Rückblick: Bologna-Tag 2011 der WWU

Nach dem ersten WWU-Bologna-Tag im Januar 2010 trafen sich diesmal rund 120 Lehrende, Studierende und WWU-Mitarbeiter, um den 1999 im italienischen Bologna initiierten Hochschul-Reformprozess voranzubringen. Dabei knüpften sie an die Ergebnisse des ersten Bologna-Tages an, dessen Teilnehmer gefordert hatten: nicht nur reden – handeln. Tatsächlich hat sich seit 2010 einiges getan. So gibt es ein Beschwerdemanagement als Anlaufstelle für Studierende, die Anwesenheitspflicht in Lehrveranstaltungen wurd in vielen Bereichen abgeschafft und die Prüfungsdichte wurde reduziert. Allerdings, auch darin waren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sich einige, der Übergang vom Bachelor- zum Masterstudium oder der Wechsel zwischen verschiedenen Universitäten während des Studiums läuft noch längst nicht reibungslos.

Wir dokumentieren den Tag und die Ergebnisse der Diskussionen in den Arbeitsgruppen.

Zusammenfassung des Bolognatages
Pressemitteilung zum Bolognatag


Dokumentation und Hintergrundinformationen zu den einzelnen Arbeitsgruppen:

  1. Vom Bachelor zum Master – Planungsunsicherheit oder fließender Übergang?
  2. Lehrerausbildung in zehn Semestern – was geht und wie es geht nach dem neuen LABG
  3. Internationales Studium durch Bologna – europäischer Traum oder leere Versprechungen?
  4. Studien- und Prüfungsbelastung – in Zeiten von Bologna kaum zu bewältigen?


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