{"id":18811,"date":"2024-09-26T09:19:11","date_gmt":"2024-09-26T07:19:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/?p=18362"},"modified":"2024-11-04T11:04:12","modified_gmt":"2024-11-04T09:04:12","slug":"bon-bini-dushi-curacao","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/bon-bini-dushi-curacao\/","title":{"rendered":"Bon bini dushi Curacao"},"content":{"rendered":"<p>\u201aDushi\u2018 h\u00f6rt man hier auf Curacao fast in jedem Satz. Es bedeutet soviel wie \u201asch\u00f6n\u2018, wird aber auch als Ansprache vor allem von Kindern und Frauen verwendet. Obwohl Niederl\u00e4ndisch die offizielle Amtssprache der Karibikinsel ist, sprechen die Insulaner untereinander prim\u00e4r Papiamentu. Dies ist eine Kreolsprache, die sich aus Elementen des Englischen, Spanischen, Portugiesischen und verschiedenen afrikanischen Sprachen zusammensetzt. <!--more--><\/p>\n<p>Um kurz den Ursprung dieser Sprache zu erkl\u00e4ren, muss auf die Geschichte der Insel geblickt werden, welche auch heute noch eindeutig im Bild der Insel zu erkennen ist. Im 15. Jahrhundert kamen zun\u00e4chst die Spanier nach Curacao, wobei diese die Ureinwohner (Arawak) als Zwangsarbeiter auf\u2018s Festland gebracht haben. Bis 1634 war die Insel spanisch. Dann wurde sie von einer Expedition der Niederl\u00e4ndischen Westindien-Kompanie (WOC) erobert. Dabei wurde Curacao das Zentrum des Sklavenhandels in der Karibik und blieb es bis ins 18. Jahrhundert. Zwischenzeitig &#8211; w\u00e4hrend der napoleonischen Kriege &#8211; war Curacao britisch. Erst am 1. Juli 1863 wurde die Sklaverei von der Niederlande abgeschafft. Doch an einigen Stellen, ist noch heute die grauenvolle Vergangenheit zu erkennen. So zum Beispiel auf der Nachbarinsel \u201aKlein Curacao\u2018. Hier wurden von der WOC kranke Sklaven unter Quarant\u00e4ne gestellt und dort auch ggf. begraben. Die Quarant\u00e4nestation ist dort heute noch zu sehen. Aber auch die H\u00e4user im Kolonialstil, die ehemaligen Landh\u00e4user auf der ganzen Insel und die Handelskade in Willemstad, erinnern an diese Zeit und den gro\u00dfen Einfluss der Niederlande.<\/p>\n<p>Seit 2005, nach einem Referendum, hat Curacao den Status eines autonomen Landes im niederl\u00e4ndischen K\u00f6nigreich. Somit ist Curacao heute ein eigenst\u00e4ndiges \u201aBundesland\u2018 im K\u00f6nigreich der Niederlande. An dieser Stelle gen\u00fcgt es mit dem Blick in die Vergangenheit der Insel, ist aber nicht zu vergessen. Aber auch gegenw\u00e4rtig merkt man noch deutlich die Anwesenheit der Niederl\u00e4nder. So befand ich mich w\u00e4hrend der Fu\u00dfball-EM auf der Insel, sodass ich noch bei zwei Fu\u00dfballspielen beim Public-Viewing dabei sein konnte. Dabei f\u00fchlte es sich so an als w\u00e4re die ganze Insel in Orange geh\u00fcllt und feuerte die \u201aElftal\u2019 an.<\/p>\n<p>Optisch sind mir gleich mehrere Unterschiede unmittelbar nach meiner Ankunft aufgefallen. So sehen die Ampeln genauso aus wie in den Niederlanden (schwarz-wei\u00df gestreift) und es gibt genauso viele Kreisverkehre.<\/p>\n<p><a class=\"trawell-popup-img\" href=https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Bild_Bunte_Haeuser.jpg  data-size=\"{&quot;w&quot;:1920,&quot;h&quot;:1280}\" ><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-18784\" src=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Bild_Bunte_Haeuser-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Bild_Bunte_Haeuser-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Bild_Bunte_Haeuser.jpg 482w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><em>Bunte H\u00e4user<\/em><\/p>\n<p>Jedoch gibt es hier fast ausschlie\u00dflich bunte H\u00e4user. Diese Farbenvielfalt pr\u00e4gt das Bild der Insel und spiegelt die Lebensfreude der Insulaner wider. Bisher habe ich noch kein Land besucht, in dem die Menschen auch auf der Stra\u00dfe so offen und freundlich zu Fremden waren. So wird man auf der Stra\u00dfe einfach mit \u201aBon dia dushi, hoe gaat het\u2018 begr\u00fc\u00dft. Wobei dabei ber\u00fccksichtigt werden sollte, dass ich hier als blonde, wei\u00dfe Frau in vielen Ecken noch eine Besonderheit bin. Unangenehm ist es jedoch, wenn man auf der Stra\u00dfe l\u00e4uft oder im Auto sitzt und angehupt wird. Im Vorfeld meiner Reise wurde ich darauf hingewiesen, dass Curacao auf Grund von Drogenhandel in einigen Gegenden nicht ungef\u00e4hrlich ist und diese deshalb gemieden werden sollten. Wenn man sich von diesen Gegenden fernh\u00e4lt, kann man sich aber an den anderen Teilen der Insel sicher f\u00fchlen. Im Dunkeln bin ich dennoch nie alleine unterwegs.<\/p>\n<p>Curacao ist eine absolute Autoinsel. Fahrrad- oder Fu\u00dfg\u00e4ngerwege sind hier eine Seltenheit. In den ersten drei Wochen habe ich maximal vier Personen auf einem Fahrrad gesehen &#8211; ganz ungew\u00f6hnlich in einem Land, welches zur Niederlande geh\u00f6rt. Der Verkehr unterscheidet sich auch ein wenig zu dem, woran ich aus Deutschland gew\u00f6hnt bin. Es gibt kein Rechts-vor-Links, die Autos sind r\u00fccksichtsloser unterwegs und die Stra\u00dfen haben massenhaft Schlagl\u00f6cher, weshalb ein \u201alekke band\u2018 hier fast t\u00e4glich auf der Stra\u00dfe zu sehen ist. Ich hatte im Laufe meines Aufenthaltes auch zweimal das Vergn\u00fcgen.<\/p>\n<p>In Hinblick auf Landschaft, Flora und Fauna, bin ich immer wieder \u00fcberrascht, vor allem, weil ich vieles auf meinen bisherigen Reisen noch nicht gesehen habe. Dazu z\u00e4hlen zum Beispiel Leguane, Schweine am Strand, wildlebende Flamingos, Pelikane, Meeresschildkr\u00f6ten, Papaya- und Mangob\u00e4ume, Kokospalmen und sehr viele Kakteen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"321\"><a class=\"trawell-popup-img\" href=https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Kokomo-BEach-und-Leguan.jpg  data-size=\"{&quot;w&quot;:1920,&quot;h&quot;:1280}\" ><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-18785\" src=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Kokomo-BEach-und-Leguan-186x300.jpg\" alt=\"\" width=\"226\" height=\"365\" srcset=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Kokomo-BEach-und-Leguan-186x300.jpg 186w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Kokomo-BEach-und-Leguan.jpg 248w\" sizes=\"(max-width: 226px) 100vw, 226px\" \/><\/a><\/td>\n<td width=\"321\"><a class=\"trawell-popup-img\" href=https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Kokospalme.jpg  data-size=\"{&quot;w&quot;:1920,&quot;h&quot;:1280}\" ><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-18786\" src=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Kokospalme-180x300.jpg\" alt=\"\" width=\"209\" height=\"348\" srcset=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Kokospalme-180x300.jpg 180w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Kokospalme.jpg 239w\" sizes=\"(max-width: 209px) 100vw, 209px\" \/><\/a><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"321\"><em>Kokomo Beach und Leguan<\/em><\/td>\n<td width=\"321\"><em>Kokospalme<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Anders als erwartet ist der h\u00fcgelige Westen der Insel sehr gr\u00fcn, obwohl es hier kaum regnet. Zudem gibt es viele Stra\u00dfenhunde, die an jeder Ecke anzutreffen sind und wo man aufpassen muss, dass sie nicht einfach auf die Stra\u00dfe rennen.<\/p>\n<table style=\"height: 455px;\" width=\"372\">\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"642\"><a class=\"trawell-popup-img\" href=https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Sonnenaufgang.jpg  data-size=\"{&quot;w&quot;:1920,&quot;h&quot;:1280}\" ><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-18787\" src=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Sonnenaufgang-300x215.jpg\" alt=\"\" width=\"374\" height=\"268\" srcset=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Sonnenaufgang-300x215.jpg 300w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Sonnenaufgang.jpg 410w\" sizes=\"(max-width: 374px) 100vw, 374px\" \/><\/a><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"642\"><em>Sonnenaufgang \u00fcber dem Christoffel Park im Westen der Insel<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"642\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"642\"><a class=\"trawell-popup-img\" href=https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Strassenhunde.jpg  data-size=\"{&quot;w&quot;:1920,&quot;h&quot;:1280}\" ><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-18788\" src=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Strassenhunde-300x193.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"193\" srcset=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Strassenhunde-300x193.jpg 300w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Strassenhunde.jpg 416w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><em>Stra\u00dfenhunde beim Supermarkt <\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Aber einfach traumhaft sind die zahlreichen wei\u00dfen Karibikstr\u00e4nde mit kristallklarem, t\u00fcrkisfarbenem Wasser.<\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"642\"><a class=\"trawell-popup-img\" href=https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Playa-Porto-Marina.jpg  data-size=\"{&quot;w&quot;:1920,&quot;h&quot;:1280}\" ><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-18789\" src=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Playa-Porto-Marina.jpg\" alt=\"\" width=\"291\" height=\"354\" \/><\/a><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"642\"><em>Playa Porto Maria <\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Untergebracht bin ich in einem Studentenhaus in Otrobanda, in unmittelbarer N\u00e4he zur ber\u00fchmten \u201aPontjesbrug\u2018 in Willemstad. Das Viertel zeichnet sich durch viel Streetart aus.<\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"293\"><a class=\"trawell-popup-img\" href=https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Streetart2.jpg  data-size=\"{&quot;w&quot;:1920,&quot;h&quot;:1280}\" ><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-18791\" src=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Streetart2.jpg\" alt=\"\" width=\"210\" height=\"275\" \/><\/a><\/td>\n<td width=\"349\"><a class=\"trawell-popup-img\" href=https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Streetart1.jpg  data-size=\"{&quot;w&quot;:1920,&quot;h&quot;:1280}\" ><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-18790\" src=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Streetart1.jpg\" alt=\"\" width=\"187\" height=\"280\" \/><\/a><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"2\" width=\"642\"><em>Streetart in Otrobanda<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>In dem Haus wohnten bei meiner Ankunft 16 weitere \u201astagiere\u2018, \u201avrijwilligers\u2018 und \u201ajobber\u2018, die z.T. schon f\u00fcnf Monate auf der Insel waren. Im Laufe der ersten drei Wochen flogen viele nach Hause, sodass wir nun nur noch zu siebt sind. Was mir vor meiner Reise nicht bewusst war, ist, dass Curacao von vielen jungen Niederl\u00e4ndern besucht wird um zu feiern. Somit ist der Gro\u00dfteil der anderen hier ist um einiges j\u00fcnger als ich und ist immer sehr motiviert auszugehen. Einen Abend ging ich zum Beispiel mit ins Kino, wo ich bereits weitere Unterschiede zu Deutschland erkannte. Anders als bei uns gab es dort nicht nur Nachos und Popcorn zu essen, sondern auch Sat\u00e9-Spie\u00dfe, Hotdogs oder Chickenwings. Zudem war das Popcorn ausschlie\u00dflich salzig.<\/p>\n<p><a class=\"trawell-popup-img\" href=https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Kino.jpg  data-size=\"{&quot;w&quot;:1920,&quot;h&quot;:1280}\" ><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-18792\" src=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Kino-300x92.jpg\" alt=\"\" width=\"466\" height=\"143\" \/><\/a><\/p>\n<p><em>Menu im Kino<\/em><\/p>\n<p>In unserem Haus haben wir aber auch einige Haustiere, dazu z\u00e4hlen Kakerlaken, Geckos, Ameisen und zwei Ratten &#8211; letztere wurden Remi und Emil getauft. Besonders die Kakerlaken und Ratten waren sehr ungew\u00fcnschte G\u00e4ste, gegen die nun auch durch einen Kammerj\u00e4ger vorgegangen wird. Bedingt durch das Klima ist es nicht ungew\u00f6hnlich Kakerlaken im Haus zu haben.<\/p>\n<p>Hiermit sollte nun ein erster Eindruck entstanden sein, davon wie es hier auf Curacao ist. Wie sich mein Praktikum in der \u00dcbermittagsbetreuung einer Schule gestaltet, werde ich im n\u00e4chsten Artikel n\u00e4here beschreiben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ayo, Lina.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201aDushi\u2018 h\u00f6rt man hier auf Curacao fast in jedem Satz. Es bedeutet soviel wie \u201asch\u00f6n\u2018, wird aber auch als Ansprache vor allem von Kindern und Frauen verwendet. Obwohl Niederl\u00e4ndisch die offizielle Amtssprache der Karibikinsel ist, sprechen die Insulaner untereinander prim\u00e4r Papiamentu. 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