Archive

Artikel aus der FAZ

Wenn Sie einen bestimmten Artikel aus der Frankfurter Allgemeinen Zeitung benötigen, können diesen im Uninetz selber aus dem FAZ-Archiv herunterladen, das Folgendes enthält:

  • Volltexte aus: Frankfurter Allgemeine Zeitung ab 1993;
  • Rhein-Main-Zeitung u. Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung ab 1995;
  • FAZ-Net ab 1999; ab 2001 mit layoutgetreuen Orig.-Seiten im PDF-Format

Adressen:
http://rzblx10.uni-regensburg.de/dbinfo/detail.php?bib_id=ulbms&colors=&ocolors=&titel_id=5333 mit Info
oder hier direkt:
http://www.faz-archiv.de/biblio

Author Instructions

 

Wenn Sie einen wissenschaftlichen Artikel veröffentlichen möchten,  finden Sie die „Instructions for authors“ in der Regel in der gedruckten Ausgabe als auch unter dem Online-Auftritt der jeweiligen Zeitschrift. Für medizinische Manuskripteist der so genannte Vancouverstyle die wichtigste Richtlinie .

Instructions to authors for 6 000 journals in the health and life sciences

BASE

BASE (Bielefeld Academic Search Engine) ist eine der weltweit größten Suchmaschinen speziell für frei im Sinne des Open Access zugängliche wissenschaftliche Dokumente im Internet. Betreiber der Suchmaschine BASE ist die Universitätsbibliothek Bielefeld.
BASE ermöglicht den Zugriff auf rund 76 Millionen Dokumente, z.B. Hochschulschriften, Preprints, Zeitschriftenartikel u.a. von über 3.500 Dokumentenservern (Stand Juli 2015). Bei etwa 70% der in BASE indexierten Dokumente sind die Volltexte frei zugänglich (Open Access).
Der Schwerpunkt liegt im natur- und wirtschaftswissenschaftlichen Bereich. Liste aller von BASE indexierten Quellen
Es gibt eine „Standardsuche“ + eine „Erweiterte Suche“
Beim Browsing in der Dewey Dezimalklassifikation sind derzeit (Juli 2015) fast 1,4 Milionen Dokumente im Bereich „DDC 61: Medizin und Gesundheit“ nachgewiesen.

BioMed Central

Die Universität Münster war von 2004 bis Mitte 2013 Mitglied bei BioMed Central, dem größten Verleger von biomedizinischen Open Access-Zeitschriften weltweit (seit 2008 zugehörig zum Springer-Verlagskonzern).

Forscher der Universität Münster können ihre Artikel bei BioMed Central einreichen und müssen an BioMed Central Bearbeitungsgebühren (Article Processing Charges) zahlen. Erst anschließend können die Kosten beim DFG-geförderten Publikationsfond der Universitätsbibliothek eingereicht und (unter bestimmten Voraussetzungen) erstattet werden.

Weitere Infos:
Aktuelle Informationen zu Open Access

Open Access

BrowZine

BrowZine von Third Iron ermöglicht den Angehörigen der Universität Münster innerhalb des Hochschulnetzes den einfachen Zugriff auf tausende lizenzierte Zeitschriften.

Suche nach Fachgebiet

Eine übersichtliche Regalansicht erlaubt das komfortable Browsen durch die (vorher ausgewählten) Lieblingszeitschriften. Mit einem Klick wird das Inhaltsverzeichnis des aktuellen Heftes geöffnet. Die Zeitschriften können sachlich oder über den Titel gefunden werden.

BrowZine für Tablets und Smartphone
BrowZine kommt erst auf mobilen Endgeräten voll zur Geltung. Es ist für iOS, Android und Kindle verfügbar. Wenn Sie BrowZine installiert haben, wählen Sie bitte die Universität Münster / University of Munster aus, damit Ihnen alle von uns abonnierten Zeitschriften zur Verfügung stehen. Dazu muss man sich im IP-Adressenbereich der Hochschule befinden.

CCMed

CCMed (Current Contents Medizin) ist eine Datenbank für deutschsprachige Zeitschriftenaufsätze. Die Deutsche Zentralbibliothek Medizin in Köln pflegt diesen Current-Contents-Dienst seit 2000. Die Current Contents Medizin erschließen über 650 deutschsprachige (oder in Deutschland verlegte) medizinische Zeitschriften, von denen einige hundert in keiner der üblichen Datenbanken wie Medline, Pub Med, Embase oder Scopus nachgewiesen sind. Zur Zeit (2017) sind über 900.000 Artikel nachgewiesen.

Sie können nicht direkt in CC Med recherchieren. Recherchieren Sie über den zentralen Current Contents-Einstieg bei LIVIVO. Um sich die Ergebnisse aus der CC-MED-Datenbank separat anzeigen zu lassen, schränken Sie Ihre Treffermenge im Anschluss an Ihre Suchanfrage über das linke Navigationsmenü unter dem Punkt „Database/Datenquelle“ auf „CC MED“ ein.

Adresse:
CCMed über DBIS

Copyright bei Literaturzitaten

Sie dürfen alles zitieren, was öffentlich gemacht wurde, dazu ist die Wissenschaft und die Fachzeitschriften ja da. Keiner kann dafür Geld verlangen. Wichtig: Sie müssen nur Ihr Zitat als solches auch korrekt benennen und kenntlich machen. Halten Sie sich dabei an die 5 Regeln (s.u.). Ob die Artikel, aus denen Sie zitieren, über die Zweigbibliothek Medizin online zugänglich sind oder nicht, spielt dabei keine Rolle.

Laut Schwenke müssen bei einem Zitat folgende 5 Regeln beachtet werden:

  • Es muss sich um ein Zitat handeln mit dem man eigene Gedanken und Ausführungen belegen möchte,
  • die Zitatlänge sollte unter 1/3 des eigenen Textes und 1/3 des zitierten Textes liegen,
  •  Änderungen am zitierten Text kenntlich machen,
  •  das Zitat als solches kennzeichnen,
  •  die Quelle benennen.

Das Copyright bei Abbildungen ist strenger geregelt, da das Copyright für diese meist dezidiert beim Autor (d.h. dem Verlag) liegt und die Drittel-Regelung wie bei den Textzitaten (siehe oben) hier nicht greift, da ein Bild ja nur zu 100% zitiert werden kann (Grosszitat).

Copyright bei Weiterleitung von Artikeln

Frage:
Anlässlich einer Stellungnahme, die ich für die EMEA (Europäische Arzneimittelbehörde in London) erarbeitet habe, wird jetzt von der EMEA die Originalliteratur angefordert. Wie gehe ich korrekt vor und an wen soll ich mich wenden, um den Copyright-Bedingungen zu entsprechen?

Antwort:
Unser Hausjurist sagt dazu folgendes: Die Weiterleitung der Literatur an EMEA kann als vom Recht auf eigenen privaten, wissenschaftlichen Gebrauch gedeckt angesehen werden, da Sie quasi in Auftrag der EMEA handeln. Außerdem verbreiten Sie die Literatur ja nicht, d.h. Sie machen sie nicht öffentlich.

Dissertation – Zeitschriftenpublikation

Veröffentlichung der Dissertation als Zeitschriftenpublikation

§4(4) der Promotionsordnung (vom 23.10.2008, zuletzt geändert am 7.6.2011) erlaubt, dass auf Antrag an die Stelle der Dissertation eine bereits veröffentlichte Arbeit treten kann, wenn der Doktorand/die Doktorandin deren Erstautor/Erstautorin ist. In der neuen Promotionsordnung wird eine geteilte Erstautorenschaft möglich sein! Diese ist keine kumulative Dissertation.

In diesem Fall muss die Arbeit in einer begutachteten und in Web of Science/PubMed gelisteteten Zeitschrift erschienen sein. Über die Annahme dieses Antrags entscheidet nach der Eröffnung des Verfahrens der Promotionsausschuss. Dieser Zeitschriftenpublikation wird eine Zusammenfassung in dt. Sprache, ein Titelblatt mit Promotionsdaten, Lebenslauf und Titel/Verfasserangaben auf der Außenseite hinzugefügt und zusammengebunden.

Zur Abgabe heißt es in §13(1): Vier Exemplare der Dissertation sind – auf Papier ausgedruckt – an die Medizinische Fakultät abzuliefern sowie eine der folgenden Optionen zu erfüllen:
a) …
b) den Nachweis der Veröffentlichung in einer Zeitschrift
c) …

Diese vier Exemplare gehen an die Universitätsbibliothek, die 1 Exemplar einstellt, ein Exemplar an die Zweigbibliothek Medizin schickt und 2 Exemplare nach Leipzig (die Pflichtexemplarsammelstelle der Deutschen Nationalbibliothek). Damit wird ihr Dokument dauerhaft archiviert. Die Abgabe der Exemplare erfolgt in der Hochschulschriftenstelle der ULB (Tel: 83-24049, E-Mail: diss.ulb@uni-muenster.de ).

Adressen:
http://campus.uni-muenster.de/fileadmin/einrichtung/fakultaet/dekanat/promotionen/Promotionsordnung.pdf
http://campus.uni-muenster.de/fakultaet/fakultaet/dekanat/promotionen.html

Weiter Infos:
Publizieren an der WWU

Elektronische Zeitschriftenbibliothek

Die Elektronische Zeitschriftenbibliothek (EZB) ist eine der aktuellsten Datenbanken, die für ganz Deutschland die elektronischen Zeitschriftenbestände nachweist. Sie umfasst über 84.000 Titel, davon 16.568 reine Online-Zeitschriften, zu allen Fachgebieten. 52.357 Fachzeitschriften sind im Volltext frei zugänglich.
Die Elektronische Zeitschriftenbibliothek bietet Angehörigen der Universität Münster im Hochschulnetz den Zugriff auf die Volltexte der von ihnen abonnierten E-Journals und weitere frei verfügbaren E-Zeitschriften.
Sie können über den Titel der Zeitschrift oder die offizielle Abkürzung des Zeitschriftennamens nach einer Zeitschrift suchen. Ihnen wird dann mit Hilfe eines Ampelsystems angezeigt, ob für den für die Universität Münster Zugriff auf die Online-Ausgabe besteht.
In der Zeitschriftenliste bekommen Sie durch Klick auf das Ampelsymbol oder auf den Zeitschriftentitel neben dem Zeitschriftenlink zusätzliche Angaben zum Journal, z.B. welche Jahrgänge an ihrer Einrichtung im Volltext zugänglich sind oder ob auch eine Print-Version vorliegt.

Alternativ kann auch eine Suche über die Zeitschriften Datenbank (ZDB) erfolgen – hier sind zusätzlich alle fortlaufenden Print-Versionen verzeichnet.

Elsevier – Zeitschriftenabos 2016

Die folgenden Zeitschriften waren laufend für die Medizinische Fakultät abonniert. Sie wurden zu Ende 2016 aufgrund der DEAL-Verhandlungen gekündigt.

Academic radiology
American heart journal
American journal of cardiology
American journal of kidney diseases
American journal of obstetrics and gynecology
American journal of ophthalmology
American journal of orthodontics and dentofacial orthopedics
American journal of pathology
Annals of thoracic surgery
Annals of vascular surgery
Biological psychiatry
British journal of oral and maxillofacial surgery
Cancer cell
Cell
Cell host & microbe
Clinical imaging
Current opinion in cell biology
Dental materials
Developmental cell
European journal of cancer
European journal of vascular and endovascular surgery
European urology
Experimental cell research
Fertility and sterility
Gastroenterology
Gynecologic oncology
Heart rhythm
Human pathology
Immunity
International journal of medical informatics
International journal of radiation oncology, biology, physics
Journal of allergy and clinical immunology
Journal of cardiothoracic and vascular anesthesia
Journal of heart and lung transplantation
Journal of hospital infection
Journal of investigative dermatology
Journal of molecular and cellular cardiology
Journal of molecular diagnostics
Journal of oral and maxillofacial surgery
Journal of pediatrics
Journal of prosthetic dentistry
Journal of shoulder and elbow surgery
Journal of the American Academy of Dermatology
Journal of the American College of Cardiology
Journal of the American Dental Association : JADA
Journal of thoracic and cardiovascular surgery
Journal of vascular surgery
Kidney international
Lancet Neurology, The
Lancet Oncology, The
Lancet, The
Molecular cell
NeuroImage
Neuron
Nuclear medicine and biology
Oral surgery, oral medicine, oral pathology and oral radiology
Pediatric neurology
Progress in retinal and eye research
Radiotherapy and oncology
Seminars in radiation oncology
Surgery
Transfusion medicine reviews
Transplantation proceedings
Trends in biochemical sciences
Trends in cell biology
Trends in immunology
Trends in microbiology
Trends in pharmacological sciences
Urology

EndNote

EndNote ist ein vor allen in den STM-Fächern beliebtes Literaturverwaltungsprogramm.

Mediziner mit Budgetverantwortung können die komfortable Desktop-Version über die Beschaffungsstelle des Universitätsklinikums beziehen. Alternativ kann eine Webversion mit reduziertem Funktionsumfang benutzt werden, die für Angehörige der Universität Münster – dank der Campuslizenz der Universitätsbibliothek – kostenfrei zugänglich ist. Dazu registriert man sich einmal innerhalb des Hochschulnetzes (man kann auch einen vorhandenen Web of Science-Account benutzen).

Mit der Web-Version kann man ähnlich wie mit der Desktop-Version arbeiten: Literaturstellen in Gruppen verwalten, Dateianhänge verwalten, Literaturverzeichnisse im Vancouver-Format (Promotionsordnung Medizin) erstellen, den direkten Import aus PubMed nutzen, Cite While You Write, etc pp.