{"id":19336,"date":"2025-02-14T11:56:54","date_gmt":"2025-02-14T09:56:54","guid":{"rendered":"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/?p=19336"},"modified":"2025-02-14T11:56:54","modified_gmt":"2025-02-14T09:56:54","slug":"praktikumsalltag-an-der-duke-university","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/praktikumsalltag-an-der-duke-university\/","title":{"rendered":"Praktikumsalltag an der Duke University"},"content":{"rendered":"<p>Hey! Weiter geht es hier mit einer Beschreibung dar\u00fcber, wie mein Alltag an der Duke University aussah und was ich in meinem Praktikum gemacht habe. <!--more-->Mein dreimonatiges Praktikum habe ich im Labor von Dr. Jennifer Lodge absolviert. Sie und ihr Team sind f\u00fchrend in der Erforschung des opportunistisch human pathogenen Pilzes <em>Cryptococcus neoformans\u00a0<\/em>und da ich schon in meiner Bachelorarbeit an diesem Thema geforscht habe, habe ich mich extrem \u00fcber die M\u00f6glichkeit gefreut, dort ein Praktikum absolvieren zu k\u00f6nnen. Mein Arbeitsplatz befand sich in einem Laborgeb\u00e4ude auf dem Medizincampus, mit direkter Anbindung an die Uni-Klinik der Duke University.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Mein Arbeitsalltag hat meist zwischen 8 und 10 Uhr gestartet, ich konnte tats\u00e4chlich frei aussuchen wie &#8220;fr\u00fch&#8221; bzw. &#8220;sp\u00e4t&#8221; ich zur Arbeit erscheinen m\u00f6chte. Meistens habe ich mich aber daran orientiert, wann meine Kollegen zur Arbeit gekommen sind. Dann begann mein Arbeitstag in der Regel damit, dass ich<a class=\"trawell-popup-img\" href=https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/IMG-20250121-WA0010-e1739037952528.jpg  data-size=\"{&quot;w&quot;:1920,&quot;h&quot;:1280}\" ><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-19469 alignright\" src=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/IMG-20250121-WA0010-e1739037952528-298x300.jpg\" alt=\"\" width=\"298\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/IMG-20250121-WA0010-e1739037952528-298x300.jpg 298w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/IMG-20250121-WA0010-e1739037952528-1016x1024.jpg 1016w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/IMG-20250121-WA0010-e1739037952528-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/IMG-20250121-WA0010-e1739037952528-768x774.jpg 768w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/IMG-20250121-WA0010-e1739037952528-60x60.jpg 60w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/IMG-20250121-WA0010-e1739037952528-600x605.jpg 600w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/IMG-20250121-WA0010-e1739037952528-800x807.jpg 800w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/IMG-20250121-WA0010-e1739037952528.jpg 1200w\" sizes=\"(max-width: 298px) 100vw, 298px\" \/><\/a> meine Emails gecheckt und geplant habe, was f\u00fcr Experimente f\u00fcr den Tag anstehen und was ich vom Vortag vielleicht noch erledigen musste. So habe ich mir meinen Tag dann grob eingeplant. Meistens habe ich dann bis 13 oder 14 Uhr im Labor gearbeitet, bevor ich dann Mittagspause gemacht habe. Daf\u00fcr konnte ich mir mein eigenes Essen warm machen, oder vor Ort in der Cafeteria oder Mensa etwas kaufen. Nach dem Lunch ging es dann weiter an die Arbeit, sprich den Pilz ausplattieren, Western Blots, Proteinaufreinigung, Mikroskopie oder Datenauswertung. Oft habe ich l\u00e4ngere Wartezeiten von Experimenten auch genutzt um das Laborgeb\u00e4ude zu erkunden, mir einen Kaffee zu holen oder einen kurzen Spaziergang bei gutem Wetter zu machen. Bei Fragen konnte ich mich immer an meine Kollegen wenden und mit einem stand ich auch im regelm\u00e4\u00dfigen Kontakt, um meine Ergebnisse und Fortschritte zu diskutieren und zu \u00fcberlegen, wie man weiter vorgehen k\u00f6nnte. Das Besondere an meiner Arbeit in einem S2-Labor (Sicherheitsstufe 2) war, dass ich zu jedem Zeitpunkt meine pers\u00f6nliche Sch\u00fctzausr\u00fcstung bestehend aus Laborkittel, Handschuhen und Schutzbrille tragen musste. Mit dem Organismus selber durfte ich auch nur unter einer bestimmten Werkbank arbeiten, damit sich die Sporen des Pilzes nicht in der Umgebungsluft verteilen und potenziell gef\u00e4hrlich werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><a class=\"trawell-popup-img\" href=https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/IMG-20250121-WA0016-e1739106274907.jpg  data-size=\"{&quot;w&quot;:1920,&quot;h&quot;:1280}\" ><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-19470 alignleft\" src=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/IMG-20250121-WA0016-e1739106274907-241x300.jpg\" alt=\"\" width=\"241\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/IMG-20250121-WA0016-e1739106274907-241x300.jpg 241w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/IMG-20250121-WA0016-e1739106274907-821x1024.jpg 821w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/IMG-20250121-WA0016-e1739106274907-768x957.jpg 768w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/IMG-20250121-WA0016-e1739106274907-600x748.jpg 600w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/IMG-20250121-WA0016-e1739106274907-800x997.jpg 800w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/IMG-20250121-WA0016-e1739106274907.jpg 1200w\" sizes=\"(max-width: 241px) 100vw, 241px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Das Ende meines Arbeitsalltags war oft davon bestimmt, wann meine Experimente geendet haben. Oft bin ich daher gegen 17 oder 18 Uhr nach Hause gegangen, manchmal konnte ich aber auch fr\u00fcher gehen oder musste auch einige Male l\u00e4nger bleiben. Das Arbeiten dort war aber total entspannt, was zum einen am lockeren Umgang mit meinen Kollegen lag und zum anderen daran, dass mir keinerlei Druck gemacht wurde und ich mir meine Zeit frei einteilen durfte.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Nach meinem Feierabend ging es dann meistens direkt nach Hause. Wenn es noch\u00a0hell war und gutes Wetter, dann bin ich oft zu Fu\u00df gegangen, mein WG-Zimmer lag auch nur etwa 30 Gehminuten vom Laborgeb\u00e4ude entfernt. Wieder zuhause habe ich dann oft zu Abend gekocht und bin manchmal noch zum Sport gegangen. Die meisten Tage verliefen so oder so \u00e4hnlich und an den Wochenenden (und Feiertagen) hatte ich dann mehr Zeit, um auch mal durch die Stadt zu schlendern, andere Orte zu erkunden, Einkaufen zu gehen und mich mit Freunden zu treffen.<\/p>\n<p>Im n\u00e4chsten Post geht es um mein Fazit \u00fcber meine Zeit in Amerika, bis dahin!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hey! 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