{"id":12607,"date":"2019-05-03T13:46:37","date_gmt":"2019-05-03T11:46:37","guid":{"rendered":"http:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/?p=12607"},"modified":"2026-02-25T12:41:40","modified_gmt":"2026-02-25T10:41:40","slug":"meer-und-mehr","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/meer-und-mehr\/","title":{"rendered":"Meer und mehr"},"content":{"rendered":"<p>Du schmeckst Salz auf deinen Lippen. Deine Arme, dein R\u00fccken, deine Beine, dein ganzer K\u00f6rper ist entspannt. Du schlie\u00dft die Augen und l\u00e4sst dich langsam noch etwas tiefer in das badewannenwarme Meerwasser sinken. Als du die Augen wieder \u00f6ffnest, blickst du in den dunklen Nachthimmel und leise rieseln dicke Schneeflocken auf dich herab. Du bist nicht \u00fcberrascht, musst aber angesichts dieser paradoxen Wahrnehmungen doch grinsen, denn was sich f\u00fcr deinen K\u00f6rper gerade fast wie ein Bad in einer Strandlagune irgendwo in der Karibik anf\u00fchlt, ist in Wahrheit das Zentrum des gesellschaftlichen Beisammenseins im sp\u00e4twinterlichen Island &#8211; ein Hot Tub in einem der sechs st\u00e4dtischen Schwimmb\u00e4der Reykjav\u00edks.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<figure id=\"attachment_12608\" aria-describedby=\"caption-attachment-12608\" style=\"width: 676px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a class=\"trawell-popup-img\" href=https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/20190309_110141.jpg  data-size=\"{&quot;w&quot;:1920,&quot;h&quot;:1280}\" ><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-12608 \" src=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/20190309_110141.jpg\" alt=\"\" width=\"676\" height=\"380\" srcset=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/20190309_110141.jpg 1280w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/20190309_110141-300x169.jpg 300w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/20190309_110141-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/20190309_110141-768x432.jpg 768w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/20190309_110141-600x338.jpg 600w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/20190309_110141-800x450.jpg 800w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/20190309_110141-1200x675.jpg 1200w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/20190309_110141-585x330.jpg 585w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/20190309_110141-385x217.jpg 385w\" sizes=\"(max-width: 676px) 100vw, 676px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-12608\" class=\"wp-caption-text\">Black Sand Beach mit Blick auf Reynisdrangar<\/figcaption><\/figure>\n<p>In diesen gr\u00f6\u00dftenteils im Freien angelegten und geothermal beheizten Becken findet das \u00f6ffentliche Leben statt, auch wenn das Wetter die Menschen eher dazu zu bringen wollen scheint, sich allein zuhause unter einer warmen Decke zu verkriechen. Doch wer in Island lebt, trotzt diesem Drang und macht sich mindestens einmal pro Woche auf dem Weg ins Schwimmbad. Dort geht es weniger darum m\u00f6glichst elegant m\u00f6glichst viele Bahnen zu ziehen und dann noch ein paar Minuten zu plantschen, sondern vielmehr darum, sich mit Freunden und Verwandten oder auch allein im Hot Tub zu entspannen und einmal die gesamte aufgestaute K\u00e4lte der letzten Woche \u2013 die hier in Reykjav\u00edk teilweise durch Mark und Bein geht \u2013 einzuweichen und abzusch\u00fctteln. Auch wenn man allein unterwegs ist, kommt man hier schnell mit anderen ins Gespr\u00e4ch und sieht \u2013 wenn man regelm\u00e4\u00dfig geht \u2013 bald einige bekannte Gesichter.<\/p>\n<p>Da in isl\u00e4ndischen Schwimmb\u00e4dern deutlich weniger Chlor genutzt wird als in Deutschland \u2013 was sehr angenehm ist f\u00fcr alle, die nach dem Baden nicht gerne riechen wie ein Unfall in einem Chemiekonzern -,\u00a0 gibt es einige Regeln, die man beachten sollte. So ist es beispielsweise obligatorisch, sich vor dem Betreten des Schwimmbereichs komplett und ohne Badebekleidung zu duschen. (Und ja, es wird vom Schwimmbadpersonal \u00fcberpr\u00fcft \u2013 man gew\u00f6hnt sich daran.) Au\u00dferdem d\u00fcrfen die Umkleiden nicht pitschnass betreten werden, so dass es ratsam ist, sein Handtuch bereits mit zu den Duschen zu nehmen. Es gibt dort Regale daf\u00fcr. Der positive Nebeneffekt \u2013 man kann beim Umziehen seine Socken anziehen ohne sich direkt in die Schuhe stellen zu m\u00fcssen, damit diese nicht nass werden. Und apropos Schuhe. Die bleiben drau\u00dfen, was den Fu\u00dfboden in den Umkleiden wunderbar sauber h\u00e4lt.<\/p>\n<p>Wie man zwischen den Zeilen dieser ersten drei Abschnitte sicherlich herauslesen kann, ist der w\u00f6chentliche Schwimmbadbesuch zu einer meiner Lieblingsroutinen w\u00e4hrend meines Praktikumsaufenthalts in Island geworden und ich kann allen, die dieses Land besuchen, nur empfehlen es einmal auszuprobieren. Neben der Tatsache, dass es im isl\u00e4ndischen Winter einfach unglaublich angenehm ist, sich selbst ein wenig im warmen Wasser ziehen zu lassen, ist es eine der T\u00e4tigkeiten, die im Vergleich zum deutschen Pendant durchaus preiswert ist. F\u00fcr etwa 35\u20ac kann man sich eine 10er Karte f\u00fcr alle st\u00e4dtischen Schwimmb\u00e4der aufladen. Obwohl es teilweise recht voll war, empfehle ich vor allem das Schwimmbad Laugardalslaug, weil es hier ein warmes Becken mit echtem Meerwasser gibt, was sich einfach super auf der Haut anf\u00fchlt.<\/p>\n<p>Aber nicht nur im Schwimmbad kommen Menschen, die es ans Wasser zieht in Island auf ihre Kosten. Das Leben auf Island ist durch und durch mit dem Meer verbunden. Das f\u00e4ngt dabei an, dass das wechselhafte und dennoch vergleichsweise milde Klima Reykjav\u00edks fast ausschlie\u00dflich vom Meer beeinflusst wird und f\u00fchrt dahin, dass noch immer ein gro\u00dfer Prozentsatz des Bruttoinlandsproduktes Islands durch die Fischerei erwirtschaftet wird und die blo\u00dfe Existenz einiger kleinerer D\u00f6rfer vom Meer und dem Fischfang abh\u00e4ngt. Dabei ist diese Insel im Nordatlantik nat\u00fcrlich nicht mit den typischen Urlaubsorten zu vergleichen, die auf Postern im Reiseb\u00fcro beworben werden, auf denen die zahme kristallblaue See vor klarem hellblauem Himmel sch\u00fcchtern an schneewei\u00dfen Str\u00e4nden leckt. Gerade zu dieser Jahreszeit ist die See oft graugr\u00fcn, herb und rau, \u00e4hnlich der deutschen Nordsee, und die Str\u00e4nde bestehen aufgrund des Lavagesteins aus pechschwarzem Sand. Lediglich in den Fjorden ist das Wasser meist ruhig und von einem intensiven Blau gepr\u00e4gt, das in der sonst zurzeit eher gr\u00e4ulich tr\u00fcben Umgebung fast schon surreal wirkt und sich in seiner Intensit\u00e4t kaum fotografisch festhalten l\u00e4sst.<\/p>\n<figure id=\"attachment_12610\" aria-describedby=\"caption-attachment-12610\" style=\"width: 604px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a class=\"trawell-popup-img\" href=https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/IMG_20190412_094741_845.jpg  data-size=\"{&quot;w&quot;:1920,&quot;h&quot;:1280}\" ><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-12610 size-large\" src=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/IMG_20190412_094741_845-1024x576.jpg\" alt=\"\" width=\"604\" height=\"340\" srcset=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/IMG_20190412_094741_845-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/IMG_20190412_094741_845-300x169.jpg 300w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/IMG_20190412_094741_845-768x432.jpg 768w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/IMG_20190412_094741_845-600x338.jpg 600w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/IMG_20190412_094741_845-800x450.jpg 800w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/IMG_20190412_094741_845-1200x675.jpg 1200w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/IMG_20190412_094741_845-585x330.jpg 585w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/IMG_20190412_094741_845-385x217.jpg 385w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/IMG_20190412_094741_845.jpg 1280w\" sizes=\"(max-width: 604px) 100vw, 604px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-12610\" class=\"wp-caption-text\">Blick von Reykjav\u00edk \u00fcber den Kollafj\u00f6r\u00f0ur auf den Berg Esja (ca. 10km n\u00f6rdlich).<\/figcaption><\/figure>\n<p>Wie <a class=\"trawell-popup-img\" href=https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/zwischen-feuer-und-eis\/\">in meinem ersten Beitrag<\/a> bereits erw\u00e4hnt, war der Reynisfjara Black Sand Beach f\u00fcr mich ein absolutes Highlight. Nat\u00fcrlich ist er, vor allem nachdem bekannt wurde, dass einige Szenen der Serie &#8220;Game of Thrones&#8221; hier gedreht wurden \u2013 was aufgrund dieser unglaublichen Kulisse nicht verwundert \u2013 zu einem der Touristen-Hotspots des isl\u00e4ndischen S\u00fcdens geworden und ist daher besonders im vorderen Strandabschnitt von Menschen mit Kameras aller Art \u00fcberlaufen. Aber der Anblick der ber\u00fchmten Reynisdrangar Basaltfelss\u00e4ulen zwischen den tosenden Wellen des Atlantiks entsch\u00e4digt diesen Aspekt alle Male und l\u00e4sst einen die 100 anderen Leute schnell vergessen. Allen, die diesen Ort besuchen wollen, sollte jedoch unbedingt klar sein, dass die Warnschilder am Parkplatz, die einen auf die Gefahr durch die Wellen hinweisen, nicht umsonst dort stehen und man stets einen gewissen Sicherheitsabstand zum Meer einhalten sollte. <a href=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/20190309_110145.jpg  data-size=\"{&quot;w&quot;:1920,&quot;h&quot;:1280}\" ><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-12609 alignright\" src=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/20190309_110145-300x169.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/20190309_110145-300x169.jpg 300w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/20190309_110145-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/20190309_110145-768x432.jpg 768w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/20190309_110145-600x338.jpg 600w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/20190309_110145-800x450.jpg 800w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/20190309_110145-1200x675.jpg 1200w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/20190309_110145-585x330.jpg 585w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/20190309_110145-385x217.jpg 385w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/20190309_110145.jpg 1280w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Um diesen Ort zu besuchen w\u00fcrde ich dennoch fast sagen, dass man sogar Gl\u00fcck hat, wenn das Wetter am jeweiligen Tag rau und st\u00fcrmisch ist, da der Strand dann einerseits weniger bev\u00f6lkert ist und man ihn, wenn man etwas in Richtung der felsigen Halbinsel Dyrh\u00f3laey geht, schon fast f\u00fcr sich allein hat und andererseits, weil man so die unwirkliche Atmosph\u00e4re der schwarzen Felsen und des Strandes unter der Wucht der vom Sturm aufgepeitschten Wellen noch intensiver auf sich wirken lassen kann. Die Wellen nehmen dabei so unwirkliche und spannende Formen an, dass ich den ganzen Tag hier verbringen k\u00f6nnte ohne mich je zu langweilen!<\/p>\n<p>Insgesamt hat es mir in den zwei Monaten in Reykjav\u00edk unheimlich gut getan, wieder einmal am Meer zu leben und beispielsweise am Ende eines Arbeitstages, sobald das Wetter es zulie\u00df den \u201elong way home\u201c zu nehmen, welcher mich nicht direkt zur n\u00e4chsten Bushaltestelle, sondern am zwei bis drei Gehminuten entfernten Strand entlang f\u00fchrte. Der Blick aufs Meer wird auch hier nie langweilig, weil es jeden Tag v\u00f6llig anders aussieht, je nachdem welche Lichtverh\u00e4ltnisse herrschen, ob die Wellen sanft oder rau sind, oder welche Wolkenformationen sich dar\u00fcber auft\u00fcrmen. Was jedoch t\u00e4glich gleich bleibt, ist der wunderbare Duft nach Meer, in den einen der Wind bei jedem Spaziergang hier h\u00fcllt. Manch einer w\u00fcrde sagen, es rieche nach verrottenden Algen, aber diese Art von Negativit\u00e4t sollte niemand in sein Leben lassen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Du schmeckst Salz auf deinen Lippen. Deine Arme, dein R\u00fccken, deine Beine, dein ganzer K\u00f6rper ist entspannt. Du schlie\u00dft die Augen und l\u00e4sst dich langsam noch etwas tiefer in das badewannenwarme Meerwasser sinken. Als du die Augen wieder \u00f6ffnest, blickst du in den dunklen Nachthimmel und leise rieseln dicke Schneeflocken auf dich herab. 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