{"id":19136,"date":"2024-12-20T09:14:29","date_gmt":"2024-12-20T07:14:29","guid":{"rendered":"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/?p=19136"},"modified":"2025-02-04T14:43:00","modified_gmt":"2025-02-04T12:43:00","slug":"mein-alltag-an-der-university-of-pennsylvania","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/mein-alltag-an-der-university-of-pennsylvania\/","title":{"rendered":"Mein Alltag an der University of Pennsylvania"},"content":{"rendered":"<p style=\"font-weight: 400;\">Hallo zusammen! In diesem Blog-Eintrag m\u00f6chte ich ein wenig \u00fcber meinen Alltag an der \u201eUniversity of Pennsylvania\u201c berichten. Wie bereits im ersten Beitrag erw\u00e4hnt, studiere ich im Master Chemie an der Uni M\u00fcnster.<!--more--><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wir haben hier das gro\u00dfe Gl\u00fcck im dritten Semester ein Praktikum absolvieren zu k\u00f6nnen, das uns als Teil des Studiums angerechnet wird. Ob in Deutschland oder im Ausland ist dabei v\u00f6llig egal. Nachdem man sich also durch den m\u00fchseligen Bachelor gek\u00e4mpft hat, kann man jetzt zumindest entscheiden, was man machen m\u00f6chte.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wie bereits erw\u00e4hnt absolviere ich dieses Forschungspraktikum in der Gruppe von Prof. Dirk Trauner an der Penn. Die Gruppe besteht aus ca. 25 Mitgliedern, darunter Doktoranden, PostDocs und Undergrads. Im Allgemeinen ist die Gruppe um Prof. Trauner bekannt f\u00fcr ihre f\u00fchrende Rolle in dem Forschungsgebiet der Photopharmakologie und der Naturstoff-Synthese. Jeder Chemiker kann damit wahrscheinlich \u00a0direkt etwas anfangen, aber allen au\u00dferhalb unserer Bubble schwebt vermutlich gerade ein gro\u00dfes Fragezeichen im Kopf.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Also jetzt einmal in normalem Deutsch: Photopharmakologie, was ist das eigentlich? Photopharmakologie ist ein recht neues, aufstrebendes Forschungsgebiet, welches Photochemie und Pharmakologie kombiniert. Im Allgemeinen versucht man hier die Wirkung von Arzneimitteln im K\u00f6rper mittels Licht zu steuern. Diese lichtabh\u00e4ngige Modulation erfolgt durch Integration von Photoschaltern in den Molek\u00fclen, die wir hier designen. Dadurch k\u00f6nnen diese grob gesagt durch bestimmte Wellenl\u00e4ngen an Licht von einer Form des Molek\u00fcls quasi \u201eumschalten\u201c in eine andere Form. Dabei ist eine Form aktiv und bindet an bestimmte Rezeptoren, Enzyme etc. und die andere Form inaktiv, diese bindet dann eben nicht. Dieser Prozess ist dabei im Optimalfall reversibel. Das hei\u00dft ganz einfach gesagt kann man das Molek\u00fcl (also z.B. ein Arzneimittel) beliebig oft \u201ean\u201c und \u201eaus\u201c schalten. Der aktuelle Forschungsfokus in unserer Gruppe liegt auf der funktionellen Manipulation von Ionenkan\u00e4len, GPCRs und Transportern mit synthetischen Photoschaltern. Die so erhaltenen k\u00fcnstlichen Photorezeptoren k\u00f6nnen in Neuronen und andere Zelltypen eingef\u00fcgt und zur Steuerung verschiedener biologischer Wege verwendet werden. Das waren viele Infos auf einmal und ich hoffe, dass ich die Nicht-Chemiker bis hierhin nicht verloren habe, denn unsere Forschung ist tats\u00e4chlich ziemlich cool!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Jetzt habe ich viel \u00fcber den allgemeinen Sinn unserer Forschung geschrieben, aber was mache ich hier eigentlich? Aktuell arbeite ich an zwei Projekten in der Photopharmakologie. Meine Arbeitszeiten kann ich dabei selbst bestimmen. Da ich gerne morgens arbeite, komme ich jeden Morgen schon recht fr\u00fch ins Labor, aber das ist kein Muss. Typischerweise arbeite ich sechs Tage die Woche, wobei ich an den Samstagen aber nicht so lange bleibe wie unter der Woche (an Wochenenden zu kommen ist aber auch kein Muss!). Vor dem Beginn meiner beiden Projekte habe ich mich jeweils mit Prof. Trauner zusammengesetzt und wir haben \u00fcber m\u00f6gliche, interessante Themen gesprochen, um daraus ein Molek\u00fcl zu entwickeln, welches eventuell eine Anwendung in bestimmten biologischen Prozessen haben k\u00f6nnte. Genaueres kann ich dazu leider nicht sagen. Meine Aufgabe hier ist es also einen Weg zu finden die jeweiligen Molek\u00fcle herzustellen und das ist gar nicht so einfach wie man zuerst denkt. Denn kleiner Spoiler: Typischerweise funktionieren Reaktionen, die noch nicht etabliert sind, aber nicht im ersten Anlauf. Dann geht es n\u00e4mlich an den wirklichen Spa\u00df, n\u00e4mlich herauszufinden was denn eigentlich passiert ist, wo der Fehler liegt und wie ich die Reagenzien oder Reaktionsbedingungen \u00e4ndern kann, sodass mein gew\u00fcnschtes Produkt entsteht.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Mit der groben Idee, von wo wir gerne hinwollen, war es also jetzt komplett meine Aufgabe einen Weg dahin zu finden und sowas habe ich bis hierher noch nie gemacht. Ich wurde also klassisch ziemlich ins kalte Wasser geworfen. Wenn ich ehrlich bin, hat mich das zu Beginn sehr \u00fcberfordert. Aber wenn ich eine Sache hier gelernt habe und auch jeden Tag aufs Neue vor die Augen gef\u00fchrt bekomme: Chemie l\u00e4uft nicht immer linear und vor Allem nicht immer so wie man es sich im ersten Moment vorstellt und das ist v\u00f6llig normal!! Der wichtigste Skill eines Chemikers ist in meinen Augen definitiv ein sehr, sehr hohes Durchhalteverm\u00f6gen und eine riesengro\u00dfe Frustrationsgrenze. Am Ende kann ich aber sagen, dass ich gerade dadurch, dass ich so ins kalte Wasser geworfen wurde, gezwungen gezwungen war aus meiner Comfort Zone herauszukommen und ganz neu an Probleme heranzugehen. Dadurch kann ich jetzt, nachdem ich etwas l\u00e4nger als drei Monate hier bin, sagen dass ich sehr viel gelernt habe und auch immer noch lerne und davon in meiner Zukunft noch unfassbar viel profitieren werde.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><a class=\"trawell-popup-img\" href=https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/IMG_0696.jpeg  data-size=\"{&quot;w&quot;:1440,&quot;h&quot;:1920}\" ><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-19142\" src=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/IMG_0696-225x300.jpeg\" alt=\"\" width=\"181\" height=\"241\" srcset=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/IMG_0696-225x300.jpeg 225w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/IMG_0696-768x1024.jpeg 768w, 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Die \u201eUniversity of Pennsylvania\u201c ist eine der besten uns selektivsten Universit\u00e4ten der Welt und geh\u00f6rt der so genannten Ivy-League an. Besonders bekannt ist die Penn f\u00fcr ihre Business-School. Um hier studieren zu k\u00f6nnen, braucht man absolut perfekte Noten, denn die Aufnahmequote liegt bei ca. 5%. Aber was man noch viel mehr braucht, ist sehr viel Geld oder ein dickes Stipendium, denn pro Monat zahlen die Studierenden mehr als 3000 Dollar. Reichtum ist hier auf dem Campus also absolut allgegenw\u00e4rtig. Im Allgemeinen liegen alle Geb\u00e4ude der Uni in \u201eUniversity City\u201c verteilt um den Locust Walk. Letzteren kann man sich wie eine gr\u00f6\u00dfere Fu\u00dfg\u00e4ngerzone in einem Park vorstellen, gerade im Herbst war mein t\u00e4glicher Gang zum Labor also echt sch\u00f6n. Im Allgemeinen bietet die Uni viel f\u00fcr ihre Studierenden, von Fitnessstudios, Schwimmbad, \u201eAll-You-Can-Eat\u201c-Buffets, Superm\u00e4rkten und Caf\u00e9s auf dem Campus. Ein gro\u00dfer Nachteil dabei ist und bleibt dabei aber, dass alles in Uni N\u00e4he sehr, sehr teuer ist, sei es von der Fitnessstudio Mitgliedschaft bis zum Essen, sodass ich die meisten Angebote nicht genutzt habe und deswegen dazu nicht so wirklich etwas berichten kann. Wenn ich fr\u00fcher an Unis in den USA gedacht habe, hatte ich direkt dieses typische Bild aus diversen Filmen vor Augen und jetzt nach einigen Monaten hier kann ich sagen: Es ist GENAUSO!! Jeden Abend am Wochenende finden wilde Partys statt, die vor Allem samstags auch gerne mal schon um 10 Uhr morgens losgehen. Vor Allem die Kultur um verschiedenste Sportarten hier ist riesig und genauso wie man sich das vorstellt! Die Uni hat zum Beispiel ein eigenes Football Stadion, das knapp 60 Tausend Personen fasst. Zu den Spielen der \u201ePenn Quakers\u201c wird das Stadion zwar nicht ansatzweise voll, aber die Atmosph\u00e4re ist trotzdem einmalig und ich muss zugeben, nachdem ich den Sport zu Beginn etwas befremdlich fand, kann ich mich mittlerweile sehr daf\u00fcr begeistern.<\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Abschlie\u00dfend bleibt mir f\u00fcr diesen Beitrag zu sagen, dass ich durch meinen Aufenthalt in der Gruppe von Prof. Trauner auf \u00a0<\/span><span style=\"font-weight: 400;\">verschiedensten Ebenen unfassbar viel gelernt habe und auch noch jeden Tag aufs Neue lerne. Ich freue mich schon darauf mein ganzes neues Wissen, meine praktische Erfahrung und ein Durchhalteverm\u00f6gen, das nicht mehr zu toppen ist, zur\u00fcck in M\u00fcnster unter Beweis zu stellen. Dabei kann ich es nicht oft genug betonen: Ich bin allen Beteiligten sehr dankbar, dass ich diese Erfahrungen sammeln darf und sehe das als eine Riesenm\u00f6glichkeit f\u00fcr mich an.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hallo zusammen! In diesem Blog-Eintrag m\u00f6chte ich ein wenig \u00fcber meinen Alltag an der \u201eUniversity of Pennsylvania\u201c berichten. Wie bereits im ersten Beitrag erw\u00e4hnt, studiere ich im Master Chemie an der Uni M\u00fcnster.<\/p>\n","protected":false},"author":1088,"featured_media":19144,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[2059,2038,1273],"tags":[9,1186,2178],"class_list":["post-19136","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-chemie-und-pharmazie","category-forschung-und-wissenschaft","category-usa","tag-auslandspraktikum","tag-praktikumsalltag","tag-university-of-pennsylvania"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/19136"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1088"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=19136"}],"version-history":[{"count":10,"href":"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/19136\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":19212,"href":"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/19136\/revisions\/19212"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-json\/wp\/v2\/media\/19144"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=19136"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=19136"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=19136"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}