WWU News

WWU ist Gastgeberin der Jahrestagung der Paläontologischen Gesellschaft

Öffentlicher Vortrag zum Thema "Fossilien aus dem ewigen Eis"
Fossil der Beblätterung einer ausgestorbenen Gruppe von Samenpflanzen aus der Antarktis (dicroidium odontopteroides), rund 230 Millionen Jahre alt.<address>© Hans Kerp/WWU</address>
© Hans Kerp/WWU

Nach mehr als 50 Jahren ist die Westfälische Wilhelms-Universität Münster wieder Gastgeberin der Jahrestagung der Paläontologischen Gesellschaft. Das wissenschaftliche Programm findet vom 27. bis 29. März in der Aula am Aasee statt. Für die Öffentlichkeit wird am Montagabend ein kostenloser Vortrag im LWL-Museum für Naturkunde angeboten.

Internationale Anerkennung für Biophysiker der Universität Münster

"Human Frontier Science Program": Prof. Dr. Timo Betz und internationale Kollegen erhalten Millionenförderung
Biohysiker Prof. Timo Betz freut sich über eine internationale Forschungsförderung.<address>© CiM/Peter Leßmann</address>
© CiM/Peter Leßmann

Prof. Dr. Timo Betz untersucht am Exzellenzcluster "Cells in Motion" die Mechanik von Zellen. Für seine Forschung hat er nun einen renommierten Forschungspreis des "Human Frontier Science Program" erhalten. Gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen aus den USA und Kanada erhält er eine Millionenförderung.

Prof. Stollberg-Rilinger erhält Buchpreis der Leipziger Buchmesse

Preisgekrönte Biografie rückt Kaiserin Maria Theresia (1717-1780) "endlich in das ihr gebührende Licht"
Prof. Dr. Barbara Stollberg-Rilinger<address>© WWU - Peter Grewer</address>
© WWU - Peter Grewer

Für ihre laut Jury "bahnbrechende" Biografie "Maria Theresia. Die Kaiserin in ihrer Zeit" hat die Historikerin der Universität Münster, Prof. Dr. Barbara Stollberg-Rilinger, am Donnerstagabend (23. März) den Sachbuch-Preis der Leipziger Buchmesse erhalten.

Auslandssemester in Münster: Studierende aus Gabun im Interview

"In Deutschland ist mehr eigenständiges Lernen gefragt."
Blicken zufrieden auf ihr Auslandssemester in Münster zurück: Ibrahim Etoughe, Clarck-Warren Mawomba und Bernette Snell Moussavou Guiyedi (von links).<address>© Julia Schwekendiek/WWU</address>
© Julia Schwekendiek/WWU

Jedes Jahr kommen mehrere hundert Studierende aus dem Ausland an die Universität Münster. Erstmals waren in diesem Wintersemester auch vier junge Menschen aus Gabun in Zentralafrika dabei. Möglich wurde das durch eine neue Förderlinie des Programms Erasmus+.

"Kita sind Türöffner für Integration"

Erziehungswissenschaftlerin Prof. Dr. Karin Böllert spricht über den bevorstehenden Kinder- und Jugendhilfetag
Erziehungswissenschaftlerin Prof. Dr. Karin Böllert<address>© privat - Agentur Bildschön</address>
© privat - Agentur Bildschön

Der 16. Kinder-und Jugendhilfetag (28. bis 30. März) der Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe (AGJ) steht kurz bevor. Über die aktuelle Situation junger Menschen in Deutschland sprach Juliane Albrecht mit der AGJ-Vorsitzenden Prof. Dr. Karin Böllert, Erziehungswissenschaftlerin der Universität Münster.

Sportwissenschaftler Prof. Neuber für exzellente Lehre ausgezeichnet

"Ars legendi"-Fakultätenpreis Sportwissenschaft wurde 2017 erstmals ausgelobt
Prof. Dr. Nils Neuber<address>© Andrea Bowinkelmann/Landessportbund NRW</address>
© Andrea Bowinkelmann/Landessportbund NRW

Prof. Dr. Nils Neuber vom Institut für Sportwissenschaft der WWU ist für seine exzellente Hochschullehre mit dem "Ars legendi"-Fakultätenpreis Sportwissenschaft ausgezeichnet worden. Der Preis wurde in diesem Jahr erstmals vergeben und ist mit 10.000 Euro dotiert.

Physik für jedermann

Öffentliche Vorträge am 28. und 30. März beim Kongress der Deutschen Physikalischen Gesellschaft an der WWU

Die Jahrestagung der Deutschen Physikalischen Gesellschaft bietet zwei auch für Laien verständliche Vorträge: Am 28. März referiert Prof. Dr. Cornelia Denz ab 17.30 Uhr über "Lise Meitner - ein inhaltsreiches Leben für die Physik". Und am 30. März ab 20 Uhr spricht Prof. Dr. Martin Winter über "Früher war alles besser – aber nicht die Batterien".

Die Zukunft der Pflegenden

Am Institut für Christliche Sozialwissenschaften der WWU läuft ein Forschungsprojekt zur Situation von Pflegenden
<address>© Zhenikeyev/colourbox.de</address>
© Zhenikeyev/colourbox.de

Prof. Marianne Heimbach-Steins und Dr. Christina Schwer untersuchen die Pflegearbeit im häuslichen Umfeld in Deutschland und in verschiedenen europäischen Nachbarstaaten.

Hatha Yoga beim "botanischen Fitnessgang" am 26. März

Ökologe und Yoga-Lehrer Herbert Voigt lädt zu kostenloser Führung ein
Yoga beim &quot;botanischen Fitnessgang&quot; am Schloss in Münster (Archiv-Bild)<address>© WWU - Botanischer Garten</address>
© WWU - Botanischer Garten

Yoga-Lehrer Herbert Voigt lädt alle Interessierten am Sonntag, 26. März, ab 11 Uhr zum "botanischen Fitnessgang" ein. Dabei lernen die Teilnehmer im Botanischen Garten der Universität Münster Yoga-Grundzüge und Wissenswertes über die Pflanzen kennen.

45. Frühjahrskolloquium der Städtehistoriker am 27./28. März

Öffentlicher Vortrag über Textilien im Kirchenraum / Tagung zum materiellen Erbe der vormodernen Stadt
Cover des 45. Frühjahrskolloquiums<address>© WWU/IStG</address>
© WWU/IStG

Das Frühjahrskolloquium "Die materielle Kultur der Stadt" der Universität Münster bietet am Montag, 27. März, im LWL-Museum für Kunst und Kultur, Domplatz 10, einen öffentlichen Vortrag: Ab 20.15 Uhr geht es um Stoffe und Textilien im Kirchenraum zur Selbstdarstellung der Bürger.

"Mit dem Weltlehrerpreis wird ein Zeichen für Bildung und Kinder gesetzt"

Marie-Christine Ghanbari Jahromi landete unter Top Ten - Siegerin kommt aus Kanada / Stadt plant Empfang
Die Finalisten beim &quot;Global Teacher Prize 2017&quot;, darunter Marie Ghanbari (5.v.l.). Gewinnerin war schließlich Maggie Mac Donnell aus Kanada (4.v.l.).<address>© Varkey Foundation</address>
© Varkey Foundation

WWU-Dozentin Dr. Marie-Christine Ghanbari Jahromi hat den Sprung aufs Treppchen im Wettbewerb um den Weltlehrerpreis verpasst. Dennoch: Mit der 34-Jährigen Pädagogin kam erstmals eine Deutsche unter die Top Ten beim "Global Teacher Prize". Gewinnerin ist Maggie Mac Donnell aus Kanada für ihre Arbeit mit Schülern in der Arktis.

"CeBIT Innovation Award 2017": Sonderpreis für Geoinformatiker der Universität Münster

Projekt "senseBox" wird in der Kategorie "Digitales Lehren & Lernen" ausgezeichnet
Bei der Preisverleihung: Bundesforschungsministerin Prof. Dr. Johanna Wanka (2.v.l.) und der Leiter des &quot;senseBox&quot;-Projektes, Thomas Bartoschek von der WWU (3.v.l.)<address>© IfGI - Sergey Mukhametov</address>
© IfGI - Sergey Mukhametov

Geoinformatiker der WWU haben den Sonderpreis "Digitales Lehren & Lernen" im Rahmen des "CeBIT Innovation Award 2017" erhalten. Damit wurde das Projekt "senseBox" ausgezeichnet. Eine "senseBox" ist ein Bausatz für stationäre und mobile Sensoren, mit dem Bürger Klimadaten messen können.

Friedhöfe im Licht der Politik

Internationale Tagung des Instituts für interdisziplinäre Zypern-Studien am 24. und 25. März
Panoramafoto des Friedhofs in Kapouti im türkisch besetzten Norden Zyperns: Der intakte türkische Friedhof (l.) und der zerstörte griechische liegen direkt nebeneinander.<address>© WWU - Institut für Interdisziplinäre Zypern-Studien</address>
© WWU - Institut für Interdisziplinäre Zypern-Studien

Zerstörte Friedhöfe in vielen Regionen der Welt: Mit diesem Thema beschäftigt sich eine englischsprachige Konferenz an der Universität Münster am 24. und 25. März. Die Lage in multi-ethnischen Regionen wird unter anderem am Beispiel der zweigeteilten Mittelmeerinsel Zypern analysiert und diskutiert.

Zwischen Windeln und Wissenschaft

In einem Workshop an der Universität Münster setzten sich junge Väter mit ihrer Rolle auseinander
Bernd Christmann mit seiner Tochter Karla<address>© WWU/Juliette Polenz</address>
© WWU/Juliette Polenz

WWU-Wissenschaftler Bernd Christmann spricht im Interview mit Juliette Polenz über die Inhalte des Seminars und die Anregungen, die der 37-jährige Vater mitgenommen hat.

WWU-Planetologen erhalten Förderung für Merkur-Mission

Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt stellt 2,6 Millionen Euro für Infrarot-Spektrometer zur Verfügung
Das Forscherteam (v.l.): Prof. Dr. Harald Hiesinger, Dr. Iris Weber und Dr. Andreas Morlok<address>© WWU - Peter Grewer</address>
© WWU - Peter Grewer

Wenn 2018 die Weltraummission "BepiColombo" zum Planeten Merkur startet, ist das Team um den Planetologen Prof. Dr. Harald Hiesinger von der WWU beteiligt. Für sein Projekt "MERTIS" zur Untersuchung der Mineralogie des Merkur hat das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt nun weitere knapp 2,6 Millionen Euro zur Verfügung gestellt.