. Wir sind dann meistens donnerstags oder freitags am Nachmittag mit dem Bus losgefahren und am Sonntagabend wieder zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Meine absolute Lieblingsstadt ist Granada: eine kleine Kolonialstadt, in der auch andere TouristInnen und vor allem BackpackerInnen unterwegs sind. Hier gibt es schon mehr Auswahl an Restaurants und Bars, sogar zwei Clubs, in denen man auch einige wenige vegetarische Gerichte finden kann. In den Hostels gibt es ab und zu Partys oder andere Veranstaltungen, z.B. eine Booze Cruise, eine Tour durch die Isletas de Granada, einen Shuttle zur Laguna de Apoyo oder in andere St\u00e4dte. Die Laguna de Apoyo ist super sch\u00f6n, ich war bestimmt sechs mal da.\u00a0 Die Isletas de Granada sind auch sch\u00f6n, das sind 365 kleine Inseln auf dem Lago de Nicaragua. Hier ein bisschen mit dem Boot oder Kayak rumschippern und ab und zu ins warme Wasser springen! Und das dritte Highlight in Granada ist die ber\u00fchmte Treehouse Party f\u00fcr BackpackerInnen, die jeden Freitag stattfindet. Du f\u00e4hrst mit einem Shuttle zur Location und feierst auf einem Baumhaus mitten im Dschungel! Stell dich auf elektronische Musik und Techno ein, aber selbst wenn das nicht deine Lieblingsmusik ist, der Ausblick und die Location sind unglaublich!<\/p>\n<p><a class=\"trawell-popup-img\" href=https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/IMG_7159.jpeg  data-size=\"{&quot;w&quot;:1440,&quot;h&quot;:1920}\" ><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-20711\" src=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/IMG_7159-225x300.jpeg\" alt=\"\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/IMG_7159-225x300.jpeg 225w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/IMG_7159-768x1024.jpeg 768w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/IMG_7159-1152x1536.jpeg 1152w, 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Hier gibt es noch eine bekannte Backpackerparty. Die Party findet in einem Hostel mit Pool statt, es gibt Drinks, Musik, Spiele und verschiedene Live Acts, aber irgendwie fand ich die Party nicht so gut. Auf Ometepe leiht man sich am besten Roller aus, aber Achtung: man wird hier gerne mal \u00fcber den Tisch gezogen. Das Essen im El Pital haben wir ehrlich gesagt nicht einmal probiert, weil es standard europ\u00e4ische K\u00fcche ist und direkt an der Stra\u00dfe oben ein nicaraguanischer Comedor ist (einer von Millionen, die den Namen \u201cla bendici\u00f3n de dios\u201d tragen), bei dem wir uns so willkommen gef\u00fchlt haben, dass wir dort jeden Tag mehrmals waren. Wenn es nicht gerade regnet, ist das Naturreservat Ojo de Agua auch absolut einen Besuch wert!<\/p>\n<p>Le\u00f3n ist auch eine sch\u00f6ne Kolonialstadt, deren wei\u00dfe Kathedrale einen Besuch wert ist. Von hier kannst du mit einem Shuttle zum Vulkan Cerro Negro fahren, dem einzigen aktiven Vulkan der Welt, auf dem man sandboarden kann. Der Aufstieg ist nicht l\u00e4nger als eine Stunde und die Fahrt nach unten nur wenige Minuten wenn \u00fcberhaupt. Das war ein absolutes Highlight meiner Reise! Der Shuttlebus hin und zur\u00fcck ist ein Partybus &#8211; die Stimmung war erst etwas verkrampft, aber sp\u00e4testens auf dem R\u00fcckweg sind alle locker drauf und es macht unerwartet viel Spa\u00df. Mit einer anderen Praktikantin habe ich von Le\u00f3n aus auch eine Vulkantour auf den El Hoyo mit \u00dcbernachtung gemacht. Der Ausblick auf die vielen naheliegenden Vulkane und Krater ist unglaublich. Am n\u00e4chsten Tag ging es auf dem Abstieg noch am Vulkansee Asososca vorbei mit kurzer Badepause.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/IMG_9192.heic\"><img decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-20729\" src=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/IMG_9192.heic\" alt=\"\" \/><\/a><\/p>\n<p><a class=\"trawell-popup-img\" href=https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/IMG_4252_Original.jpeg  data-size=\"{&quot;w&quot;:1080,&quot;h&quot;:1920}\" ><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-20721\" src=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/IMG_4252_Original-169x300.jpeg\" alt=\"\" width=\"169\" height=\"300\" 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Der Pool mit Meerblick lie\u00df uns auch \u00fcber den t\u00f6dlichen Skorpion hinwegsehen, der sich hier in unseren offenen Rucksack geschlichen hatte &#8211; aufpassen und nicht nachmachen!! Die Stadt ist recht klein, aber in der Gegend gibt es wundersch\u00f6ne Str\u00e4nde zum Surfen und leckeres Ceviche. Auch hier gibt es eine beliebte Backpackerparty: Sunday Funday. Man f\u00e4hrt mit einem Shuttle zu insgesamt vier Locations und die letzte ist ein kleiner Club am Strand.<\/p>\n<p>Der beste Ort zum Surfen soll Popoyo sein, aber meiner Meinung nach, waren die Wellen dort super schwach und selten\u2026 vielleicht hatten wir einfach Pech (ich fand El Tr\u00e1nsito in der N\u00e4he von Le\u00f3n zum Surfen am besten). Leider ist Popoyo auch nicht so leicht zu erreichen ohne Auto, daher lohnt es sich fast nicht, nur f\u00fcr ein Wochenende hinzufahren. Die ganzen Hostels dort sind sch\u00e4big und teuer &#8211; buch lieber direkt ein Bett im Tukasa, die paar Euro mehr lohnen sich absolut, denn das Ambiente ist wirklich sch\u00f6n. An einem geheimen Strand findet samstags die Popoyo\u2019s secret Party statt. Ich wollte erst nicht hingehen, aber bin so froh, dass ich doch gegangen bin! Die Location war auch wieder unglaublich. Die beiden Dancefloors sind klein, direkt am Strand, \u00fcberall sind Lichterketten und die Stimmung war super. Das einzige Manko ist, dass man die Party nur mit dem Shuttle erreicht (da die Location ja so super geheim ist), und man dann ewig dort bleiben muss. Ich meine es war von 16\/17 Uhr bis 1\/2 Uhr nachts.<\/p>\n<p><a class=\"trawell-popup-img\" href=https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/IMG_9065.jpeg  data-size=\"{&quot;w&quot;:1440,&quot;h&quot;:1920}\" ><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-20724\" src=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/IMG_9065-225x300.jpeg\" alt=\"\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/IMG_9065-225x300.jpeg 225w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/IMG_9065-768x1024.jpeg 768w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/IMG_9065-1152x1536.jpeg 1152w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/IMG_9065-600x800.jpeg 600w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/IMG_9065-800x1067.jpeg 800w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/IMG_9065-380x507.jpeg 380w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/IMG_9065-247x330.jpeg 247w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/IMG_9065.jpeg 1440w\" sizes=\"(max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/>\u00a0<\/a><\/p>\n<p>Zu Las Pe\u00f1itas habe ich nicht viel zu sagen\u2026 mich hat ein Rochen in die Ferse gestochen, das waren die schlimmsten Schmerzen meines Lebens, haha.<\/p>\n<p>Ein Wochenende haben wir in Somoto und Estel\u00ed verbracht. Die Tour durch den ca\u00f1on de somoto war ganz nett, aber nur daf\u00fcr lohnt es sich meiner Meinung nach nicht, so weit in den Norden Nicaraguas zu fahren. Auf dem R\u00fcckweg waren wir dann noch eine Nacht in Estel\u00ed, wo die meisten Zigarren in Nicaragua produziert werden. Leider war es ein Sonntag, weshalb die spannenden Fabriken geschlossen waren und wir nur durch die Stra\u00dfen und M\u00e4rkte gebummelt sind.<\/p>\n<p>Und das Beste nun zum Schluss: Corn Island! Es gibt Big Corn Island und Little Corn Island, zwei kleine Karibikinseln, die man mit einem mini Flugzeug vom Flughafen in Managua anfliegt. Ich habe es leider zeitlich nicht geschafft, in der Trockenzeit nach Corn Island zu fliegen, und die Regenzeit ist dort wirklich deutlich ausgepr\u00e4gter als in Managua. Trotz Regen konnte ich sehen, wie toll diese Inseln sind. Auf Big Corn gibt es zwei floating Bars im Meer an der Westk\u00fcste, die besonders bei Sonnenuntergang beliebt sind. Wir haben uns auch hier wieder Roller geliehen und sind um die Insel ged\u00fcst, um den perfekten Schnorchelspot zu finden. Little Corn hat keine richtigen Stra\u00dfen und es gibt nur Fahrr\u00e4der. Hier sind auch auff\u00e4llig viele ausl\u00e4ndische Menschen, die sich in der Ruhe und Idylle niedergelassen haben. Die ganze Insel ist voll mit s\u00fc\u00dfen Hunden, um die sich die EinwohnerInnen gut k\u00fcmmern. Wenn man zum Strand im Norden geht, folgen einem ein paar Hunde, denn sie wissen sofort, dass man zu ihrem Lieblingsstrand geht. Die Hunde haben 4 Stunden auf uns gewartet, um uns danach wieder nach Hause zu bringen, denn der Weg ist wirklich abenteuerlich, um es mal so zu sagen. Bei der Tauchschule kann man Kurse buchen und sich danach gem\u00fctlich ins Tranquilo setzen, wo es auch Spiele- und Quizabende gibt. Wir waren im Airbnb des Besitzers und k\u00f6nnen es nur weiter empfehlen!<\/p>\n<p><a class=\"trawell-popup-img\" href=https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/IMG_9316.jpeg  data-size=\"{&quot;w&quot;:1440,&quot;h&quot;:1920}\" ><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-20731\" src=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/IMG_9316-225x300.jpeg\" alt=\"\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/IMG_9316-225x300.jpeg 225w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/IMG_9316-768x1024.jpeg 768w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/IMG_9316-1152x1536.jpeg 1152w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/IMG_9316-600x800.jpeg 600w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/IMG_9316-800x1067.jpeg 800w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/IMG_9316-380x507.jpeg 380w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/IMG_9316-247x330.jpeg 247w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/IMG_9316.jpeg 1440w\" sizes=\"(max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/a><a class=\"trawell-popup-img\" href=https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/IMG_0154.jpeg  data-size=\"{&quot;w&quot;:1167,&quot;h&quot;:1556}\" ><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-20725\" src=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/IMG_0154-225x300.jpeg\" alt=\"\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/IMG_0154-225x300.jpeg 225w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/IMG_0154-768x1024.jpeg 768w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/IMG_0154-1152x1536.jpeg 1152w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/IMG_0154-600x800.jpeg 600w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/IMG_0154-800x1067.jpeg 800w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/IMG_0154-380x507.jpeg 380w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/IMG_0154-247x330.jpeg 247w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/IMG_0154.jpeg 1167w\" sizes=\"(max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/a><\/p>\n<h6>Das war meine Zeit in Nicaragua. Ich bin so froh, dass ich die Chance hatte, so viele neue Erfahrungen zu sammeln, das Land, die Menschen und neue Freunde kennenzulernen! Ohne das Praxissemester w\u00e4re ich wahrscheinlich nie dort gelandet und h\u00e4tte all das nicht erlebt.<\/h6>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00a1Bienvenidos a Nicaragua! Ich habe mein Praxissemester im Lehramtsmaster in Nicaragua verbracht und erz\u00e4hle dir gerne von dieser unvergesslichen Zeit!<\/p>\n","protected":false},"author":1187,"featured_media":20705,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1261,2071,1298,2042],"tags":[1317,2146,1955,2130,2159,2268,723,1995,2237,1927,2100],"class_list":["post-20549","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-amerika","category-lehramt","category-nicaragua","category-soziales-und-paedagogik","tag-amerika","tag-ausland","tag-grundschule","tag-grundschullehramt","tag-karibik","tag-mittelamerika","tag-nicaragua","tag-praxissemester","tag-psia","tag-schule","tag-spanisch"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/20549"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1187"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=20549"}],"version-history":[{"count":13,"href":"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/20549\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":20966,"href":"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/20549\/revisions\/20966"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-json\/wp\/v2\/media\/20705"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=20549"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=20549"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=20549"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}