Bolognatag 2010
Arbeitsgruppe 2
Nachbesserungsbedarf im Hinblick auf die Studierbarkeit der Bachelor- und Masterstudiengänge
Im zweiten Arbeitskreis beschäftigte man sich mit der Studierbarkeit der neuen Studiengänge. Dabei stellte sich vor allem die Arbeitsbelastung der Studierenden als ein zentraler Kritikpunkt heraus.Die Ergebnisse im Überblick:
- Der so genannte "Workload" soll ab dem Wintersemester 2010/11 empirisch berechnet werden, wobei eine Belastung von 40 Wochenarbeitsstunden angestrebt wird
- Erhöhung der Wahlmöglichkeiten
- Einführung verschiedener Prüfungsformen
- Terminierung von Prüfungen nicht nur am Ende des Semesters
- Einführung echter Modulabschlussprüfungen anstelle vieler kleiner Prüfungsleistungen
- ein Beschwerdemanagement soll an den einzelnen Fachbereichen etabliert werden
- Präsentation der Arbeitsgruppe 2 (Monika Schröder, Bologna-Zentrum der HRK)
- Protokoll der Arbeitsgruppe 2
Bei Interesse am Thema dieser Arbeitsgruppe sind folgende Dokumente ebenfalls interessant:
2. Kompetenzorientiertes Prüfen
Wer möchte, kann auch hier stöbern:ECTS users´s guide
