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Münster (upm/ab)

"Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen": Hilfsangebote an der WWU

Das Rektorat setzt sich für die Beseitigung von Gewalt gegen Frauen ein
Plakat "Stop! Sehen Sie hin! melden Sie Vorfälle!"<address>© WWU / Büro für Gleichstellung</address>
Plakat "Stop! Sehen Sie hin! melden Sie Vorfälle!"
© WWU / Büro für Gleichstellung

Am Samstag, 25. November, ist der "Internationale Tag gegen Gewalt an Frauen". Diesen Gedenk- und Aktionstag nimmt die Universität Münster zum Anlass, um auf das bereits seit mehreren Jahren existierende Beratungsangebot der Universität Münster in diesem Bereich hinzuweisen. Betroffene Studentinnen können sich an die psychologische Beratung der Zentralen Studienberatung wenden – auch anonym. Für Mitarbeiterinnen gibt es in solchen Fällen die "Beratungsstelle bei Konflikten, Suchtfragen und gesundheitlichen Belastungen" an der Universität Münster.

Auch im vergangenen Jahr engagierte sich das Rektorat der WWU am "Internationalen Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen" und beteiligte sich an der vom Bundesfamilienministerium initiierte Aktion „Wir brechen das Schweigen“.

Schließlich hat das WWU-Gleichstellungsbüro in diesem Jahr eine eigens für das Thema geschaffene Internetseite (www.uni-muenster.de/Gleichstellung/sexualisierte-diskriminierung-belaestigung-und-gewalt.html) mit hilfreichen Informationen zu sexualisierter Diskriminierung, Belästigung und Gewalt zusammengestellt.

Der "Internationale Tag gegen Gewalt an Frauen" ist ein seit 1981 am 25. November jährlich abgehaltener Gedenk- und Aktionstag zur Bekämpfung von Diskriminierung und Gewalt jeder Form gegenüber Frauen und Mädchen.  Damit sollen Menschen dafür gewonnen werden, von Gewalt betroffenen Frauen solidarisch zur Seite zu stehen und sie auf das Hilfetelefon aufmerksam zu machen.

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