{"id":17968,"date":"2024-04-22T12:38:33","date_gmt":"2024-04-22T10:38:33","guid":{"rendered":"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/?p=17968"},"modified":"2025-02-05T11:56:03","modified_gmt":"2025-02-05T09:56:03","slug":"irland-st-patricks-day-pubs-kleeblaetter-right","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/irland-st-patricks-day-pubs-kleeblaetter-right\/","title":{"rendered":"Irland: St Patrick&#8217;s Day, Pubs, Kleebl\u00e4tter &#8211; right?"},"content":{"rendered":"<div class=\"mceTemp\"><\/div>\n<p>&#8230; nicht ganz. Oder eher: ganz und gar nicht! Zugegeben, seit Beginn meines Praktikums am High Cross College in Tuam (<em>\/<span title=\"\/\u02c8\/: primary stress follows\">\u02c8<\/span><span title=\"\/tj\/: 't' in 'tune'\">tj<\/span><span title=\"\/u\u02d0\/: 'oo' in 'goose'\">u\u02d0<\/span><span title=\"\/\u0259\/: 'a' in 'about'\">\u0259<\/span><span title=\"'m' in 'my'\">m<\/span>\/ &#8211; the fastest city in Ireland<\/em>, wie die locals immer scherzen), einem f\u00fcr deutsche Verh\u00e4ltnisse kleinen \u00d6rtchen, habe ich auf ca. 9.000 Einwohner:innen bereits mindestens zehn Pubs gespottet und weitere elf sind mir bisher entgangen, aber: die Pubkultur mit ihrer Livemusik und dem Guinness, das man in Irland jeden Tag auf firmeneigenen Lastern in gro\u00dfen F\u00e4ssern herumfahren sieht,\u00a0 stellen nur einen Ausschnitt dar. Sie sind eine Chiffre f\u00fcr einen gr\u00f6\u00dferen Zusammenhang: eine auf einem gro\u00dfen Gemeinschaftsgef\u00fchl fu\u00dfende Geselligkeit und Zugewandtheit, die auch Klassengrenzen (in einem gewissen Ma\u00dfe) \u00fcberwindbar macht.<\/p>\n<p><!--more-->Es existiert ein Zugeh\u00f6rigkeitsgef\u00fchl und ein gemeinsamer Wertekanon, der sich teils auch durch die noch immer recht einflussreiche katholische Kirche in Irland und die Kolonialgeschichte des Landes (als Stichpunkt soll hier die <em>Great Famine<\/em> im 19. Jahrhundert reichen) speist. War ich vor Antritt meines Praktikums im Rahmen meines Lehramtsstudiums (GymGes Englisch, SoWi, Franz\u00f6sisch) noch unsicher, inwieweit bzw. ob sich die Ir:innen \u00fcberhaupt vom Vereinigten K\u00f6nigreich abgrenzen w\u00fcrden, so bekam ich sehr schnell ein Bild von der eigenen Distinktionspraxis: ob in meiner WG oder im Lehrerzimmer, spitze Kommentare gegen\u00fcber UK gibt es immer wieder. Manche Menschen lehnen den Nachbarn auch ganz offen wegen der bitteren Kolonialvergangenheit ab. Bemerkenswert finde ich in dem Zusammenhang, dass die Menschen sehr stark an Englisch als Sprache festhalten und viele Menschen (Lehrkr\u00e4fte sowie Sch\u00fcler:innen) ihre (starke) Abneigung gegen\u00fcber der irischen Sprache (<em>Gaeilge<\/em>) zum Ausdruck bringen. Wer also wie ich hofft, auch ein wenig Irisch \u00fcben zu k\u00f6nnen, wird zumindest im Raum Galway eher entt\u00e4uscht. In Irland gibt es nur einige wenige Gebiete, in denen noch allt\u00e4glich Irisch gesprochen wird (sog. <em>Gaeltachts<\/em>). Beim Reflektieren \u00fcber dieses Spannungsverh\u00e4ltnis von Abgrenzung in beide Richtungen fiel mir einmal mehr auf, dass wir in Deutschland das Gl\u00fcck haben, diesen schwierigen Aushandlungsprozess (in der Mehrheitsgesellschaft) nicht f\u00fchren zu m\u00fcssen. Erfreut war ich allerdings \u00fcber die sehr positiven Reaktionen der Menschen bzgl. Nordirland, schwelte dort doch noch im letzten Jahrhundert ein teils sehr gewaltsamer religi\u00f6s motivierter B\u00fcrgerkrieg zwischen Katholiken und Protestanten, an dessen Ende schlie\u00dflich die Einverleibung Nordirlands in das Vereinigte K\u00f6nigreich stand. Dieses intrakulturelle Moment allerdings erinnert mich auch an ein gewichtiges St\u00fcck deutsche Geschichte: die Teilung Deutschlands nach dem zweiten Weltkrieg. Viele Ir:innen sprechen \u00fcber Nordirland als den Teil Irlands, der <em>noch<\/em> zu UK geh\u00f6rt&#8230;<\/p>\n<p>Neben diesen eher historisch-politischen Beobachtungen sind mir im Verlaufe der ersten H\u00e4lfte meines Aufenthaltes allerdings auch ein paar Eigenheiten im Alltag aufgefallen: geht man morgens aus dem Haus (oder kommt abends heim), ist es nicht ungew\u00f6hnlich, den Geruch von verbrannter Kohle intensiv wahrzunehmen. Der Grund ist ganz einfach jener, dass in Tuam viele Haushalte bis heute mit Kohle heizen und nicht etwa mit Gas, \u00d6l, oder Strom. Windr\u00e4der sind in Irland extrem sp\u00e4rlich ges\u00e4t und Solarpanels habe ich bisher nur in Metropolregionen und Neubauten gesehen (wenn \u00fcberhaupt). M\u00f6chte man den Arbeitsweg nutzen, um noch schnell einkaufen zu gehen, so hat man in Tuam neben den (international) bekannten Superm\u00e4rkten Supervalu und Tesco auch Lidl und Aldi zur Auswahl &#8211; teils mit deutlich anderem Sortiment, aber die Preise sind deutscher \ud83d\ude09 Was im Supermarkt aber die eigentliche Kuriosit\u00e4t ist: Plastik, \u00fcber Plastik, \u00fcber Plastik. In Irland ist alles doppelt und dreifach in Plastik eingepackt. Chips (oder Popcorn) gibt es z.B. sehr h\u00e4ufig nicht in einzelnen normalgro\u00dfen Packungen wie in Deutschland, sondern in einer riesigen Verpackung, in der dann wiederum zehn Mini-T\u00fcten stecken. Papier- oder gar Textilt\u00fcten an den Kassen sind die absolute Ausnahme und Milch wird gern in gro\u00dfen Hartplastik-Containern gekauft, statt in einfacher zu recyclenden Tetra-Paks. Knoblauch, Chili und Ingwer frisch kaufen und schnibbeln? Iwo! Wof\u00fcr gibt es die schlie\u00dflich klein gehackt und in Plastiktuben? Wenn der Einkauf dann daheim verbraucht ist, wird die M\u00fclltrennung in Tuam noch eher als Kosmetik gesehen: die meisten Haushalte trennen maximal zwischen Biom\u00fcll und Restm\u00fcll, gelbe Tonnen und Papierm\u00fcll oder Sonderm\u00fcll f\u00fcr Batterien etc. ist in den von mir besuchten Haushalten bisher nicht zu finden gewesen.<\/p>\n<p>Auch in anderen Bereichen ist Irland im Vergleich zu Deutschland noch nicht ganz so umweltbewusst unterwegs: Fahrrad wird kaum gefahren, gibt es daf\u00fcr schlie\u00dflich auch quasi keine Radwege (au\u00dfer f\u00fcr dezidiert touristische Zwecke in Naturgebieten). So war ich am Anfang noch erstaunt, als Sch\u00fclerinnen mir erz\u00e4hlten, dass sie bei einer Entfernung von nicht einmal einem Kilometer mit dem Auto zur Schule gebracht wurden. Zugegeben, das bin ich eigentlich noch immer. Aber wenn man erst einmal realisiert, wie sehr Irland auf den Verkehr per Auto (infrastrukturell und kulturell) ausgelegt ist, fragt man sich, ob man sich \u00fcber Lehrkr\u00e4fte, die zwischen zwei Campi (3 Minuten zu Fu\u00df!) mit dem Auto hin- und herpendeln (10 Minuten, wegen ung\u00fcnstiger Stra\u00dfenf\u00fchrung), \u00fcberhaupt noch wundern sollte. Spazierengehen und sich zu Fu\u00df fortbewegen, daf\u00fcr werden meine deutschen Kolleg:innen und ich immer wieder bel\u00e4chelt. Zugegeben, bei dem st\u00e4ndigen (!) Wetterwechsel bleiben erstere so zumindest immer sch\u00f6n trocken, w\u00e4hrend wir manchmal wie begossene Pudel im Lehrerzimmer eintrudeln (kommt <em>auf keinen Fall<\/em> ohne eine gute Regenjacke nach Irland!).<\/p>\n<p>Solltet ihr wie ich aus M\u00fcnster kommen, dann m\u00fcsst ihr leider jetzt stark sein: in Tuam habe ich bisher nicht einen offiziellen Radweg gesehen. Und vielleicht f\u00fcnf Radfahrer:innen. In sieben Wochen. Gut, dass wir Deutschen so gerne laufen, mh? Solltet ihr auch am High Cross College ein Praktikum absolvieren und wie wir im Black Acre wohnen, macht ihr morgens einen ca. 15-min\u00fctigen Spaziergang, der aber auch durch ein begr\u00fcntes Wohngebiet und den s\u00fc\u00dfen Park des \u00d6rtchens f\u00fchrt. Ich genie\u00dfe diesen Arbeitsweg tats\u00e4chlich immer sehr \ud83d\ude42 Au\u00dferdem kann sich innerhalb dieser 15 Minuten das Wetter gut und gerne dreimal \u00e4ndern. In Irland sagt man: <em>If you don&#8217;t like the weather, just wait five minutes<\/em>. Und es k\u00f6nnte wahrer nicht sein.<\/p>\n<p>Ein letztes vielleicht noch, bevor ich noch meine ganze T\u00fcte hei\u00dfgeliebter <em>Keogh&#8217;s<\/em> Chips auffuttere (normalgro\u00dfe T\u00fcte, wie in Deutschland!): solltet ihr euch vegetarisch oder vegan ern\u00e4hren, werdet ihr feststellen m\u00fcssen, dass wir in Deutschland extrem verw\u00f6hnt sind was Ersatzprodukte angeht: f\u00fcr die gr\u00f6\u00dfte Auswahl (Produkte der Marke Qorn!) und Milchalternativen m\u00fcsst ihr zu Tesco oder Supervalu. Bei Lidl und Aldi gibt es nur mini Sortimente, vor allem f\u00fcr vegane Ern\u00e4hrung. In Irland ist das Fleischessen noch sehr normal, kaum wer ern\u00e4hrt sich vegetarisch.<\/p>\n<p>*schaut nun sehr nerv\u00f6s auf ihre Chipst\u00fcte<\/p>\n<p>F\u00fcr St Patrick und Kleebl\u00e4tter reicht es heute nicht mehr, aber im n\u00e4chsten Beitrag erz\u00e4hle ich euch, wie ich die Geschichte dahinter gelernt habe: und zwar im Unterricht f\u00fcr Sch\u00fcler:innen mit sonderp\u00e4dagogischem F\u00f6rderbedarf.<\/p>\n<p>Sl\u00e1n Go F\u00f3ill!<\/p>\n<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-17968 gallery-columns-3 gallery-size-trawell-a3'><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a data-size=\"{&quot;w&quot;:960,&quot;h&quot;:1280}\" href='https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/IMG_7681-1.jpeg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"960\" height=\"1280\" src=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/IMG_7681-1.jpeg\" 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class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a data-size=\"{&quot;w&quot;:960,&quot;h&quot;:1280}\" href='https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/IMG_7524-1.jpeg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"960\" height=\"1280\" src=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/IMG_7524-1.jpeg\" class=\"attachment-trawell-a3 size-trawell-a3\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-17980\" srcset=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/IMG_7524-1.jpeg 960w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/IMG_7524-1-225x300.jpeg 225w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/IMG_7524-1-768x1024.jpeg 768w, 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In Gr\u00fcnanlagen zumindest ist alles blitzblank.\n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a data-size=\"{&quot;w&quot;:960,&quot;h&quot;:1280}\" href='https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/IMG_7523-1.jpeg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"960\" height=\"1280\" src=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/IMG_7523-1.jpeg\" class=\"attachment-trawell-a3 size-trawell-a3\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-17979\" srcset=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/IMG_7523-1.jpeg 960w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/IMG_7523-1-225x300.jpeg 225w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/IMG_7523-1-768x1024.jpeg 768w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/IMG_7523-1-600x800.jpeg 600w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/IMG_7523-1-800x1067.jpeg 800w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/IMG_7523-1-380x507.jpeg 380w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/IMG_7523-1-247x330.jpeg 247w\" sizes=\"(max-width: 960px) 100vw, 960px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-17979'>\n\t\t\t\tAllt\u00e4glicher Anblick: Guinness-Laster, hier in Tuam\n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a data-size=\"{&quot;w&quot;:960,&quot;h&quot;:1280}\" href='https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/camphoto_1804928587-1.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"960\" height=\"1280\" src=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/camphoto_1804928587-1.jpg\" class=\"attachment-trawell-a3 size-trawell-a3\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-17978\" srcset=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/camphoto_1804928587-1.jpg 960w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/camphoto_1804928587-1-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/camphoto_1804928587-1-768x1024.jpg 768w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/camphoto_1804928587-1-600x800.jpg 600w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/camphoto_1804928587-1-800x1067.jpg 800w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/camphoto_1804928587-1-380x507.jpg 380w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/camphoto_1804928587-1-247x330.jpg 247w\" sizes=\"(max-width: 960px) 100vw, 960px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-17978'>\n\t\t\t\tVerw\u00f6hnter Leitungswassergaumen: in Irland sind wir auf Wasser aus dem Supermarkt ausgewichen, leider zu viel Chlor im Leitungswasser *deutsches mimimi ert\u00f6nt\n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure>\n\t\t<\/div>\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8230; nicht ganz. 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