Wege zur Internationalisierung: Erste Schritte
Voraussetzung für eine erfolgreiche Internationalisierung von Studiengängen ist ein gut funktionierendes Netzwerk von Partneruniversitäten, deren Expertise und Angebot kompatibel beziehungsweise komplementär sein sollten, damit sich ein akademischer Mehrwert aus der Kooperation ergibt. Die Möglichkeiten, Auslandsaufenthalte in das Studium zu integrieren, sind vielfältig: Als Basis dient hier eine flexible Anerkennungspraxis der im Ausland erbrachten Leistungen. Zudem bieten "Shared Codes" oder "Twin Programs" Erleichterung in der Studierbarkeit, indem Veranstaltungen der Partnerhochschule an der Heimathochschule in das Vorlesungsverzeichnis aufgenommen werden beziehungsweise ein verbindlicher Katalog von Veranstaltungen festlegt wird.
Die Integration von Auslandsaufenthalten im Curriculum innerhalb der Regelstudienzeit wird durch ins Studium integrierte Mobilitätsfenster gefördert. Aber auch ein Auslandssemester ohne vorgeschriebene Module, für das nur Lernergebnisse definiert werden (zum Beispiel in einem Praxissemester), ist möglich. Studierende können zudem internationale Module als Wahlpflicht oder Studienschwerpunkt wählen. Eine weitere Option ist die Ausweitung des Studiums als vierjährigen Bachelor-Studiengang mit einem integrierten Auslandsstudienjahr, auch als "Bachelor plus" bekannt. Das International Office berät Sie hierzu gerne.
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