{"id":18902,"date":"2024-11-08T11:04:44","date_gmt":"2024-11-08T09:04:44","guid":{"rendered":"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/?p=18902"},"modified":"2025-02-04T14:54:29","modified_gmt":"2025-02-04T12:54:29","slug":"von-der-idee-zum-ersten-schultag-mein-weg-ins-auslandspraktikum","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/von-der-idee-zum-ersten-schultag-mein-weg-ins-auslandspraktikum\/","title":{"rendered":"Von der Idee zum ersten Schultag \u2013 Mein Weg ins Auslandspraktikum"},"content":{"rendered":"<p>\u201eFalls du die M\u00f6glichkeit hast, w\u00fcrde ich dir auf jeden Fall empfehlen, w\u00e4hrend des Studiums noch einmal ins Ausland zu gehen.\u201c Diese Worte eines Dozenten blieben mir im Kopf, als ich in meinem letzten Bachelor-Semester war. Doch Ausland? Das bedeutet doch, weit weg von zu Hause, aus der Komfortzone heraus \u2013 Freunde und Familie zur\u00fccklassen, eine fremde Sprache sprechen, Unsicherheiten. Und dann all die organisatorischen H\u00fcrden: zus\u00e4tzliche Kosten, ein hoher Planungsaufwand, eventuell sogar ein l\u00e4ngeres Studium.<!--more--><\/p>\n<p>Aber: Ein Auslandssemester bietet auch so viel Potenzial! Du lernst neue Menschen und Kulturen kennen, verbesserst deine Sprachkenntnisse und baust ein interkulturelles Netzwerk auf. Genau dieser Mix aus Herausforderungen und Chancen brachte mich schlie\u00dflich dazu, mein Praxissemester im Ausland zu planen. Und so begann mein Abenteuer.<\/p>\n<h3>Schritt f\u00fcr Schritt ins Ausland<\/h3>\n<p>Ein Auslandspraktikum ist definitiv eine organisatorische Herausforderung, und ich kann dir nur raten, fr\u00fch genug mit der Planung zu beginnen. Hier ein kleiner \u00dcberblick \u00fcber die ersten Schritte:<\/p>\n<ol>\n<li><strong>Kontaktaufnahme mit dem Office f\u00fcr Internationale Mobilit\u00e4t<\/strong>: Idealerweise ein Jahr vor dem geplanten Auslandsaufenthalt.<\/li>\n<li><strong>Kooperationsschule finden<\/strong>: Entweder eine der gelisteten Schulen w\u00e4hlen oder selbst eine Schule vorschlagen. Falls die Schule noch keine Partnerschaft hat, wird sie erst gepr\u00fcft und verifiziert.<\/li>\n<li><strong>Bewerbung<\/strong>: Der Spruch \u201eJe fr\u00fcher, desto besser\u201c gilt hier \u2013 Bewerbungen sollten bis zum 8. M\u00e4rz f\u00fcr den September-Durchgang oder 15. August f\u00fcr den Februar-Durchgang eingereicht sein.<\/li>\n<li><strong>Praktikumsangebot und Annahme<\/strong>: Sobald du die Zusage hast, kann das Abenteuer beginnen!<\/li>\n<\/ol>\n<p>Ich habe mich f\u00fcr eine Schule entschieden, die noch keine vertragliche Partnerschaft hatte, und so begann der Prozess der Pr\u00fcfung und Verifizierung.<\/p>\n<h3>F\u00fcr alle Interessierten die Langfassung meiner Praktikumsplatz-Suche: Eine Odyssee<\/h3>\n<p>Im Sommer 2023 besuchte ich die erste Online-Beratung des Office f\u00fcr Internationale Mobilit\u00e4t. Ich wollte mein Praxissemester mit einem Auslandsaufenthalt kombinieren \u2013 mehr Plan hatte ich zu dem Zeitpunkt nicht. Ich ging ohne gro\u00dfe Vorkenntnisse in die Beratung und wurde dort \u00fcber die M\u00f6glichkeiten aufgekl\u00e4rt. Dabei stellte sich schnell heraus, dass es f\u00fcr meine Fachrichtung Ern\u00e4hrungs- und Hauswirtschaftswissenschaften f\u00fcr das Lehramt an Berufskollegs noch keine Schulen gab, die bereits Kooperationspartner waren. Zu einer einzigen Schule in Ober\u00f6sterreich bestand aktuell Kontakt, doch diese musste erst verifiziert werden.<\/p>\n<p>Der Unterschied zu anderen Schulformen war sofort sp\u00fcrbar: F\u00fcr Studierende anderer Lehr\u00e4mter gab es bereits eine gro\u00dfe Auswahl an Partnerschulen, bei denen das Verfahren unkomplizierter war. Aber f\u00fcr das Lehramt an Berufskollegs ist die Suche nach einem Praktikumsplatz etwas komplizierter. Falls du an eine Schule m\u00f6chtest, die noch nicht im Kooperationskatalog der Uni gelistet ist, muss diese Schule erst gepr\u00fcft und verifiziert werden. Und dieser Prozess kann dauern.<\/p>\n<p><strong>Der Verifizierungsprozess: Geduld und Planung<\/strong><\/p>\n<p>Du kannst nicht einfach an jede beliebige Schule gehen \u2013 sie muss zu deinem Ausbildungskonzept passen. Bei Berufskollegs ist das besonders wichtig, da das Schulkonzept und Curriculum mit den Anforderungen des deutschen Lehramts \u00fcbereinstimmen m\u00fcssen. Die Schule in Ober\u00f6sterreich schien vielversprechend. Mir wurde erkl\u00e4rt, dass ich mich f\u00fcr eine Schule im Ausland entscheiden muss, da aufgrund des Aufwendigen Prozesses nicht f\u00fcr eine Person mehrere Schulen gleichzeitig gepr\u00fcft werden k\u00f6nnen. Falls deine erste Wahl jedoch nicht klappt, gibt es die M\u00f6glichkeit, eine zweite Schule pr\u00fcfen zu lassen. Aber da das Verifizierungsverfahren zeitaufwendig ist, wird dir geraten, deine Auswahl gut zu priorisieren, da nicht viele Schulen gleichzeitig gepr\u00fcft werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Ich entschied mich schlie\u00dflich f\u00fcr die Schule in Ober\u00f6sterreich und erhielt Unterst\u00fctzung vom Institut f\u00fcr berufliche Lehrerbildung der FH M\u00fcnster, das den Pr\u00fcfungsprozess \u00fcbernahm. F\u00fcr mich bedeutete das erst einmal: Abwarten.<\/p>\n<p>Nachdem die Pr\u00fcfung positiv verlaufen war, konnte der Bewerbungsprozess beginnen. Das Office f\u00fcr internationale Mobilit\u00e4t unterst\u00fctzte mich bei den notwendigen Schritten und ich stellte alle erforderlichen Unterlagen zusammen. Die Bewerbungsunterlagen mussten \u00fcber das Zentrum f\u00fcr Lehrerbildung (ZfL) eingereicht werden, was ich noch vor Beginn des Wintersemesters erledigt habe. Ich w\u00fcrde auch dir empfehlen, die Bewerbung vor der Vorlesungszeit abzuschlie\u00dfen, damit du dich auf dein Studium konzentrieren kannst.<\/p>\n<p><strong>Die erste Absage: Ein R\u00fcckschlag<\/strong><\/p>\n<p>Wochenlang h\u00f6rte ich nichts \u2013 mein Wintersemester startete, und ich konzentrierte mich auf meine Masterstudieninhalte. Doch im Januar wurde ich langsam unruhig, da ich noch keine R\u00fcckmeldung erhalten hatte. Also hakte ich beim Office f\u00fcr Internationale Mobilit\u00e4t nach. Die Beraterin teilte mir mit, dass sie von der Schule in Ober\u00f6sterreich noch keine Antwort erhalten h\u00e4tten. Auf ihren Vorschlag hin kontaktierte ich die Schule schlie\u00dflich selbst per E-Mail, um den Status meiner Bewerbung zu erfragen.<\/p>\n<p>Zwei Wochen vergingen, ohne dass ich eine R\u00fcckmeldung erhielt. Langsam wurde ich nerv\u00f6s, also griff ich zum Telefon und rief direkt in der Schule an. Und dann kam der Schock: Sowohl meine urspr\u00fcngliche Bewerbung im Oktober als auch meine Nachfragemail waren im Spam-Ordner der Schule gelandet. Ein typisches \u201eNa toll!\u201c-Moment. Doch das half mir nat\u00fcrlich nicht weiter \u2013 ich musste die Bewerbung erneut schicken.<\/p>\n<p>Gesagt, getan. Doch kurz darauf kam die ern\u00fcchternde Antwort: Eine Absage. Zu diesem Zeitpunkt war es bereits Februar, und ich fragte mich, wie ich jetzt noch rechtzeitig eine neue Praktikumsschule finden sollte. Eine weitere Verifizierung einer anderen Schule war aufgrund der fortgeschrittenen Zeit nicht mehr m\u00f6glich.<\/p>\n<p><strong>Plan B: Die HLF Krems \u2013 Ein Lichtblick<\/strong><\/p>\n<p>Nun war guter Rat teuer. Die einzige M\u00f6glichkeit bestand darin, eine Schule zu finden, die bereits das passende Schulkonzept f\u00fcr das Lehramt an Berufskollegs hatte. Also begann ich, Schulen in ganz \u00d6sterreich abzuklappern \u2013 und das w\u00e4hrend meiner Pr\u00fcfungsphase. Ich wollte sicherstellen, dass meine E-Mails diesmal nicht im Spam-Ordner landeten, deshalb entschied ich mich, die Schulen direkt telefonisch zu kontaktieren. Zwei Schulen baten mich, eine schriftliche Bewerbung zu schicken, also setzte ich mich erneut hin und verfasste neue Bewerbungen.<\/p>\n<p>Doch dann \u2013 ein Lichtblick! Die HLF Krems meldete sich zur\u00fcck, und sie hatten Interesse an meinem Praktikum, obwohl sie das Konzept des Praxissemesters nicht kannten und noch nie eine Praktikantin hatten. Das war eine spannende Herausforderung f\u00fcr uns beide: F\u00fcr mich als Praktikantin und f\u00fcr die Schule, die sich auf Neuland wagte.<\/p>\n<p><strong>Die Zusage: Der Startschuss f\u00fcr mein Abenteuer<\/strong><\/p>\n<p>Mitte M\u00e4rz kam endlich die Zusage: Ich durfte mein Praxissemester an der HLF Krems absolvieren. Die Annahmeerkl\u00e4rung wurde unterschrieben, und ab diesem Moment war es sicher \u2013 ich w\u00fcrde mein Praxissemester im Ausland machen k\u00f6nnen! Die HLF Krems war bereit, mich aufzunehmen, und ich war bereit, dieses Abenteuer anzugehen.<\/p>\n<p>Doch damit war die Arbeit noch lange nicht vorbei. Mit der Zusage begann der organisatorische Marathon: Vertr\u00e4ge mussten ausgef\u00fcllt, Fristen eingehalten und rechtliche Details gekl\u00e4rt werden.<\/p>\n<h3>Was danach geschah: Der Vorbereitungsprozess<\/h3>\n<p>Der Weg ins Praxissemester im Ausland ist mit vielen organisatorischen H\u00fcrden verbunden, die es zu \u00fcberwinden galt. Hier erf\u00e4hrst du, was nach der Zusage geschah und worauf du achten solltest, wenn du ebenfalls ein Praktikum im Ausland planst.<\/p>\n<p><strong>Papierkram, Fristen und Vertr\u00e4ge: Der Anfang vom B\u00fcrokratie-Dschungel<\/strong><\/p>\n<p>Nachdem die Praktikumszusage feststand, ging es an die Formalit\u00e4ten, wie Vertr\u00e4ge, Rechten und Fristen. Hierbei war die Unterst\u00fctzung des Zentrums f\u00fcr Lehrerbildung (ZfL) wirklich Gold wert. Sie f\u00fchrten mich durch die Formalit\u00e4ten und erinnerten mich rechtzeitig an wichtige Deadlines.<\/p>\n<p>Bei der Wahl der Schulen \u00fcber das Online-Verfahren im PVP-Portal konnte ich die Option \u201eSchule im Ausland\u201c ausw\u00e4hlen und meinen Ortspunkt festlegen. Das war ein gro\u00dfartiges Gef\u00fchl, denn w\u00e4hrend viele andere Studierende ab dem Zeitpunkt noch darauf warteten, welcher Schule sie f\u00fcr ihr Praxissemester zugewiesen w\u00fcrden, war mein Platz bereits gesichert.<\/p>\n<p><strong>PBS-Veranstaltung: Vernetzung in den Bildungswissenschaften <\/strong><\/p>\n<p>Ein weiterer wichtiger Punkt war die Belegung der Praxisbezogenen Studien (PBS) w\u00e4hrend des Semesters vor dem Praxissemester. Hier gibt es f\u00fcr Studierende, die ihr Praxissemester im Ausland absolvieren, ein spezielles Bildungswissenschaftliches Seminar. Diese Gruppenzusammenstellung war besonders wertvoll, da ich auf andere Studierende traf, die sich ebenfalls f\u00fcr einen Auslandsaufenthalt entschieden hatten. Der Austausch in dieser Gruppe war sehr bereichernd, weil wir alle vor \u00e4hnlichen Herausforderungen standen und uns gegenseitig unterst\u00fctzen konnten. Es tat gut, in dieser Phase nicht alleine zu sein und von den Erfahrungen der anderen zu profitieren.<\/p>\n<p>Die PBS-Veranstaltungen in meinen beiden F\u00e4chern \u2013 Ern\u00e4hrungswissenschaften und Mathematik \u2013 belegte ich wie gewohnt. Allerdings war es hilfreich, die Dozent*innen vorab \u00fcber meinen Auslandsaufenthalt zu informieren, damit sie von meiner Abwesenheit Bescheid wussten und mich online zu den Seminaren zuschalten konnten.<\/p>\n<p><strong>Die Finanzierung: Ein wichtiger Punkt<\/strong><\/p>\n<p>Ein entscheidender Aspekt war nat\u00fcrlich die Finanzierung meines Auslandsaufenthalts. Gl\u00fccklicherweise gibt es verschiedene M\u00f6glichkeiten der finanziellen Unterst\u00fctzung, wie etwa das Erasmus+-Programm. Auch Auslands-BAf\u00f6G kann beantragt werden.<\/p>\n<p>Ich nahm an einer speziellen Online-Sprechstunde teil, in der alle Finanzierungsm\u00f6glichkeiten erkl\u00e4rt wurden. Gemeinsam mit der Beraterin des Office f\u00fcr Internationale Mobilit\u00e4t f\u00fcllten wir die Antragsformulare aus, was den Prozess deutlich erleichterte. Die Stipendienantr\u00e4ge sind zwar aufwendig, aber es lohnt sich, diese Zeit zu investieren, da man je nach F\u00f6rderung eine betr\u00e4chtliche finanzielle Unterst\u00fctzung erh\u00e4lt.<\/p>\n<p><strong>Wohnungssuche: Eine weitere Herausforderung<\/strong><\/p>\n<p>Die Wohnungssuche erwies sich als eine der schwierigsten Aufgaben. Da ich in Krems noch niemanden kannte, musste ich mich vollst\u00e4ndig auf Online-Plattformen und Kleinanzeigen verlassen. In \u00d6sterreich wird h\u00e4ufig die Plattform \u201ewillhaben.at\u201c genutzt, auf der ich nach geeigneten WGs suchte. Eine besondere Herausforderung war, dass viele Wohnungen in Krems nur mit einer Mindestmietdauer von zehn Monaten angeboten wurden \u2013 was f\u00fcr meinen f\u00fcnf Monatigen Aufenthalt nat\u00fcrlich nicht infrage kam.<\/p>\n<p>Schlussendlich entschied ich mich f\u00fcr eine WG mit sieben Leuten, obwohl ich vorher nie in einer so gro\u00dfen Wohngemeinschaft gelebt hatte. Die WG schien mir eine gute M\u00f6glichkeit, schnell Anschluss zu finden und mich in der neuen Stadt nicht einsam zu f\u00fchlen.<\/p>\n<p><strong>Versicherungen: Sicherheit geht vor<\/strong><\/p>\n<p>Ein Thema, das schnell \u00fcbersehen wird, aber enorm wichtig ist, sind die richtigen Versicherungen. Neben einer Haftpflichtversicherung, die du idealerweise schon hast, ben\u00f6tigst du f\u00fcr ein Auslandspraktikum eine Unfall- und eine Auslandskrankenversicherung. Diese sind manchmal sogar Voraussetzung f\u00fcr die Beantragung eines Stipendiums.<\/p>\n<p>Ich informierte mich bei meiner Krankenkasse und meinem Versicherungsanbieter \u00fcber passende Angebote und f\u00fchlte mich nach Abschluss der Versicherungen gut abgesichert. Es schadet auch nicht, die Eltern um Rat zu fragen, denn manchmal sind Studierende noch \u00fcber sie versichert, was den Aufwand reduzieren kann.<\/p>\n<p><strong>Interkulturelles Training: Vorbereitung auf das Unbekannte<\/strong><\/p>\n<p>Eine Besonderheit f\u00fcr alle, die ihr Praxissemester im Ausland absolvieren, ist das verpflichtende interkulturelle Training, das vom Zentrum f\u00fcr schulpraktische Lehrerausbildung (ZfsL) organisiert wird. Dieses Training fand kurz vor dem Start an der Schule statt und dauerte einen ganzen Tag. Es war eine tolle Gelegenheit, sich noch einmal intensiv mit den kulturellen Unterschieden auseinanderzusetzen, die mich in \u00d6sterreich erwarteten.<\/p>\n<p>Das Training wurde mit den anderen Studierenden durchgef\u00fchrt, die ebenfalls ins Ausland gingen, was uns noch einmal st\u00e4rker miteinander verband. Wir haben uns gegenseitig Tipps gegeben und \u00fcber m\u00f6gliche kulturelle Herausforderungen gesprochen. Es war beruhigend zu wissen, dass man nicht allein in diese Erfahrung startet und dass es viele andere gibt, die \u00e4hnliche \u00c4ngste und Unsicherheiten haben.<\/p>\n<p><strong>Hospitation in Deutschland: Letzte Vorbereitung vor dem Start<\/strong><\/p>\n<p>In derselben Woche vor dem Schulantritt fand noch eine Hospitation in Deutschland statt. Ich sollte eine Unterrichtsstunde in beiden meiner F\u00e4cher \u2013 also Ern\u00e4hrungswissenschaften und Mathematik \u2013 an einer deutschen Schule besuchen. Diese Hospitation diente als letzte praktische Vorbereitung, bevor es nach \u00d6sterreich ging. Die Stunde fand an den Schulen meiner begleitenden Seminarausbilder*innen des ZfsL statt, die im Anschluss auch eine Nachbesprechung mit mir durchf\u00fchrten.<\/p>\n<h3>Fazit: Das Abenteuer lohnt sich<\/h3>\n<p>Ein Praxissemester im Ausland erfordert definitiv viel Planung und Aufwand, aber es ist machbar \u2013 und es lohnt sich! Du bekommst Unterst\u00fctzung von der Uni, und mit ein bisschen Organisation kannst du dir viele Sorgen ersparen. Also: Trau dich, neue Wege zu gehen, und wage das Abenteuer Ausland!<\/p>\n<p>Wenn du Fragen hast, findest du alle wichtigen Informationen auf den Webseiten der Uni.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eFalls du die M\u00f6glichkeit hast, w\u00fcrde ich dir auf jeden Fall empfehlen, w\u00e4hrend des Studiums noch einmal ins Ausland zu gehen.\u201c Diese Worte eines Dozenten blieben mir im Kopf, als ich in meinem letzten Bachelor-Semester war. Doch Ausland? 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