{"id":14739,"date":"2020-03-11T12:24:05","date_gmt":"2020-03-11T10:24:05","guid":{"rendered":"http:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/?p=14739"},"modified":"2025-11-12T13:38:12","modified_gmt":"2025-11-12T11:38:12","slug":"mein-arbeitsalltag-bei-brandon-bioscience","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/mein-arbeitsalltag-bei-brandon-bioscience\/","title":{"rendered":"Mein Arbeitsalltag bei Brandon Bioscience"},"content":{"rendered":"<p>Hello hello,<\/p>\n<p>da bin ich wieder mit einem neuen Bericht, diesmal \u00fcber meinen Arbeitsalltag an einem kleinen biotechnologischen Unternehmen. Und passend zu ihrem Standort besch\u00e4ftigt sich das Unternehmen , bei dem ich als Praktikantin f\u00fcr ein Forschungsprojekt angestellt bin, mit Biostimulanzien aus Braunalgen, die hier an der Westk\u00fcste von Irland zu Gen\u00fcge rumschwimmen.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Um alle Bestandteile der Algen auf ihre potentielle Wirkung auf Nutzpflanzen untersuchen zu k\u00f6nnen, m\u00fcssen hin und wieder Extraktionen der frisch gesammelten Algen vorgenommen werden, was mit einem ziemlich einpr\u00e4genden Geruch nach vergammelten Seetang einhergeht. Egal was du dir jetzt f\u00fcr einen Geruch vorstellst, es ist mindestens noch zehnmal st\u00e4rker in Wirklichkeit. Zum Gl\u00fcck kommt so etwas nicht jeden Tag vor, sodass normalerweise ein sehr gutes Arbeitsumfeld im Labor gegeben ist, welches ich, zusammen mit meinem Arbeitsalltag, im Folgenden noch n\u00e4her beschreiben werde.<\/p>\n<figure id=\"attachment_14752\" aria-describedby=\"caption-attachment-14752\" style=\"width: 512px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a class=\"trawell-popup-img\" href=https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/IT-Tralee-South-Campus-Outside-Main-Entrance.png  data-size=\"{&quot;w&quot;:1920,&quot;h&quot;:1280}\" ><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-14752 size-full\" src=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/IT-Tralee-South-Campus-Outside-Main-Entrance.png\" alt=\"IT Tralee S\u00fcdcampus - Haupteingang\" width=\"512\" height=\"384\" srcset=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/IT-Tralee-South-Campus-Outside-Main-Entrance.png 512w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/IT-Tralee-South-Campus-Outside-Main-Entrance-300x225.png 300w\" sizes=\"(max-width: 512px) 100vw, 512px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-14752\" class=\"wp-caption-text\">Haupteingang zum S\u00fcdcampus des IT Tralee und Sitz des Unternehmen Brandon Bioscience<\/figcaption><\/figure>\n<p>Hier in Irland ist es, im Gegensatz zu Deutschland, normal erst ab 9 Uhr mit der Arbeit \/ Uni anzufangen. Da die Forscher in meiner Arbeitsgruppe eine nochmal andere Meinung dazu haben, ab wann das Gehirn voll leistungsf\u00e4hig ist, muss ich sogar erst um 10 Uhr bei der Arbeit sein. Das ist f\u00fcr eine Nachteule wie mich nat\u00fcrlich von Vorteil. Allerdings bedeutet das auch, dass ich meistens erst so gegen 18 Uhr Feierabend habe (bei einer 35 Stunden Woche \u2013 abh\u00e4ngig von den geplanten Experimenten), was f\u00fcr die Wintermonate bedeutet, dass die Sonne schon untergegangen ist und man nicht mehr wirklich Zeit in Freizeitaktivit\u00e4ten nach der Arbeit investiert. Das muss dann halt alles am Wochenende nachgeholt werden ;).<\/p>\n<p>Die Labore hier wirken auf den ersten Blick um einiges chaotischer, im Vergleich zu den Laboren an deutschen Universit\u00e4ten, in denen ich bis jetzt war. Der Laborleiter hat allerdings, beeindruckenderweise, trotzdem einen genauen \u00dcberblick \u00fcber alles, was in seinem Labor passiert und man kann ihn jederzeit fragen, wenn man etwas nicht findet oder Probleme mit Ger\u00e4ten hat. Sollte er aber mal nicht zur Verf\u00fcgung stehen, muss man sich auf eine etwas l\u00e4ngere Suchzeit einstellen, bis man das gefunden hat, was man gerade braucht :D.<\/p>\n<p>Mein Projekt hier dreht sich um die effiziente Aufreinigung und Produktion eines Enzyms aus einem marinen Bakterium, welches die Substanz Alginat aus Braunalgen spalten kann. Diese Spaltprodukte, sogenannte Oligomere, k\u00f6nnen dann in verschiedenen Bereichen industriell genutzt werden. Unter anderem als Biostimulanzien f\u00fcr Nutzpflanzen, aber auch im medizinischen Bereich zur Behandlung bestimmter Krankheiten. Mit Pflanzen oder Algen an sich hat mein Projekt also erstmal nichts zu tun, da meine Arbeit hier haupts\u00e4chlich molekularbiologisch ist. Ich bin also nochmal drumherum gekommen diese Algenpampe untersuchen und somit den ganzen Tag vor der Nase haben zu m\u00fcssen :D. Allerdings hatte eine essentielle Sache f\u00fcr mein Projekt eine Lieferverz\u00f6gerung von ganzen zwei Monaten, in denen ich nicht mit meinem Projekt anfangen konnte. In der Zeit konnte ich dann aber gl\u00fccklicherweise neue Methoden erlernen, indem ich an dem Forschungsprojekt von einem der Post-Docs hier mitarbeiten durfte. Der Umgang mit dem hochkomplexen Ger\u00e4t unten im Bild war zum Beispiel ein Teil davon ;).<\/p>\n<figure id=\"attachment_14748\" aria-describedby=\"caption-attachment-14748\" style=\"width: 512px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a class=\"trawell-popup-img\" href=https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Drill-in-the-lab.png  data-size=\"{&quot;w&quot;:1920,&quot;h&quot;:1280}\" ><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-14748 size-full\" src=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Drill-in-the-lab.png\" alt=\"\" width=\"512\" height=\"384\" srcset=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Drill-in-the-lab.png 512w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Drill-in-the-lab-300x225.png 300w\" sizes=\"(max-width: 512px) 100vw, 512px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-14748\" class=\"wp-caption-text\">Ein Instrument, das ein Post-Doc hier f\u00fcr sein Projekt des \u00f6fteren zum Zerkleinern von Pflanzenmaterial benutzt &#8211; ihr seht also, vor allem mit kleinem Budget kommt es in einem Labor auch oft auf Kreativit\u00e4t und Praktikabilit\u00e4t an, sodass anstelle der teuersten Ger\u00e4te so etwas wie ein Akkuschrauber und auch eine Mikrowelle vollkommen ausreichend sind<\/figcaption><\/figure>\n<p>Was auch ziemlich cool ist und was ich bis jetzt noch nicht so hatte, ist, dass ich sehr selbstst\u00e4ndig an meinem Projekt arbeiten darf. Ich habe zwar Vorgaben von meinem Betreuer und kann bei Unklarheiten und Fragen auch jederzeit auf ihn zur\u00fcckkommen, aber ansonsten habe ich schon das Gef\u00fchl meine eigenen Entscheidungen treffen zu k\u00f6nnen. Leider l\u00e4uft in der Forschung nicht immer alles rund und so wie es schon mit der Versp\u00e4tung der einen wichtigen Sache anfing, ging es auch mit immer mehr Niederlagen und Misserfolgen f\u00fcr mich weiter. Viele davon, zumindest aus meiner Sicht und der meiner Kollegen hier, unerkl\u00e4rlich. Aber eine hohe Frustrationsgrenze muss man in diesem Job sowieso mitbringen (oder halt irgendwann aufbauen), da Experimente \u00e4u\u00dferst selten beim ersten Versuch funktionieren und manchmal eben auch, wie in meinem Fall, immer noch nicht beim 100sten. Die Natur macht nunmal was sie will und viele Dinge in der Biologie sind nur bis zu einem bestimmten Grad berechenbar und bleiben manchmal einfach unerkl\u00e4rlich. Auch wenn ich bis jetzt keine positiven Ergebnisse in meinem Projekt erzielen konnte und nach \u00fcber 5 Monaten immer noch nicht \u00fcber den ersten Teil der Zielsetzung hinaus gekommen bin, habe ich doch viel gelernt, vor allem was die Selbstorganisation und Eigenst\u00e4ndigkeit im Labor, den Umgang mit Misserfolgen und das Hinterfragen von Gegebenheiten angeht.<\/p>\n<figure id=\"attachment_14756\" aria-describedby=\"caption-attachment-14756\" style=\"width: 512px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a class=\"trawell-popup-img\" href=https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/My-Workplace-Lab-2.png  data-size=\"{&quot;w&quot;:1920,&quot;h&quot;:1280}\" ><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-14756 size-full\" src=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/My-Workplace-Lab-2.png\" alt=\"\" width=\"512\" height=\"384\" srcset=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/My-Workplace-Lab-2.png 512w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/My-Workplace-Lab-2-300x225.png 300w\" sizes=\"(max-width: 512px) 100vw, 512px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-14756\" class=\"wp-caption-text\">Mein Arbeitsplatz im Labor mit Spitzenk\u00e4sten f\u00fcrs Pipettieren, Pipetten, einem Eppi-Halter und Reagenzgl\u00e4sern<\/figcaption><\/figure>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ich habe hier sowohl im Labor als auch im B\u00fcro meinen eigenen Arbeitsplatz, was zum einen sehr praktisch ist und mir zum anderen auch das Gef\u00fchl gibt, ein vollwertiges Mitglied der Arbeitsgruppe zu sein. Die beiden Arbeitspl\u00e4tze liegen allerdings in zwei unterschiedlichen Geb\u00e4uden am S\u00fcdcampus der Universit\u00e4t und sind durch einen kurzen Weg an der frischen Luft verbunden. Da die Inkubations- und Wartezeiten zwischen Experimenten im Labor nat\u00fcrlich f\u00fcr Recherche und das Vorbereiten der Abschlusspr\u00e4sentation genutzt werden und kein Blogeintrag \u00fcber das Leben in Irland ohne die Erw\u00e4hnung von Regen bleiben darf, wird man beim st\u00e4ndigen hin- und herwechseln zwischen den Arbeitspl\u00e4tzen (ca. zehnmal am Tag) nicht nur durch die frische Luft wieder wach, sondern auch des \u00f6fteren mal durch Regen. In solchen F\u00e4llen sind dann auch gute Strategien gefragt die Pf\u00fctzen, die zwischen dir und deinem Ziel liegen, m\u00f6glichst ohne nass zu werden zu umgehen.<\/p>\n<figure id=\"attachment_14760\" aria-describedby=\"caption-attachment-14760\" style=\"width: 512px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a class=\"trawell-popup-img\" href=https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Way-to-Office-Building-after-Rain.png  data-size=\"{&quot;w&quot;:1920,&quot;h&quot;:1280}\" ><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-14760 size-full\" src=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Way-to-Office-Building-after-Rain.png\" alt=\"\" width=\"512\" height=\"384\" srcset=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Way-to-Office-Building-after-Rain.png 512w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Way-to-Office-Building-after-Rain-300x225.png 300w\" sizes=\"(max-width: 512px) 100vw, 512px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-14760\" class=\"wp-caption-text\">Hier im Bild zu sehen ist der kurze Weg vom Labor zum B\u00fcro, nachdem es mal wieder geregnet hat \u2013 h\u00e4tte ich mich beim Weitspringen im Leichtathletik-Unterricht fr\u00fcher mal mehr angestrengt&#8230;<\/figcaption><\/figure>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Mit meinen Arbeitskollegen verstehe ich mich zum Gl\u00fcck sehr gut. So gehen wir zum Beispiel immer zusammen in der Kantine Mittagessen und auch am Wochenende manchmal in den ein oder anderen der 80 Pubs in Tralee. Mir bleibt jetzt noch eine gute Woche mit meiner Arbeitsgruppe und meinem Projekt hier und ich werde die Zeit, die mir hier noch bleibt, trotz der vielen Misserfolge, weiterhin genie\u00dfen. Am 17. M\u00e4rz ist hier St. Patricks Day, auf den ich schon sehr gespannt bin und den ich in der Hauptstadt Dublin verbringen werde!<\/p>\n<figure id=\"attachment_14759\" aria-describedby=\"caption-attachment-14759\" style=\"width: 512px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a class=\"trawell-popup-img\" href=https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/thermal-shaker.png  data-size=\"{&quot;w&quot;:1920,&quot;h&quot;:1280}\" ><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-14759 size-full\" src=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/thermal-shaker.png\" alt=\"\" width=\"512\" height=\"384\" srcset=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/thermal-shaker.png 512w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/thermal-shaker-300x225.png 300w\" sizes=\"(max-width: 512px) 100vw, 512px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-14759\" class=\"wp-caption-text\">Ein Inkubator &#8211; den benutze ich regelm\u00e4ssig um meine Bakterien bei ihrer Wohlf\u00fchltemperatur wachsen zu lassen<\/figcaption><\/figure>\n<figure id=\"attachment_14754\" aria-describedby=\"caption-attachment-14754\" style=\"width: 512px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a class=\"trawell-popup-img\" href=https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/liquid-nitrogen-tank.png  data-size=\"{&quot;w&quot;:1920,&quot;h&quot;:1280}\" ><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-14754 size-full\" src=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/liquid-nitrogen-tank.png\" alt=\"\" width=\"512\" height=\"384\" srcset=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/liquid-nitrogen-tank.png 512w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/liquid-nitrogen-tank-300x225.png 300w\" sizes=\"(max-width: 512px) 100vw, 512px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-14754\" class=\"wp-caption-text\">Drau\u00dfen steht ein Stickstoff-Tank, an dem man sich bei Bedarf fl\u00fcssigen Stickstoff mit einer Temperatur von ca. &#8211; 200\u00b0C zum Schockfrosten von Material holen kann<\/figcaption><\/figure>\n<figure id=\"attachment_14753\" aria-describedby=\"caption-attachment-14753\" style=\"width: 512px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a class=\"trawell-popup-img\" href=https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/lab-coats-before-lab.png  data-size=\"{&quot;w&quot;:1920,&quot;h&quot;:1280}\" ><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-14753 size-full\" src=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/lab-coats-before-lab.png\" alt=\"\" width=\"512\" height=\"384\" srcset=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/lab-coats-before-lab.png 512w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/lab-coats-before-lab-300x225.png 300w\" sizes=\"(max-width: 512px) 100vw, 512px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-14753\" class=\"wp-caption-text\">Laborkittel sind hier in allen Laboren Pflicht, sie werden vorm Eintreten angezogen und beim Verlassen des Labors wieder ausgezogen<\/figcaption><\/figure>\n<figure id=\"attachment_14751\" aria-describedby=\"caption-attachment-14751\" style=\"width: 512px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a class=\"trawell-popup-img\" href=https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Hall-and-Door-Office.png  data-size=\"{&quot;w&quot;:1920,&quot;h&quot;:1280}\" ><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-14751 size-full\" src=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Hall-and-Door-Office.png\" alt=\"\" width=\"512\" height=\"384\" srcset=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Hall-and-Door-Office.png 512w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Hall-and-Door-Office-300x225.png 300w\" sizes=\"(max-width: 512px) 100vw, 512px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-14751\" class=\"wp-caption-text\">Das Geb\u00e4ude in dem sich das B\u00fcro und somit der zweite Arbeitsplatz meiner Kollegen und mir befindet<\/figcaption><\/figure>\n<figure id=\"attachment_14749\" aria-describedby=\"caption-attachment-14749\" style=\"width: 512px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a class=\"trawell-popup-img\" href=https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/field-trials-on-campus.png  data-size=\"{&quot;w&quot;:1920,&quot;h&quot;:1280}\" ><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-14749 size-full\" src=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/field-trials-on-campus.png\" alt=\"\" width=\"512\" height=\"384\" srcset=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/field-trials-on-campus.png 512w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/field-trials-on-campus-300x225.png 300w\" sizes=\"(max-width: 512px) 100vw, 512px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-14749\" class=\"wp-caption-text\">Auf dieser gro\u00dfen Gr\u00fcnfl\u00e4che hinter dem S\u00fcdcampus-Geb\u00e4ude finden regelm\u00e4\u00dfig Feldversuche an Nutzpflanzen statt<\/figcaption><\/figure>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Sl\u00e1inte und bis zum n\u00e4chsten Mal f\u00fcr ein Fazit zu meinem sechsmonatigen Auslandspraktikum<\/p>\n<p>Merle<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hello hello, da bin ich wieder mit einem neuen Bericht, diesmal \u00fcber meinen Arbeitsalltag an einem kleinen biotechnologischen Unternehmen. 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