{"id":10062,"date":"2018-04-12T14:27:45","date_gmt":"2018-04-12T12:27:45","guid":{"rendered":"http:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/?p=10062"},"modified":"2024-07-12T11:24:29","modified_gmt":"2024-07-12T09:24:29","slug":"erste-eindruecke-aus-schottland","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/erste-eindruecke-aus-schottland\/","title":{"rendered":"Erste Eindr\u00fccke aus Schottland"},"content":{"rendered":"<p>Da ich ziemlich scheu im Internet bin, habe ich noch nicht so viele Blogerfahrungen gemacht. Hier ist mein erster Beitrag aus Schottland.<\/p>\n<p>Ja richtig Schottland, mit Schotten. In keinem Fall Gro\u00dfbritannien mit Briten.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Ich kann im Grunde nur \u00fcber Erfahrungen mit den schottischen Studenten berichten, da ich zu diesen am meisten Kontakt habe. Diese empfinden sich wirklich als eigene Nation!<\/p>\n<p>Ein kurzes Beispiel: Letzte Woche habe ich mit dem Foto-Club der Universit\u00e4t einen Ausflug nach Newcastle in England gemacht und Spr\u00fcche, wie: \u201eDas ist ja echt ganz sch\u00f6n hier, obwohl es ja England ist! \u201c (beziehen sich auf die Landschaft) Besonders \u00fcberraschend, da Newcastle nur 40 km von der Grenze zu Schottland = sch\u00f6nstes \u201eLand\u201c entfernt liegt. Eigentlich kein Wunder, dass Newcastle durch \u00e4hnliche klimatischen Bedingungen nat\u00fcrlich keine v\u00f6llig andere Flora und Fauna zu bieten hat. Aber den Kommentar habe ich mir dann doch verkniffen.<\/p>\n<p>\u201eLeute, ich mache jetzt eine Instagram-Story. Wenn wir \u00fcber die Grenze fahren, jetzt mal alle richtig laut jubeln\u201c, verlangte ein anderer Schotte auf dem R\u00fcckweg. Da sich in dem Auto au\u00dfer den beiden Schotten, die vorne sa\u00dfen, allerdings nur zwei Deutsche, eine \u00d6sterreicherin, eine Schwedin, eine Bulgarin und eine Engl\u00e4nderin im Auto befanden, hielt sich der euphorische Jubel zur Entt\u00e4uschung der Schotten in Grenzen.<\/p>\n<p>Neugierig wie ich bin, habe ich schon versucht ein paar Schotten zum Brexit zu befragen. Traurigerweise traf die Frage nicht auf gro\u00dfe Diskussionsbereitschaft. Es wurde aber deutlich, dass einige Schotten den Brexit nicht als besonders klug einstufen. Genug dazu.<\/p>\n<p>Hier ein paar Fakten zur Orientierung. Schottland hat eine Fl\u00e4che von 77.910 Quadratkilometern (zum Vergleich: Deutschland ist 4,5-mal so gro\u00df und England ungef\u00e4hr doppelt so gro\u00df). Die Einwohnerzahl in Schottland bel\u00e4uft sich auf ca. 5,3 Mio. (Deutschland hat 82 Mio. und England 55,3 Mio.). Die Verh\u00e4ltnisse kann sich hier jeder selbst ausrechnen.<\/p>\n<p>Da ich in Glasgow lebe und die Stadt mit 600.000 Einwohnern die gr\u00f6\u00dfte in ganz Schottland ist, merke ich nur bei meinen Ausfl\u00fcgen wie viel unber\u00fchrtes Land es in Schottland gibt. Die offizielle Landessprache ist eigentlich Englisch, allerdings kann man sich da manchmal wirklich nicht sicher sein. An meinem ersten Tag in Glasgow war ich im Sekretariat der Uni, um mit der Erasmus- Koordinatorin zu sprechen und ich war mir zu hundert Prozent sicher, dass es sich hierbei um eine Schweizerin handelt, die Probleme mit der englischen Betonung hat\u2026 Naja, als ich danach das Sport Center und das Institut betrat, wunderte es mich, dass so viele Schweizer in Schottland leben. Das zeigte, dass man das schottische Englisch einfach wirklich nicht richtig verstehen kann. Zu meinem Trost k\u00f6nnen auch meine beiden amerikanischen Mitbewohnerinnen \u00fcber das Telefon keinen Tisch im Restaurant reservieren, weil sie die schottische Ausdrucksweise auch nicht verstehen. Was soll man dazu sagen.<\/p>\n<p>Die Schotten fahren und laufen (!!) alle auf der falschen Seite. Aber reicht es nicht, dass sie schon eine andere W\u00e4hrung haben als alle anderen europ\u00e4ischen L\u00e4nder? Nein, mit schottischen Pfund (hier gibt es jeden Schein in mindestens f\u00fcnf verschiedenen Varianten mit vielen bunten Bildern) kann man nicht in England bezahlen, aber andersrum schon?<\/p>\n<p>Glasgow ist aus meiner Perspektive die perfekte Stadt f\u00fcr mich, um dort ein Auslandssemester zu verbringen. Die Stadt hat besonders in der Innenstadt (von meinem Wohnheim nur 10 min zu Fu\u00df) eine sehr sch\u00f6ne Architektur. Wenn ich abends zum Sport gehe und die Geb\u00e4ude in unterschiedlichen Farben beleuchtet werden, f\u00fchle ich mich manchmal wie in einem Harry-Potter-Film.<\/p>\n<p>Besonders cool ist es, dass fast alle Museen, der botanische Garten (Glasshouse) und noch viele andere Dinge in Glasgow kostenfrei sind und man sich so auch als Student viele Sachen anschauen kann.<\/p>\n<p>Wenn es in Glasgow ausnahmsweise nicht regnet, ist es auch sehr zu empfehlen, in einem der vielen Parks oder auch am Fluss Clyde spazieren zu gehen.<\/p>\n<p>Da ich in M\u00fcnster eher am Stadtrand wohne und einen relativ weiten Weg zur Uni habe, ist es einfach der Wahnsinn, innerhalb von f\u00fcnf Minuten am Institut zu sein. Eine neue Erfahrung ist f\u00fcr mich, im Studentenwohnheim zu wohnen, da ich bis jetzt nur zuhause gewohnt habe. Die University of Strathclyde bietet f\u00fcr die Studenten Wohnungen in den sogenannten \u201eHalls\u201c an. Ich wohne in der Andrew Ure Hall, die etwas abseits (drei Minuten Fu\u00dfweg) von den anderen \u201eHalls\u201c liegt. In diesem Wohnheim sind sowohl Erasmus-Studenten, als auch schottische Master-Studenten untergebracht. Das ist nur vorteilhaft f\u00fcr mich, da das Wohnheim im Vergleich zu einem, in dem nur Erasmus-Studenten wohnen, wirklich sch\u00f6ner eingerichtet ist. Au\u00dferdem finden hier nicht so viele \u201eFlatparties\u201c statt, da die meisten Master-Studenten sich auf ihren Abschluss konzentrieren wollen. (Nur kurz zur Info: so wie ich das verstehe, ist der Master nur ein einzelnes Jahr.\u00a0 Meistens eine Art Projekt, in einer bestimmten Fachrichtung, dass an das vierj\u00e4hrige normale Studium angeh\u00e4ngt wird.)<\/p>\n<p>Das Beste an diesem Wohnheim ist allerdings, dass direkt auf der anderen Stra\u00dfenseite ein Aldi ist und die Eink\u00e4ufe demnach nicht so weit getragen werden m\u00fcssen. In meiner Wohnung wohnen au\u00dfer mir noch f\u00fcnf andere M\u00e4dchen. Zwei sind, wie oben bereits erw\u00e4hnt aus Texas, USA. Dazu muss man sagen, dass sich die eine schon zu einem gro\u00dfen Teil als Ungarin sieht, da ihre Oma aus Ungarn kommt. So ganz habe ich das allerdings noch nicht durchschaut. Die dritte kommt aus Pakistan, die vierte ist Thail\u00e4nderin und die letzte hat das Zimmer zwar gemietet und wohnt aber eigentlich auf der anderen Stra\u00dfenseite bei ihrem Freund. Nvm (Never mind).<\/p>\n<p>Am besten gef\u00e4llt mir der wahrscheinlich gr\u00f6\u00dfte Unterschied zu meinem allt\u00e4glichen Leben in Deutschland. Niemals wieder werde ich einen so gro\u00dfen Kulturaustausch erleben wie hier. Damit meine ich nicht nur die Eindr\u00fccke, die ich w\u00e4hrend meiner Ausfl\u00fcge in die schottischen Highlands, an die verschiedenen Lochs, Bens oder Castle sammeln kann oder die Portion Fish und Chips, die es hier wirklich in jedem Imbiss gibt, wie in Deutschland den D\u00f6ner. Viel spannender ist es f\u00fcr mich, die einfachsten Dinge mit verschiedenen Leuten zu machen. Zugegebenerma\u00dfen habe ich es mir ein bisschen schwierig vorgestellt hier in Schottland \u201eFreunde\u201c zu finden, da ich aufgrund meiner Klausuren in Deutschland fast zwei Monate nach Semesterbeginn angekommen bin und so auch die Einf\u00fchrungswoche verpasst habe. Zum Gl\u00fcck hatte ich mich f\u00fcr einen Sprachkurs angemeldet, um meine englische Grammatik zu verbessern. (Pro Serie bekommt man hier einen kostenlosen Sprachkurs als Erasmus-Student) In diesem Sprachkurs habe ich einen netten \u00d6sterreicher kennengelernt, \u00fcber den ich mich mit einigen Deutschen angefreundet und mit denen ich schon den einen oder anderen schottischen Pub besucht habe.<\/p>\n<p>Ich versuche, m\u00f6glichst viele Sachen mit den verschiedensten Menschen zu unternehmen. Auf einem Ausflug habe ich beispielsweise eine sehr nette Franz\u00f6sin kennengelernt, mit der ich jetzt \u00f6fter ins Fitness-Studio gehe. Obwohl ich \u00fcberhaupt kein Franz\u00f6sisch spreche und wir \u00fcber 1.000 km voneinander entfernt leben, haben wir doch festgestellt, dass wir einige gleiche Interessen haben.<\/p>\n<p>Ich finde es\u00a0 sehr spannend, mit meiner texanischen Mitbewohnerin dar\u00fcber zu reden, was ihr\u00a0 beim Erlernen der deutschen Sprache schwer f\u00e4llt , von einem Mexikaner mit deutschen Wurzeln zu erfahren, dass man in Mexico City durchaus auch ohne F\u00fchrerschein Auto f\u00e4hrt, von meiner pakistanischen Mitbewohnerin zu lernen, wie man einen nationales pakistanisches Linsengericht kocht, mit einer Portugiesin shoppen zu gehen und zu vergleichen, wie teuer verschiedene Kosmetika in Deutschland, Portugal und Schottland sind, mit einer Thail\u00e4nderin dar\u00fcber zu reden, wie es ist, in einem Ferienparadies zu leben und von dort ins verregnete Gro\u00dfbritannien zu ziehen, im Institut nicht nur etwas \u00fcber immunologische Prozesse zu lernen, sondern auch zu lernen, wie mein Name im Arabischen oder Chinesischen geschrieben wird.<\/p>\n<p>Hier geh\u00f6re ich nicht wie in Deutschland zu einer Gruppe von Einheimischen, sondern stehe auf der anderen Seite und geh\u00f6re zu einer Gruppe von \u201eFremden\u201c. Mir war vorher nicht bewusst, dass diese Gemeinsamkeit, kein Schotte zu sein, verbindet und welche interessanten Gespr\u00e4che entstehen, wenn man nur verschiedene W\u00f6rter in verschiedenen Sprachen vergleicht.<\/p>\n<p>Egal ob Ungarin, Texanerin, Iranerin, Portugiesin, Thail\u00e4nderin oder Deutsche wir sind alles junge Frauen, die nicht zu der Schokolade aus dem Hotel Chocolat nein sagen, gerne mal \u00fcber Jungs quatschen und zusammen nicht nur Schottland aus unterschiedlichen Blickwinkeln kennenlernen, sondern auch viel \u00fcber andere L\u00e4nder und Sitten erfahren.<\/p>\n<p><a class=\"trawell-popup-img\" href=https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/DSC_1401.jpg  data-size=\"{&quot;w&quot;:1920,&quot;h&quot;:1280}\" ><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-10063\" src=\"https:\/\/www.uni-muenster.de\/CareerService\/blog-erasmus\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/DSC_1401-300x169.jpg\" 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