Maria-Kassel-Preis
Der nach seiner Stifterin benannte Maria-Kassel-Preis wird vom Rektorat in Zusammenarbeit mit dem Seminar für Theologische Frauenforschung für hervorragende wissenschaftliche Arbeiten vorrangig in tiefenpsychologischer Exegese sowie in Praktischer Theologie mit tiefenpsychologischem Schwerpunkt vergeben. Gewünscht wird zudem eine feministische oder genderspezifische Perspektive. Bevorzugt gefördert werden Arbeiten von Frauen.
Dotiert ist der Maria-Kassel-Preis mit 1.000 Euro.
Übersicht über die bisherigen Preisträger des Maria-Kassel-Preises
| 2010/2011 | Dr. Martina Bär, Erfurt Titel der Arbeit: Mensch und Ebenbild Gottes sein. Zur gottebenbildlichen Dimension von Mann und Frau. |
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2008/09 |
Anne Kruse, Kamenz/Sachsen Titel der Arbeit: Rabe und Taube als InitiatorInnen einer tiefenpsychologischen Auslegung der Sintfluterzählung (Gen 6,9-9,17) |
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2006/07 |
Sabina Hösli Gubler, Zollikerberg, Kanton Zürich Titel der Arbeit: Maria Magdalena: Archetypische Aspekte einer biblischen Frauengestalt |
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2004/05 |
Dr. Christiane Neuen, Düsseldorf Titel der Arbeit: Heilung als spiritueller Beziehungsprozess. Zu einer jungianisch-feministischen Theologie der Heilung |
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2003 |
Monika Notter, Zürich Titel der Arbeit: Das Traumverständnis im Buch Hiob |




