WWU News

Forschung zu den Folgen von „Fake News“

Eine Million Euro für Projekt zur Widerstandsfähigkeit der Demokratie
Dr. Lena Frischlich und ihr Team aus Nachwuchswissenschaftlern untersuchen die Auswirkungen von Online-Propaganda.<address>© Susanne Luedeling</address>
© Susanne Luedeling

Für das Projekt "Demokratische Resilienz in Zeiten von Online-Propaganda, Fake News, Fear und Hate speech“ erhalten Kommunikationswissenschaftler der WWU eine Förderung von knapp einer Million Euro vom nordrhein-westfälischen Ministerium für Kultur und Wissenschaft.

Chemie: Münstersche Verbindung als "Molekül des Jahres" nominiert

Fachzeitschrift stellte Kandidaten zur Wahl / Prof. Dr. Günter Haufe über die Reize und Herausforderungen der organischen Synthesechemie
Prof. Dr. Günter Haufe<address>© UKM/Fotozentrale</address>
© UKM/Fotozentrale

Wissenschaftlern um Prof. Dr. Günter Haufe vom Organisch-Chemischen Institut ist eine Ehre zuteilgeworden: Die Fachzeitschrift „Chemical & Engineering News“ hat das in der Gruppe synthetisierte Molekül "Nortricyclentriol" auf die Liste der sieben "coolsten" im Jahr 2017 synthetisierten Verbindungen gesetzt.

Ein Protein bestimmt das Schicksal von Urkeimzellen

Forscher des Exzellenzclusters "Cells in Motion" zeigen, wie Urkeimzellen ihrer Bestimmung folgen und sich zu Spermien und Eizellen entwickeln
Links: Urkeimzellen (grün) im Zebrafischembryo – zu erkennen an ihrer runden Form. Rechts: Fehlt das Protein Dead End, differenzieren sie sich in Körperzellen, hier in typisch längliche Muskelzellen.<address>© T. Gross-Thebing et al./Dev Cell</address>
© T. Gross-Thebing et al./Dev Cell

Wenn sich ein Organismus entwickelt, muss sich jede Zelle für ihre spätere Aufgabe spezialisieren. Forscher des Exzellenzclusters „Cells in Motion“ zeigen nun: Ein bestimmtes Protein sorgt dafür, dass Urkeimzellen sich zu Spermien und Eizellen entwickeln.

Mit Mathe durch Münsters Innenstadt

Mathematik-Didaktiker schicken Schüler mit dem Smartphone auf „Rechen-Tour“
Am Brunnen auf dem Domplatz: die Station &quot;So viel Regen!&quot;<address>© WWU/Peter Leßmann</address>
© WWU/Peter Leßmann

Mathematik-Didaktiker der WWU um Prof. Dr. Stanislaw Schukajlow haben einen „Mathe-Rundgang“ durch die münstersche Innenstadt ausgearbeitet, der sich per Smartphone erkunden lässt. Ein Bericht aus der Universitätszeitung "wissen|leben".

Gefördert und gut vernetzt

WWU begrüßt so viele Stipendiaten wie nie zuvor
Die WWU übergab 230 besonders talentierten und engagierten Studierenden eine Stipendien-Urkunde.<address>© WWU/Thomas Mohn</address>
© WWU/Thomas Mohn

Die WWU begrüßte jetzt die 230 Stipendiatinnen und Stipendiaten des Stipendienprogramms ProTalent – und damit so viele wie noch nie. Zum Auftakt des neuen Förderjahres 2017/2018 überreichte Dr. Marianne Ravenstein, Prorektorin für Studium und Lehre, die Stipendienurkunden an die Studierenden.

Universitätsgesellschaft: Rekordsumme für die WWU

Universitätsgesellschaft unterstützt acht Projekte
Mehrere Rekoratsmitglieder und der Vorstandsvorsitzende der Universitätsgesellschaft, Dr. Paul-Josef Patt (vordere Reihe, r.), beglückwünschten die Vertreter der Förderprojekte.<address>© WWU - Peter Lessmann</address>
© WWU - Peter Lessmann

Im kommenden Jahr stellt die Universitätsgesellschaft einen Rekordbetrag zur Verfügung: Mit insgesamt 50.500 Euro fördert sie 2018 acht Projekte an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster.

WWU-Kanzler ehrt ehemalige Auszubildende

Auszeichnung für hervorragende Prüfungsergebnisse
Kanzler Matthias Schwarte (links) lud die besten ehemaligen Auszubildenden und ihre Ausbilder in das Schloss ein.<address>© WWU/Peter Leßmann</address>
© WWU/Peter Leßmann

Bei einer Feierstunde in seinem Büro gratulierte WWU-Kanzler Matthias Schwarte jetzt acht ehemaligen Auszubildenden zu ihren "sehr guten" und "guten" Prüfungsergebnissen. Mit einer Urkunde und einem Büchergutschein würdigte er die Erfolge.

Öffnungszeiten an den Feiertagen

Gesonderte Öffnungszeiten der Museen und zentralen Einrichtungen
Das Schloss zur Winterzeit<address>© WWU - Friederike Stecklum</address>
© WWU - Friederike Stecklum

Über die Weihnachtsfeiertage und Silvester haben die zentralen Einrichtungen der WWU eingeschränkte Öffnungszeiten. Die Online-Redaktion hat sie auf einer Sonderseite zusammengestellt.

Hochbegabte besser fördern - 4,5 Millionen Euro vom Bildungsministerium für die WWU

"Talente hungern nach Herausforderung"
Projektleiter Prof. Dr. Christian Fischer<address>© ICBF/WWU</address>
© ICBF/WWU

Die WWU ist gefragt, neue Strategien für Begabungsförderung in Deutschland zu entwickeln. Unterstützt wird sie dabei mit 4,5 Millionen Euro Forschungsförderung des Bundesbildungsministeriums. Beteiligt sind die Professoren Christian Fischer, Friedhelm Käpnick sowie Elmar Souvignier.

Prof. Christoph Klein für herausragende Forschung mit dem Domagk-Preis geehrt

Neue Erkenntnisse zu Metastasen bei Brustkrebs
Prof. Werner Böcker, Dekan Prof. Mathias Herrmann, Institutsdirektorin Prof. Eva Wardelmann, Preisträger Prof. Christoph Klein, Prof. Dirk Domagk, Prof. Heribert Jürgens und Prof. Dirk Föll bei Preisverleihung im Gerhard-Domagk-Institut für Pathologie.<address>© FZ / Marschalkowski</address>
© FZ / Marschalkowski

Rund 70.000 Frauen erkranken in Deutschland jedes Jahr neu an Brustkrebs. Prof. Christoph Klein, Leiter der Fraunhofer-Projektgruppe Personalisierte Tumortherapie, hat sich mit seinem internationalen Forscherteam dieser Krebsart angenommen. Für seine richtungsweisenden Erkenntnisse zu Mechanismen der Metastasenbildung bei Brustkrebs ehrte die münstersche Gerhard-Domagk-Stiftung Klein nun mit ihrer gleichnamigen Auszeichnung.

Ausstellung "Geistwürfe" im münsterschen Schloss

Plakate mit Wissenschaftsbezug von Stefan Klatt vom 18. Dezember bis 5. Januar zu sehen
Eines der ausgestellten Plakate<address>© Stefan Klatt</address>
© Stefan Klatt

Die Ausstellung "Geistwürfe" zeigt das kreative Schaffen Stefan Klatts, Geschäftsführer der Kolleg-Forschergruppe "Normenbegründung in Medizinethik und Biopolitik", anhand einiger von ihm entworfener Plakate. Die "Aushänge" sind vom 18. Dezember bis 5. Januar im münsterschen Schloss zu sehen.

Forscher der Uni Münster entschlüsseln das Genom des Beutelwolfs

In der Natur ausgestorben, aber dank viel Alkohol „lebt“ er wieder
Dr. Liliya Doronina und PD Dr. Jürgen Schmitz von der Medizinischen Fakultät der Universität Münster ist es gelungen, die genaue Abstammung des ausgestorbenen Beutelwolfs zu rekonstruieren.<address>© Christoph Steinweg, LWL</address>
© Christoph Steinweg, LWL

Im Jahr 1982 wurde der Beutelwolf offiziell für ausgestorben erklärt. Wegen seiner dunklen Streifen auch Tasmanischer Tiger genannt, war er das größte fleischfressende Beuteltier, das in modernen Zeiten auf dem australischen Kontinent gelebt hat. In einem internationalen Genom-Konsortium lüfteten Dr. Liliya Doronina und PD Dr. Jürgen Schmitz von der WWU nun die Geheimnisse der Abstammung des verschwundenen Vierbeiners.

Evangelische Fakultät ernennt Joachim Gauck zum Ehrendoktor

400 Gäste bei Festakt im münsterschen Schloss / Ehemaliger Bundespräsident betont Wert der Toleranz
Der Dekan der Evangelisch-Theologischen Fakultät, Prof. Dr. Hans-Peter Großhans (r.), überreicht Joachim Gauck die Ehrenurkunde.<address>© WWU - Peter Lessmann</address>
© WWU - Peter Lessmann

Die Evangelisch-Theologischen Fakultät der Universität Münster hat am Montag (11. Dezember) dem früheren Bundespräsidenten Joachim Gauck die theologische Ehrendoktorwürde verliehen. Zu dem Festakt im münsterschen Schloss kamen rund 400 Gäste aus Wissenschaft, Kirche, Politik und Bürgerschaft.

Nächste Kinder-Uni: Junior-Studierende werden zu Detektiven

Schaurig-schöne Weihnachten beim Rätseln mit der "Schlossplatzbande"
Junior-Studierende werden zu Detektiven<address>© Kinder-Uni der WWU</address>
© Kinder-Uni der WWU

Bei der Kinder-Uni am 15. Dezember wird es spannend: Dann bitten die "Schlossplatzbande" und ihr Erfinder, Germanist Dr. Dr. Hans-Joachim Jürgens, die Junior-Studierenden bei einem neuen Fall um Hilfe. Beginn ist um 16.15 Uhr im Hörsaal H1 am Schlossplatz.

Erweiterung der Gruppenarbeitsbereiche in der ULB

<address>© ULB - Nina Tollkötter</address>
© ULB - Nina Tollkötter

Nach einwöchiger Umbauphase konnte der Recherchesaal der Universitäts- und Landesbibliothek wieder für die Nutzerinnen und Nutzer freigegeben werden. Die ULB verfügt nun über 52 weitere Gruppenarbeitsplätze, die in akustisch angenehmer Atmosphäre zum kollaborativen Arbeiten einladen.