{"id":10366,"date":"2018-05-04T08:48:48","date_gmt":"2018-05-04T06:48:48","guid":{"rendered":"http:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/?p=10366"},"modified":"2026-04-01T11:33:22","modified_gmt":"2026-04-01T09:33:22","slug":"fazit-praktika-in-montpellier-und-norwich-was-bleibt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/fazit-praktika-in-montpellier-und-norwich-was-bleibt\/","title":{"rendered":"Fazit: Praktika in Montpellier und Norwich \u2013 was bleibt?"},"content":{"rendered":"<p>Nach 14-w\u00f6chigem Praktikum in Montpellier und 11-w\u00f6chigem Praktikum in Norwich bin ich nun wieder seit geraumer Zeit zur\u00fcck in Deutschland. Anfang September 2017 bis Ende M\u00e4rz 2018, sieben Monate, mit kurzer Weihnachtspause, unterwegs. 180 von 200 Tagen im Ausland. <strong>Mein Fazit? Jederzeit wieder!<\/strong><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>An beiden Orten, die in Hinblick auf Wetter und Schulsystem nicht verschiedener h\u00e4tten sein k\u00f6nnen (naja, vielleicht schon, aber man wei\u00df ja bestimmt, was ich meine \ud83d\ude09 ), habe ich tolle Erfahrungen gemacht, sehr nette Leute kennengelernt, Freunde gefunden, die Regionen erkundet und die Kulturen besser und intensiver kennengelernt. Beides m\u00f6chte ich jetzt absolut nicht missen. Aber <strong>was bleibt<\/strong> von beiden Aufenthalten, nun, dass sie vorbei sind?<\/p>\n<p>Viele Eindr\u00fccke konnte ich mit Fotos festhalten \u2013 St\u00e4dte und Landschaften, die Orte an denen ich war, die Schulen, die Personen oder auch den ein oder anderen besonderen, lustigen, abenteuerlichen, geselligen oder emotionalen Moment. Aber man kann mit Fotos oder Videos auch nicht alles festhalten. Zum Beispiel, wie eigenartig es mir nun erscheint, im Rahmen meiner Masterarbeit, \u201eeinfach so\u201c in eine deutsche Schule hineinzuspazieren, ohne ansatzweise dabei kontrolliert zu werden oder mich gar wie ein Eindringling zu f\u00fchlen. In Frankreich kommt man in den \u201eSchulbunker\u201c schon einmal gar nicht unbeobachtet hinein \u2013 und in England wird man direkt als Nicht-Sch\u00fcler (fehlende Schuluniform) oder Nicht-Lehrkraft bzw. Nicht-Mitarbeiter (fehlendes <em>lanyard<\/em> mit Ausweis) identifiziert. Verr\u00fcckt, wie ein paar Monate in anderen L\u00e4ndern etwas in Deutschland vollkommen Selbstverst\u00e4ndliches zu etwas Besonderem werden lassen.<\/p>\n<p>Das gilt nat\u00fcrlich auch f\u00fcr Familie und Freunde zu Hause. Es ist wie mit allem, was man pl\u00f6tzlich nicht mehr hat: man lernt es (mehr) zu sch\u00e4tzen, wenn man darauf verzichten muss. Klar, in Frankreich und England war ich nicht aus der Welt und Heimweh hatte ich auch nicht. Und es ist nat\u00fcrlich machbar, Familie und Freunde f\u00fcr eine relativ lange Zeit nicht zu sehen, aber manchmal ist es doch etwas anderes, ob man vor Ort ist und auch einmal pers\u00f6nlich mit den Personen reden kann, oder ob man \u201enur\u201c telefoniert. Familie und Freunde sind auch stets das gewesen, worauf ich mich zu Hause gefreut habe \u2013 auch wenn der Abschied aus Frankreich und aus England alles andere als einfach war. Denn wenn man eine gewisse Zeit an einem Ort lebt, wird er schon (ein bisschen) wie ein zu Hause \u2013 zumindest, wenn man sich wohl f\u00fchlt. Und das habe ich in beiden F\u00e4llen, wobei ich da nat\u00fcrlich auch mit meinen Mitbewohnerinnen bzw. meiner Vermieterin sehr gro\u00dfes Gl\u00fcck hatte! Aber es gibt auch viele andere, kleinere Dinge, die ich w\u00e4hrend meiner Auslandsaufenthalte vermisst habe bzw. auf die ich mich zu Hause gefreut habe, wie z.B. das deutsche Brot nach ein paar Monaten Baguette- oder Toast-, <em>Crumpet<\/em>&#8211; und <em>Scones<\/em>-\u201eDi\u00e4t\u201c. Sogar einen Fliesen- oder Laminatboden lernt man nach ein paar Monaten Teppichboden in der ganzen Wohnung zu sch\u00e4tzen.<\/p>\n<p><a class=\"trawell-popup-img\" href=https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/IMG_20170924_155134.jpg  data-size=\"{&quot;w&quot;:1920,&quot;h&quot;:1280}\" ><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-10416\" src=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/IMG_20170924_155134-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"295\" height=\"221\" srcset=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/IMG_20170924_155134-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/IMG_20170924_155134-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/IMG_20170924_155134-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/IMG_20170924_155134-600x450.jpg 600w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/IMG_20170924_155134-800x600.jpg 800w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/IMG_20170924_155134.jpg 1280w\" sizes=\"(max-width: 295px) 100vw, 295px\" \/><\/a>\u00a0 <a class=\"trawell-popup-img\" href=https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/P1280302.jpg  data-size=\"{&quot;w&quot;:1920,&quot;h&quot;:1280}\" ><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-10415\" src=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/P1280302-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"295\" height=\"221\" srcset=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/P1280302-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/P1280302-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/P1280302-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/P1280302-600x450.jpg 600w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/P1280302-800x600.jpg 800w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/P1280302.jpg 1280w\" sizes=\"(max-width: 295px) 100vw, 295px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><em>Streets of Montpellier (links) &amp; Norwich (rechts)<\/em><\/p>\n<p>W\u00e4hrend ich ein paar Sachen vermisst habe, bin ich aber genauso dankbar f\u00fcr all die neuen Eindr\u00fccke, Erfahrungen und Erlebnisse durch meine Auslandspraktika. Um zur\u00fcckzukommen zu der Frage, was denn nun bleibt: Besonders die kulturellen Erfahrungen und Unterschiede zwischen den drei L\u00e4ndern, die ich bereits in meinen vorherigen Blog-Eintr\u00e4gen versucht habe, darzustellen, bleiben nat\u00fcrlich im Ged\u00e4chtnis. Tats\u00e4chlich ist es gar keine schlechte Idee gewesen, so kurz hintereinander mit einer nur recht kurzen Pause in beiden L\u00e4ndern zu leben. Denn so habe ich die Vorz\u00fcge und \u201eSchwierigkeiten\u201c in beiden L\u00e4ndern vielleicht noch ein bisschen intensiver wahrgenommen. Der schicke, englische Schulalltag im Gegensatz zum \u201enormalen\u201c, franz\u00f6sischen Schulalltag und beide wiederum im Gegensatz zum deutschen System. Die unterschiedlichen Lebensweisen in beiden L\u00e4ndern bzw. Regionen, die selbstverst\u00e4ndlich auch durch das warme bzw. eher kalte Wetter gepr\u00e4gt werden. Sachen, wie Administration in Frankreich oder Schneeschippen in England, die v\u00f6llig anders sind als in Deutschland. Diese Liste k\u00f6nnte ich jetzt noch wesentlich weiter ausf\u00fchren\u2026<\/p>\n<p>\u2026 aber \u2013 im Versuch, mich ausnahmsweise etwas k\u00fcrzer zu fassen \ud83d\ude00 \u2013 frage ich lieber: was bleibt noch? Freunde, Bekanntschaften, soziale Kontakte in verschiedene L\u00e4nder und Ecken Deutschlands. Und auch wenn es manchmal zuerst schwierig erscheinen mag: wenn man den Kontakt halten m\u00f6chte, ist dies immer zu schaffen. Ich habe das Gef\u00fchl, dass man gerade im Ausland viel schneller Menschen kennenlernt und sich daraus auch viel schneller Freundschaften entwickeln, die auch auf Dauer halten k\u00f6nnen. Und wenn man in Kontakt bleibt, bleiben nat\u00fcrlich auch die Erinnerungen ans Ausland und die gemeinsame Zeit lebendig: die gem\u00fctlichen Abende, an denen man gemeinsam gekocht, gespielt oder einfach nur gem\u00fctlich zusammen gesessen und gequatscht hat; aber auch das Weggehen, die Feiern, die Ausfl\u00fcge und alle anderen, kleineren Erlebnisse. W\u00e4hrend alle nach meinen bzw. ihren Auslandsaufenthalten nat\u00fcrlich ihren eigenen Weg weiter gehen \u2013 egal ob an der Uni, in der Schule, im Doktorat, im Referendariat, im Freiwilligen \u00d6kologischen Jahr, als Sprachassistenten oder in einem neuen Job \u2013 kann man dadurch auch seinen eigenen Horizont erweitern, da man immer wieder von etwas Neuem h\u00f6rt, was bei ihnen gerade ansteht und passiert.<\/p>\n<p>Lebenserfahrung. Noch etwas, was bleibt. Und davon nicht gerade wenig. Auf eigenen F\u00fc\u00dfen im Ausland stehen und zu Beginn erst einmal auf sich alleine gestellt sein \u2013 das mag sich f\u00fcr den ein oder anderen zun\u00e4chst als gro\u00dfe Herausforderung anh\u00f6ren. Das habe ich auch gedacht, als ich das erste Mal vor bald vier Jahren ins Auslandssemester nach Frankreich gegangen bin. Aber die letzten sieben Monate haben mir abermals gezeigt: die Erlebnisse und Erfahrungen sind jeden Zweifel wert!<\/p>\n<p><a class=\"trawell-popup-img\" href=https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/P1230755.jpg  data-size=\"{&quot;w&quot;:1920,&quot;h&quot;:1280}\" ><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-10419\" src=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/P1230755-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/P1230755-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/P1230755-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/P1230755-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/P1230755-600x450.jpg 600w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/P1230755-800x600.jpg 800w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/P1230755.jpg 1280w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a> <a class=\"trawell-popup-img\" href=https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/P1270725.jpg  data-size=\"{&quot;w&quot;:1920,&quot;h&quot;:1280}\" ><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-10418\" src=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/P1270725-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/P1270725-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/P1270725-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/P1270725-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/P1270725-600x450.jpg 600w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/P1270725-800x600.jpg 800w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/P1270725.jpg 1280w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><em>Strand in Le-Grau-Du-Roi (Frankreich, links) &amp; in Cromer (England, rechts)<\/em><\/p>\n<p>Und <strong>was fehlt<\/strong> jetzt? Auf beide Auslandsaufenthalte hatte ich mich ja tats\u00e4chlich schon lange vorher gefreut \u2013 und je l\u00e4nger die Vorfreude, desto trauriger ist es, wenn dieser Abschnitt vorbei ist. Es gibt einige Facetten meines Lebens in Montpellier und Norwich, die ich sicherlich vermissen werde. Viel davon steht in Verbindung mit den Menschen, mit denen ich die Zeit verbracht habe, aber auch in Verbindung mit den Kulturen und verschiedenen Aspekten des Lebens in Frankreich und England, die man nicht auf Deutschland \u00fcbertragen kann. Und nat\u00fcrlich fehlt es auch, tagt\u00e4glich im Alltag oder auf der Stra\u00dfe Franz\u00f6sisch oder Englisch zu sprechen. Komischerweise war es schwieriger f\u00fcr mich, im Dezember keine franz\u00f6sischen Worte mehr zu nutzen, als jetzt im April keine englischen Worte in mein Deutsch zu mischen \u2013 das kann aber auch daran liegen, dass ich mit Englisch und Deutsch parallel aufgewachsen bin und die Mischung gewohnter bin (anders kann ich es mir nicht erkl\u00e4ren).<\/p>\n<p>Um noch einmal genauer auf England zur\u00fcckzukommen: es fehlt schon auf eine gewisse Weise, <em>dressed up<\/em> und mit Ausweis in die Schule zu gehen oder als <em>Miss<\/em> angesprochen zu werden, wodurch ich mich immer etwas \u201ewichtiger\u201c und mehr als Lehrkraft gef\u00fchlt habe als in Frankreich. Es ist auch komisch, im Supermarkt nicht von der gro\u00dfen Anzahl an <em>self-service<\/em> Kassen erschlagen zu werden (wobei ich die sowieso nie mochte) oder beim Kauf von <em>Cider<\/em> oder Bier nicht mehr nach dem Ausweis gefragt zu werden (in England werden alle, die aussehen als w\u00e4ren sie noch keine 25 Jahre alt, kontrolliert). Besonders schade finde ich, dass ich nicht mehr \u201eso schnell\u201c und so einfach meine Familie in Nord- und S\u00fcdengland besuchen kann, denn so viele meiner Verwandten wiederzusehen, war wirklich toll. Auch die Ausfl\u00fcge in die Region Norfolk fehlen \u2013 denn die Nordk\u00fcste sowie die <em>Norfolk Broads<\/em> sind wirklich sch\u00f6n und ich h\u00e4tte gerne noch mehr davon gesehen. Und nat\u00fcrlich das englische Essen \u2013 auch wenn ich davon zugenommen habe, wie sollte es auch anders sein \ud83d\ude00 . Und, dass mich immer wieder jemand aus dem jungen Norwich-School-Kollegium auf meine nordenglische Aussprache der W\u00f6rter <em>fun<\/em> oder <em>bus<\/em> hinweist \ud83d\ude00 . Und, dass Deutsch ein bisschen eine \u201eGeheimsprache\u201c geworden ist, die nicht gleich jeder verstanden hat (wobei man da auch aufpassen muss \u2013 mehr Leute als man meint verstehen Deutsch!).\u00a0Und der Kinofilmbesuch von <em>Peter Rabbit<\/em> \ud83d\ude00 . Und die tollen Menschen, die die Zeit <em>worthwhile<\/em> gemacht haben. Und , und, und \u2026<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Montpellier und Norwich \u2013 das war schon eine tolle und bereichernde Zeit, die mich sicherlich gepr\u00e4gt hat und aus der ich Vieles mitnehmen konnte! Und auch wenn es schade ist, dass es nun vorbei ist: es kommen immer wieder neue Lebensabschnitte, neue Herausforderungen, neue Erfahrungen und neue Erlebnisse, die alle auf ihre Weise aufregend und au\u00dfergew\u00f6hnlich sind. Da ich nun fast am Ende meines Studiums angekommen bin und meine Reiselust mit ziemlicher Sicherheit nicht verlieren werde, verabschiede ich mich an dieser Stelle aus diesem Blog und sage:<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong><em>\u201eMontpellier, Norwich: Man sieht sich immer zwei Mal im Leben! <\/em><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong><em>See you later, see you soon!\u201c<\/em><\/strong><\/p>\n<figure id=\"attachment_10411\" aria-describedby=\"caption-attachment-10411\" style=\"width: 606px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a class=\"trawell-popup-img\" href=https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/IMG_20171215_124341.jpg  data-size=\"{&quot;w&quot;:1920,&quot;h&quot;:1280}\" ><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-10411\" src=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/IMG_20171215_124341-300x109.jpg\" alt=\"\" width=\"606\" height=\"220\" srcset=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/IMG_20171215_124341-300x109.jpg 300w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/IMG_20171215_124341-1024x371.jpg 1024w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/IMG_20171215_124341-768x278.jpg 768w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/IMG_20171215_124341-600x218.jpg 600w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/IMG_20171215_124341-800x290.jpg 800w, https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/IMG_20171215_124341.jpg 1280w\" sizes=\"(max-width: 606px) 100vw, 606px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-10411\" class=\"wp-caption-text\">Montpellier von oben<\/figcaption><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach 14-w\u00f6chigem Praktikum in Montpellier und 11-w\u00f6chigem Praktikum in Norwich bin ich nun wieder seit geraumer Zeit zur\u00fcck in Deutschland. 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