BEFRAGUNG DER ABSOLVENTINNEN UND ABSOLVENTEN DER Universit√ §t M√ľnster
- Zweite Befragung (Panel) -

Vielen Dank f√ľr Ihre Bereitschaft, an der Befragung der Absolventinnen und Absolventen der Universit√§t M√ľnster teilzunehmen.

Die Beantwortung des Fragebogens ist freiwillig und wird etwa 30 Minuten in Anspruch nehmen. Um ein Ausf√ľllen durch nicht autorisierte Personen zu vermeiden, bitten wir Sie, sich mit dem Ihnen zugesandten Zugangscode anzumelden.

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A DERZEITIGE SITUATION
Bitte informieren Sie uns zun√§chst √ľber Ihre derzeitige Situation (gegenw√§rtige Besch√§ftigung, Studium, Promotion, Erwerbssuche o. √Ą.).
A1 Haben Sie nach Ihrem Studienabschluss im Wintersemester 2007/08 oder im Sommersemester 2008 an der Universit√§t M√ľnster ein weiteres Studium erfolgreich abgeschlossen (einschlie√ülich Promotion)?
Ja, ich habe eine Promotion abgeschlossen 
Ja, ich habe ein weiteres Studium abgeschlossen 
Nein, ich promoviere derzeit noch 
Nein, ich studiere derzeit noch 
Nein, ich habe ein weiteres Studium/eine Promotion abgebrochen 
Nein, ich habe nicht weiter studiert/promoviert 
Sonstiges:  
A2 Haben Sie an der Universit√§t M√ľnster weiter studiert/promoviert?
Ja 
Nein 
A3 An welcher Hochschule haben Sie weiter studiert/promoviert?
A4 Welchen weiteren Abschluss haben Sie erreicht? Welchen weiteren Abschluss streben Sie an?
Bachelor¬ †
Master 
Diplom 
Magister¬ †
Staatsexamen  
Promotion 
Anderer Abschluss:  
A5 Handelte es sich um ein Lehramtsstudium? Handelt es sich um ein Lehramtsstudium?
Ja 
Nein 
A6 Wann haben Sie dieses Studium abgeschlossen?
    Monat des Studienabschlusses
    Jahr des Studienabschlusses
A7 Falls erforderlich, ergänzen Sie Ihre Angaben zu diesem Studium hier:
(z. B. in Hinblick auf Unterbrechungen, Fachwechsel, Doppelabschl√ľsse etc.)
A8 Falls Sie Anmerkungen und Kommentare zu dieser Befragung haben, können Sie uns diese gerne mitteilen:
A9 Was trifft auf Ihre derzeitige Situation zu?
Mehrfachnennungen möglich
Ich habe eine reguläre (d. h. nicht zu Ausbildungszwecken) abhängige Beschäftigung / Erwerbstätigkeit
Ich bin im Vorbereitungsdienst / Referendariat
Ich bin im Berufsanerkennungsjahr
Ich habe eine selbst√ §ndige / freiberufliche Besch√§ftigung
Ich habe einen (Gelegenheits-)Job
Ich absolviere ein Praktikum / Volontariat
Ich bin Trainee
Ich bin in einer Fort- und Weiterbildung / Umschulung
Ich bin im Zweitstudium
Ich bin im Aufbaustudium (z. B. Master-Studium; ohne Promotion)
Ich promoviere
Ich bin in Elternzeit / Erziehungsurlaub
Ich bin Hausfrau / Hausmann (Familienarbeit)
Ich bin nicht erwerbst ätig und suche derzeit eine Beschäftigung
Ich leiste Wehr- oder Zivildienst
Ich unternehme eine längere Reise
Sonstiges:
A10 Wann haben Sie Ihre gegenw ärtige Beschäftigung aufgenommen?
    Monat der Aufnahme der gegenwärtigen Beschäftigung
    Jahr der Aufnahme der gegenwärtigen Beschäftigung
Ich bin derzeit nicht beschäftigt
A11 Stehen Sie derzeit gleichzeitig in mehreren Beschäftigungsverhältnissen?
Ja ‚Üí Bitte beziehen Sie sich im Folgenden auf das f√ľr Sie wichtigste Besch √§ftigungsverh√§ltnis.¬†
Nein 
A12 Welchen Beruf √ľben Sie gegenw√§rtig aus?
Tragen Sie nach M√∂glichkeit die genaue Bezeichnung Ihrer gegenw√§rtigen beruflichen T√§tigkeit ein, z. B. Berufsschullehrer/in, Entwicklungsingenieur/in, Sozialarbeiter/in o. √Ą.
  Berufsbezeichnung
A13 In welcher Position √ľben Sie Ihren Beruf aus?
Bitte geben Sie eine möglichst genaue Bezeichnung an, z. B. Betriebsleiter/in, Geschäftsinhaber/in, qualifizierte/r Sachbearbeiter/in, Sachgebietsleiter/in etc.
  Berufliche Position
A14 Ergänzend zu Ihrer obigen Angabe möchten wir Sie bitten, Ihre berufliche Position den folgenden Kategorien zuzuordnen.
Bitte w ählen Sie diejenige Kategorie aus, die Ihrer beruflichen Position am ehesten entspricht.
Angestellte/r
Leitende/r Angestellte/r 
Wissenschaftlich qualifizierte/r Angestellte/r mit mittlerer Leitungsfunktion (z. B. Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in mit mittlerer Leitungsfunktion, Projekt-, Gruppenleiter/in) 
Wissenschaftlich qualifizierte/r Angestellte/r ohne Leitungsfunktion (z. B. Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in ohne Leitungsfunktion) 
Qualifizierte/r Angestellte/r (z. B. Sachbearbeiter/in) 
Ausf√ľhrende/r Angestellte/r (z. B. Verk√§ufer/in, Schreibkraft)¬†
Selbständige/r
Selbständige/r in freien Berufen 
Selbständige/r Unternehmer/in 
Selbständige/r mit Werk- / Honorarvertrag 
Beamte/r
Beamte/r im höheren Dienst 
Beamte/r im gehobenen Dienst 
Beamte/r im einfachen / mittleren Dienst 
Beamte/r auf Zeit (z. B. Referendar/in) 
Sonstiges
Wissenschaftliche Hilfskraft 
Trainee¬ †
Volontär/in 
Auszubildende/r 
Praktikant/in im Anerkennungsjahr 
Praktikant/in 
Arbeiter/in  
Sonstiges:  
A15 Was ist gegenwärtig Ihr hauptsächlicher Tätigkeitsbereich?
Tragen Sie nach M√∂glichkeit die genaue Bezeichnung Ihres haupts√§chlichen T√§tigkeitsbereichs ein, z. B. Unterricht, Konstruktion, Beratung o. √Ą.
 
Haupts ächlicher Tätigkeitsbereich
A16 Welche beruflichen Aufgaben erf√ľllen Sie in diesem T√§tigkeitsbereich?
Bitte beschreiben Sie knapp Ihre wichtigsten beruflichen Aufgaben, z. B. Lehren an der Berufsschule, Entwicklung von Fahrzeugteilen, psychologische Beratung o. √Ą.
 
Berufliche Aufgaben
A17 In welchem Wirtschaftszweig bzw. Bereich sind Sie gegenwärtig tätig?
W√§hlen Sie nach M√∂glichkeit die zutreffende Bezeichnung oder tragen Sie eine genaue Bezeichnung ein, z. B. Berufsschule, Automobilindustrie, Krankenhaus o. √Ą.
  Sonstiger Wirtschaftszweig / Bereich
A18 In welchem Sektor sind Sie gegenwärtig tätig?
(Privat-)Wirtschaftlicher Bereich (einschließlich selbständiger, freiberuflicher und Honorartätigkeiten) 
√Ėffentlicher Bereich (z. B. √Ėffentlicher Dienst / √Ėffentliche Verwaltung)¬†
Organisation ohne Erwerbscharakter (Vereine, Verbände, Kirchen) 
A19 Aus welchen Gr√ľnden sind Sie selbst√§ndig t√§tig?
Mehrfachnennung möglich
Ich kann meine Ideen verwirklichen/Fähigkeiten besser einsetzen
Die selbständige T ätigkeit bietet mir bessere finanzielle Aussichten
Die selbständige T ätigkeit lässt sich gut mit anderen Verpflichtungen (z. B. Familie) vereinbaren
Mit der freiberuflichen Tätigkeit setze ich eine Familientradition fort
Freiberufliche T√§tigkeit ist in meiner Branche √ľblich (z. B. "Katalogberuf" wie Anwalt/Anw√§ltin oder Architekt/in)
Es fehlten andere berufliche Alternativen
Ich möchte nicht in einem Angestelltenverhältnis arbeiten
Sonstiges:
A20 Sind Sie derzeit unbefristet oder befristet beschäftigt?
Unbefristet 
Befristet¬ †
A21 Wie viele Stunden arbeiten Sie durchschnittlich pro Woche?
  Vertragswochenarbeitszeit (in Stunden)
  Tatsächliche Wochenarbeitszeit (in Stunden)
A22 Wie hoch ist derzeit Ihr monatliches Brutto-Einkommen (inkl. Sonderzahlungen und √úberstunden)?
A23 In welcher Region sind Sie derzeit beschäftigt?
In Deutschland → Bitte geben Sie die Postleitzahl an:  
Falls PLZ nicht bekannt, geben Sie bitte den Ortsnamen an:
In einem anderen Land → Bitte geben Sie den Namen des Landes an:  
A24 Beinhaltete Ihre Erwerbst ätigkeit eine anfängliche Trainingsphase bzw. Schulungs- oder Einarbeitungszeit?
Mehrfachnennungen möglich
Ja, Trainings oder Kurse mit einer Dauer von insgesamt: Monaten
Ja, eine Einarbeitungszeit (informelles Lernen, Training on the Job etc.) mit einer Dauer von
insgesamt: Monaten
Nein
A25 Haben Sie direkte oder indirekte Vorgesetztenfunktion?
Ja, ich bin Vorgesetzte/r von Beschäftigten  
Nein 
A26 Wie viele Beschäftigte arbeiten in Ihrem Unternehmen bzw. Ihrer Organisation?
Insgesamt  Am Standort   
1 bis 9
10 bis 49
50 bis 99
100 bis 249
250 bis 999
1000 oder mehr Beschäftigte
A27 In welchem räumlichen Wirkungsbereich ist Ihr Unternehmen/Ihre Firma bzw. Ihre Organisation tätig?
Im lokalen Bereich 
Im regionalen Bereich 
Im nationalen Bereich 
Im internationalen Bereich 
A28 Wann haben Sie Ihr Studium aufgenommen?
    Monat der Aufnahme des Studiums
    Jahr der Aufnahme des Studiums
A29 Welchen Abschluss streben Sie an?
Bachelor¬ †
Master 
Diplom 
Magister¬ †
Staatsexamen  
Sonstiges:  
A30 In welchem Studienfach/Studiengang studieren Sie?
Bitte klicken Sie am angegebenen Ort, um Ihr Studienfach/Ihren Studiengang auszuw √§hlen. Ber√ľcksichtigen Sie ggf. Haupt- und Nebenf√§cher.
Studienfach/Studiengang
Bitte wählen Sie Ihr Studienfach aus der vorgegebenen Liste aus oder tragen Sie ggf. das Fach ein.
Ggf. anderes Fach eintragen
¬ †
Weiteres Studienfach/Studiengang
Bitte wählen Sie Ihr Studienfach aus der vorgegebenen Liste aus oder tragen Sie ggf. das Fach ein.
Ggf. anderes Fach eintragen
¬ †
Weiteres Studienfach/Studiengang
Bitte wählen Sie Ihr Studienfach aus der vorgegebenen Liste aus oder tragen Sie ggf. das Fach ein.
Ggf. anderes Fach eintragen
¬ †
Weiteres Studienfach/Studiengang
Bitte wählen Sie Ihr Studienfach aus der vorgegebenen Liste aus oder tragen Sie ggf. das Fach ein.
Ggf. anderes Fach eintragen
¬ †
A31 Handelt es sich bei diesem Studium um ein Lehramtsstudium?
Ja 
Nein 
A32 An welcher Hochschule studieren Sie derzeit?
Universit√§t M√ľnster
Andere Hochschule:
A33 Falls diese Hochschule im Ausland liegt: Nennen Sie bitte das Land.
  Land
A34 Haben Sie im Laufe dieses Studiums die Hochschule gewechselt?
Nicht gemeint sind Auslandssemester o. √Ą.
Ja 
Nein 
A35 Wann werden Sie dieses Studium voraussichtlich beenden?
    Monat des voraussichtlichen Studienendes
    Jahr des voraussichtlichen Studienendes
Ich weiß es noch nicht
A36 Falls erforderlich, ergänzen Sie Ihre Angaben zu diesem Studium hier.
(z. B. in Hinblick auf Unterbrechungen, Fachwechsel, Doppelabschl√ľsse etc.)
A37 Wann haben Sie sich entschieden zu promovieren?
  Jahr der Entscheidung zur Promotion
A38 Wann haben Sie begonnen, ernsthaft an Ihrer Dissertation zu arbeiten?
    Monat des Beginns der Promotion
    Jahr des Beginns der Promotion
A39 An welcher Hochschule promovieren Sie derzeit?
Universit√§t M√ľnster
Andere Hochschule:
A40 Falls diese Hochschule im Ausland liegt: Nennen Sie bitte das Land.
  Land
A41 Haben Sie im Laufe dieser Promotion die Hochschule gewechselt?
Nicht gemeint sind Auslandssemester o. √Ą.
Ja 
Nein 
A42 In welchem Fach promovieren Sie?
Bitte klicken Sie am angegebenen Ort, um Ihr Fach auszuwählen.
Fach
Bitte wählen Sie Ihr Promotionsfach aus der vorgegebenen Liste aus oder tragen Sie ggf. das Fach ein.
Ggf. anderes Fach eintragen
¬ †
A43 Wann werden Sie diese Promotion voraussichtlich beenden?
    Monat des voraussichtlichen Endes
    Jahr des voraussichtlichen Endes
Ich weiß es noch nicht
A44 Falls erforderlich, ergänzen Sie Ihre Angaben zu dieser Promotion hier.
(z. B. in Hinblick auf Unterbrechungen, Fachwechsel, Doppelabschl√ľsse etc.)
A45 Wann haben Sie Ihre Suche angefangen?
    Monat des Beginns der Suche
    Jahr des Beginns der Suche
A46 Wie versuchen Sie eine Beschäftigung zu finden?
Mehrfachnennungen möglich
Bewerbung auf ausgeschriebene Stellen (z. B. Zeitung, Internet, Aushang)
Eigenständiger Kontakt zu Arbeitgebern (Blindbewerbung/Initiativbewerbung)
Firmenkontaktmesse
Ein Arbeitgeber ist an mich herangetreten
Durch Praktika während des Studiums
Durch Praktika nach dem Studium
Durch (Neben-)Jobs w√ §hrend des Studiums
Durch (Neben-)Jobs nach dem Studium
Bewerbung um ein Referendariat
Durch das Arbeitsamt/die Bundesagentur f√ľr Arbeit
√úber webbasierte Netzwerke (z. B. XING)
Durch private Vermittlungsagenturen
Durch das Career Center der Hochschule o. √Ą.
Durch Lehrende an der Hochschule
Durch Studien- oder Abschlussarbeit
Mit Hilfe von Freunden, Bekannten oder Kommilitonen
Mit Hilfe von Eltern oder Verwandten
Sonstiges:
A47 Mit wie vielen Arbeitgebern haben Sie Kontakt aufgenommen (Bewerbungen o. √Ą.)?
  Anzahl der kontaktierten Arbeitgeber
B KOMPETENZEN UND ANFORDERUNGEN
B1 Inwieweit werden die folgenden F√§higkeiten / Kompetenzen in Ihrer gegenw√§rtigen Erwerbst√ §tigkeit gefordert?
In sehr hohem Maße Gar
nicht
 
1 2 3 4 5  
Beherrschung des eigenen Faches, der eigenen Disziplin 
Fähigkeit, neue Ideen und Lösungen zu entwickeln 
F√§higkeit, sich anderen gegen√ľber durchzusetzen¬†
Fähigkeit, sich auf veränderte Umstände einzustellen 
Fähigkeit, Berichte, Protokolle oder ähnliche Texte zu verfassen 
Fähigkeit, wissenschaftliche Methoden anzuwenden 
Fähigkeit, wirtschaftlich zu denken und zu handeln 
F√§higkeit, das K√ ∂nnen anderer zu mobilisieren¬†
F√§higkeit, f√§cher√ľbergreifend zu denken¬†
Analytische Fähigkeiten 
Fähigkeit, in einer Fremdsprache zu schreiben und zu sprechen 
Fähigkeit, eigene Ideen und Ideen anderer in Frage zu stellen 
Fähigkeit, effizient auf ein Ziel hin zu arbeiten 
F√§higkeit, eigene Wissensl√ľcken zu erkennen und zu schlie√üen¬†
Fähigkeit, sich selbst und seinen Arbeitsprozess effektiv zu organisieren 
Fähigkeit, mit anderen produktiv zusammenzuarbeiten 
Fähigkeit, unter Druck gut zu arbeiten 
Fähigkeit, in interkulturellen Zusammenhängen zu handeln 
Fähigkeit, Produkte, Ideen oder Berichte einem Publikum zu präsentieren 
B1L In welchem Maße werden Ihrer Erfahrung nach die folgenden Anforderungen des Lehrerberufs an Sie gestellt?
In sehr
hohem
Maße
Gar
nicht
 
1 2 3 4 5  
Unterrichtsmaterialien zu beschaffen, sichten und erstellen 
Unterricht methodisch abwechslungsreich zu gestalten 
Unterrichtsinhalte so zu strukturieren, dass ein roter Faden der Unterrichtsstunde erkennbar ist¬ †
Unterricht zielorientiert zu gestalten 
Fehler von Sch√ľler/innen f√ľr den Lernprozess der Sch√ľler/innen zu nutzen¬†
Fehler von Sch√ľler/innen zu analysieren¬†
Sch√ľler/innen zum Lernen zu motivieren¬†
Selbstst√§ndiges Lernen der Sch√ľler/innen zu f√∂rdern¬†
Reflexion der Sch√ľler/innen √ľber eigene Lernprozesse anzuregen¬†
Individuelle Lernangebote und Hilfestellungen zu konzipieren 
Interkulturell bedingte Unterschiede f√ľr das Lernen der Sch√ľler/innen zu nutzen¬†
Lerneinfl√ľsse aus dem sozialen Hintergrund der Sch√ľler/innen zu ber√ľcksichtigen¬ †
Gesellschaftliche Werte und Normen zu vermitteln 
Konstruktive Konfliktl ösungsstrategien zu vermitteln 
Regeln f√ľr ein soziales Miteinander der Sch√ľler/innen aufzustellen¬†
Ungewollten Konflikten durch entsprechende Konzeption des Unterrichts vorzubeugen 
Konflikten im Unterricht angemessen zu begegnen 
Unterrichtsstörungen zu unterbinden 
Ansprechpartner/in f√ ľr die Sch√ľler/innen zu sein¬†
Eltern in Bezug auf ihre Kinder zu beraten 
Bei famili√§ren Problemen der Sch√ľler/innen unterst√ľtzend einzugreifen¬†
Spezifische Lernvoraussetzungen zu diagnostizieren 
Aktuelle Lernst√§nde von Sch√ľler/innen zu diagnostizieren¬†
Sch√ľler/innen entwicklungsf√∂rdernde R√ľckmeldung zu geben¬†
Schulleistungen angemessen zu beurteilen 
Am Curriculum orientierte Leistungsmaßstäbe zu erstellen 
Den Einsatz von unterschiedlichen Formen der Leistungsbeurteilung gegeneinander abzuw√§gen¬ †
Die rechtlichen Grundlagen von Schule und Unterricht zu kennen 
B√ľrokratische Vorgaben in Bezug auf Verwaltung und Dokumentation umzusetzen¬†
Den Schulalltag zu planen, organisieren und strukturieren 
Schulische Aufgaben kr äfteschonend und effektiv zu erledigen 
Individuellen Ausgleich f√ľr Arbeitsbelastung durch den Lehrerberuf zu schaffen¬†
Kollegiale Zusammenarbeit und kollegialen Austausch zu pflegen 
Sich konstruktiv in Konferenzen, Arbeitsgruppen und Besprechungen einzubringen 
Schulische Projekte und au√üerunterrichtliche Schulveranstaltungen zu planen und durchzuf√ľhren¬†
Sich mit Ideen, Konzepten und Engagement an der Schulgestaltung zu beteiligen 
Unterschiedliche Formen der inneren Evaluation f√ľr die Schulentwicklung zu nutzen¬†
Ergebnisse von Evaluationen f√ľr den eigenen Unterricht zu nutzen¬†
Schulische Vorgänge und die eigene Tätigkeit zu reflektieren 
Eigenen Fortbildungsbedarf zu erkennen und umzusetzen 
Die eigenen Kenntnisse in den studierten Fachwissenschaften zu aktualisieren 
Sich an Diskussionen zu den studierten Fachwissenschaften fundiert zu beteiligen 
Neue wissenschaftliche Erkenntnisse in das Curriculum aufzunehmen 
Spaß an den eigenen Fachwissenschaften/Schulfächern zu vermitteln 
Fachwissenschaftliche Methoden f√ľr die Planung von Unterrichtsreihen zu nutzen¬†
Fachwissenschaftliche Methoden zielgruppengerecht einzusetzen 
Fachinhalte √ľber mehrere Schuljahre mit Hilfe des Lehrplans klar zu strukturieren¬†
Lerninhalte hinsichtlich ihrer aktuellen fachlichen Relevanz auszuwählen 
Didaktische Reduktion f √ľr die Vermittlung von Fachinhalten einzusetzen¬†
B1M Inwieweit werden die folgenden medizinbezogenen Kompetenzen in Ihrer gegenw√§rtigen Erwerbst√ §tigkeit gefordert?
In sehr hohem Maße Gar nicht  
1 2 3 4 5  
Grundlagenwissen √ľber K√∂rperfunktionen und die geistig-seelischen Eigenschaften des Menschen¬†
Grundlagenwissen √ľber Krankheiten und den kranken Menschen¬†
Praktische Erfahrung im Umgang mit Patienten 
Allgemeine Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten in der Technik der Anamneseerhebung 
Allgemeine Kenntnisse, F √§higkeiten und Fertigkeiten in den klinischen Untersuchungsmethoden¬ †
Allgemeine Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten in den grundlegenden Labormethoden 
Allgemeine Kenntnisse, F ähigkeiten und Fertigkeiten in der grundlegenden apparativen Diagnostik 
Allgemeine Kenntnisse, F√§higkeiten und Fertigkeiten bez√ľglich differentialdiagnostischer √úberlegungen¬†
Allgemeine Fähigkeiten der Indikationsstellung zur konservativen Therapie bei häufig vorkommenden Erkrankungen 
Allgemeine Fähigkeiten der Indikationsstellung zur operativen Therapie bei häufig vorkommenden Erkrankungen 
Allgemeine Fähigkeiten zur konservativen individuellen Therapieplanung bei häufig vorkommenden Erkrankungen 
Allgemeine Fähigkeiten, Therapiepläne anhand von Leitlinien zu erstellen 
Allgemeine Kenntnisse und F√§higkeiten der √§rztlichen Gespr√§chsf√ľhrung in verschiedenen Situationen¬†
Kenntnisse der Faktoren, die die Arzt-Patient-Beziehung beeinflussen können 
Allgemeine Kenntnisse und Fähigkeiten, den Patienten in das Gespräch mit einzubeziehen 
F√§higkeit, vorhandene Patienteninformation f√ľr Konsiliaranforderungen aufzuarbeiten und Konsilfragen zu formulieren¬†
F√§higkeit, effektiv mit allen Mitgliedern des Behandlungsteams √ľber die Versorgung der Patienten und Betreuung der Angeh√∂rigen zu kommunizieren¬†
F√§higkeit, ein Stations-/ Praxisteam anzuleiten/zu f√ľhren¬†
Grundkenntnisse der Einfl√ľsse von Familie, Gesellschaft und Umwelt auf die Gesundheit¬†
Grundkenntnisse der Einfl√ľsse von Familie, Gesellschaft und Umwelt auf die Bew√§ltigung von Krankheitsfolgen¬†
Kenntnisse in Gesundheitsförderung 
Kenntnisse in Prävention und Rehabilitation 
F√§higkeit zur Beratung eines Patienten bez√ľglich allgemeiner Gesundheitsf√∂rderung¬†
F√§higkeit zur Beratung eines Patienten bez√ľglich Pr√§vention und/oder Rehabilitation¬†
Grundlagenwissen √ľber M√∂glichkeiten √§rztlicher Qualit√§tssicherung (z. B. Qualit√§tszirkel)¬†
F√§higkeit zur Teilnahme an der √§rztlichen Qualit√§tssicherung und Ableitung geeigneter Ma√ünahmen f√ľr das eigene Handeln¬†
Grundkenntnisse √ľber die Organisation des Gesundheitswesens und Verortung des eigenen Arbeitsplatzes hierin¬†
Kenntnisse der Grundprinzipien der Gesundheitsökonomie 
Fähigkeit zum kritischen Abwägen gesundheitsökonomischer Aspekte der Pharmakotherapie 
Kenntnisse der ethischen Grundlagen ärztlichen Verhaltens 
Fähigkeit zur Auseinandersetzung mit dem Wertesystem des Patienten 
Fähigkeit zur Einbeziehung des Patienten in der therapeutischen Entscheidungsfindung 
Kenntnis der M√∂glichkeiten, auf verschiedene Ebenen des Gesundheitswesens Einfluss zu nehmen, um ethische Grundlagen √§rztlichen Handelns zur Geltung zu bringen¬ †
Fähigkeit zur Hilfe und Betreuung bei chronisch und unheilbar Kranken sowie Sterbenden 
Fähigkeit, das eigene Wissen auf dem aktuellen Stand zu halten 
Fähigkeit, das eigene Wissen an die jeweiligen Anforderungen anzupassen 
F√§higkeit, Weiter- und Fortbildungsangebote f√ľr eigene Zwecke zu bewerten und auszuw√ §hlen¬†
Fähigkeit, Anderen bei der Ausbildung zu helfen 
Fähigkeit zur Einordnung medizinischer Informationen aus der Laienpresse 
Fähigkeit zur Bewertung methodischer und ethischer Aspekte einer Studie im Hinblick auf die Entscheidung, sich daran zu beteiligen 
Fähigkeit, eigenst ändig theoretische oder klinische Forschung zu betreiben 
Kenntnisse und F√§higkeiten √ľber Strategien zur Stresspr√§vention¬†
Kenntnisse und F√§higkeiten √ľber Strategien zum Zeitmanagement¬†
Fähigkeit, mit selbstverursachten Fehlern offen umzugehen 
B2 In welchem Ma√üe verf √ľgen Sie derzeit √ľber die folgenden F√§higkeiten / Kompetenzen?
In sehr hohem Maße Gar
nicht
 
1 2 3 4 5  
Beherrschung des eigenen Faches, der eigenen Disziplin 
Fähigkeit, neue Ideen und Lösungen zu entwickeln 
F√§higkeit, sich anderen gegen√ľber durchzusetzen¬†
Fähigkeit, sich auf veränderte Umstände einzustellen 
Fähigkeit, Berichte, Protokolle oder ähnliche Texte zu verfassen 
Fähigkeit, wissenschaftliche Methoden anzuwenden 
Fähigkeit, wirtschaftlich zu denken und zu handeln 
F√§higkeit, das K√ ∂nnen anderer zu mobilisieren¬†
F√§higkeit, f√§cher√ľbergreifend zu denken¬†
Analytische Fähigkeiten 
Fähigkeit, in einer Fremdsprache zu schreiben und zu sprechen 
Fähigkeit, eigene Ideen und Ideen anderer in Frage zu stellen 
Fähigkeit, effizient auf ein Ziel hin zu arbeiten 
F√§higkeit, eigene Wissensl√ľcken zu erkennen und zu schlie√üen¬†
Fähigkeit, sich selbst und seinen Arbeitsprozess effektiv zu organisieren 
Fähigkeit, mit anderen produktiv zusammenzuarbeiten 
Fähigkeit, unter Druck gut zu arbeiten 
Fähigkeit, in interkulturellen Zusammenhängen zu handeln 
Fähigkeit, Produkte, Ideen oder Berichte einem Publikum zu präsentieren 
B2L In welchem Ma√üe k√ ∂nnen Sie derzeit die folgenden Anforderungen des Lehrerberufs erf√ľllen?
In sehr
hohem
Maße
Gar
nicht
 
1 2 3 4 5  
Unterrichtsmaterialien zu beschaffen, sichten und erstellen 
Unterricht methodisch abwechslungsreich zu gestalten 
Unterrichtsinhalte so zu strukturieren, dass ein roter Faden der Unterrichtsstunde erkennbar ist¬ †
Unterricht zielorientiert zu gestalten 
Fehler von Sch√ľler/innen f√ľr den Lernprozess der Sch√ľler/innen zu nutzen¬†
Fehler von Sch√ľler/innen zu analysieren¬†
Sch√ľler/innen zum Lernen zu motivieren¬†
Selbstst√§ndiges Lernen der Sch√ľler/innen zu f√∂rdern¬†
Reflexion der Sch√ľler/innen √ľber eigene Lernprozesse anzuregen¬†
Individuelle Lernangebote und Hilfestellungen zu konzipieren 
Interkulturell bedingte Unterschiede f√ľr das Lernen der Sch√ľler/innen zu nutzen¬†
Lerneinfl√ľsse aus dem sozialen Hintergrund der Sch√ľler/innen zu ber√ľcksichtigen¬ †
Gesellschaftliche Werte und Normen zu vermitteln 
Konstruktive Konfliktl ösungsstrategien zu vermitteln 
Regeln f√ľr ein soziales Miteinander der Sch√ľler/innen aufzustellen¬†
Ungewollten Konflikten durch entsprechende Konzeption des Unterrichts vorzubeugen 
Konflikten im Unterricht angemessen zu begegnen 
Unterrichtsstörungen zu unterbinden 
Ansprechpartner/in f√ ľr die Sch√ľler/innen zu sein¬†
Eltern in Bezug auf ihre Kinder zu beraten 
Bei famili√§ren Problemen der Sch√ľler/innen unterst√ľtzend einzugreifen¬†
Spezifische Lernvoraussetzungen zu diagnostizieren 
Aktuelle Lernst√§nde von Sch√ľler/innen zu diagnostizieren¬†
Sch√ľler/innen entwicklungsf√∂rdernde R√ľckmeldung zu geben¬†
Schulleistungen angemessen zu beurteilen 
Am Curriculum orientierte Leistungsmaßstäbe zu erstellen 
Den Einsatz von unterschiedlichen Formen der Leistungsbeurteilung gegeneinander abzuw√§gen¬ †
Die rechtlichen Grundlagen von Schule und Unterricht zu kennen 
B√ľrokratische Vorgaben in Bezug auf Verwaltung und Dokumentation umzusetzen¬†
Den Schulalltag zu planen, organisieren und strukturieren 
Schulische Aufgaben kr äfteschonend und effektiv zu erledigen 
Individuellen Ausgleich f√ľr Arbeitsbelastung durch den Lehrerberuf zu schaffen¬†
Kollegiale Zusammenarbeit und kollegialen Austausch zu pflegen 
Sich konstruktiv in Konferenzen, Arbeitsgruppen und Besprechungen einzubringen 
Schulische Projekte und au√üerunterrichtliche Schulveranstaltungen zu planen und durchzuf√ľhren¬†
Sich mit Ideen, Konzepten und Engagement an der Schulgestaltung zu beteiligen 
Unterschiedliche Formen der inneren Evaluation f√ľr die Schulentwicklung zu nutzen¬†
Ergebnisse von Evaluationen f√ľr den eigenen Unterricht zu nutzen¬†
Schulische Vorgänge und die eigene Tätigkeit zu reflektieren 
Eigenen Fortbildungsbedarf zu erkennen und umzusetzen 
Die eigenen Kenntnisse in den studierten Fachwissenschaften zu aktualisieren 
Sich an Diskussionen zu den studierten Fachwissenschaften fundiert zu beteiligen 
Neue wissenschaftliche Erkenntnisse in das Curriculum aufzunehmen 
Spaß an den eigenen Fachwissenschaften/Schulfächern zu vermitteln 
Fachwissenschaftliche Methoden f√ľr die Planung von Unterrichtsreihen zu nutzen¬†
Fachwissenschaftliche Methoden zielgruppengerecht einzusetzen 
Fachinhalte √ľber mehrere Schuljahre mit Hilfe des Lehrplans klar zu strukturieren¬†
Lerninhalte hinsichtlich ihrer aktuellen fachlichen Relevanz auszuwählen 
Didaktische Reduktion f √ľr die Vermittlung von Fachinhalten einzusetzen¬†
B2M In welchem Ma√üe verf √ľgen Sie derzeit √ľber die folgenden medizinbezogenen Kompetenzen?
In sehr hohem Maße Gar nicht  
1 2 3 4 5  
Grundlagenwissen √ľber K√∂rperfunktionen und die geistig-seelischen Eigenschaften des Menschen¬†
Grundlagenwissen √ľber Krankheiten und den kranken Menschen¬†
Praktische Erfahrung im Umgang mit Patienten 
Allgemeine Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten in der Technik der Anamneseerhebung 
Allgemeine Kenntnisse, F √§higkeiten und Fertigkeiten in den klinischen Untersuchungsmethoden¬ †
Allgemeine Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten in den grundlegenden Labormethoden 
Allgemeine Kenntnisse, F ähigkeiten und Fertigkeiten in der grundlegenden apparativen Diagnostik 
Allgemeine Kenntnisse, F√§higkeiten und Fertigkeiten bez√ľglich differentialdiagnostischer √úberlegungen¬†
Allgemeine Fähigkeiten der Indikationsstellung zur konservativen Therapie bei häufig vorkommenden Erkrankungen 
Allgemeine Fähigkeiten der Indikationsstellung zur operativen Therapie bei häufig vorkommenden Erkrankungen 
Allgemeine Fähigkeiten zur konservativen individuellen Therapieplanung bei häufig vorkommenden Erkrankungen 
Allgemeine Fähigkeiten, Therapiepläne anhand von Leitlinien zu erstellen 
Allgemeine Kenntnisse und F√§higkeiten der √§rztlichen Gespr√§chsf√ľhrung in verschiedenen Situationen¬†
Kenntnisse der Faktoren, die die Arzt-Patient-Beziehung beeinflussen können 
Allgemeine Kenntnisse und Fähigkeiten, den Patienten in das Gespräch mit einzubeziehen 
F√§higkeit, vorhandene Patienteninformation f√ľr Konsiliaranforderungen aufzuarbeiten und Konsilfragen zu formulieren¬†
F√§higkeit, effektiv mit allen Mitgliedern des Behandlungsteams √ľber die Versorgung der Patienten und Betreuung der Angeh√∂rigen zu kommunizieren¬†
F√§higkeit, ein Stations-/ Praxisteam anzuleiten/zu f√ľhren¬†
Grundkenntnisse der Einfl√ľsse von Familie, Gesellschaft und Umwelt auf die Gesundheit¬†
Grundkenntnisse der Einfl√ľsse von Familie, Gesellschaft und Umwelt auf die Bew√§ltigung von Krankheitsfolgen¬†
Kenntnisse in Gesundheitsförderung 
Kenntnisse in Prävention und Rehabilitation 
F√§higkeit zur Beratung eines Patienten bez√ľglich allgemeiner Gesundheitsf√∂rderung¬†
F√§higkeit zur Beratung eines Patienten bez√ľglich Pr√§vention und/oder Rehabilitation¬†
Grundlagenwissen √ľber M√∂glichkeiten √§rztlicher Qualit√§tssicherung (z. B. Qualit√§tszirkel)¬†
F√§higkeit zur Teilnahme an der √§rztlichen Qualit√§tssicherung und Ableitung geeigneter Ma√ünahmen f√ľr das eigene Handeln¬†
Grundkenntnisse √ľber die Organisation des Gesundheitswesens und Verortung des eigenen Arbeitsplatzes hierin¬†
Kenntnisse der Grundprinzipien der Gesundheitsökonomie 
Fähigkeit zum kritischen Abwägen gesundheitsökonomischer Aspekte der Pharmakotherapie 
Kenntnisse der ethischen Grundlagen ärztlichen Verhaltens 
Fähigkeit zur Auseinandersetzung mit dem Wertesystem des Patienten 
Fähigkeit zur Einbeziehung des Patienten in der therapeutischen Entscheidungsfindung 
Kenntnis der M√∂glichkeiten, auf verschiedene Ebenen des Gesundheitswesens Einfluss zu nehmen, um ethische Grundlagen √§rztlichen Handelns zur Geltung zu bringen¬ †
Fähigkeit zur Hilfe und Betreuung bei chronisch und unheilbar Kranken sowie Sterbenden 
Fähigkeit, das eigene Wissen auf dem aktuellen Stand zu halten 
Fähigkeit, das eigene Wissen an die jeweiligen Anforderungen anzupassen 
F√§higkeit, Weiter- und Fortbildungsangebote f√ľr eigene Zwecke zu bewerten und auszuw√ §hlen¬†
Fähigkeit, Anderen bei der Ausbildung zu helfen 
Fähigkeit zur Einordnung medizinischer Informationen aus der Laienpresse 
Fähigkeit zur Bewertung methodischer und ethischer Aspekte einer Studie im Hinblick auf die Entscheidung, sich daran zu beteiligen 
Fähigkeit, eigenst ändig theoretische oder klinische Forschung zu betreiben 
Kenntnisse und F√§higkeiten √ľber Strategien zur Stresspr√§vention¬†
Kenntnisse und F√§higkeiten √ľber Strategien zum Zeitmanagement¬†
Fähigkeit, mit selbstverursachten Fehlern offen umzugehen 
C ZUM ZUSAMMENHANG VON STUDIUM UND BERUF
Wenn im Folgenden von "Studium" die Rede ist, sind damit alle Studienerfahrungen gemeint, die Sie bislang gemacht haben.
C1 Wenn Sie Ihre heutigen beruflichen Aufgaben insgesamt betrachten: In welchem Ausmaß verwenden Sie Ihre im Studium erworbenen Qualifikationen?
In sehr hohem Maße Gar
nicht
 
1 2 3 4 5  
 
C2 Wie w√ľrden Sie die Beziehung zwischen Ihrem Studienfach und Ihrem derzeitigen beruflichen Aufgabenfeld charakterisieren?
Meine Fachrichtung ist die einzig m√∂gliche / beste Fachrichtung f√ľr meine beruflichen Aufgaben¬†
Einige andere Fachrichtungen hätten mich ebenfalls auf meine beruflichen Aufgaben vorbereiten können 
Eine andere Fachrichtung w√§re n√ľtzlicher f√ľr meine beruflichen Aufgaben¬†
In meinem beruflichen Aufgabenfeld kommt es gar nicht auf die Fachrichtung an 
C3 Welches Abschlussniveau ist Ihrer Meinung nach f√ľr Ihre derzeitige Besch√§ftigung am besten geeignet?
Ein höheres Hochschul-Abschlussniveau 
Mein Hochschul-Abschlussniveau 
Ein geringeres Hochschul-Abschlussniveau 
Kein Hochschulabschluss erforderlich 
C4 Wenn Sie alle Aspekte Ihrer beruflichen Situation (Status, Position, Einkommen, Arbeitsaufgaben usw.) bezogen auf Ihre derzeitige Besch√§ftigung ber√ľcksichtigen: In welchem Ma√ üe ist Ihre berufliche Situation Ihrer Ausbildung angemessen?
In sehr hohem Maße Gar
nicht
 
1 2 3 4 5  
 
C5 Wenn Sie Ihre berufliche Situation als Ihrer Ausbildung wenig angemessen oder inhaltlich wenig mit Ihrem Studium verbunden sehen, warum haben Sie eine solche Beschäftigung aufgenommen?
Mehrfachnennungen möglich
Trifft nicht zu: Meine berufliche Situation steht in engem Zusammenhang zum Studium
Meine gegenw√§rtige Besch√§ftigung ist f√ľr mich ein Zwischenschritt, da ich mich noch beruflich orientiere
Ich habe (noch) keine angemessene Beschäftigung gefunden
Ich erhalte in meiner gegenwärtigen Tätigkeit ein höheres Einkommen
Meine gegenwärtige Beschäftigung bietet mir mehr Sicherheit
Meine Interessen haben sich verändert
Meine gegenwärtige Beschäftigung erlaubt mir eine zeitlich flexible Tätigkeit
Meine gegenw√§rtige Besch√§ftigung erm√∂glicht mir, an einem gew√ľnschten Ort zu arbeiten
Meine gegenw√§rtige Besch√§ftigung erlaubt mir die Ber√ľcksichtigung von Bed√ľrfnissen der Familie / Kinder
Sonstiges:
C6 Wie wichtig sind Ihnen persönlich die folgenden Aspekte des Berufs?
Sehr wichtig Gar nicht wichtig  
1 2 3 4 5  
Weitgehend eigenständige Arbeitsplanung 
Möglichkeit zur wissenschaftlichen Arbeit 
Übersichtliche und geregelte Arbeitsaufgaben 
Möglichkeit zur Verwendung erworbener Kompetenzen 
Arbeitsplatzsicherheit¬ †
Gesellschaftliche Achtung und Anerkennung 
Möglichkeit, eigene Ideen zu verwirklichen 
Gutes Betriebsklima 
Möglichkeit zur beruflichen Weiterqualifizierung 
Hohes Einkommen 
Möglichkeit zur gesellschaftlichen Einflussnahme 
Eine Arbeit zu haben, die mich fordert 
Gute Aufstiegsmöglichkeiten 
Übernahme von Koordinations- und Leitungsaufgaben 
M√∂glichkeit, N√ľtzliches f√ľr die Allgemeinheit zu tun¬†
Gute Möglichkeit, familiäre Aufgaben mit dem Beruf zu vereinbaren 
Genug Zeit f√ľr Freizeitaktivit√§ten¬†
Interessante Arbeitsinhalte 
Möglichkeit, anderen Menschen helfen zu können 
C7 In welchem Maße treffen die folgenden Aspekte auf Ihre gegenwärtige berufliche Situation zu?
In sehr hohem Maße Gar
nicht
 
1 2 3 4 5  
Weitgehend eigenständige Arbeitsplanung 
Möglichkeit zur wissenschaftlichen Arbeit 
Übersichtliche und geregelte Arbeitsaufgaben 
Möglichkeit zur Verwendung erworbener Kompetenzen 
Arbeitsplatzsicherheit¬ †
Gesellschaftliche Achtung und Anerkennung 
Möglichkeit, eigene Ideen zu verwirklichen 
Gutes Betriebsklima 
Möglichkeit zur beruflichen Weiterqualifizierung 
Hohes Einkommen 
Möglichkeit zur gesellschaftlichen Einflussnahme 
Eine Arbeit zu haben, die mich fordert 
Gute Aufstiegsmöglichkeiten 
Übernahme von Koordinations- und Leitungsaufgaben 
M√∂glichkeit, N√ľtzliches f√ľr die Allgemeinheit zu tun¬†
Gute Möglichkeit, familiäre Aufgaben mit dem Beruf zu vereinbaren 
Genug Zeit f√ľr Freizeitaktivit√§ten¬†
Interessante Arbeitsinhalte 
Möglichkeit, anderen Menschen helfen zu können 
C8 Inwieweit sind Sie mit den folgenden Aspekten Ihrer beruflichen Situation zufrieden?
Sehr
zufrieden
Sehr
unzufrieden
 
1 2 3 4 5  
Erreichte berufliche Position 
Berufliche Entwicklungsmöglichkeiten 
Derzeitiges Einkommen¬ †
Gegenwärtige Arbeitsaufgaben 
C9 Inwieweit sind Sie mit Ihrer beruflichen Situation insgesamt zufrieden?
Sehr zufrieden Sehr unzufrieden  
1 2 3 4 5  
 
C10 Wenn Sie alle Aspekte Ihrer beruflichen Situation ber√ľcksichtigen: Inwieweit entspricht Ihre derzeitige berufliche Situation den Erwartungen, ...
Viel besser als erwartet Viel schlechter als erwartet Trifft nicht zu, hatte keine Erwartungen  
1 2 3 4 5 6  
...die Sie bei Studienbeginn hatten? 
...die Sie bei Studienabschluss hatten? 
C11 Wie lange bräuchte ein/e durchschnittliche/r Hochschulabsolvent/in mit entsprechendem fachlichen Hintergrund, um Experte/Expertin in dieser Art von Erwerbstätigkeit zu werden?
6 Monate oder weniger 
7 bis 12 Monate 
1 bis 2 Jahre 
3 bis 5 Jahre 
6 bis 10 Jahre 
mehr als 10 Jahre 
C12 Wie w√ľrden Sie den Innovationsgrad von Entwicklungen und Anwendungen in Ihrem Unternehmen/in Ihrer Organisation hinsichtlich folgender Aspekte beschreiben?
Sehr
hoch
Gar
nicht
Kann ich nicht beurteilen  
1 2 3 4 5 6  
Innovationsgrad im Bereich Produkte oder Dienstleistungen 
Innovationsgrad im Bereich Technologien, Werkzeuge oder Instrumente 
Innovationsgrad im Bereich Wissen oder Methoden 
C13 In welchem Maße sind Sie an der Entwicklung und Anwendung von Innovationen beteiligt?
In sehr hohem Maße Gar
nicht
Kann ich nicht beurteilen  
1 2 3 4 5 6  
Innovationen im Bereich Produkte oder Dienstleistungen 
Innovationen im Bereich Technologien, Werkzeuge oder Instrumente 
Innovationen im Bereich Wissen oder Methoden 
D BILDUNGS- UND BERUFSVERLAUF
Bitte geben Sie nun Ihren Bildungs- und Berufsverlauf seit dem Studienabschluss an der Universit√§t M√ľnster (im Wintersemester 2007/08 oder im Sommersemester 2008) an:

- Wann haben Sie Ihre erste Beschäftigung aufgenommen? Haben Sie sich seitdem beruflich verändert?
- Haben Sie ein weiteres Studium aufgenommen oder eine Promotion begonnen?
- Gab es zwischendurch längere Suchphasen oder haben Sie sich eine Auszeit genommen?

Bitte erg√ §nzen Sie den Zeitraum nach Ihrem Studienabschluss. Geben Sie dazu auf dieser und den Folgeseiten an, welcher T√§tigkeit Sie jeweils nachgegangen sind und wie lange diese andauert(e). Jeder Episode, unabh√§ngig davon, ob es sich um parallele oder aufeinander folgende T√§tigkeiten handelt, ist eine eigene Seite gewidmet.

Alle bereits gemachten Angaben zur Ihrer gegenwärtigen Situation sind erfasst und zu Ihrer Orientierung unten eingetragen.
D1 Hatten Sie eine weitere Phase der Erwerbstätigkeit / Nichterwerbstätigkeit?
Die Angaben zu Ihrer gegenwärtigen Situation sind bereits erfasst.
Erwerbstätigkeit (angestellt, selbständig, verbeamtet u.a.) 
Besch äftigungssuche 
Referendariat oder andere längere berufliche Ausbildungsphasen 
Studium 
Promotion 
Sonstiges (Kindererziehung, l√§ngere Reise, Krankheit o.√Ą.)¬†
Keine weitere Phase 
D2 Hatten Sie eine weitere Phase der Erwerbstätigkeit / Nichterwerbstätigkeit?
Die Angaben zu Ihrer gegenwärtigen Situation sind bereits erfasst.
Erwerbstätigkeit (angestellt, selbständig, verbeamtet u.a.) 
Besch äftigungssuche 
Referendariat oder andere längere berufliche Ausbildungsphasen 
Studium 
Promotion 
Sonstiges (Kindererziehung, l√§ngere Reise, Krankheit o.√Ą.)¬†
Keine weitere Phase 
D3 Hatten Sie eine weitere Phase der Erwerbstätigkeit / Nichterwerbstätigkeit?
Die Angaben zu Ihrer gegenwärtigen Situation sind bereits erfasst.
Erwerbstätigkeit (angestellt, selbständig, verbeamtet u.a.) 
Besch äftigungssuche 
Referendariat oder andere längere berufliche Ausbildungsphasen 
Studium 
Promotion 
Sonstiges (Kindererziehung, l√§ngere Reise, Krankheit o.√Ą.)¬†
Keine weitere Phase 
D4 Hatten Sie eine weitere Phase der Erwerbstätigkeit / Nichterwerbstätigkeit?
Die Angaben zu Ihrer gegenwärtigen Situation sind bereits erfasst.
Erwerbstätigkeit (angestellt, selbständig, verbeamtet u.a.) 
Besch äftigungssuche 
Referendariat oder andere längere berufliche Ausbildungsphasen 
Studium 
Promotion 
Sonstiges (Kindererziehung, l√§ngere Reise, Krankheit o.√Ą.)¬†
Keine weitere Phase 
D5 Hatten Sie eine weitere Phase der Erwerbstätigkeit / Nichterwerbstätigkeit?
Die Angaben zu Ihrer gegenwärtigen Situation sind bereits erfasst.
Erwerbstätigkeit (angestellt, selbständig, verbeamtet u.a.) 
Besch äftigungssuche 
Referendariat oder andere längere berufliche Ausbildungsphasen 
Studium 
Promotion 
Sonstiges (Kindererziehung, l√§ngere Reise, Krankheit o.√Ą.)¬†
Keine weitere Phase 
D6 Hatten Sie eine weitere Phase der Erwerbstätigkeit / Nichterwerbstätigkeit?
Die Angaben zu Ihrer gegenwärtigen Situation sind bereits erfasst.
Erwerbstätigkeit (angestellt, selbständig, verbeamtet u.a.) 
Besch äftigungssuche 
Referendariat oder andere längere berufliche Ausbildungsphasen 
Studium 
Promotion 
Sonstiges (Kindererziehung, l√§ngere Reise, Krankheit o.√Ą.)¬†
Keine weitere Phase 
D7 Hatten Sie eine weitere Phase der Erwerbstätigkeit / Nichterwerbstätigkeit?
Die Angaben zu Ihrer gegenwärtigen Situation sind bereits erfasst.
Erwerbstätigkeit (angestellt, selbständig, verbeamtet u.a.) 
Besch äftigungssuche 
Referendariat oder andere längere berufliche Ausbildungsphasen 
Studium 
Promotion 
Sonstiges (Kindererziehung, l√§ngere Reise, Krankheit o.√Ą.)¬†
Keine weitere Phase 
D8 Hatten Sie eine weitere Phase der Erwerbstätigkeit / Nichterwerbstätigkeit?
Die Angaben zu Ihrer gegenwärtigen Situation sind bereits erfasst.
Erwerbstätigkeit (angestellt, selbständig, verbeamtet u.a.) 
Besch äftigungssuche 
Referendariat oder andere längere berufliche Ausbildungsphasen 
Studium 
Promotion 
Sonstiges (Kindererziehung, l√§ngere Reise, Krankheit o.√Ą.)¬†
Keine weitere Phase 
D9 Inwieweit treffen die folgenden Aussagen zur Wirtschaftskrise 2008/09 auf Ihre berufliche Situation zu?
Trifft völlig zu Trifft gar nicht zu  
1 2 3 4 5  
Mein Berufseinstieg wurde durch die Wirtschaftskrise erschwert 
Ich hatte Angst, durch die Wirtschaftskrise meinen Arbeitsplatz zu verlieren 
Durch die Wirtschaftskrise waren meine Aufstiegsmöglichkeiten eingeschränkt 
In meinem Betrieb/meiner Organisation gab es Entlassungen, die mit der Wirtschaftskrise begr√ľndet wurden¬†
Ich habe während der Wirtschaftskrise Kurzarbeit geleistet 
Ich habe während der Wirtschaftskrise weniger Überstunden geleistet 
Ich habe durch die Wirtschaftskrise meinen Arbeitsplatz verloren 
R√ľckblickend sehe ich keine negativen Einfl√ľsse der Wirtschaftskrise auf meine berufliche Situation¬†
E Weiterbildung
Bitte geben Sie uns nun einige Informationen zu Ihrer beruflichen Weiterbildung (Kurse, Workshops o. √Ą.) seit Ihrem Studienabschluss im Wintersemester 2007/08 oder im Sommersemester 2008.

Nicht gemeint sind hier weitere Studieng√§nge, Promotionen oder l√§ngere berufliche Ausbildungsphasen (Referendariat, Facharztausbildung o. √Ą.), die Sie bereits in Teil D angegeben haben.
E1 Haben Sie nach Ihrem Studienabschluss an Weiterbildungsangeboten (Kursen, Workshops o. √Ą.) teilgenommen?
Ja → an wie vielen?  
Nein 
E2 Welche Inhalte wurden in den von Ihnen besuchten Weiterbildungen vermittelt?
Mehrfachnennungen möglich
Neues Wissen aus meinem Fachgebiet
Disziplin√ľbergreifendes Wissen verschiedener Fachgebiete
Methodische Kompetenzen
Manuelle Fertigkeiten
Fremdsprachenkompetenzen
Computerfertigkeiten
Soziale, politische oder philosophische Inhalte
Betriebswirtschaftliches Wissen
Management-/F√ľhrungskompetenzen
Rechtliche Kenntnisse
Kompetenzen in m√ľndlicher oder schriftlicher Kommunikation (auch Pr√§sentationstechniken)
Umgang mit Kunden/Klienten
Konfliktmanagement
Anderes:
E3 Bitte geben Sie die drei wichtigsten Weiterbildungen und deren Dauer an.
     
    1
bis
8
Stunden
9
bis
40
Stunden
Mehr als 40
Stunden
    1 2 3
1. Weiterbildung: Dauer:
2. Weiterbildung: Dauer:
3. Weiterbildung: Dauer:
Die folgenden Fragen E4 bis E7 beziehen sich auf alle von Ihnen besuchten k√ľrzeren Weiterbildungsveranstaltungen seit Ihrem Studienabschluss im Wintersemester 2007/08 bzw. Sommersemester 2008.
E4 Wer war der Anbieter der von Ihnen besuchten Weiterbildungen?
Mehrfachnennung möglich
Eine Hochschule:
Anderer:
E5 Wer hat die Kosten f√ľr diese Weiterbildungen (Geb√ľhren, Reisekosten etc.) getragen?
Keine Kosten angefallen 
Hauptsächlich mein Arbeitgeber 
Hauptsächlich ich selbst 
Anderes:  
E6 Haben Sie diese Weiterbildungen während Ihrer regulären Arbeitszeit besuchen können?
Ja, vollständig während der regulären Arbeitszeit 
Ja, teilweise während der regulären Arbeitszeit 
Nein, vollst ändig außerhalb der regulären Arbeitszeit 
Nicht zutreffend, ich war nicht (abhängig) erwerbstätig 
E7 Inwieweit haben Ihnen die Weiterbildungsveranstaltungen geholfen...
In sehr
hohem Maße
Gar nicht  
1 2 3 4 5  
...eine Erwerbstätigkeit zu finden? 
...im Hinblick auf Ihre Arbeitsanforderungen auf dem aktuellen Stand zu bleiben? 
...den Rahmen der Tätigkeiten zu erweitern (z. B. interessantere Aufgaben)? 
...Ihren Status zu verbessern (z. B. Beförderung, höheres Einkommen)? 
...mit Anforderungen aus anderen Lebensbereichen als Beruf und Arbeit zurechtzukommen? 
E8 Warum haben Sie bisher keine Weiterbildungsangebote wahrgenommen?
E9 F√ľr welche Inhalte sehen Sie einen Bedarf an Weiterbildungsveranstaltungen?
E10 In welchem Ausmaß sehen Sie derzeit den Bedarf, Ihre Qualifikation durch Weiterbildung zu erweitern?
In sehr
hohem Maße
Gar nicht  
1 2 3 4 5  
 
E11 Wie informieren Sie sich √ľber aktuelle Weiterbildungsangebote?
Mehrfachnennungen möglich
Mein Arbeitgeber weist mich auf Weiterbildungsangebote hin
√úber das Informationsangebot von Hochschulen (Newsletter, Homepages, Informationen der Weiterbildungs-Abteilung o.√Ą.)
√úber das Informationsangebot von Berufs-, Fachverb√§nden, Gewerkschaften, Volkshochschulen etc. (Newsletter, Homepages o.√Ą.)
In Fachzeitschriften
Sonstiges:
Trifft nicht zu, ich informiere mich nicht √ľber Weiterbildungsangebote
E12 Bei welcher Form der Weiterbildungsma√ünahme w√§re f√ľr Sie eine Teilnahme einfach zu realisieren?
Mehrfachnennungen möglich
Termine während der regulären Arbeitszeit
Abendveranstaltungen
Wochenendtermine
Veranstaltungen in Blockform
e-Learning
Fernkurse
Andere Veranstaltungsform:
E13 Wie oft haben Sie in den letzten zwölf Monaten Fachzeitschriften gelesen?
Mindestens einmal pro Woche 
Monatlich 
Etwa alle drei Monate 
Selten 
Nie 
E14 Was sollten - nach Ihrer Erfahrung - Hochschulen im Rahmen wissenschaftlicher Weiterbildung anbieten?
F UNTERNEHMENSGR√ úNDUNG
Wenn Sie w√§hrend oder nach Ihrem Studium ein Unternehmen gegr√ľndet haben (Einzelunternehmen, Personengesellschaft, Kapitalgesellschaft, Genossenschaft, Verein o. √Ą.), bitten wir Sie dar√ľber um Auskunft.
F1 Haben Sie w√§hrend oder nach Ihrem Studium ein (oder mehrere) Unternehmen gegr√ľndet?
Ja → Wie viele?  
Nein 
Falls Sie w√§hrend oder nach dem Studium mehrere Unternehmen gegr√ľndet haben, beziehen Sie sich bitte im Folgenden auf das f√ľr Sie wichtigste Unternehmen.
F2 Wann haben Sie das (wichtigste) Unternehmen gegr√ľndet?
¬† ¬† Monat der Unternehmensgr√ľndung
¬† ¬† Jahr der Unternehmensgr√ľndung
F3 Wo haben Sie das Unternehmen gegr√ľndet?
In Deutschland → Bitte geben Sie die Postleitzahl an:  
Falls PLZ nicht bekannt, geben Sie bitte den Ortsnamen an:
In einem anderen Land → Bitte geben Sie den Namen des Landes an:  
F4 Welche Rechtsform hat/hatte das Unternehmen?
Einzelunternehmen 
Personengesellschaften (GbR, Partnergesellschaft, OHG, Kommanditgesellschaft) 
Kapitalgesellschaften (GmbH, AG) 
Genossenschaften/Vereine 
Sonstiges  
F5 In welcher Branche haben Sie das Unternehmen gegr√ľndet?
W√§hlen Sie nach M√∂glichkeit die zutreffende Bezeichnung oder tragen Sie eine genaue Bezeichnung ein, z. B. Automobilindustrie, Einzelhandel, Unternehmensberatung o. √Ą.
  Sonstige Branche
F6 In welchem Maße basiert(e) das Unternehmen auf...
In sehr hohem Maße Gar nicht  
1 2 3 4 5  
...Ihrer Hochschulausbildung? 
...Ihren Forschungsergebnissen? 
F7 Basierte die Unternehmensgr√ľndung auf Patent- oder Copyright-Rechten?
Ja 
Nein 
F8 Wie hoch war in etwa das erforderliche Startkapital?
Weniger als 5.000 Euro 
5.000 bis 15.000 Euro 
15.001 bis 50.000 Euro 
50.001 bis 100.000 Euro 
100.001 bis 250.000 Euro 
250.001 bis 500.000 Euro 
Mehr als 500.000 Euro 
F9 Welche Finanzierungsquellen haben Sie f√ľr das Startkapital genutzt?
Mehrfachnennung möglich
Eigene Finanzierung
Familie
Freunde oder Kollegen
Bank
Risikokapitalgeber
Staatliche Einrichtungen (z. B. die Bundesagentur f√ľr Arbeit, KFW F√∂rderbank etc.)
"Business Angels"
Andere Personen oder Institutionen
F10 Handelt(e) es sich um eine Ausgr√ľndung aus Ihrer Hochschule ("Spin-Off")?
Ja 
Nein 
F11 Wurden Sie bei der Unternehmensgr√ľndung durch die Hochschule unterst√ľtzt?
Ja 
Nein 
F12 In welcher Form wurden Sie durch die Hochschule unterst√ľtzt?
Mehrfachnennung möglich
Beratung
Finanzierung
Bereitstellung von R√ §umlichkeiten
Sonstiges:
F13 Durch welche Einrichtungen der Hochschule wurden Sie bei der Unternehmensgr√ľndung unterst√ľtzt?
F14 Hatte das Unternehmen in der Gr√ľndungsphase au√üer Ihnen noch weitere Mitarbeiter/innen?
Ja → wie viele? Beschäftigte  
Nein 
F15 Existiert das Unternehmen zum jetzigen Zeitpunkt noch?
Ja 
Nein 
F16 Aus welchen Gr√ľnden existiert das Unternehmen nicht mehr?
Bitte nennen Sie die Hauptgr√ľnde in Stichpunkten.
F17 Sind Sie noch in diesem Unternehmen tätig?
Ja 
Nein 
F18 Hat das Unternehmen zum jetzigen Zeitpunkt außer Ihnen noch weitere Mitarbeiter/innen?
Ja → wie viele? Beschäftigte  
Nein 
F19 Wie viele der weiteren Mitarbeiter/innen haben schätzungsweise einen Hochschulabschluss?
  Anzahl der Mitarbeiter/innen mit Hochschulabschluss
G REGIONALE MOBILIT √ĄT
G1 Haben Sie zum Zeitpunkt Ihres Studienabschlusses im Pr√ľfungsjahr 2008 in M√ľnster gewohnt?
Ja 
Nein ‚Ü í Die Postleitzahl meines Wohnortes lautete: ¬†
Falls PLZ nicht bekannt, geben Sie bitte den Ortsnamen an:
G2 In welchem regionalen Umkreis haben Sie nach Ihrem Studienabschluss im Pr√ľfungsjahr 2008 eine Besch√§ftigung gesucht?
Mehrfachnennung möglich
In der Region der Hochschule
In der Region meines Wohnortes zu Studienende
Überregional, aber nur in einigen ausgewählten Regionen
Deutschlandweit
International
Trifft nicht zu, ich habe zu dem Zeitpunkt keine Beschäftigung gesucht
G3 Haben Sie seit Ihrem Studienabschluss im Pr√ľfungsjahr 2008 Ihren Wohnort gewechselt?
Ja 
Nein 
G4 Wohin sind Sie nach Ihrem Studienabschluss gezogen und wann war das?
Bitte tragen Sie die Postleitzahlen der Orte ein, bei Umzug ins Ausland geben Sie bitte Orts- und Landesnamen an.
1. Umzug
  Erster Zielort
    Monat
    Jahr
2. Umzug
  Zweiter Zielort
    Monat
    Jahr
3. Umzug
  Dritter Zielort
    Monat
    Jahr
4. Umzug
  Vierter Zielort
    Monat
    Jahr
5. Umzug
¬† F√ľnfter Zielort
    Monat
    Jahr
6. Umzug
  Sechster Zielort
    Monat
    Jahr
7. Umzug
  Siebter Zielort
    Monat
    Jahr
8. Umzug
  Achter Zielort
    Monat
    Jahr
G5 Wie wichtig waren die folgenden Gr√ľnde f√ľr Ihren ersten Wohnortwechsel nach dem Studium?
Sehr wichtig Gar nicht wichtig  
1 2 3 4 5  
M√∂glichkeit, √ľberhaupt eine Erwerbst√§tigkeit aufnehmen zu k√∂nnen (einschlie√ ülich Vorbereitungsdienst / Referendariat)¬†
Berufliche Situation¬ †
Mein Partner / meine Partnerin 
Meine Kinder 
Die Attraktivität des neuen Wohnorts 
Kontakt zu Freunden und Bekannten 
Verpflichtung gegen√ľber meinen Eltern¬†
Verbundenheit mit dieser Region 
Möglichkeit, ein bestimmtes Studium aufnehmen zu können (einschließlich Promotion) 
Andere Gr√ľnde: ¬†
G6 Wie wichtig waren die folgenden Gr√ľnde daf√ľr, dass Sie nach Ihrem Studium nicht umgezogen sind?
Sehr wichtig Gar nicht wichtig  
1 2 3 4 5  
M√∂glichkeit, √ľberhaupt eine Erwerbst√§tigkeit aufnehmen zu k√∂nnen (einschlie√ ülich Vorbereitungsdienst / Referendariat)¬†
Berufliche Situation¬ †
Mein Partner / meine Partnerin 
Meine Kinder 
Die Attraktivität meines Wohnorts 
Kontakte zu Freunden und Bekannten 
Verpflichtungen gegen√ ľber meinen Eltern¬†
Verbundenheit mit dieser Region 
Möglichkeit, ein bestimmtes Studium aufnehmen zu können (einschließlich Promotion) 
Andere Gr√ľnde: ¬†
G7 Was macht f√ľr Sie die Attraktivit√§t eines Wohnortes aus?
Mehrfachantworten möglich
Gute Verkehrsanbindung
Großstadt/Metropole
Ländlicher Raum
Bezahlbarer Wohnraum
Kinderfreundlichkeit (z.B. Betreuungsangebot, Vorhandensein guter Schulen)
Offene und tolerante Einstellung
Sprache (im Ausland)
Kulturelle Angebote
Natur, reizvolle Umgebung
Attraktive Freizeitmöglichkeiten
Angebot an Arbeitspl√ §tzen
Erscheinungsbild des Ortes/Architektur
Vorhandensein guter Hochschulen
Sonstiges:
G8 Welche Formen berufsbedingter regionaler Mobilität treffen auf Sie zu?
Mehrfachnennung möglich
Ich bin aus beruflichen Gr√ľnden umgezogen
Ich pendle regelmä ßig zwischen Arbeit und Wohnort
Ich √ľbernachte gelegentlich aus beruflichen Gr√ľnden au√üerhalb meiner Wohnung / meines Hauses ‚Üí Wie viele N√§chte haben Sie im vergangenen Jahr grob gesch√§tzt aus beruflichen Gr√ľnden ausw√§rts √ľbernachtet?
Nichts davon
G9 Wie häufig pendeln Sie normalerweise pro Woche?
  mal
G10 Wie lange ben√∂tigen Sie durchschnittlich f√ľr den Weg zwischen Wohnort und Arbeitsplatz?
  Minuten pro Strecke
G11 Sehen Sie Ihre berufliche Mobilität als...
Mehrfachnennung möglich
...Chance?
...Notwendigkeit?
...Zwang?
H DAS STUDIUM AN DER Universit√§t M√ľnster IM R√úCKBLICK
Nun möchten wir Sie bitten, noch einmal Ihren Studienabschluss im Wintersemester 2007/08 bzw. Sommersemester 2008 Revue passieren zu lassen: Wie bewerten Sie diesen Studiengang / dieses Studienfach vor dem Hintergrund Ihrer heutigen beruflichen Erfahrung?

Falls Sie einen Abschluss mit zwei gleichrangigen Fächern erworben haben, beziehen Sie sich bitte auf das Fach, in dem Sie Ihre Abschlussarbeit geschrieben haben.
H1 Wie beurteilen Sie - r√ ľckblickend - die folgenden Aspekte Ihres Studiengangs / Studienfachs?
Sehr
gut
Sehr schlecht  
1 2 3 4 5  
Erwerb wissenschaftlicher Arbeitsweisen 
Aktualität der vermittelten Methoden 
Fachliche Vertiefungsmöglichkeiten 
Forschungsbezug von Lehre und Lernen 
Aktualität der vermittelten Lehrinhalte bezogen auf Praxisanforderungen 
Verkn√ľpfung von Theorie und Praxis¬†
Vorbereitung auf den Beruf 
Angebot berufsorientierender Veranstaltungen 
Lehrende aus der Praxis  
Praxisbezogene Lehrinhalte 
H2 In welchem Maße treffen die folgenden Aussagen auf dieses Studium zu?
Dieses Studium war eine gute Grundlage...
In sehr hohem Maße Gar nicht  
1 2 3 4 5  
...f√ľr meinen Berufseinstieg¬†
...um meine gegenw√§rtigen Arbeitsaufgaben zu erf√ľllen¬†
...f√ľr meine berufliche Weiterentwicklung, auch unabh√§ngig von meinem studierten Fach¬ †
...daf√ľr, dass ich meine eigenen Potenziale erkennen, bewerten und nutzen kann¬†
...daf√ľr, meinen eigenen Weiterbildungsbedarf zu erkennen¬†
...daf√ľr, mich flexibel auf neue Situationen und wechselnde berufliche Herausforderungen einstellen zu k√∂nnen¬†
...f√ľr meine zuk√ ľnftige Karriere¬†
...f√ľr meine pers √∂nliche Weiterentwicklung¬†
...f√ľr die Entwicklung unternehmerischer F√§higkeiten¬†
H3 Wie zufrieden sind Sie aus heutiger Sicht mit diesem Studium insgesamt?
Sehr zufrieden Sehr unzufrieden  
1 2 3 4 5  
 
H4 Wenn Sie - r√ľckblickend - noch einmal die freie Wahl h√§tten, w√ľrden Sie...
Sehr wahrscheinlich Sehr unwahrscheinlich  
1 2 3 4 5  
...denselben Studiengang wählen? 
...dieselbe Hochschule w ählen? 
...wieder studieren? 
H5 Welche Verbesserungen der Hochschulausbildung w√ľrden Sie nach Ihren Erfahrungen vorschlagen?
H6 Welche Kontakte zur Universit√§t M√ľnster (inkl. Fakult√§t, Fachbereich, Institut) haben Sie?
Mehrfachnennungen möglich
Newsletter oder ähnliche Informationen
Einladung zu Festlichkeiten und Events
Beruflicher/wissenschaftlicher Kontakt
Teilnahme am Absolventennetzwerk
Information √ľber Weiterbildungsangebote der Universit√§t M√ľnster
Kontakte zu Lehrenden
Kontakte zu anderen Absolvent/innen
Nichts davon
Sonstige Kontakte:
I ANGABEN ZUR PERSON
Um uns die Interpretation Ihrer beruflichen Entwicklung zu ermöglichen, bitten wir Sie um Angaben zu Ihrer Person.
I1 Was ist Ihr Geschlecht?
Männlich 
Weiblich¬ †
I2 In welchem Jahr sind Sie geboren?
  Geburtsjahr
I3 Wo wohnen Sie derzeit?
In Deutschland → Bitte geben Sie die Postleitzahl an:  
Falls PLZ nicht bekannt, geben Sie bitte den Ortsnamen an:
In einem anderen Land → Bitte geben Sie den Namen des Landes an:  
I4 Welche Staatsangehörigkeit(en) haben Sie?
Mehrfachnennungen möglich
Die deutsche Staatsangeh örigkeit
Eine andere Staatsangeh örigkeit:
I5 Wo sind Ihre Eltern geboren?
Vater  Mutter   
In Deutschland
In einem anderen Land
I6 Wie ist Ihre derzeitige Lebenssituation?
Ledig, ohne Partner/in 
Ledig, mit Partner/in 
Verheiratet  
Sonstiges:  
I7 Welche hauptsächliche Tätigkeit hat Ihr Partner/Ihre Partnerin?
Erwerbst√ §tig¬†
Selbständig / freiberuflich tätig 
Erwerbslosigkeit, Suche nach Erwerbstätigkeit 
Berufsausbildung 
Studium / Promotion 
Familie, Kinderbetreuung 
Sonstiges:  
I8 Falls zutreffend: Welchen Beruf √ľbt Ihr Partner/Ihre Partnerin derzeit aus?
  Beruf des Partners/der Partnerin
I9 Haben Sie Kinder, die mit Ihnen in einem Haushalt leben?
Ja → wie viele? Kind(er)  
Nein 
I10 Wann sind Ihre Kinder geboren?
  Geburtsjahr des ersten Kindes
  Geburtsjahr des zweiten Kindes
  Geburtsjahr des dritten Kindes
  Geburtsjahr des vierten Kindes
I11 Wer ist in der Regel an der Betreuung Ihres Kindes / Ihrer Kinder tags√ľber beteiligt?
Mehrfachnennungen möglich
Ich habe die Betreuung selbst √ľbernommen
Mein Partner / meine Partnerin
Tagesmutter, Babysitter(in), Au-Pair
Kinderkrippe, Kindergarten oder schulische Nachmittagsbetreuung
Eltern, andere Verwandte oder Freunde
Es ist keine Betreuung notwendig
Sonstiges:
I12 Wie viele Stunden arbeiten Sie (und evtl. Ihr Partner/Ihre Partnerin) in Ihrem Haushalt (Putzen, Kochen, Kinderbetreuung etc.) durchschnittlich in der Woche?
  Stunden pro Woche selbst
  Stunden pro Woche mein/e Partner/in
I13 Haben Sie sich während Ihrer Studienzeit freiwillig bzw. ehrenamtlich in einem der folgenden Bereiche aktiv engagiert? Sind Sie derzeit freiwillig bzw. ehrenamtlich in einem der folgenden Bereiche aktiv engagiert?
W√§hrend der Studienzeit¬ † Derzeit¬† ¬†
Sport und Bewegung (z. B. in einem Sportverein)
Kultur und Musik (z. B. in einer Theater- oder Musikgruppe, Chor etc.)
Freizeit und Geselligkeit (z. B. in einer Jugendgruppe, Seniorenclub etc.)
Sozialer Bereich (z. B. in einem Wohlfahrtsverband, in einer anderen Hilfsorganisation, in einer Selbsthilfeorganisation etc.)
Gesundheitsbereich (z. B. als Helfer in der Krankenpflege oder bei Besuchsdiensten)
Bereich Schule oder Kindergarten (z. B. in der Elternvertretung, in einem Förderkreis)
Außerschulische Jugendarbeit (z. B. Kinder- oder Jugendgruppen betreuen)
Bildungsarbeit f√ľr Erwachsene (z. B. Bildungsveranstaltungen durchf√ľhren)
Umwelt, Naturschutz oder Tierschutz (z. B. in einem entsprechenden Verband oder Projekt)
Politik und politische Interessenvertretung (z. B. in einer Partei, im Gemeinderat oder Stadtrat etc.)
Berufliche Interessenvertretung (z. B. in einer Gewerkschaft, einem Berufsverband, einer Arbeitsloseninitiative)
Im kirchlichen oder religiösen Bereich (z. B. in der Kirchengemeinde, einer kirchlichen Organisation oder einer religiösen Gemeinschaft)
Im Bereich der Justiz und der Kriminalitätsprobleme (z. B. als Schöffe oder Ehrenrichter, in der Betreuung von Straffälligen oder Opfern)
Im Unfall- oder Rettungsdienst oder in der freiwilligen Feuerwehr
Im Bereich sonstiger b√ľrgerschaftlicher Aktivit√§t (z. B. in B√ľrgerinitiativen oder Arbeitskreisen)
Sonstiges, und zwar
Nein, in keinem dieser Bereiche
I14 Welche Kontakte zur Universit√§t M√ľnster (inkl. Fakult√§t, Fachbereich, Institut) w√ ľnschen Sie sich?
Mehrfachnennungen möglich
Newsletter oder ähnliche Informationen
Einladung zu Festlichkeiten und Events
Beruflicher/wissenschaftlicher Kontakt
Teilnahme am Absolventennetzwerk
Information √ľber Weiterbildungsangebote der Universit√§t M√ľnster
Kontakte zu Lehrenden
Kontakte zu anderen Absolvent/innen
Nichts davon
Sonstige Kontakte:
I15 Wenn Sie uns zum Abschluss etwas mitteilen wollen, das uns das Verständnis Ihrer Antworten erleichtert, notieren Sie dies bitte hier:
I16 Sonstige Anmerkungen (z. B. zur Verbesserung des Fragebogens) notieren Sie bitte hier:
Vielen Dank f√ľr Ihre Teilnahme an der Befragung!

Gegebenenfalls werden Sie aufgrund eines weiteren Studienabschlusses eine weitere Einladung zu einer Befragung der Absolventinnen und Absolventen der erhalten. Je nachdem, wann Sie das weitere Studium beendet haben, ist dies zeitgleich mit dieser Befragung möglich oder auch erst in den kommenden Jahren. Es wäre sehr hilfreich, wenn Sie auch an dieser weiteren Befragung teilnehmen, da sich die Inhalte beider Befragungen unterscheiden. Wenn Sie Fragen hierzu haben, wenden Sie sich dazu bitte an die unter KONTAKT angegebene Person.

Wenn Sie die Zusendung eines kurzen Ergebnisberichtes per E-mail w √ľnschen, k√∂nnen Sie uns dies auf der n√§chsten Seite mitteilen.