© Musée Ingres-Bourdelle | Scène pastorale | Jacob Gerritsz. Cuyp (Pastoral Scene) vor 1651 (Ausschnitt)

Weidebilder: Die Ambivalenz der Mensch-Tier-Beziehungen

Ein Dialog zwischen Wissenschaft und Kunst im Münsterland.

Während Fragen rund um Klimawandel und unser Verhältnis zur Pflanzen- und Tierwelt global diskutiert werden, nähert sich das Projekt Weidebilder dem Thema an konkreten Orten der Region. Das Münsterland mit seinen naturromantischen Landschaftsbildern auf der einen und seinen Kulissen für „Fleisch-Skandale“ auf der anderen Seite bietet für die Untersuchung der Tier-Mensch-Beziehungen eine besonders inspirierende Bühne. Künstler:innen und Wissenschaftler:innen untersuchen gemeinsam und im Austausch Forschungseinrichtungen der Uni Münster und Weidelandschaften der Umgebung, an denen die Ambivalenz der Tier-Mensch-Beziehungen deutlich werden. Die Künstler*innen haben ihre Inspirationen aus diesen Dialogen in Kunstwerke einfließen lassen.

Ausstellungszeitraum: 18. bis 27. Juni 2021

Ort: Titanick-Halle | Am Hawerkamp 31 | 48155 Münster

Freitag, 18. Juni 2021 | 18 Uhr | Ausstellungseröffnung


Öffnungszeiten:

Sa 19. Juni 2021 & So 20. Juni 2021 | 15-18 Uhr

Sa 26. Juni 2021 & So 27. Juni 2021 | 15-18 Uhr


Lectureperformance mit Zeichenworkshop (Arbeit der Künstlerin Nicole Schuck):

Sonntag, 27. Juni | Haus Mariengrund (Gievenbeck) | Beginn: 11:00 bis ca. 13:30 Uhr

Anmeldung zur Lectureperformance unter:  bioinspiration@wwu.de

Weitere Infos

Corona-Hinweise:
Die Zahl der Personen, die gleichzeitig in der Halle sein können, ist begrenzt und wird kontrolliert. In den Innenräumen müssen Mund- und Nasenbedeckung getragen werden. Zur Kontaktnachverfolgung werden die Daten der Besucher*innen in einem Formular festgehalten.

Die Wissenschaftsbox auf dem Hawerkampgelände

Jürgen Hille

Die Wissenschaftsbox der WWU Münster ist auf dem Hawerkampgelände eingetroffen.
Dr. Wilhelm Bauhus (Expedition Münsterland), Lena Wobido (Projektorganisation)
vom AFO Team der WWU Münster und der Künstler Ulrich Möckel informieren über das Projekt.

Wissenschaftler*innen / Orte