{"id":18864,"date":"2024-11-04T09:30:02","date_gmt":"2024-11-04T07:30:02","guid":{"rendered":"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/?p=18864"},"modified":"2024-11-11T12:06:19","modified_gmt":"2024-11-11T10:06:19","slug":"stage-lopen-op-curacao","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/stage-lopen-op-curacao\/","title":{"rendered":"Stage lopen op Curacao"},"content":{"rendered":"<p>Aufgrund meines Lehramtsstudiums in den F\u00e4chern Geschichte und Niederl\u00e4ndisch, war es mir wichtig ein Praktikum (nl.: stage lopen) im schulischen Bereich zu absolvieren.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Auf meiner Suche nach einem geeigneten Praktikumsplatz, mit Hilfe der Praktikumsorganisation <em>Wereldstage<\/em>, sto\u00df ich schlie\u00dflich auf die Organisation <em>Laga Bo lus Bria<\/em>. Dort haben Kinder die M\u00f6glichkeit nach der Schule ihre Hausaufgaben unter Betreuung verschiedener Lehrkr\u00e4fte zu erledigen. Gleichzeitig werden die Kinder in unterschiedlichen Bereichen gef\u00f6rdert. Dazu z\u00e4hlen Gesundheit, Sport, Bewegung und Kreativit\u00e4t. Diese Bereiche sind vor allem dadurch begr\u00fcndet, dass es auf Curacao aufgrund hoher Kosten f\u00fcr frische Lebensmittel, f\u00fcr die Mehrheit der Familien schwierig ist, gesund zu kochen. Somit ist Fastfood deutlich g\u00fcnstiger und steht somit bei vielen Familien fast t\u00e4glich auf dem Speiseplan. Des Weiteren fehlt es hier vielen Kindern an Bewegung im Alltag, zum einen, weil alles mit dem Auto erledigt wird, somit die Kinder auch nicht mit dem Rad oder zu Fu\u00df zur Schule gehen und zum anderen, weil nur wenige sportliche Aktivit\u00e4ten f\u00fcr Kinder auf der Insel angeboten werden. Um die pers\u00f6nliche Kreativit\u00e4t der Kinder in ihrer Entfaltung zu f\u00f6rdern, werden die Kinder auch dahingehend in der \u00dcbermittagsbetreuung gefordert. Somit sollte meine Aufgabe darin bestehen, die Kinder insbesondere bei ihren Niederl\u00e4ndisch Hausaufgaben zu unterst\u00fctzen. Aber sie auch mithilfe verschiedener Aktivit\u00e4ten in den oben beschriebenen Aspekten zu f\u00f6rdern.<\/p>\n<p>An meinem ersten Praktikumstag bin ich gemeinsam mit Lianne (meine Ansprechpartnerin von <em>Wereldstage<\/em>) zur Schule gefahren. Dort angekommen standen wir vor verschlossenen T\u00fcren &#8211; es waren Ferien. Dies wurde in der vorherigen Planung nicht ber\u00fccksichtigt. Nach ein paar Telefonaten trafen wir uns mit Remyson, dem Hauptverantwortlichen von <em>Laga Bo Ius bria,<\/em> im <em>Cura\u00e7ao Sea Aquarium<\/em>, wo er sich ebenfalls f\u00fcr Kinder engagiert. Schlie\u00dflich erfuhr ich, dass statt der Hausaufgabenbetreuung ein Ferienprogramm (Vakantie Programma) stattfand, wobei ich helfen konnte. Direkt im Anschluss an unser Gespr\u00e4ch fuhren wir zum <em>Santa Rosa de Lima College<\/em>, in dem das Ferienprogramm\u00a0 stattfand. Dort trafen wir auf eine Gruppe von 40 Kindern (zwischen 4-12 Jahre), die von drei Frauen, zwei von ihnen waren Grundschullehrerinnen, betreut wurden. Nina, die Lehrerin, die dort am meisten zu sagen hatte, machte mir gleich deutlich, dass meine prim\u00e4re Aufgabe darin bestand die Kinder zu beobachten und darauf zu achten, dass sie sich angemessen benehmen. Im Allgemeinen blieb meine Aufgabe auch dabei, jedoch gab es dennoch einige besondere Aufgaben, die sich ergaben.<\/p>\n<p>Der Alltag in der Ferienbetreuung baute sich wie folgt auf. Morgens versammelten sich alle Kinder auf dem Schulhof. Das weitere Vorgehen unterschied sich dann von Tag zu Tag, je nach dem, was geplant war. Waren an dem Tag keine Ausfl\u00fcge geplant, so wurde zun\u00e4chst mit allen Kindern auf dem Schulhof Sport gemacht. Beispielsweise wurde Brennball, V\u00f6lkerball oder Fu\u00dfball gespielt. Einen Vormittag wurden auch Wasserspiele gespielt, in denen die Kinder in Teams mit Geschicklichkeitsspielen gegen die anderen Kinder angetreten sind. Danach konnten die Kinder sich selbst besch\u00e4ftigen, bis es Mittagessen gab. Dies bestand meist aus Reis mit H\u00fchnchen und Kochbananen. Sowohl bei den Sportspielen als auch beim Verteilen des Mittagessens konnte ich mich viel einbringen. Nachmittags wurde wieder gemeinsam gespielt, dann aber, bedingt durch die W\u00e4rme, in der offenen Sporthalle. Beispielsweise wurde Samba getanzt, Stoptanz, Zeitungstanzen oder Mattenrutschen gespielt. An einem Nachmittag kam auch ein Clown und an einem anderen Tag die Polizei. Der Polizist wurde begleitet durch einen Drogensp\u00fcrhund, um den Kindern zu erkl\u00e4ren, wie dieser arbeitet, welches ihnen an verschiedenen Attrappen demonstriert wurde. Das fanden die Kinder besonders beeindruckend und ich fand es auch sehr sinnvoll, dass den Kindern so etwas vermittelt wurde.<\/p>\n<p><a class=\"trawell-popup-img\" href=https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Screenshot-4.jpg  data-size=\"{&quot;w&quot;:1920,&quot;h&quot;:1280}\" ><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-18882 size-full\" src=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Screenshot-4-e1730709783207.jpg\" alt=\"\" width=\"612\" height=\"283\" srcset=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Screenshot-4-e1730709783207.jpg 612w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Screenshot-4-e1730709783207-300x139.jpg 300w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Screenshot-4-e1730709783207-600x277.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 612px) 100vw, 612px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>An Tagen, an denen wir mit den Kindern einen Ausflug gemacht haben, ging es meist kurz nach der Ankunft der Kinder direkt weiter. Dabei fuhren wir mit einem alten Schulbus, was bereits ein Erlebnis f\u00fcr sich war. Ausfl\u00fcge haben wir an die verschiedensten Orte der Insel gemacht, von denen die Kinder selbst die meisten noch nie besucht haben. Das wunderte mich wirklich, weil die Insel nicht sehr gro\u00df ist, es aber vermutlich f\u00fcr viele Familien finanziell nicht m\u00f6glich ist privat solche Ausfl\u00fcge mit den Kindern zu machen. In einer gr\u00f6\u00dferen Gruppe, z.B. mit der Schule, sind die Kosten dann vielfach deutlich geringer. So besuchten wir gemeinsam den Mangroven Park der Insel, die Alo\u00eb Vera Plantage, <em>Amazonia<\/em> (ein kleiner Zoo), ein Freibad, einen Kinderverkehrsgarten, das Kino, das <em>Curacao Sea Aquarium<\/em> und das <em>Children<\/em>\u2018<em>s Museum Curacao<\/em>. Ich fand die Mischung aus Ausfl\u00fcgen, bei denen die Kinder viel Lernen konnten und richtigen Ferienaktivit\u00e4ten besonders gut, da es so wirklich den Charakter von Ferien hatte.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Kinder und auch f\u00fcr mich war das <em>Children\u2018s Museum Curacao <\/em>ein echtes Highlight. Entgegen den Vermutungen, die der Name entstehen l\u00e4sst, ist dies kein klassisches Museum mit F\u00fchrungen. In sechs Bereichen unterteilt k\u00f6nnen die Kinder hier selbstst\u00e4ndig, bzw. eigentlich gemeinsam mit ihren Eltern, lernen und spielen. Die Bereiche bestehen aus einem <em>Creative Lab<\/em>, wo die Kinder malen, zeichnen und basteln k\u00f6nnen. Einem Bereich f\u00fcr kleine Kinder (<em>The toddler pit) <\/em>mit Kaplasteinen und einer Lego\/Dublo- und Leseecke. Zudem k\u00f6nnen Fahrzeuge aus Holzelemente gebaut werden (<em>Build it!)<\/em>, selbstst\u00e4ndig mit Magneten und Luftstr\u00f6men (<em>The Discovery Zone) <\/em>und in einem weiteren Raum mit Licht (<em>Starry Night) <\/em>experimentiert werden. Zudem gibt es einen gro\u00dfen Raum mit einem Supermarkt (<em>The Marketplace) <\/em>und sehr echt aussehenden Lebensmitteln, in dem die Kinder spielen k\u00f6nnen einkaufen zu gehen. Im Au\u00dfenbereich kann au\u00dferdem mit Seilbahnen, Wasser und Sand gespielt werden. Das Konzept des Kindermuseums fand ich besonders interessant, weil es sich sehr von den mir bekannten deutschen Mit-Mach-Museen unterschied und die Kinder sehr spielerisch selbstst\u00e4ndig lernen konnten. Laut einer Mitarbeiterin des Museums ist das Konzept orientiert an einer Form amerikanischer Museen.<\/p>\n<p><a class=\"trawell-popup-img\" href=https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Screenshot-1.jpg  data-size=\"{&quot;w&quot;:1920,&quot;h&quot;:1280}\" ><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-18879\" src=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Screenshot-1.jpg\" alt=\"\" width=\"659\" height=\"570\" srcset=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Screenshot-1.jpg 659w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Screenshot-1-300x259.jpg 300w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Screenshot-1-600x519.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 659px) 100vw, 659px\" \/><\/a><\/p>\n<p class=\"Text\" style=\"text-align: justify; line-height: 115%;\">W\u00e4hrend meines Praktikums bestand meine Aufgabe haupts\u00e4chlich aus der Begleitung und Beobachtung der Kinder. Besonders viel Spa\u00df machte es mir Zeit mit den Kindern zu verbringen, dies war zudem sehr lehrreich f\u00fcr mich. Sprachlich kam es zeitweise zu Schwierigkeiten, da die kleinsten Kinder \u00fcberhaupt kein Niederl\u00e4ndisch sprachen, sondern nur Papiamentu. Unter den \u00e4lteren Kindern waren einige, die besser Englisch als Niederl\u00e4ndisch sprachen. So haben wir uns zwar meist auf Niederl\u00e4ndisch verst\u00e4ndigen k\u00f6nnen, manchmal wurde auch Englisch genutzt, einige Kinder haben f\u00fcr mich von Papiamentu auf Niederl\u00e4ndisch \u00fcbersetzt oder wir konnten uns mit H\u00e4nden und F\u00fc\u00dfen verst\u00e4ndigen. Dadurch konnte ich auch einige Ausdr\u00fccke Papiamentu lernen.<\/p>\n<p class=\"Text\" style=\"text-align: justify; line-height: 115%;\">In meiner Zeit beim Ferienprogramm sind mir einige Unterschiede zu Ferienprogrammen, die ich Deutschland begleitet habe, aufgefallen. So waren die Kinder, sobald sie Freizeit hatten, direkt an ihren Handys und haben ununterbrochen TikTok-Videos geschaut. Oftmals begannen sie auch pl\u00f6tzlich in einer gr\u00f6\u00dferen Gruppe einen einge\u00fcbten TikTok-Tanz zu tanzen. Sich richtig selbstst\u00e4ndig ohne Handy zu besch\u00e4ftigen, fiel den meisten Kindern sehr schwer. Dar\u00fcber hinaus, waren die Kinder &#8211; und auch die Betreuerinnen &#8211; viel temperamentvoller und lauter, als ich es gewohnt bin. Sehr oft wurde geschrien, wobei ich, aufgrund meiner mangelnden Papiamentukenntnisse, kaum etwas inhaltlich verstehen konnte. Im Vorfeld Spanisch zu lernen hat zum Verst\u00e4ndnis dieser Kreolsprache kaum beigetragen.<\/p>\n<p class=\"Text\" style=\"text-align: justify; line-height: 115%;\">Des Weiteren viel mir die sehr eint\u00f6nige und ungesunde Ern\u00e4hrung auf. Das bereits beschriebene Mittagessen viel an allen Tagen gleich aus und die Snacks, die die Kinder mitbrachten oder z.T. auch in der Schule bekamen, bestanden meist aus Chips, Wei\u00dfbrot mit Nutella, Wurst oder K\u00e4se und Limonaden zum Trinken. Das ein Kind einen Apfel a\u00df, war wirklich ein seltenes Bild. Doch dies spiegelt die finanzielle Situation vieler Lokals wider, da dies die Produkte sind, die erschwinglich sind und sich demnach eigentlich alle leisten k\u00f6nnen. Obst und Gem\u00fcse wird \u00fcberwiegend importiert und ist dementsprechend teuer. Somit muss das Problem der ungesunden Ern\u00e4hrung hier an einer anderen Stelle gel\u00f6st werden.<\/p>\n<p class=\"Text\" style=\"text-align: justify; line-height: 115%;\">Als das Ferienprogramm beendet war, gleichzeitig mit dem Ende der Sommerferien, begann die Nachmittags- und Hausaufgabenbetreuung wieder. Dort konnte ich meiner eigentlichen Praktikumsaufgabe nachgehen, der Unterst\u00fctzung beim Erledigen der Niederl\u00e4ndisch Hausaufgaben.<\/p>\n<p>Ca. 15-20 Sch\u00fcler:innen wurden nach ihrem regul\u00e4ren Unterricht mit Bussen zu einer anderen Schule gebracht. Dort teilten sie sich auf zwei Klassenr\u00e4ume auf, getrennt nach Alter der Sch\u00fcler:innen. Nachdem alle angekommen waren, gab es zun\u00e4chst Mittagessen. Dies sah genauso aus wie im Ferienprogramm. Als sie aufgegessen hatten, begannen sie selbstst\u00e4ndig damit ihre Hausaufgaben zu erledigen, oder f\u00fcr Tests\/Klassenarbeiten zu lernen. Meine Aufgabe bestand dann darin rumzugehen und den Sch\u00fcler:innen bei Fragen helfend zur Seite zu stehen. Dabei nahmen die meisten meine Hilfe freudig entgegen. Bei einigen Sch\u00fcler:innen war es auch sehr wichtig, gemeinsam mit ihnen die Aufgaben zu erledigen, da sie sich selbst dazu nicht motivieren konnten oder sich schnell durch Kleinigkeiten ablenken lie\u00dfen. Insgesamt unterst\u00fctzte ich die Sch\u00fcler:innen auch nicht nur bei den Niederl\u00e4ndisch Aufgaben, sondern auch in anderen F\u00e4chern, wie Mathematik, Erdkunde, Englisch und Papiamentu. Bei Letzteren habe ich sie lediglich W\u00f6rter abgefragt, da meine Kenntnisse f\u00fcr eine weitere Unterst\u00fctzung nicht gen\u00fcgten. Bis 17:00 Uhr blieben die Sch\u00fcler:innen in der Betreuung und besonders die \u00e4lteren Sch\u00fcler:innen arbeiteten bis dahin auch konzentriert an ihren Aufgaben. Dies \u00fcberraschte mich sehr, da ich es von Kindern in Deutschland nicht gewohnt bin, dass sie von 7:30-17:00 Uhr konzentriert an ihren Schulaufgaben arbeiten konnten. Die j\u00fcngeren Kinder waren meist zwischen 14:30-15:30 Uhr fertig mit ihren Aufgaben, sodass sie ihre Schuluniform gegen Alltagskleidung tauschen konnten und anderen Aktivit\u00e4ten nachgehen konnten. So spielten sie auf dem Schulhof, bastelten oder malten. Verglichen mit dem Ferienprogramm, sah man hier kein Kind an seinem Handy oder Tablet spielen. Um 17:00 Uhr wurden alle Kinder von ihren Eltern mit dem Auto abgeholt (auch das ist ein ganz allt\u00e4gliches Bild auf Curacao).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Dieser Beitrag hat verdeutlicht, wie mein Praktikumsalltag ausgesehen hat. Welche Erkenntnisse ich aus meiner Zeit hier auf Curacao gewonnen habe, werde ich im abschlie\u00dfenden Artikel darstellen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ayo, Lina<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Aufgrund meines Lehramtsstudiums in den F\u00e4chern Geschichte und Niederl\u00e4ndisch, war es mir wichtig ein Praktikum (nl.: stage lopen) im schulischen Bereich zu absolvieren.<\/p>\n","protected":false},"author":1125,"featured_media":18982,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1261,1307,2071,2042],"tags":[2171,411,2172,1995,1927],"class_list":["post-18864","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-amerika","category-curacao","category-lehramt","category-soziales-und-paedagogik","tag-ausfluege","tag-curacao","tag-erfahrungen","tag-praxissemester","tag-schule"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/18864"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1125"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=18864"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/18864\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":19021,"href":"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/18864\/revisions\/19021"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-json\/wp\/v2\/media\/18982"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=18864"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=18864"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=18864"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}