Bolognatag 2011

Arbeitsgruppe 1:
Vom Bachelor zum Master – Planungsunsicherheit oder fließender Übergang?

Der Bachelor soll einen ersten berufsqualifizierenden Abschluss darstellen. Viele Studierende möchten jedoch ein Masterstudium anschließen, um ihr Wissen und ihre Interessen weiter zu vertiefen. Andere glauben, ein Masterprogramm absolvieren zu müssen, um bessere Chancen auf dem Berufs- und Arbeitsmarkt zu haben. Der Übergang gestaltet sich in beiden Fällen häufig nicht reibungslos: Aus Sicht der Studierenden wenig flexible und häufig intransparente Bewerbungsverfahren sowie ein oftmals nur sehr geringes Kontingent an Masterstudienplätzen sind hierbei nur einige Problemfelder. Dieser Workshop stand unter den folgenden Leitfragen:

  • Wie kann der Praxisbezug in Bachelor-Studiengängen verbessert werden?
  • Wie kann der Übergang vom Bachelor zum Master flexibler gestaltet werden?
  • Wie kann das Bewerbungsverfahren für Masterstudiengänge transparenter gestaltet werden?


Präsentation der Arbeitsgruppe I (9MB)
Protokoll der Arbeitsgruppe I

Input durch Harald Schomburg, Internationales Zentrum für Hochschulforschung INCHER, Universität Kassel
Moderation: Dr. Jutta Rach, FB 13, WWU
Protokoll: Bettina Engster, Abt. Qualität der Lehre, WWU, Steffen Baranski, stellv. AStA-Vorsitzender der WWU 


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