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Ausbildung an der WWU - zukunftsorientiert und vielseitig

MediengestalterIn
© WWU - Judith Kraft

Berufliche Ausbildung am Puls der Spitzenforschung

Stell Dich ein ...

... auf eine spannende und abwechslungsreiche Ausbildung bei einem der größten Arbeitgeber und Ausbilder des Münsterlandes!

Die WWU Münster ist bekannt für Spitzenforschung und hochwertige Lehre in einem äußert lebenswerten Umfeld. Was viele nicht wissen: Neben den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sorgen im Hintergrund knapp 1800 Beschäftigte aus verschiedensten Berufsgruppen – von Fachinformatikern über Kaufleuten bis hin zu Handwerkern und Laboranten – für einen reibungslosen Forschungs- und Studienbetrieb.

Damit wir freie Stellen auch durch gut ausgebildete Fachkräfte besetzen können, bieten wir jungen Menschen eine vielseitige, spannende und vielfach ausgezeichnete Ausbildung in einem internationalen Arbeitsumfeld.
Die WWU ist mit rund 150 Auszubildenden in derzeit 18 verschiedenen Berufen einer der größten Ausbildungsbetriebe im Münsterland.

Der Imagefilm zur Ausbildung an der WWU

Allgemeine Informationen zur Ausbildung

Ausgezeichnete Auszubildende
Kanzler gratuliert zu hervorragenden Leistungen
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© Peter Grewer

"Ich freue mich jedes Jahr aufs Neue auf diesen Termin. Er zeigt, wie hoch die Qualität der Ausbildung an der WWU ist." Kanzler Matthias Schwarte war voll des Lobes, als er jetzt ehemalige Auszubildende und ihre Ausbilder in seinem Büro begrüßte. Der Grund für den Besuch: Die Azubis hatten buchstäblich ausgezeichnete Leistungen gezeigt. Mit Jonas Dieckmann und Tim Kolkmann hatte die Handwerkskammer Münster gleich zwei von ihnen zu Landessiegern in den Leistungswettbewerben 2015 und 2016 erklärt – fünf weitere WWU-Lehrlinge bestachen durch ihre sehr guten und guten Noten. Mit einem kleinen Präsent und einer Urkunde würdigte Matthias Schwarte die Erfolge. "Wir alle an der WWU profitieren von ihren Fähigkeiten", betonte er, "denn viele von Ihnen bleiben uns nach der Ausbildung erhalten oder kehren an die WWU zurück."

Matthias Schwarte interessierte sich vor allem für die Zukunftspläne der Azubis und wie sie die Qualität ihrer Ausbildung empfunden haben. "Mir gefiel besonders der Kontakt zu den Studierenden in den Praktika. Jetzt würde ich gerne Pharmazie studieren", berichtete beispielsweise Chemielaborant Jonas Haddenhorst. Nur Katrin Niedballa, die eine Ausbildung zur Bürokauffrau gemacht hat, konnte nicht persönlich von ihren Plänen berichten. Sie studiert inzwischen im 400 Kilometer entfernten Halle an der Saale.

(MyWWU - Friederike Stecklum)