Hightech Underground

Hochtechnologieausstellung im verlassenen Tunnel unter dem Hindenburgplatz

Hightech Underground

Die WWU zeigte in dieser Ausstellung, wie die Wissenschaft unser Leben in einigen Jahren verändern wird. Von Erkenntnissen auf dem Gebiet der Stammzellentherapie, der Nanooptik bis hin zu neuesten Ergebnissen über das Konsumverhalten im Internet präsentierte dort Münsters Forschungsvantgarde ihre Arbeiten.

Die Zusammenarbeit mit den einzelnen Ausstellern hat sehr viel Freude bereitet. Über ihren normale Arbeitsbelastung hinaus waren sie immer zur Stelle und opferten ihre Zeit. Dass „Hightech Underground“ ein voller Erfolg wurde, ist großenteils den Ausstellern zu verdanken.

Insgesamt hatte die Ausstellung mindestens 1200 Besucher und Besucherinnen zu verzeichnen, die sowohl aus der WWU als auch von außerhalb kamen. Die Kommentare waren immer sehr positiv und endeten oft mit der Bemerkung: „Ich komme noch mal wieder, ich muss noch meiner Familie/einem Freund/Arbeitskollegen hiervon erzählen!“ Die meisten Besucher hielten sich sehr lange in der Ausstellung auf, viele über eine Stunde, selten unter einer halben, sodass davon ausgegangen werden kann, dass die Eindrücke nicht nur oberflächlich waren.

Die Ausstellung hat dazu beigetragen, dass ein Dialog neu angestoßen wurde, der nun in den Familien der Besucher oder bei geselligen Treffen weitergeführt wird. Das war das Ziel.

Durch die Besonderheit der Ausstellung – die Anwesenheit der Forscher vor Ort – kamen inspirierende Gespräche zustande, haben interessierte und kritische Besucher die Wissenschaft mit ihren Fragen und Meinungen bereichert.

Das Projekt "Hightech Underground" wurde für das Jahr 2008 als "Ort im Land der Ideen" ausgezeichnet.

Land Der Ideen Animiert