Maria-Kassel-Preis

Der nach seiner Stifterin benannte Maria-Kassel-Preis wird vom Rektorat in Zusammenarbeit mit der Katholisch-Theologischen Fakultät für hervorragende wissenschaftliche Arbeiten vorrangig in tiefenpsychologischer Exegese sowie in Praktischer Theologie mit tiefenpsychologischem Schwerpunkt vergeben. Gewünscht wird zudem eine feministische oder genderspezifische Perspektive. Bevorzugt gefördert werden Arbeiten von Frauen.
Dotiert ist der Maria-Kassel-Preis mit 1.000 Euro.

Die aktuelle Ausschreibung (Bewerbungsschluss 15.03.2017)

Übersicht über die bisherigen Preisträger des Maria-Kassel-Preises

2013/2014 Rahel Steinmetz, Münster
Titel der Arbeit: Maria von Nazareth und das Urbild des Weiblichen
2010/2011 Dr. Martina Bär, Erfurt
Titel der Arbeit: Mensch und Ebenbild Gottes sein. Zur gottebenbildlichen Dimension von Mann und Frau.

2008/09

Anne Kruse, Kamenz/Sachsen
Titel der Arbeit: Rabe und Taube als InitiatorInnen einer tiefenpsychologischen Auslegung der Sintfluterzählung (Gen 6,9-9,17)

2006/07

Sabina Hösli Gubler, Zollikerberg, Kanton Zürich
Titel der Arbeit: Maria Magdalena: Archetypische Aspekte einer biblischen Frauengestalt

2004/05

Dr. Christiane Neuen, Düsseldorf
Titel der Arbeit: Heilung als spiritueller Beziehungsprozess. Zu einer jungianisch-feministischen Theologie der Heilung

2003

Monika Notter, Zürich
Titel der Arbeit: Das Traumverständnis im Buch Hiob