{"id":20017,"date":"2025-06-13T10:43:23","date_gmt":"2025-06-13T08:43:23","guid":{"rendered":"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/?p=20017"},"modified":"2025-06-16T13:00:06","modified_gmt":"2025-06-16T11:00:06","slug":"biomedizinische-projektarbeit-an-der-queen-mary-university-of-london-und-gut-zwei-monate-im-united-kingdom","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/biomedizinische-projektarbeit-an-der-queen-mary-university-of-london-und-gut-zwei-monate-im-united-kingdom\/","title":{"rendered":"Biomedizinische Projektarbeit an der Queen Mary University of London und gut zwei Monate im United Kingdom"},"content":{"rendered":"<p>In M\u00fcnster studiere ich im Master im Studiengang Experimentelle Medizin. Im Rahmen dessen ist eine Projektarbeit zu absolvieren, dessen Grundlage in einem 8-w\u00f6chigen Labor-Forschungsaufenthalt zu erarbeiten ist. Hier soll entsprechend eine biomedizinische Fragestellung bearbeitet werden.<!--more--><\/p>\n<p>Schon lange wollte ich einen Teil meines Studiums im Ausland absolvieren. Da ich mich gerne weiter der Neuroonkologie widmen m\u00f6chte, habe ich also begonnen nach Arbeitsgruppen (\/Forschungsteams) zu recherchieren. Hier habe ich insbesondere nach starken Arbeitsgruppen im englischsprachigen Ausland gesucht, die zu grundlegenden Fragestellungen zu Glioblastomen forschen (dem h\u00e4ufigsten aggressiven Hirntumor des Erwachsenen). Da mir die USA aktuell politisch eher unsicher scheint und zudem Visabestimmungen etc. sehr restriktiv sind, habe ich mich auf Kanada und UK konzentriert. In UK habe ich letztlich drei forschungsstarke Gruppen gefunden, die mein Interesse besonders widerspiegelten (zwei Gruppen in London, eine in Edinburgh). Ich habe mich sehr gefreut, von der Arbeitsgruppe von Prof. Silvia Marino am Blizard Institute der Queen Mary University of London eine positive R\u00fcckmeldung bekommen zu haben.<\/p>\n<p>F\u00fcr ein Research-Placement an einer UK-Universit\u00e4t oder etwa die Teilnahme an Kursen in einem zeitlichen Fenster von &lt;6 Monaten ist aktuell (Stand Mai 2025) kein Visum f\u00fcr EU-B\u00fcrger notwendig (seit April 2025 muss allerdings eine ETA beantragt werden). Bei l\u00e4ngeren Aufenthalten oder anderer Arbeit wird entweder ein \u201eStudy Visa\u201c oder ein \u201eWork Visa\u201c notwendig. Wir planten also die groben Rahmenbedingungen und ich reichte die Bewerbung f\u00fcr ein Promos-Stipendium ein. Zudem wurde ich an der Queen Mary University of London als Associate Student immatrikuliert. Dies war notwendig, damit ich auch einen E-Mail-Zugang, Laborzugangskarte etc. erhalten konnte \u2013 insgesamt war alles sehr offiziell aber auch b\u00fcrokratisch.<\/p>\n<p>N\u00e4chster Schritt \u2026 Unterkunft. Der Wohnungsmarkt in London ist \u2026 wild. Ich habe \u00fcber verschiedene Plattformen geschaut.\u00a0 Ich habe auch bei Wohnheimen geschaut, war aber von den Google Rezensionen und den Preisen abgeschreckt. Bei der dritten Anfrage hatte ich tats\u00e4chlich Erfolg und habe eine Best\u00e4tigung f\u00fcr ein ca. 10 qm gro\u00dfes WG-Zimmer in einer 4-er WG in Mile End \u2013 East London erhalten. Die monatliche Warmmiete betrug \u00a3900\u2026 Ja, richtig gelesen. Das entspricht ca. 1080\u20ac. 1000\u20ac f\u00fcr ein WG-Zimmer in London sind leider nichts Au\u00dfergew\u00f6hnliches. Ich hatte meine allerdings Unterkunft in Zone 2 mit einer direkten Underground Verbindung zu meinem Institut. Das war letztlich sehr angenehm. Weiter au\u00dferhalb kann man ggf. noch etwas sparen, v.a. wenn man l\u00e4ngerfristig mieten m\u00f6chte. Allerdings lassen die Preise nicht sehr viel nach. Zudem muss man bedenken, dass die Stadt einen Durchmesser von &gt;50km hat. Mein t\u00e4glicher Arbeitsweg via Underground war mit 20min super angenehm. Wenn man keine direkte Underground- oder Busverbindung hat o.\u00e4. landet man allerdings sehr schnell bei einer einst\u00fcndigen Anreise f\u00fcr jeden Weg. Meine Lab-Betreuerin ist sogar f\u00fcr jeden Weg &gt;1,5 Stunden gependelt.<\/p>\n<p>Insgesamt muss man schon sagen, dass das Leben in London wohl einfach extrem teuer ist. Das haben mir auch dort viele Menschen best\u00e4tigt. Selbst die \u201eg\u00fcnstigeren\u201c Universit\u00e4tsunterk\u00fcnfte der Universit\u00e4t in einer Art \u201eQMUL-Wohnheimen\u201c f\u00fcr die frischen Undergraduates im ersten Jahr kosten je nach Ausstattung \u00a3600 bis \u00a3900 monatlich (ca. 720 \u2013 1080\u20ac). Ja nachdem, ob man sich etwa mit dem gesamten Wohnheim-flur Bad- und Dusche teilt oder ob man eine eigene Toilette haben m\u00f6chte (\u2026). Auch insgesamt ist das Leben in London teurer als in Deutschland. Das Oysterticket f\u00fcr die Zonen 1-2 kostete mich \u00a3171,70 (&gt;200\u20ac) monatlich. Ich hab den \u00d6PNV allerdings auch wirklich viel genutzt :D, und bin dort durchaus ein \u201eTube\u201c-Fan geworden. Mit meiner Immatrikulation h\u00e4tte ich allerdings beim \u00d6PNV-Ticket etwas sparen k\u00f6nnen. Zu dem Zeitpunkt hatte ich aber schon mein Ticket gekauft, da ich bereits etwas vor dem Praktikumsstart eingereist bin. Dabei bleibt es leider nicht, auch Lebensmittel, Restaurants, oder das Pint Beer ist teurer als man es von DE gewohnt ist. Und mit vielen \u201eTouristenattraktionen\u201c muss man ohnehin aufpassen (\u2026).<\/p>\n<p>Allerdings bekommt man in der Stadt auch Einiges geboten! London ist wirklich eine internationale Weltstadt mit wahnsinniger kultureller Vielfalt. In meiner WG habe ich mit Menschen aus UK, dem Iran, Spanien, Frankreich und Italien zusammengewohnt. Im Labor hatte ich mit Menschen aus UK, Italien, Niederlande, Rum\u00e4nien, Indien und Hongkong zutun. Privat habe ich noch Menschen aus Norwegen, \u00d6sterreich, Mexiko, den USA, Kanada, usw. kennengelernt. Das war wahnsinnig bereichernd und mit vielen Menschen habe ich mich dort auch angefreundet. In der Stadt selbst gibt es wahnsinnig viel zu explorieren. Es gibt viele (!) historische Orte und auch viele Museen bieten free-entry (ich war alleine in London in f\u00fcnf gro\u00dfen Museen). Es gibt viele coole Pl\u00e4tze (Greenwich Nullmeridian am Royal Observatory war mein Highlight \u2013 die Aussicht auf die Skyline ist der Hammer v.a., wenn\u2019s zu d\u00e4mmern beginnt), nat\u00fcrlich sehenswerte Sights, komplett unterschiedliche Stadtteile, zahlreiche Parks oder freie Rooftops (etwa Sky Garden oder Garden at 120). Zudem kann ich jedem Free Walking Touren empfehlen (da kommt man deutlich g\u00fcnstiger weg bei sehr motivierten Tourguides &#x1f60a;). Alleine in London habe ich 4 Touren mitgemacht (Westminster und Essentials, Old City, University Tour) \u2013 hier bekommt man nicht nur Hintergrundwissen, sondern auch coole Tipps zu Pubs, Restaurants, Markets, Museen usw.<\/p>\n<p>Insbesondere mit zwei Mitbewohnern und zum Ende auch mit Labor-Kollegen konnte ich meine Freizeit gestalten, v.a. am Wochenende. Es gibt sicherlich noch viele weitere M\u00f6glichkeiten \u00fcber Apps wie \u201eMeetup\u201c o.\u00e4. andere Leute kennenzulernen &#x1f60a;. Zudem habe ich mich f\u00fcr die Zeit dort in einem Gym angemeldet, da ich sportlichen Ausgleich brauche \ud83d\ude1b The Gym Group oder Pure Gym etwa bieten kurzfristige Laufzeiten zu bezahlbaren Tarifen an. Theoretisch h\u00e4tte ich sogar eine Mitgliedschaft am Campus-Gym abschlie\u00dfen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Die Wissenschaftslandschaft ist wahrscheinlich sehr vergleichbar zu Deutschland aber wird als etwas st\u00e4rker auf Translation ausgerichtet beschrieben (sprich die Orientierung auf die \u00dcberf\u00fchrung von grundlagenwissenschaftlichen Erkenntnissen in die klinische Anwendung). Die Ausstattung im Labor war gut und unser Institutsgeb\u00e4ude hatte wirklich eine interessante, moderne Architektur.<\/p>\n<p>In meiner Arbeit konnte ich meiner Betreuerin bei Experimenten f\u00fcr ihr PhD-Projekt helfen. Da ich gute experimentelle Vorerfahrung habe, konnte ich hier auch z\u00fcgig einsteigen. Ich war nat\u00fcrlich auch bei den Lab-Meetings dabei und habe auch meine Experimente und Resultate in kleineren Meetings alle zwei Wochen den KollegInnen und der Chefin vorgestellt und diskutiert. Am Ende hat man mir sogar angeboten dort f\u00fcr ein l\u00e4ngerfristiges Projekt weiterzuarbeiten.<\/p>\n<p>Ein Auslandsaufenthalt im Allgemeinen war mir wichtig, einerseits wegen der Erwartung an viele, neue und internationale Begegnungen, sowie wissenschaftlich ein neues Umfeld zu erfahren. Aber andererseits auch, um mich in der englischen Sprache zu verbessern. Insbesondere den t\u00e4glichen Umgang im Gespr\u00e4ch, darunter den Umgang \u201ePhrasen\u201c und im allgemeinen Umfeld wollte ich forcieren \u2013 das hat definitiv funktioniert &#x1f60a;.<\/p>\n<p>Zudem habe ich die M\u00f6glichkeit genutzt und an manchen Wochenenden und v.a. nach Ende meines Placements andere St\u00e4dte und Orte zu bereisen. Entweder habe ich bei \u201eGetYourGuide\u201c geschaut oder selbst nach Free Walking Tours gesucht und Z\u00fcge gebucht (\u201eTrainPal\u201c App). So habe ich noch Eindr\u00fccke in England \u2013 in Windsor, Windsor Castle, Stonehenge, Bath und Cambridge gewinnen k\u00f6nnen. Am Ende bin ich noch mit dem Zug noch nach Schottland, nach Edinburgh, hochgefahren. Dort habe ich mir noch f\u00fcr einige Tage ein Hostel gebucht (\u201eHostelworld\u201c App), um noch einen Eindruck von Edinburgh und der schottischen Landschaft zu gewinnen :p . Insgesamt fand ich \u00fcbrigens die britischen St\u00e4dte v.a. architektonisch sehr beeindruckend, auch da sie in historischer Hinsicht im Vergleich zu deutschen St\u00e4dten doch \u00fcberwiegend besser erhalten sind.<\/p>\n<p>Fazit: Im Gro\u00dfen und Ganzen bin ich wirklich froh, dass es geklappt hat und dass Promos mir bei der Finanzierung unter die Arme gegriffen hat. Ich habe viele, internationale Menschen kennengelernt und werde mit Einigen wohl auch l\u00e4ngerfristig Kontakt halten. Es ist nat\u00fcrlich aber auch festzuhalten, dass London einfach leider sehr teuer ist. Das wird auch meine Entscheidung f\u00fcr ein langfristiges Projekt ma\u00dfgeblich mitbeeinflussen.<\/p>\n<p>Im Motivationsschreiben f\u00fcr Promos habe ich allerdings erl\u00e4utert, dass ich mir erhoffe, wissenschaftlich, allgemeinbildend und sprachlich von dem Aufenthalt zu profitieren und das war definitiv der Fall &#x1f60a;.<\/p>\n<p><a class=\"trawell-popup-img\" href=https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/IMG_0966.jpeg  data-size=\"{&quot;w&quot;:1440,&quot;h&quot;:1920}\" ><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-20019\" src=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/IMG_0966-225x300.jpeg\" alt=\"\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/IMG_0966-225x300.jpeg 225w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/IMG_0966-768x1024.jpeg 768w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/IMG_0966-1152x1536.jpeg 1152w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/IMG_0966-600x800.jpeg 600w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/IMG_0966-800x1067.jpeg 800w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/IMG_0966-380x507.jpeg 380w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/IMG_0966-247x330.jpeg 247w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/IMG_0966.jpeg 1440w\" sizes=\"(max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/a><a class=\"trawell-popup-img\" href=https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/IMG_2160.jpeg  data-size=\"{&quot;w&quot;:1920,&quot;h&quot;:1440}\" ><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-20020\" src=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/IMG_2160-300x225.jpeg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/IMG_2160-300x225.jpeg 300w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/IMG_2160-1024x768.jpeg 1024w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/IMG_2160-768x576.jpeg 768w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/IMG_2160-1536x1152.jpeg 1536w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/IMG_2160-600x450.jpeg 600w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/IMG_2160-800x600.jpeg 800w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/IMG_2160.jpeg 1920w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In M\u00fcnster studiere ich im Master im Studiengang Experimentelle Medizin. 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