Bolognatag 2011
Arbeitsgruppe 4:
Studien- und Prüfungsbelastung – in Zeiten von Bologna kaum zu bewältigen?
Durch die Umstrukturierung der alten Studiengänge in Bachelor/Master-Studiengänge mit Modulen und Leistungspunkten empfinden viele Studierende die Arbeitsbelastung als zu hoch. Häufig würden nur die Anwesenheitszeiten, nicht aber die Vor- und Nachbereitungszeiten bei der Berechnung des Workloads berücksichtigt. Die Studierenden klagen über Stress und Überlastung durch zu viele Veranstaltungen und Prüfungen. Außerdem kritisieren manche, dass es ihnen nicht mehr möglich sei, innerhalb des Studiums eigene Interessensschwerpunkte zu setzen oder nach eigenen zeitlichen Regeln zu arbeiten. In dieser AG wurden Lösungsideen für folgende Fragen entwickelt:
- Wie kann der Workload auch jenseits von empirischen Erhebungen in geeigneter Form erhoben und angemessen berücksichtigt werden?
- Was wird als geeigneter Workload wahrgenommen?
- Wie kann die Studierbarkeit im Hinblick auf die Studien- und Prüfungsbelastung verbessert werden?
- Wie können flexiblere Wahlmöglichkeiten und weniger starre Studienverläufe etabliert werden?
Präsentation der AG IV
Protokoll der AG IV
Input durch Wilfried Schumann, Deutsches Studentenwerk
Moderation: André Schnepper, ehemaliger Sprecher der Studierenden im Senat
Protokoll: Heribert Kammers, Abt. Qualität der Lehre, WWU, Markus Tegeder, studentisches Senatsmitglied der WWU
