{"id":12078,"date":"2019-01-29T11:50:04","date_gmt":"2019-01-29T09:50:04","guid":{"rendered":"http:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/?p=12078"},"modified":"2026-02-27T12:36:03","modified_gmt":"2026-02-27T10:36:03","slug":"wie-die-zeit-verfliegt-kulinarische-reisen-und-ein-fazit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wie-die-zeit-verfliegt-kulinarische-reisen-und-ein-fazit\/","title":{"rendered":"Wie die Zeit verfliegt \u2013 Kulinarische Reisen und ein Fazit"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Mein letzter Eintrag ist dann doch etwas l\u00e4nger her, als mir lieb ist. Ich muss jedoch zugeben, dass die letzten Wochen in Florenz \u2013 vor allem nach Weihnachten \u2013 unheimlich schnell verflogen sind und sehr arbeitsintensiv waren. Dadurch blieb mir bisher leider keine Zeit euch mit auf die versprochene kulinarische Reise durch Florenz zu nehmen, die ich euch in meinem <a href=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/unter-ueber-und-neben-buechern-buecher-ueberall\/\">letzten Beitrag<\/a> versprochen habe.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Was darf man im Hinblick auf die italienische K\u00fcche in Florenz auf keinen Fall verpassen?\u00a0<\/strong>Ich r\u00e4ume das Feld mal von hinten auf und fange bei dem Gelato an. Eisdielen gibt es hier wie Sand am Meer, da die &#8220;Eine&#8221; zu finden, ist nicht so leicht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wenn man an Italien denkt, f\u00e4llt einem nicht nur Pizza und Pasta ein, sondern auch Caff\u00e8. Da nicht nur der Beruf des\/der Barista einen ganz anderen Stellenwert hat und sich eine Kaffeekultur in Italien etabliert hat, ist es schwer einen wirklich schlechten Kaffee oder Cappuccino in Florenz zu trinken.<\/p>\n<figure id=\"attachment_12080\" aria-describedby=\"caption-attachment-12080\" style=\"width: 225px\" class=\"wp-caption alignright\"><a class=\"trawell-popup-img\" href=https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/IMG_20181123_194020.jpg  data-size=\"{&quot;w&quot;:1920,&quot;h&quot;:1280}\" ><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-12080\" src=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/IMG_20181123_194020-225x300.jpg\" alt=\"\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/IMG_20181123_194020-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/IMG_20181123_194020-768x1024.jpg 768w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/IMG_20181123_194020-600x800.jpg 600w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/IMG_20181123_194020-800x1067.jpg 800w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/IMG_20181123_194020-380x507.jpg 380w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/IMG_20181123_194020-247x330.jpg 247w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/IMG_20181123_194020.jpg 960w\" sizes=\"(max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-12080\" class=\"wp-caption-text\">Kein Aperitivo &#8211; daf\u00fcr aber Spaghetti mit Vino<\/figcaption><\/figure>\n<p style=\"text-align: justify;\">Typisch f\u00fcr Florenz ist au\u00dferdem der Aperitivo. Einige werden sich jetzt denken \u2013 &#8220;Moment, das kenne ich doch&#8221; \u2013 aber nein, ich meine nicht den alkoholischen Aperitif, der gern vor dem Essen gereicht wird, um den Appetit anzuregen. Der Aperitivo hat sich sozusagen zu einem All-you-can-eat Buffet entwickelt, welches vor allem bei florentiner Studenten sehr beliebt ist. Da man f\u00fcr kleines Geld einen Cocktail bekommt und die Auswahl zwischen den verschiedensten Speisen hat.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ferner gibt es sehr viele Restaurants, die einen Mittagstisch anbieten. Mittags bin ich zumeist in der N\u00e4he des KHIs geblieben, um danach direkt wieder (wie es sich f\u00fcr eine flei\u00dfige Praktikantin geh\u00f6rt) an die Arbeit gehen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Alles in Allem kann man festhalten, dass man in Florenz absolut nicht verhungern muss. \ud83d\ude1b Und ich k\u00f6nnte diese kulinarische Reise noch unendlich weiter im Bereich Pizza und Pasta fortsetzen, jedoch m\u00f6chte\u00a0ich nicht nur \u00fcber das Essen in Florenz schreiben, sondern auch \u00fcber meine Zeit am Kunsthistorischen Institut in Florenz (KHI) res\u00fcmieren. Deshalb schlie\u00dfe ich meine Lobsagungen auf die italienische K\u00fcche hiermit offiziell ab.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Wie ist das Praktikum gewesen? Die knallharten Fakten!\u00a0<\/strong>Man mag es kaum glauben, aber die drei Monate in Florenz haben genau heute ein Ende gefunden. Morgen fr\u00fch werde ich mich zum Flughafen nach Pisa begeben und die Reise Richtung Heimat antreten. Ich muss sagen, dass es manchmal schwer ist, ein abschlie\u00dfendes Fazit zu schreiben\u00a0\u2013 jedoch kann ich das \u00fcber die Zeit am KHI nicht behaupten. Dort f\u00e4llt mir eine Wertung sehr einfach\u00a0\u2013 und sie f\u00e4llt durchweg positiv aus:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Abschlie\u00dfend l\u00e4sst sich festhalten, dass mir die Zeit am KHI nicht nur einen ausf\u00fchrlichen Einblick in die verschiedenen Abteilungen und Arbeitsbereiche, sowie den \u201eWeg des Buches\u201c, den selbiges durchlaufen muss, bevor es im Regal steht, bot, sondern auch eine M\u00f6glichkeit in und an diesen mitzuarbeiten und somit an den t\u00e4glich anfallenden Arbeiten teilzuhaben. Neben meiner T\u00e4tigkeit am KHI konnte ich dar\u00fcber hinaus verschiedene Vortr\u00e4ge, Workshops und Seminare besuchen und einen Blick auf die verschiedensten Forschungsbereiche der aktuellen Kunstgeschichte werfen. Au\u00dferdem hatte ich durch meine Zeit am KHI die M\u00f6glichkeit mein Italienisch wieder aufzufrischen und viele Ausstellungen und Museen in Florenz und im (weiteren) Umkreis (wie Rom und Pisa) zu besuchen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Am meisten beeindruckt hat mich jedoch die \u00fcberaus angenehme Arbeitsatmosph\u00e4re und Freundlichkeit mit der man &#8220;auch&#8221; als Praktikant\/in empfangen wird.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Daher kann ich vollends zufrieden sagen und mit reinem Gewissen empfehlen: Wenn ihr Italienisch sprecht und an der Kunstgeschichte interessiert seid, bewerbt euch einfach auf ein Praktikum am KHI \u2013 ihr werdet es definitiv nicht bereuen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In diesem Sinne, Arrivederci!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Jana<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mein letzter Eintrag ist dann doch etwas l\u00e4nger her, als mir lieb ist. 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